Lerne, wie du eine Website für Fitnesstrainer erstellst, die Programme zeigt, Leads erfasst und Besucher mit klaren Seiten, Formularen und Follow‑up zu Kund:innen macht.

Bevor du an Templates oder Farben denkst, entscheide, wofür die Website da ist. Eine Fitnesstrainer-Website, die „alles“ können soll, konvertiert oft schlecht, weil Besucher nicht wissen, was sie als Nächstes tun sollen.
Wähle das Hauptresultat, das du mit der Seite erzielen willst:
Du kannst die anderen Ziele später unterstützen, aber deine Startseite sollte um eines aufgebaut sein.
Dein Text, deine Fotos und Programmnamen sollten eine konkrete Person ansprechen. Wähle eine primäre Zielgruppe wie:
Diese einzelne Entscheidung erleichtert alle anderen: welches Ergebnis du versprichst, welche Einwände du behandelst und welche Testimonials du zeigst.
Wähle das Angebot, das du am meisten verkaufen willst:
Dann wähle eine Hauptaktion für Besucher — z. B. „Beratung buchen“, „Programm starten“ oder „Gratis-Plan bekommen“. Alles andere auf der Seite sollte diese Aktion unterstützen.
Halte es einfach und konkret:
„Ich helfe [Zielgruppe], [Ergebnis] in [Zeitraum/Ansatz] zu erreichen, ohne [häufige Frustration]."
Beispiel: „Ich helfe vielbeschäftigten Berufstätigen, 4–7 kg zu verlieren mit 30‑min Kraftworkouts, ohne auf Restaurantbesuche verzichten zu müssen.“
Dieser Satz wird zur Grundlage deiner Startseiten-Headline, deiner Landingpage-Sektionen und des restlichen Website‑Texts.
Deine Plattform und dein Template entscheiden, wie schnell du veröffentlichen kannst, wie leicht du aktualisierst und wie zuverlässig du Interesse erfassen kannst.
Eine Website für Fitnesstrainer braucht mehr als gutes Design — sie braucht Lead-Erfassung, einfache Bearbeitung und Messbarkeit.
Achte auf einen Website‑Builder, der:
Gute Optionen für die meisten Trainer:
Wenn du die Geschwindigkeit eines Templates mit der Flexibilität eines Custom‑Builds willst, kann eine sogenannte Vibe‑Coding‑Plattform wie Koder.ai ein praktischer Mittelweg sein: du beschreibst deine Landingpage, Formulare und Programseiten im Chat, iterierst schnell und kannst später den Quellcode exportieren (hilfreich, wenn du aus dem ersten Setup herauswächst).
Deine Domain ist das, was Leute eintippen, laut aussprechen und sich nach einer Session merken. Ziel:
samfitcoaching.com) oder ein nischenbasierter Name (z. B. postpartumstrength.com).com, wenn verfügbar (nicht zwingend, aber vertraut)Bevor du kaufst, prüfe, ob derselbe Handle auf Instagram und TikTok verfügbar ist, damit Branding konsistent bleibt.
Stelle sicher, dass du deine Domain verbinden und eine professionelle E‑Mail (z. B. [email protected]) einrichten kannst. Die meisten Plattformen unterstützen das über Google Workspace oder Microsoft 365.
Die meisten Besucher kommen von Social auf ihrem Handy. Wähle ein Template mit:
Starte mit dem Nötigsten, das du später verfeinern kannst: Startseite, einfache Programm-/Angebotsseite, Über‑mich‑Seite und Kontaktseite. Du kannst später erweitern, sobald du Traffic und Leads bekommst.
Bevor du an Design denkst, entscheide, was ein Besucher in seinen ersten 60 Sekunden tun soll. Eine leistungsstarke Trainer‑Site dreht sich weniger um „mehr Seiten“ und mehr um einen klaren Pfad von Neugier → Vertrauen → Aktion.
