Lernen Sie, wie Sie eine Event‑Website für Hochzeiten oder Partys mit RSVP, Karten und Zeitplänen erstellen — plus FAQs, Gästebenachrichtigungen und mobilfreundliche Tipps.

Eine Event-Website ist ein einfacher, teilbarer Ort, an dem alle wichtigen Details zu Ihrer Hochzeit oder Party stehen — Datum, Ort, Zeitplan, RSVP und Aktualisierungen. Anstatt dieselben Antworten in zehn verschiedenen Textnachrichten zu senden, verweist man Gäste auf einen Link, der aktuell bleibt.
Die meisten Gäste suchen keine „perfekte“ Seite — sie wollen Klarheit. Eine gute Event-Website beantwortet schnell:
Wenn diese Basics auf einer mobilfreundlichen Seite leicht zu finden sind, fühlen sich Gäste sicherer — und Sie bekommen weniger Last‑Minute‑Anrufe.
Gruppen‑Chats und E‑Mails sind nützlich, bis wichtige Infos verschwinden. Eine einzige Quelle der Wahrheit hilft, zu verhindern:
Sie erleichtert außerdem Co‑Hosts, Familienmitgliedern oder Planern das Teilen konsistenter Informationen.
Eine Einseiten‑Seite eignet sich am besten für kleinere Events mit einem Veranstaltungsort und einer klaren Reihenfolge — zum Beispiel „Einladung + RSVP + Karte“.
Eine Mehrseiten‑Seite ist besser, wenn Sie mehrere Veranstaltungen haben (Welcome Drinks, Zeremonie, Brunch), Reisehinweise oder viele FAQs. Das Aufteilen in Seiten hält die Hauptinfos schnell erfassbar, deckt aber trotzdem alles ab, was Gäste brauchen.
Eine gute Event‑Website besteht weniger aus „mehr Seiten“ und mehr aus „weniger Sackgassen“. Gäste sollten schnell drei Fragen beantworten können: Was passiert, wo geht’s hin, und was brauchst du von ihnen?
Home (oder Willkommen)
Halte diese Seite übersichtlich: Veranstaltungsname, Datum, Stadt/Veranstaltungsort und ein klarer Call‑to‑Action („Hier RSVP“). Hier passt auch ein kurzer Hinweis, um welchen Eventtyp es sich handelt (Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum, Verlobungsfeier), damit Gäste den Ton verstehen.
RSVP
Deine Online‑RSVP‑Seite ist die Schaltzentrale der Gästelistenverwaltung. Verlinke sie prominent von der Startseite und halte sie aufgeräumt. Wenn Gäste sie nicht in fünf Sekunden finden, schreiben sie dir stattdessen.
Zeitplan
Eine Zeitplan‑Seite verhindert viele „Wann soll ich ankommen?“-Fragen. Selbst wenn es nur zwei Programmpunkte gibt (Zeremonie + Empfang oder Dinner + After‑Party), lohnt sich eine eigene Seite.
Anreise / Karte
Füge die Adresse des Veranstaltungsorts, Wegbeschreibungen und Parkhinweise sowie Tipps zu Mitfahrdiensten oder öffentlichem Nahverkehr hinzu. Ein klare Hochzeits‑ oder Party‑Kartenbereich hilft besonders Gästen von außerhalb und allen, die nachts fahren.
FAQs
Diese Seite reduziert wiederkehrende Nachrichten. Stelle die häufigsten Fragen hier (Timing, Dresscode, Begleitungen, Kinder, Parken, Essenswünsche) und aktualisiere sie, wenn neue Fragen auftauchen.
Kontakt
Gib einen klaren Weg an, die richtige Person zu erreichen (du, ein Partner oder ein Planer). Wenn du keine Anrufe möchtest, gib keine Telefonnummer an — nutze E‑Mail oder ein einfaches Formular.
Geschenkeliste / Geschenke
Ideal für Hochzeiten, optional für Partys. Kurz und bündig: eine kurze Notiz und ein paar Links.
