Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung für Freiberufler: Plattform wählen, Seiten strukturieren, Service‑Texte schreiben, Fallstudien veröffentlichen, CTAs einbauen und SEO verbessern, um mehr Leads zu erhalten.

Eine Freelancer-Website funktioniert am besten, wenn sie auf ein klares Ergebnis ausgerichtet ist. Bevor du Farben, Templates oder ein Logo wählst, entscheide, was Besucher tun sollen — und warum sie dich wählen sollten.
Treffe eine Entscheidung für die eine Handlung, die jetzt am wichtigsten ist:
Alles auf deiner Seite sollte diese Aktion unterstützen — besonders die Startseite, Leistungsseiten und der Kontaktfluss.
„Jeder, der Design/Schreiben/Dev braucht“ ist zu breit. Beschreibe stattdessen:
Das ist die Grundlage einer starken persönlichen Freelancer-Website: Sie macht deine Botschaft spezifisch und hilft den richtigen Kunden, sich schnell zu identifizieren.
Vermeide, alles aufzulisten, was du je gemacht hast. Wähle 1–2 Leistungen als Aufhänger (z. B. „Landing-Page‑Copy“ und „E‑Mail‑Sequenzen"). Wenn du Extras anbietest, behandle sie als Add‑ons oder sekundäre Optionen, damit das Hauptangebot leicht verständlich bleibt.
Proof muss nicht perfekt sein. Sammle, was du heute vorweisen kannst:
Wähle eine Zahl für die nächsten 30 Tage, z. B. qualifizierte Anfragen pro Monat oder gebuchte Calls pro Monat. Das hält deine Seite fokussiert — und macht spätere Verbesserungen leichter.
Bevor du gestaltest: Wähle Tools, die du wirklich pflegen kannst. Eine Freelancer-Website, die „fast fertig“ bleibt, ist meist ein Plattform‑Mismatch.
Website‑Builder (Webflow, Squarespace, Wix) sind ideal, wenn du Geschwindigkeit, Hosting inklusive und einen visuellen Editor willst. Gut, wenn du lieber Layouts anpasst als Plugins zu beheben. Erwarte monatliche Kosten und prüfe, ob SEO‑Grundlagen, Formulare und Analytics enthalten sind.
WordPress ist sinnvoll, wenn du Flexibilität, viele Templates und Wachstum (Blog, Buchungen, Memberships) willst. Der Trade‑off: mehr Einrichtung — Hosting, Updates, Backups und gelegentliche Plugin‑Konflikte. Wenn du gerne anpasst oder jemanden hast, der hilft, kann WordPress langfristig stark sein.
Eine einfache One‑Page‑Site ist schlau, wenn dein Angebot klar ist und du hauptsächlich Glaubwürdigkeit brauchst: Leistungen, ein paar Proof‑Punkte und ein Kontaktbutton. Auch gut als „Version 1" zum später Erweitern.
Vibe‑Coding‑Plattformen (wie Koder.ai) sind ein Mittelding, wenn du eine individuelle Seite möchtest, ohne in Code zu leben oder mit Templates zu kämpfen. Mit Koder.ai kannst du deine Website‑Struktur (Seiten, Abschnitte, CTAs) im Chat beschreiben und eine funktionierende Web-App generieren (React‑Frontend, Go‑Backend mit PostgreSQL falls nötig), dann Quellcode exportieren oder direkt deployen. Nützlich, wenn du schnell iterieren willst — Snapshots und Rollbacks helfen, Änderungen ohne Angst zu testen.
Nimm eine Domain, die zu deinem Personal Brand passt: deinname.com oder deinname.co sind meist am besten. Ist sie vergeben, füge einen kurzen Modifier wie „studio“ oder deine Nische hinzu — vermeide lange, bindestrichlastige Namen.
Richte eine professionelle E‑Mail wie hello@deinedomain ein. Ein kleines Detail, das Seriosität signalisiert.
Schreibe auf, welche Seiten du starten willst (Startseite, Leistungen, Fallstudien, Über mich, Kontakt) und die Kernbotschaft jeder Seite. Mit dieser Karte fällt die Template‑ und Layoutauswahl leichter.
Eine Freelancer‑Website beantwortet Besucherfragen in vorhersehbarer Reihenfolge: „Was machst du?“, „Kannst du das belegen?“, „Wie buche ich dich?“ Halte die Struktur klein, mit einer klaren Aktion pro Seite.
Startseite: Neue Besucher orientieren und in die richtige Richtung leiten. Primäre Aktion: zur Hauptleistung klicken oder einen Call buchen.