Startseite: Gib einen schnellen, scanbaren Überblick, wen du hilfst, welches Ergebnis du erreichst und wie man startet. Füge einen starken Beweispunkt hinzu (kurzes Testimonial, Zahl der Klient:innen, Qualifikation) und eine einzige primäre Call‑to‑Action (CTA) wie „Kostenlose Beratung buchen“. Denk an die Startseite als deine Landingpage, nicht als Biografie.
Programme/Services: Mach Optionen leicht vergleichbar. Für jedes Angebot: was enthalten ist, für wen es ist, Zeitaufwand und erwartete Ergebnisse. Besucher sollten deine Online‑Trainingsprogramme in Sekunden verstehen. Wenn du Preise angibst, tu das klar; wenn nicht, setze Erwartungen („Pläne beginnen bei…“). Eine dedizierte /pricing‑Seite kann helfen, wenn du mehrere Stufen hast.
Über mich: Leute engagieren einen Coach, keinen Lebenslauf. Teile deine Geschichte, Trainingsphilosophie, Qualifikationen und wie es ist, mit dir zu arbeiten — ohne es zur Vita werden zu lassen.
Ergebnisse/Testimonials: Füge echte Zitate, konkrete Outcomes und Kontext hinzu. Wenn du Vorher‑/Nachher‑Fotos nutzt, hol dir schriftliche Erlaubnis und füge einen Hinweis zu individuellen Ergebnissen ein.
Kontakt/Buchung: Kombiniere ein Lead-Formular mit einem Terminlink und einer kurzen FAQ, um Zweifel zu beseitigen.
Begrenze das Hauptmenü auf 4–6 Punkte und wiederhole dieselbe CTA auf allen Seiten. Jede Seite sollte beantworten: „Was soll ich jetzt tun?“
Deine Startseite hat eine Aufgabe: einem neuen Besucher in Sekunden zu zeigen, wen du trainierst, welches Ergebnis du lieferst und was als Nächstes zu tun ist. Muss er scrollen, um das zu verstehen, verlierst du Momentum.
Beginne mit einer Headline, die sagt, wen du hilfst und welches Ergebnis. Beispiel‑Formeln:
Darunter eine kurze unterstützende Zeile, die Erwartungen setzt (wie es funktioniert, wo du coachst und was deinen Ansatz unterscheidet).
Platziere deine primäre Call‑to‑Action sichtbar, nicht versteckt:
Mach die Schaltfläche spezifisch und nutzenorientiert (vermeide „Senden“).
Füge entweder hinzu:
Menschen engagieren einen Trainer, bei dem sie sich wohlfühlen — deine Bilder sollten Vibe, Professionalität und Coaching‑Stil kommunizieren.
Halte es scanbar mit 3–5 klaren Nutzenpunkten, z. B.:
Nicht jeder will sofort buchen. Füge eine kleinere sekundäre CTA hinzu wie „Gratis 7‑Tage‑Workout + Meal‑Prep‑Guide herunterladen“, um eine E‑Mail‑Liste aufzubauen.
Tipp: Platziere diese nach den Benefits und nochmal am Seitenende für Scrollende.
Eine Programmseite muss schnell eine Frage beantworten: „Ist das für mich und was passiert dann?“ Wenn Besucher dein Angebot entschlüsseln müssen, springen sie ab — auch wenn du ein großartiger Coach bist.
Starte mit einem klaren Programmnamen (keine zu cleveren Titel), der Dauer und für wen es ist.
Beispiel:
Strength Basics (8 Wochen) — für Anfänger, die stärker werden wollen, ohne Stunden im Fitnessstudio zu verbringen.
Füge 3–5 Bullets unter der Zusammenfassung hinzu, die Erwartungen setzen (Ziel, Zeitaufwand, Trainingsstil, wie Support funktioniert).