Dresscode
Wenn die Kleidung wichtig ist, kann eine eigene Seite klarer sein als das Vergraben in den FAQs. Ein paar Beispiele („Cocktail“, „Garten‑Formal“, „Thema: Farben optional“) helfen mehr als lange Erklärungen.
Fotos
Eine Galerie kann Spaß machen, um Verlobungsfotos oder Erinnerungen zu zeigen. Nach dem Event kann sie Gäste auf Alben verweisen.
After‑Party
Nur hinzufügen, wenn sie für viele Gäste relevant ist. Wenn sie nur auf Einladung ist, halte sie privat (siehe weiter unten).
Vermeide Seiten, die Verpflichtungen oder Verwirrung erzeugen:
Wenn sich etwas oft ändert (z. B. Shuttle‑Zeiten), verstreue es nicht auf drei Seiten — behalte eine Quelle der Wahrheit.
Einige Details gehören nicht auf einen offenen Link:
Wenn deine Plattform es erlaubt, schütze diese Seiten mit einem Passwort oder verstecke sie aus dem Hauptmenü.
Eine saubere Top‑Navigation sieht meistens so aus:
Home • RSVP • Zeitplan • Anreise/Karte • FAQs • Kontakt
Platziere „Nice‑to‑have“-Seiten (Geschenke, Dresscode, Fotos) als sekundäre Links oder Buttons, damit Gäste zuerst die Essentials sehen.
Eine gute Online‑RSVP soll für Gäste mühelos wirken und dir saubere, nutzbare Daten liefern. Der Trick ist, das Formular kurz zu halten und trotzdem das Nötige zu erfassen.
Beginne mit den Grundlagen:
Wenn du Extras brauchst (Allergien, Diätwünsche, Musikwünsche), mache sie optional und kennzeichne sie als solche.
Nutze klare, spezifische Formulierungen und vermeide Insider‑Abkürzungen.
Statt: „Kommen Sie?“
Versuche: „Kommen Sie zur Feier am Samstag, 18. Mai?“
Bei Menüoptionen nenne, was Gäste wiedererkennen:
Wenn Kinder eingeladen sind, sage es direkt: „Kinder sind in Ihrer RSVP enthalten.“ Wenn nicht, formuliere höflich: „Wir feiern nur mit Erwachsenen.“
Wenn du Zeremonie, Empfang, Brunch und/oder After‑Party hast, liste jedes einzeln mit eigenem Ja/Nein. Halte die Reihenfolge chronologisch und gleiche sie mit der Einladung ab.
Ein einfaches Muster:
Nach dem Abschicken zeige eine Bestätigung, die Nachfragen reduziert:
Dieser eine Bildschirm kann später viel Verwirrung vermeiden.
Eine Zeitplan‑Seite sollte eine Frage schnell beantworten: „Wo muss ich als Nächstes sein und um welche Zeit?“ Wenn Gäste zoomen, endlos scrollen oder vage Bezeichnungen entschlüsseln müssen, verlassen sie sich auf Textnachrichten — und du wiederholst dich den ganzen Tag.
Für jeden Punkt nenne Startzeit, Endzeit (oder „endet gegen“) und Ort. Wenn du keine Endzeit hast, gib eine freundliche Schätzung an, damit Leute Fahrten und Kinderbetreuung planen können.
Ein einfaches Format funktioniert am besten:
Wenn dein Event an mehr als einem Ort (oder an mehreren Tagen) stattfindet, gruppiere den Zeitplan nach Tag zuerst, dann in chronologischer Reihenfolge. Halte die Ortsnamen konsistent, damit Gäste sie wiedererkennen.
Beispielaufbau:
Wichtig: Kennzeichne optionale Events klar: „Optional“, „Alle willkommen“ oder „Nur Familie“.
Kurze Hinweise verhindern große Verwirrung. Füge praktische Hinweise direkt unter den jeweiligen Eintrag:
Verwende kurze Labels, viel Weißraum und einheitliche Zeitformatierung (z. B. immer „16:00“, nicht „4pm“). Halte Hinweise auf eine Zeile, und vermeide Absätze in der Timeline. Wenn Details nötig sind, verberge sie hinter klaren Überschriften wie Anreise oder Dresscode, damit der Hauptzeitplan sauber bleibt.