Leistungen: Erkläre, was du anbietest, für wen, wie die Preisgestaltung funktioniert (oder wie sie gehandhabt wird) und was als Nächstes passiert. Primäre Aktion: Angebot anfragen / Call buchen. Das ist deine zentrale Seite für Freiberufler‑Dienstleistungen.
Fallstudien / Arbeit: Beweise zeigen mit Outcomes, Einschränkungen und deinem Prozess. Primäre Aktion: eine passende Fallstudie ansehen oder dich kontaktieren.
Über mich: Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen, ohne zur Lebensgeschichte zu werden. Primäre Aktion: beruhigen und zu Leistungen oder Kontakt leiten.
Kontakt: Intent in qualifizierte Anfrage umwandeln. Primäre Aktion: Formular absenden.
Kurz oben in der Navigation: Startseite, Leistungen, Arbeit, Über mich, Kontakt. Platziere dieselben Links im Footer plus Essentials wie E‑Mail, Standort/Zeitzone und einen Link zur Datenschutzerklärung, falls du Formulardaten sammelst.
Füge einen konsistenten CTA in Header und Footer hinzu — z. B. „Call buchen“ oder „Angebot anfragen“. Wiederholung hilft Besuchern, den nächsten Schritt ohne Suche zu finden.
Viele Clients landen kalt auf deiner Seite. Gib ihnen eine geführte Route:
So wird deine Seite zu einer einfachen Kundenreise statt zu einem Menü von Seiten.
Deine Startseite hat eine Aufgabe: dem richtigen Kunden schnell vermitteln, was du tust, Vertrauen schaffen und den nächsten Schritt auslösen.
Starte mit einer Headline, die zwei Fragen in klarer Sprache beantwortet: wen du unterstützt und was du lieferst. Vermeide vage Positionierungen wie „kreative Lösungen“ oder „Full‑Service“. Mach es dem Kunden leicht, sich zu identifizieren.
Beispiele:
Direkt unter der Headline: 2–3 Hauptvorteile, die Ergebnisse beschreiben (keine Tools, keine Persönlichkeitsmerkmale). Denke an Ergebnisse, die Käufer wirklich wollen: mehr Leads, schnellere Lieferung, klarere Messaging, weniger Revisionen, reibungslosere Launches.
Was Besucher sehen, bevor sie scrollen: ein einzelner klarer Call‑to‑Action wie „Call buchen“ oder „Angebot anfragen“. Mach ihn visuell auffällig und wiederhole ihn später auf der Seite.
Wenn du mehrere Leistungen anbietest, liste nicht jede Option im primären CTA. Die Startseite sollte Besucher in einen nächsten Schritt leiten, nicht eine Entscheidungsmenü bieten.
Baue ein starkes Beweisstück nahe oben ein — idealerweise ein kurzes Testimonial, das das Ergebnis benennt, oder einen Ergebnis‑Snippet (z. B. „Onboarding‑Zeit um 30 % reduziert"). Das reduziert Skepsis, bevor Besucher viel Zeit investieren.
Wenn du mehrere Proof‑Punkte hast, halte den oberen Abschnitt leichtgewichtig und verlinke zu mehr Details (z. B. deine Fallstudien‑Seite oder /work).
Ein kurzer „So läuft’s“-Abschnitt schafft Vertrauen, weil er die unausgesprochene Frage beantwortet: Was passiert, nachdem ich dich kontaktiere?
Halte es einfach und auf den Kunden ausgerichtet:
Hier kannst du auch höflich Grenzen setzen (Reaktionszeiten, Anzahl Revisionen, typische Zeitrahmen), ohne defensiv zu wirken.
Eine hochkonvertierende Startseite ist kein vollständiger Lebenslauf. Sie ist eine klare Haustür, die Besucher zu:
Wenn du unsicher bist, was zu streichen ist: entferne alles, was nicht bei der Entscheidungsfindung hilft: „Ist das für mich?“ und „Soll ich jetzt kontaktieren?"
Eine starke Leistungsseite ist keine Broschüre — sie ist eine Entscheidungsseite. Sie sollte dem Kunden schnell bestätigen: „Das ist für mich, ich verstehe, was ich bekomme, und ich weiß, was als Nächstes zu tun ist.“ Der einfachste Weg: separate Seiten für deine Hauptangebote statt einer langen Liste.
Ziele auf 2–5 primäre Leistungen, die zu dem passen, was du am meisten verkaufen willst. Jede Leistung bekommt ihre eigene Seite, damit du spezifisch sein, Proof hinzufügen und für die richtigen Suchbegriffe ranken kannst.