Menschen kaufen Struktur und Support, nicht „einen Plan“. Enthalte eine kurze „Was du bekommst“-Sektion mit deinen wöchentlichen Leistungen:
Wenn du Preise veröffentlichen kannst, tu es. Wenn nicht (maßgeschneiderte Pakete), erkläre die Spanne und den nächsten Schritt:
„Die meisten Klienten investieren 199–349 €/Monat je nach Unterstützungslevel. Fordere in 2 Minuten eine Empfehlung und ein Angebot an.“ Verlinke zu /pricing, wenn du eine eigene Seite hast.
Eine einfache Vergleichstabelle hilft Besuchern, sich selbst auszuwählen, ohne Sales‑Call.
| Plan | Am besten für | Check‑ins | Ernährung | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Starter | selbstmotiviert | 14‑tägig | Gewohnheiten | $ |
| Coaching | Verantwortlichkeit | wöchentlich | individuell | $$ |
| Premium | hoher Support | 2×/Woche | maßgeschneidert + Reviews | $$$ |
Beantworte gängige Einwände, z. B.:
Schließe mit einer klaren CTA: Bewerben, Beratung buchen oder Probestart — nicht alle drei.
Leute engagieren keinen Coach wegen einer schicken Website — sie engagieren ihn, weil sie glauben, dass du ihnen sicher helfen kannst. Hier reduzierst du Zweifel schnell, ohne die Seite in eine Akkreditierungs‑Liste zu verwandeln.
Hochwertige Bilder von dir beim Coachen beantworten sofort die Frage: „Ist diese Person echt?“ Nutze Fotos aus echten Sessions — Formchecks, Aufwärmen, Kleingruppen oder Outdoor‑Einheiten.
Ein paar Richtlinien:
Deine About‑Seite sollte scannbar und klientenfokussiert sein. Statt mit deiner Lebensgeschichte zu beginnen, starte mit dem, womit du Menschen hilfst und wie du coachst.
Nützliche Blöcke:
Kurze Absätze, Unterüberschriften und kein Fachchinesisch — Ziel ist, dass jemand beim Überfliegen denkt: „Das bin ich, und das ist, wonach ich gesucht habe.“
Testimonials wirken am besten, wenn sie wie reale Menschen klingen und konkrete Situationen beschreiben. Lieber 3–8 starke Testimonials als 25 ungenaue.
Was enthalten sein sollte:
Platziere 1–2 Testimonials auf der Startseite und den Rest auf der About‑ oder einer eigenen Testimonials‑Seite.
Qualifikationen helfen, aber nur wenn sie die Entscheidung stützen. Wenn du postpartal coacht, nenn das. Wenn du mit Verletzungen arbeitest, erwähne relevante Erfahrung und Grenzen.
Wenn du Qualifikationen aufführst, verbinde sie mit dem, was sie für die Sicherheit oder Ergebnisse der Klient:innen bedeuten.
Kleine Details lassen dich etabliert wirken:
Vertrauensinhalte sind kein Prahlen — sie machen die Entscheidung sicherer und offensichtlicher.
Lead‑Formulare funktionieren, wenn sie lohnend und in Sekunden ausgefüllt sind. Dein Ziel ist, Leads online zu sammeln, ohne die Seite zur Pop‑up‑Falle zu machen.
Leute geben nicht ihre E‑Mail für „Updates“. Biete etwas an, das sofort Nutzen bringt:
Benenn es klar: „7‑Tage‑Home‑Strength‑Plan (kein Equipment)“ schlägt „Gratis Guide“.
Der schnellste Gewinn: Formular verkürzen.
Frage nach Name + E‑Mail. Telefon optional (oder weglassen). Wenn du Telefonnummern wirklich brauchst, erkläre kurz warum: „Optional — nur für SMS‑Erinnerungen.“
Wenn deine Region es erfordert, füge eine Einwilligungs‑Checkbox hinzu (mit Link zu /privacy-policy). Sprache einfach und unbedrohlich.