Nichts führt eher zu Chaos am Tag als Gäste, die um den Block fahren, schreiben „Wo seid ihr?“ oder am falschen Eingang auftauchen. Deine Event‑Website kann das mit einem klaren, scannbaren Wegbeschreibungsbereich verhindern.
Wenn möglich, bette eine Karte ein. Falls nicht, füge einen auffälligen „Route anzeigen“-Link hinzu, der in die bevorzugte Karten‑App des Gastes öffnet.
Halte es einfach: ein Veranstaltungsort, ein Tap. Bei mehreren Orten (Zeremonie, Empfang, After‑Party) gib jedem einen eigenen Mini‑Block mit Kartenlink, damit Gäste nicht versehentlich zum falschen Ort navigieren.
Geh nicht davon aus, dass der Veranstaltungsname reicht — viele Orte haben mehrere Gebäude oder ähnlich benannte Objekte.
Gib an:
Wenn der Pin in gängigen Karten‑Apps auf einer Hintertür landet, weise direkt auf die korrigierte Route hin.
Ein paar Zeilen hier sparen viel Frust:
Wenn es einen Shuttle gibt, nenne Abholpunkte und verlinke zur Zeitplanseite (oder fasse kurz zusammen, wenn es nur eine Route ist).
Wenn öffentlicher Verkehr eine gute Option ist, nenne die nächstgelegene Haltestelle und eine realistische Fußweg‑Zeit (z. B. „7–10 Minuten auf Gehwegen“). Für auswärtige Gäste gib eine grobe Schätzung von häufigen Ausgangspunkten wie Hotel oder Flughafen — halte sie allgemein, damit sie gültig bleibt.
Gut gemacht, wird dein Anreise‑Abschnitt jedem Gast ein beruhigendes „Du schaffst das“ geben — besonders denen in formeller Kleidung und mit Eile.
Eine gute FAQ‑Seite spart dir repetitive Antworten in zwanzig Textthreads. Sie reduziert außerdem die Nervosität der Gäste: Menschen erscheinen eher pünktlich und vorbereitet, wenn die „kleinen Details“ leicht zu finden sind.
Konzentriere dich auf Fragen, die Planung, Komfort und Timing betreffen. Die nützlichsten FAQs decken meist ab:
Wenn etwas einmal Verwirrung stiftet, gehört es in die FAQ.
Gäste brauchen keine langen Erklärungen — sie brauchen klare Anweisungen in freundlichem Ton.
Statt: „Bitte pünktlich sein.“
Versuche: „Bitte kommen Sie zwischen 16:15–16:40 Uhr, damit Sie parken und einen Sitzplatz finden können. Die Zeremonie beginnt um 17:00 Uhr pünktlich.“
Statt: „Keine Kinder.“
Versuche: „Wir lieben Ihre Kleinen, aber diese Feier ist nur für Erwachsene. Danke, dass Sie Betreuung organisieren.“
Konkrete Zeiten, Orte und Grenzen verhindern unangenehme Nachfragen.
Verstecke FAQs nicht am Seitenende. Verlinke sie in der Hauptnavigation als „FAQ“ oder „Fragen“, und füge einen kleinen „Meist gefragt“-Block nahe RSVP oder Zeitplan ein.
Wenn du E‑Mails oder SMS‑Updates sendest, füge eine Zeile hinzu: „Mehr Antworten hier: /faq“, damit Leute das Prüfen der Website lernen.
Hochzeiten: „Ist die Zeremonie drinnen oder draußen?“ „Kann ich Fotos machen?“ „Gibt es einen Shuttle?“ „Wann soll ich ankommen?“ „Gibt es reservierte Sitzplätze?“
Geburtstage/Partys: „Ist es eine Überraschung?“ „Wie ist die Stimmung/Dresscode?“ „Kann ich eine Freundin mitbringen?“ „Gibt es Essen für spezielle Diäten?“
Wiedersehen: „An welchem Tag sollte ich kommen, wenn ich nicht alles schaffe?“ „Sind Kinder willkommen?“ „Wo übernachten die Leute?“ „Was passiert bei Regen?“
Halte die FAQ aktuell — dein zukünftiges Ich wird es dir danken.