Beispielstruktur:
Halte den Text klar und konkret. Ein simples Template, das funktioniert:
Für wen es ist
Nenne den Kundentyp und die Situation (z. B. „B2B‑Teams, die eine neue Produktseite launchen“ oder „Founder, die vor der Finanzierung eine klare Pitch‑Seite brauchen").
Was du lieferst
Liste greifbare Outputs: Anzahl Seiten, Konzepte, Entwürfe, Dateien, Formate und wann etwas als „fertig" gilt.
Zeitrahmen
Gib eine typische Spanne und was sie beeinflusst.
Was enthalten ist
Erläutere Meetings, Recherche, Übergabe und Support — damit Kunden nicht raten müssen.
Füge ein kleines FAQ hinzu, das Reibungspunkte beim Kauf abdeckt:
Mach es einfach: ein primärer Call‑to‑Action oben und noch einmal unten:
Wenn du Leads qualifizierst, sag, was in der Nachricht stehen soll (Budget, Deadline, Ziel). Das macht deine Leistungsseite zum Filter — spart beiden Seiten Zeit.
Eine starke Fallstudie ist kein langer Roman — sie ist ein Beleg, dass du ein konkretes Problem für einen bestimmten Kundentyp lösen kannst. Am einfachsten bleiben und schnell schreiben kannst du mit derselben Fallstudien‑Vorlage.
Betrachte jede Fallstudie als ein einseitiges „Projekt‑Belegstück“, das Fragen beantwortet, die ein Käufer vor dem Schreiben stellt:
Kontext → Ziel → Deine Rolle → Vorgehen → Ergebnis
Diese Struktur verhindert vage Formulierungen wie „half beim Marketing" und kommuniziert klaren Mehrwert.
Käufer vertrauen, was sie sehen. Füge 2–5 Artefakte hinzu, die die Arbeit greifbar machen:
Regel: Wenn jemand nur die Bilder überfliegt, sollte er trotzdem verstehen, was du gemacht hast.
Quantifizierte Ergebnisse sind gut nur wenn du sie belegen kannst (Analytics‑Screenshots, Bestätigungen des Kunden, Rechnungen). Kannst du das nicht, beschreibe praktischen Impact:
Klarheit schlägt große Behauptungen.
Ein kurzes Kunden‑Zitat (1–2 Sätze) kann mehr Wirkung haben als ein langer eigener Absatz. Wenn du noch keine Testimonials hast, frage nach einer kurzen Zeile nach Abschluss — und hole dir die Erlaubnis zur Veröffentlichung.
Lass Leser nicht raten, was sie tun sollen. Schließe jede Fallstudie mit einem direkten CTA wie:
Ähnliche Ergebnisse gewünscht? Kontaktieren Sie mich
Dieser einfache Link verwandelt „interessante Arbeit" in echte Anfragen.
Dein Portfolio ist kein Museum aller Arbeiten — es ist ein Filter, der die Arbeit hervorhebt, die du als Nächstes haben willst. Eine starke Portfolio‑Website für Freiberufler macht es einem beschäftigten Kunden leicht zu denken: „Ja, diese Person macht genau das, was ich brauche."
Ziele auf 4–8 Projekte, die deine Wunschaufträge widerspiegeln. Wenn du mehr Landing‑Page‑Arbeit willst, führe Landing Pages an — nicht ein buntes Sammelsurium aus Logos, Social Posts und einer Webseite.
Regel: Wenn ein Stück nicht hilft, deinen nächsten Auftrag zu gewinnen, entferne es.
Zu jedem Item ein kompaktes Label, damit Menschen schnell scannen können:
Dann eine kurze Caption (2–4 Zeilen):
Dieser kurze Kontext wiegt oft mehr als die reine Optik.
Zwinge Besucher nicht zu raten. Gruppiere Arbeiten nach Leistungstyp (z. B. „E‑Mail‑Sequenzen“, „Webdesign“, „Branding") oder nach Branche, wenn du spezialisiert bist. Das unterstützt eine klare Freelancer‑Website‑Struktur und hilft dem richtigen Kunden, schnellen Proof zu finden.
Noch keine Kundenarbeit? Erstelle 2–3 Spec‑Projekte, deutlich als spec oder „self‑initiated" markiert, und schreibe die Caption wie ein echtes Briefing: Zielgruppe, Einschränkungen, Ziele.
Wenn dein Portfolio Freelancer‑Leads generieren soll, behandle jedes Projekt wie eine Mini‑„Warum mich beauftragen“-Seite — nicht nur eine Screenshot‑Galerie.