Versteck das Signup nicht im Footer. Platziere Lead‑Formulare an drei Stellen:
Nach dem Signup zeige eine klare Dankesnachricht und eine Handlung:
„Checke dein Postfach für das PDF. Willst du Hilfe bei der Umsetzung? Buche ein kostenloses 15‑min Gespräch.“ Verlinke zu /book oder /contact, damit der Lead nicht ins Leere läuft.
Ein klarer Buchungsflow verwandelt „Ich bin interessiert“ in ein echtes Gespräch. Ziel: mach es einfach, ein Discovery‑Gespräch, Assessment oder eine Probestunde zu buchen — ohne stundenlange DM‑Abstimmung.
Wähle ein zuverlässiges Terminwerkzeug und verlinke es an Stellen mit hoher Intent: Haupt‑CTA der Startseite, Programmseiten und Bereiche, die „Kostenlose Beratung“ oder „Probestunde“ erwähnen. Beschrifte die CTA mit dem Ergebnis: „15‑min Discovery‑Call buchen“ oder „Bewegungs‑Assessment vereinbaren“.
Wenn du eine /pricing‑Seite hast, füge oben einen „Sprich zuerst mit mir“ Button ein — manche brauchen vor der Buchung Klarheit.
Der schnellste Weg, einen Lead zu verlieren, ist ein langer Fragebogen. Frag nur, was du für einen nützlichen Call wirklich brauchst:
Tiefere Details kannst du per E‑Mail nach der Buchung nachfragen.
Auf der Buchungsseite erkläre kurz, was als Nächstes passiert:
Das reduziert No‑Shows und verbessert die Qualität der Beratungsgespräche.
Nicht jeder will sofort buchen. Füge klein unter dem Scheduler: „Lieber per E‑Mail? Schreib mir hier“ mit Link zum Kontaktformular.
Öffne die Seite auf deinem Handy und buche einen Slot vollständig. Prüfe Tap‑Targets, Ladegeschwindigkeit des Kalenders, Zeitzonenverhalten und Bestätigungsnachrichten. Eine reibungslose mobile Erfahrung entscheidet oft zwischen Buchung und Verlust des Leads.
Dein Website‑Text sollte sich wie du anhören: unterstützend, direkt und klar. Verzichte auf dramatische Versprechen. Leute brauchen keine „lebensverändernden Geheimnisse“ — sie müssen schnell verstehen, wobei du hilfst, wie du es tust und was der nächste Schritt ist.
Nutze Abschnittsüberschriften, die das Ergebnis beschreiben, nicht das Feature:
Begründe das kurz mit deinem Methode‑Kurztext in einfacher Sprache.
Wenn du Coaching‑Termini nutzt, definiere sie kurz, damit Anfänger nicht abspringen.
Makros = die drei Hauptnährstoffe (Protein, Kohlenhydrate, Fette), die du zur Unterstützung deines Ziels trackst.
Progressive Overload = das schrittweise Erhöhen der Belastung im Training, damit dein Körper adaptieren kann.
Das war’s — keine Vorlesung. Wer tiefer will, kann du auf einen Blog‑Beitrag verlinken.
Jede Seite sollte beantworten: „Was soll ich jetzt tun?“ Platziere eine CTA oben und eine weitere nach wichtigen Sektionen.
Wähle eine wiederverwendbare CTA‑Schaltfläche (gleiche Farbe, gleiche Formulierung) und bleib konsistent über /programs, /pricing und /book.
Beispiel CTA‑Set (eine Hauptaktion wählen):
Statt: „Werde schnell shredded.“
Versuche: „3×/Woche trainieren mit einem Plan, der zu deinem Zeitplan passt — Fortschritt mit einfachen Check‑ins verfolgen."
Du willst den richtigen Menschen beruhigen, damit er mit Zuversicht klickt.