Eine Event‑Site sammelt oft sensiblere Informationen, als man denkt — Namen, Begleitungen, Diätwünsche und manchmal Reisepläne. Ein paar einfache Regeln halten deine Website hilfreich, ohne zu viele persönliche Daten öffentlich zu machen.
Enthält deine Seite etwas, das deinen Wohnort oder Aufenthaltsorte der Gäste verraten könnte, behandle es als privat. Schütze die gesamte Seite mit einem Passwort oder halte sensible Seiten nur für Eingeladene sichtbar.
Typische Kandidaten zum Schützen:
Vermeide das Veröffentlichen von Privatadressen, persönlichen Telefonnummern oder vollständigen Namen in einer Form, die durchsucht werden kann. Für Wegbeschreibungen nutze lieber Veranstaltungsnamen und allgemeine Angaben; genaue Details gib nur eingeladenen Gästen. Bei Parkhinweisen bleibe praktisch (welcher Eingang, welcher Parkplatz) ohne unnötige persönliche Kontexte.
Beim Online‑RSVP sammele das Minimum, das dir bei der Planung hilft:
Wenn Daten exportiert oder mit Anbietern geteilt werden, beschränke den Zugang auf die aktuelle Version und lösche alte Kopien. Gäste schätzen es, wenn sie wissen, dass ihre Daten nicht ewig herumliegen.
Biete einen klaren Kontakt für Änderungen an: eine spezielle E‑Mail‑Adresse oder ein kurzes Formular („Rsvp‑Daten korrigieren“). Erwähne es in der RSVP‑Bestätigung, damit Gäste Tippfehler, Begleitungsänderungen oder besondere Bedürfnisse schnell ohne viel Hin‑ und Her korrigieren können.
Die meisten Gäste öffnen deine Seite auf dem Handy — oft während sie unterwegs sind, Taschen tragen oder in einer Gruppe sind. Ein mobilorientiertes Layout ist kein Luxus, sondern nötig, damit RSVP, Zeitplan und Wegbeschreibung genau dann funktionieren, wenn sie gebraucht werden.
Starte mit einem einspaltigen Layout, das auf kleinen Bildschirmen ohne Zoomen passt. Halte die wichtigsten Aktionen sichtbar oben.
Mache deine Hauptbuttons groß und eindeutig:
Sorge für großzügigen Abstand zwischen Buttons und Links — falsche Taps sind ein häufiger Grund, warum Leute aufgeben und dich stattdessen anschreiben.
Wähle eine einfache Schrift und eine Größe, die auf Mobilgeräten angenehm ist (in der Regel 16px+ für Fließtext). Halte Absätze kurz und vermeide wichtige Infos in Schnörkelschriften.
Für Barrierefreiheit verwende hohen Kontrast (dunkle Schrift auf hellem Hintergrund oder umgekehrt). Wenn du Farbe zur Unterscheidung nutzt (z. B. „Zeremonie“ vs. „Empfang“), kombiniere sie mit Labels, damit Menschen mit Farbsehschwäche die Infos ebenfalls verstehen.
Dein RSVP‑Formular sollte auf dem Handy leicht auszufüllen sein: große Eingabefelder, klare Labels und möglichst wenig Tipparbeit. Wenn Dropdowns nötig sind, halte die Optionen kurz und verständlich.
Öffne die Seite auf mehreren Geräten (iPhone/Android und mindestens einem Laptop) und teste den kompletten Ablauf: RSVP → Bestätigung → Wegbeschreibung. Teile dann eine einfache URL, die leicht zu tippen und zu merken ist (vermeide lange, unübersichtliche Query‑Strings).
Eine gepflegte Hochzeits‑ oder Party‑Website braucht keine ausgefallenen Grafiken — sie braucht klare Informationen, konsistente Formatierung und ein RSVP, das nicht zu übersehen ist. Kleine Entscheidungen hier lassen Gäste die Seite als „offizielle“ Quelle wahrnehmen.