Die Über‑mich‑Seite ist kein vollständiger Lebenslauf — sie ist eine Vertrauensseite. Ziel: Potenzielle Kunden schnell beantworten lassen: „Passt diese Person zu meinem Projekt und fühlt sich die Zusammenarbeit verlässlich an?"
Beginne mit 2–3 Sätzen, die deine Story mit dem Kundenergebnis verbinden. Statt alles aufzuzählen, was du je gemacht hast, verankere es an der Arbeit, die du mehr willst:
Beispiel: „Ich helfe frühen SaaS‑Teams, unklare Botschaften in Homepage‑Texte zu verwandeln, die konvertieren — ohne generisch zu klingen."
Danach ein kompaktes Proof‑Block. Scannbar und spezifisch:
Vermeide Ausschmückungen. Eine kurze, wahre Liste schlägt eine lange, vage.
Viele Interessenten zögern aus vorhersehbaren Gründen. Füge einen kleinen Absatz hinzu, der Zweifel nimmt:
Hier passt auch eine höfliche Grenze: „Ich nehme keine unbezahlten Tests an" — professionell formuliert.
Ein klares Headshot hilft Kunden zu merken, dass sie mit einer echten Person arbeiten. Wenn du ein persönliches Detail nennst, halte es knapp und neutral — es soll Persönlichkeit zeigen, ohne vom Angebot abzulenken.
Beende mit einem einzigen CTA, der Besucher zu Belegen führt: „Sieh, wie ich arbeite in dieser Fallstudie: /case-studies/best-project."
Eine großartige Kontaktseite erfüllt zwei Aufgaben: Sie macht es guten Kunden leicht, dich zu erreichen, und reduziert leise Anfragen, die nicht konvertieren.
Halte Optionen einfach:
Wenn du einen Terminlink anbietest, platziere ihn unter dem Formular, damit das Formular die meisten Leads abfängt.
Lange Formulare reduzieren Einreichungen. Bleib bei Essentials, die dir eine klare Antwort ermöglichen:
Budget‑Ranges können breit sein (z. B. "<$1k, $1–3k, $3–10k, $10k+"). Das hilft beim Routen und verhindert unangenehme Verhandlungen.
Unter dem Absende‑Button füge ein kurzes Versprechen hinzu wie:
"Antwort innerhalb 1–2 Werktagen. Passt es, schlage ich einen kurzen Call oder sende eine kurze Angebotsübersicht."
Auch eine sofortige Auto‑Reply, die Empfang und nächsten Schritte bestätigt, ist sinnvoll.
Du brauchst kein schroffes „Nicht kontaktieren“. Ein kleiner „Best fit for“-Block filtert höflich:
Ich passe am besten zu: finanzierte Startups, B2B‑Teams, Redesigns mit klaren Entscheidungsträgern.
Nicht passend für: unbezahlte Tests, Rush‑Projekte unter 72 Stunden, „Exposure“‑Arbeit.
Füge Socials nur hinzu, wenn sie Glaubwürdigkeit stärken (für viele Freelancer: LinkedIn; für Designer/Entwickler: Dribbble/GitHub). Beschränke dich auf 1–3 Links, damit die Seite beim Kontakt bleiben kann.
Eine Freelancer‑Website braucht keine ausgefallenen Effekte, um premium zu wirken. Sie muss leicht lesbar, leicht klickbar und einfach zu bedienen sein — besonders auf dem Handy. Wenn Design nicht stört, übernehmen Angebot und Proof die Arbeit.
Wähle ein konsistentes Schriftpaar (Headings + Body) und bleib dabei. Kombiniere das mit einer kleinen Farbpalette — meist eine Primärfarbe, eine Akzentfarbe und Neutraltöne. Konsistenz lässt die Seite bewusst wirken und zeigt, was klickbar ist.
Halte Layouts luftig: großzügige Abstände, kurze Absätze, scannbare Überschriften. Wenn jemand Freelancer vergleicht, sucht er schnell Antworten wie „Löst du mein Problem?“ und „Wie buche ich dich?" Dein Design sollte diese Antworten leicht auffindbar machen.
Buttons und Links sollten wie solche aussehen — kein Rätsel.
Regel: Wenn es wichtig ist, sollte es ohne Hover sichtbar sein.
Die meisten Interessenten schauen zuerst auf dem Handy. Check diese Basics:
Öffne vor der Veröffentlichung Startseite, eine Leistungsseite und eine Fallstudie auf deinem Handy. Wenn du zoomen musst, ist es zu klein.
Barrierefreiheit ist kein Compliance‑Hack — sie reduziert Reibung für alle.