Eine Trainer‑Website funktioniert nur, wenn Leute sie schnell nutzen können — besonders auf dem Handy. Geschwindigkeit und Klarheit beeinflussen zudem die Auffindbarkeit in der Suche.
Beginne bei Bildern. Die meisten langsamen Trainer‑Sites sind wegen übergroßer Fotos langsam.
Wenn du Videos einbindest, nimm lieber ein Thumbnail + Klick‑zum‑Abspielen statt Autoplay.
Öffne die Seite auf dem Handy und versuche eine Aktion: buchen, beitreten oder Plan anfordern.
Achte auf:
Wenn etwas auf dem Handy nervt, ist es ein stiller Conversion‑Killer.
SEO‑Basics sind meist saubere Beschriftung:
Für lokale Trainer: Erstelle ein Google Business Profil und verlinke auf deine Seite — ein schneller Weg für „Personal Trainer in meiner Nähe“.
Installiere Analytics und tracke die wichtigen Aktionen: Formular‑Submits, Buchungsbestätigungen und Klicks auf deine Haupt‑CTA. Beachte auch Top‑Seiten — das sind deine besten Hebel zur Optimierung.
Ein Formular‑Submit oder eine Buchung ist ein „Hand‑hoch“-Moment. Wartest du einen Tag mit der Antwort, fällt Interesse — und du verlierst bereits gewonnene Leads. Die Lösung: ein kleines, verlässliches Follow‑Up‑System, das sofort antwortet und das Gespräch vorantreibt.
Verbinde dein Lead‑Formular mit einem E‑Mail‑Tool (Mailchimp, ConvertKit, Brevo usw.) und sende sofort eine Erstmail.
Halt die Willkommenssequenz kurz (3–5 Mails über 7–10 Tage): Empfang bestätigen, einen hilfreichen Tipp geben, eine kurze Kundengeschichte teilen und mit einer klaren CTA enden (Beratung buchen oder Trial starten). Verlinke zu /booking oder /pricing.
Frag eine einfache Auswahl im Formular (Dropdown funktioniert gut): Fettabbau, Kraft, Mobilität, Online‑Coaching.
Nutze diese Angabe, um Abonnenten zu taggen und in passende Sequenzen zu schicken. Das macht Mails persönlicher ohne Mehraufwand.
Wenn jemand bucht, trigger:
Wenn du kein CRM hast, nutze ein Spreadsheet: Name, Ziel, Quelle (Website/IG/Referral), Status (Neu/Gebucht/No‑Show/Abgeschlossen), Letzter Kontakt, Nächste Aktion. Checke es zweimal pro Woche.
Füge Basis‑Spam‑Schutz hinzu (reCAPTCHA/hCaptcha) und richte E‑Mail‑Authentifizierung (SPF/DKIM) ein, damit Bestätigungen im Postfach landen, nicht im Spam.
Denke daran: Der Launch deiner Website ist nicht das Ziel — es ist der Startpunkt, an dem du Daten, Feedback und Anfragen sammelst.
Vor dem Ankündigen: Qualitätscheck machen — Lead‑Formular, Buchungslink und Mobile‑Layout testen. Dann sicherstellen, dass jede Seite einen klaren nächsten Schritt hat (buchen, bewerben oder in die Liste eintragen).
In der Launch‑Woche fokussiere deine Botschaft. Statt mehrere Links zu streuen, lenk alle auf eine Haupt‑Landingpage (Startseite oder eine /start Seite). Nutze denselben Link in Bio, Stories und Posts, damit Traffic nicht zersplittert.
Wenn du schnell iterierst (neue Angebote, Lead‑Magnete, Saisonprogramme), plane so, dass du Seiten anpassen kannst, ohne alles neu zu bauen. Zum Beispiel erlaubt dir das Erstellen von Schlüssel‑Website‑Sektionen in Koder.ai, Seiten per Chat zu generieren und Varianten zu testen und bei Bedarf zurückzurollen.