Fotos geben Persönlichkeit, sollten aber nicht dein Online‑RSVP verlangsamen oder die Zeitplan‑Seite schwer laden lassen.
Platziere ein starkes Hero‑Foto oben auf der Startseite und verwende ein paar kleinere Bilder auf unterstützenden Seiten. Galerien kurz halten — Highlights, keine komplette Bilderflut.
Wenn du Verlobungs‑ oder Partybilder einfügst:
Die meisten Verwirrungen entstehen durch kleine Inkonsistenzen — besonders bei Namen, Daten und Uhrzeiten.
Wähle einen Stil und bleibe dabei:
Ein Trick: Kopiere die finale Adresse aus deiner Karten‑App einmal und füge sie überall ein, statt sie neu zu tippen.
Zu viel Text ist der Hauptgrund, warum Gäste wichtige Infos übersehen. Halte Absätze kurz und verschiebe Zusatzinfos in die FAQs.
Achte außerdem auf:
Bevor du den Link teilst:
Diese kleinen Anpassungen dauern Minuten, machen aber den Unterschied zwischen „fast fertig“ und „wirklich fertig“ aus.
Auch gut geplante Hochzeiten oder Partys haben kurzfristige Änderungen: verschobener Start, Regenplan, anderer Eingang oder geänderte Parkregelung. Ziel ist nicht, mehr Nachrichten zu verschicken — sondern eine Quelle der Wahrheit zu aktualisieren und alle darauf zu verweisen.
Wenn Gäste nicht wissen, wo sie nachsehen sollen, verlassen sie sich auf Hörensagen. Wähle ein einfaches, wiederholbares Muster:
Ein Banner ist schwer zu übersehen und verlangt nicht, alte Nachrichten zu durchsuchen.
Website‑Banner: Am besten für alle Gäste, auch solche ohne Telefonnummer. Kurz und sichtbar.
E‑Mail/SMS mit Link: Gut, damit Leute die Änderung wirklich bemerken. Sende pro Update nur eine Nachricht.
Gruppenchat: Nur für den inneren Kreis; nicht alle Gäste sind darin.
Wenn sich etwas ändert, aktualisiere Seiten in der Reihenfolge, wie Gäste den Tag erleben:
So vermeidest du Verwirrung wie „Ich habe die neue Zeit gesehen — aber wo soll ich jetzt hin?".
Menschen ignorieren Informationen, die veraltet wirken. Füge eine kleine Zeile oben auf der betroffenen Seite hinzu:
Zuletzt aktualisiert: Samstag, 18. Mai um 14:10
Sie signalisiert Gästen, dass sie die neuesten Details sehen. Kurz und knapp — es reicht, das jüngste Update zu nennen.
Eine gute Event‑Website ist nicht nur ein schöner Link — sie ist dein Kontrollzentrum, um „Vielleicht“ in eine genaue Personenzahl zu verwandeln, die du dem Veranstalter geben kannst.
Bevor die RSVPs kommen, entscheide, was du wirklich brauchst. Die nützlichsten Zahlen sind:
Die Teilnahme pro Event ist wichtiger, als viele denken — jemand kann die Zeremonie auslassen, aber zum Empfang kommen. Sitzpläne, Shuttles und Catering hängen davon ab.
Lege eine Frist fest, die rückwärts zu den Anforderungen deiner Dienstleister passt. Wenn der Caterer Zahlen 10 Tage vorher braucht, setze die RSVP‑Frist 2–3 Wochen davor.
Plane Erinnerungen:
Halte die Formulierungen mit den Bezeichnungen auf der Website konsistent („Empfangs‑RSVP“, „Menüwahl“ etc.), damit Gäste genau wissen, was gemeint ist.
Wenn die RSVPs größtenteils eingegangen sind, mach einen schnellen Aufräum‑Check: fehlende Menüwahl abfragen, unbenannte Begleitungen klären und Duplikate prüfen. Dann exportiere oder fasse zusammen für:
Wenn du eine Plattform auswählst, vergleiche die Exportfunktionen auf /pricing.