Du brauchst keinen riesigen Blog — nur die richtigen Themen. Veröffentliche 6–10 Einstiegsartikel, die Fragen beantworten, die potenzielle Klienten kurz vor einer Beauftragung haben, z. B.:
Erstelle außerdem eine „Start hier“-Anleitung, die zu deinen Schlüsselangeboten und nächsten Schritten verlinkt (z. B. /programs, /online-training, /contact). Diese Seite ist dein Go‑To‑Link für Social Traffic und neue Besucher.
Lege einen Kalender fest, um Testimonials und Programmdetails vierteljährlich zu aktualisieren. Aktualisiere Screenshots, Ergebnisse, FAQs, Preisnotizen und Zielgruppenbeschreibungen. Kleine Updates bauen Vertrauen auf.
Einmal im Monat Analytics checken und die Seiten mit den meisten Besuchen verbessern. Suche einfache Hebel: stärkere Headlines, klarere Buttons, kürzere Formulare oder ein relevantes Testimonial in CTA‑Nähe. Über Zeit verwandeln kleine Anpassungen Traffic in konstante Anfragen.
Starte mit einem primären Ziel für die Seite (z. B. Beratungstermine buchen, ein Programm verkaufen oder E-Mails sammeln). Baue deine Startseite um eine einzige Haupt-CTA-Schaltfläche herum (wie „Kostenloses Beratungsgespräch buchen“) und lass alles andere diese Aktion unterstützen.
Wenn du versuchst, die Seite für alles zugleich zu machen, wissen Besucher nicht, was sie als Nächstes tun sollen — und die Conversion sinkt.
Eine einfache, klare Struktur konvertiert meist am besten:
Halte die Navigation bei ~4–6 Einträgen und wiederhole dieselbe CTA auf allen Seiten.
Nutze eine Ein-Satz-Wertbotschaft und mache sie zur Hero-Headline:
„Ich helfe [Zielgruppe], [Ergebnis] in [Zeitraum/Ansatz] zu erreichen, ohne [häufige Frustration]."
Füge dann eine unterstützende Zeile (wie es funktioniert) und eine einzige Schaltfläche (den nächsten Schritt) hinzu. Wenn jemand nicht in 5–10 Sekunden versteht, für wen es ist + was er bekommt, formuliere neu.
Wähle die Plattform, die dir schnelles Veröffentlichen und zugleich Unterstützung für diese Funktionen bietet:
Gängige Optionen:
Halte die Domain kurz und leicht auszusprechen:
.com ist gut, wenn verfügbar, aber nicht zwingendPrüfe außerdem, ob die gleichen Social-Handles verfügbar sind, und ob du eine professionelle E-Mail wie einrichten kannst.
Lass jede Programmseite die Frage beantworten: „Ist das für mich, und wie geht es weiter?“
Enthalten sein sollten:
Best Practices:
Mach es lohnend und schnell auszufüllen.
Platziere einen Scheduler-Link an intentionalen Stellen (Hero-CTA, Programmseiten, /pricing) und halte die Buchungsfragen kurz.
Um No-Shows zu reduzieren, erkläre auf der Buchungsseite:
Teste außerdem den kompletten Flow auf dem Handy — vom Klick bis zur Bestätigung.
Nutze Vertrauenssignale, die Risiken schnell mindern:
Platziere mindestens einen Belegpunkt in der Nähe deiner Haupt-CTA, damit Besucher Glaubwürdigkeit sehen, bevor sie entscheiden.
Konzentriere dich auf drei schnelle Verbesserungen:
Installiere Analytics und tracke die wichtigen Aktionen (Form-Submits, Buchungsbestätigungen, Klicks auf Haupt-CTAs), damit du die Seiten mit Traffic optimieren kannst.
Wähle je nachdem, wie oft du die Seite aktualisieren möchtest und wie technisch du sein willst.
Wenn Besucher dein Angebot erst entschlüsseln müssen, kaufen sie nicht.