Wenn du spät dran bist oder keine Templates wühlen willst, können sogenannte Vibe‑Coding‑Tools helfen, schnell eine saubere, mobilfreundliche Event‑Site zu liefern.
Zum Beispiel ermöglicht Koder.ai, einfache Web‑Apps aus einem Chat‑ähnlichen Prompt zu erstellen (Seiten wie RSVP, Zeitplan, Anreise/Karte und FAQs) und schnell zu iterieren. Nützlich sind auch Funktionen wie Quellcode‑Export, Deployment/Hosting, benutzerdefinierte Domains und Snapshots/Rollback, damit du die Seite sicher aktualisieren kannst, ohne Bestehendes zu zerstören.
Für mehr Templates und Planungstipps (z. B. Erinnerungstexte und RSVP‑Checklisten) lies weiter auf /blog.
Eine Event-Website ist eine einzige, teilbare „Quelle der Wahrheit“ für Datum, Orte, Zeitplan, RSVP und Aktualisierungen. Anstatt Details in Textnachrichten und Gruppen-Chats zu wiederholen, können Gäste einen Link prüfen, der aktuell bleibt — besonders praktisch für Anfahrtsinfos und Änderungen am Tag der Veranstaltung.
Verwende eine Einseiten-Website, wenn deine Veranstaltung klein ist, nur einen Veranstaltungsort hat und ein einfacher Ablauf ausreicht (Details + RSVP + Karte). Wähle eine Mehrseiten-Website, wenn du mehrere Events hast (Willkommensgetränke, Zeremonie, Brunch), Reisehinweise oder viele FAQs — getrennte Seiten halten die wichtigsten Infos schnell erfassbar, ohne Details zu vergraben.
Ein schlichtes Basisset, das für die meisten Hochzeiten und Partys funktioniert, ist:
Dieses Setup beantwortet schnell, was passiert, wo man hinkommt und was du von den Gästen brauchst — ohne Sackgassen-Seiten.
Sammle nur, was du wirklich brauchst:
Füge Extras wie Allergien oder Musikwünsche als optionale Felder hinzu, damit das Formular mobil schnell bleibt.
Sei konkret und nimm das Rätselraten weg:
Einfache Sprache reduziert Nachfragen und unvollständige Antworten.
Liste jedes Event separat mit eigenem Ja/Nein in chronologischer Reihenfolge und im Wortlaut der Einladung. Wenn etwas begrenzt oder nur auf Einladung ist, kennzeichne es deutlich (z. B. „Sonntag Brunch: Ja/Nein (begrenzte Plätze)“), damit Gäste wissen, was für sie gilt.
Verwende eine gut lesbare Timeline mit Startzeit, Endzeit (oder Schätzung) und Ort für jeden Programmpunkt. Füge kurze Hinweise nur dort hinzu, wo sie Verwirrung verhindern, z. B.:
Halte das Format konsistent, damit es auf dem Handy leicht zu lesen ist.
Gib jedem Ort einen eigenen, klaren Block mit:
Wenn Karten-Pins häufig auf der falschen Stelle landen, weise explizit auf die korrekte Anfahrt hin, damit Gäste nicht an einen Hintereingang navigieren.
Halte sensible Details von einer offenen Seite fern, z. B.:
Wenn möglich, schütze solche Seiten mit Passwort oder verstecke sie aus der Hauptnavigation.
Nutze ein wiederholbares System:
Ein kurzes „Zuletzt aktualisiert“-Datum auf wichtigen Seiten hilft Gästen zu vertrauen, dass sie die neuesten Informationen sehen.
Bevor RSVPs eintreffen, entscheide, welche Zahlen du tatsächlich brauchst. Die wichtigsten Werte sind:
Setze eine klare Deadline für die finale Personenzahl, die zeitlich zu den Anforderungen deiner Dienstleister passt, und plane freundliche Erinnerungen 10–14 Tage sowie 48–72 Stunden vorher ein. Wenn du eine Plattform mit Exportoptionen nutzt, fasse die finalen Zahlen für Catering, Venue und DJ zusammen (vergleiche Exportoptionen auf /pricing).