Wenn Design klar, mobilfreundlich und zugänglich ist, wirkt dein Content glaubwürdiger — und Interessenten bewegen sich schneller von „interessant" zu „ich kontaktiere diese Person".
SEO für Freelancer‑Websites heißt weniger Tricks als Klarheit: was du tust, für wen und wo du helfen kannst.
Gib jeder Kernseite einen Fokus. Z. B. könnte deine Leistungsseite ein Keyword wie „Seite für Freiberufler‑Dienstleistungen" plus Nische nutzen („UX‑Writing für SaaS", „Shopify E‑Mail‑Marketing" etc.). Verwende das Keyword natürlich im H1, in ein paar Unterüberschriften und ein- bis zweimal im Fließtext.
Dein Seitentitel sollte das Angebot beschreiben, nicht kryptisch sein. Beispiele:
FAQs helfen Lesern und Suchmaschinen, dein Angebot zu verstehen. Nutze Fragen aus Calls:
Nicht aufblähen — bleib genau und spezifisch.
Komprimiere Bilder, benenne Dateien beschreibend (z. B. saas-onboarding-email-case-study.jpg) und schreibe Alt‑Text, der beschreibt, was zu sehen ist (kein Keyword‑Stopf).
Führe Besucher (und Crawler) durch deine Seite:
Startseite → Leistungen → Fallstudien → /contact
Füge 1–2 interne Links pro Seite hinzu (z. B. von einer Leistungsseite zur besten passenden Fallstudie). Das verbessert Auffindbarkeit und unterstützt die Lead‑Generierung flow.
Eine Freelancer‑Website ist nie wirklich „fertig“. Ziel: eine klare, funktionierende Version veröffentlichen und dann mit echten Daten und Gesprächen verbessern. Kleine, regelmäßige Routinen schlagen gelegentliche Redesigns.
Vor der Veröffentlichung (oder vor der Ankündigung) geh eine kurze Checkliste durch, die die häufigsten Glaubwürdigkeitskiller verhindert:
Wenn möglich, bitte eine vertraute Person: „Finde heraus, was ich mache, wie viel es kostet und wie man mich kontaktiert.“ Beobachte, wo sie zögern.
Du brauchst kein komplexes Tracking. Ein einfaches Tool und 2–3 Aktionen reichen:
Damit beantwortest du: Welche Leistungsseite bekommt Aufmerksamkeit? Führen Fallstudien zu Kontaktanfragen? Ist die Startseite Tür oder Sackgasse?
Statt gleich breit zu streuen, mach einen Soft‑Launch:
Das reduziert Stress und verbessert oft schnell deine Botschaft.
Lege eine wiederkehrende Aufgabe einmal im Monat fest:
Damit die Seite als Lead‑Generator arbeitet, leg eine nachhaltige Frequenz fest:
Kleine, regelmäßige Verbesserungen summieren sich — so bleibt deine Seite im Einklang mit den Kunden, die du wirklich willst.
Wenn du oft neu ausrichtest (neue Nische, neue Angebote, neue Positionierung), erwäge ein System, das Iteration günstig macht. Zum Beispiel kannst du mit Koder.ai Seitenstruktur und Website‑Texte im Chat aktualisieren, einen Snapshot vor Änderungen machen und bei Bedarf zurückrollen — nützlich, wenn du Messaging für SEO und Konversionen testest.
Wähle eine primäre Aktion für die nächsten 30 Tage: Anfragen (Formular/E-Mail), Buchungen (Terminlink) oder E-Mail-Abonnements.
Dann:
Definiere drei Dinge in klarer Sprache:
Nutze dieses Trio in deiner Headline auf der Startseite und im ersten Absatz deiner Leistungsseiten.
Wähle die Option, die du auch pflegen wirst:
Gute Faustregel: Wenn du nicht debuggen willst, nimm einen Builder.
Starte mit einem kleinen, vorhersehbaren Set:
Führe 1–2 Hauptleistungen an, die du am meisten verkaufen möchtest. Alles Weitere kannst du in diese Kategorien einordnen:
So bleibt dein Angebot verständlich und die richtigen Kunden qualifizieren sich selbst.
Behandle jede Leistungsseite als Entscheidungsseite. Baue ein:
Nutze eine wiederholbare Struktur:
Bleibe glaubwürdig durch:
Ziele auf 4–8 starke Beispiele, die die Arbeit zeigen, die du als Nächstes haben willst.
Scannbarkeit:
Ja — aber fokussiert auf den Kunden. Eine gute Über-mich-Seite:
Vermeide die vollständige Autobiografie; halte es an deinem Angebot orientiert.
Konzentriere dich auf Klarheit und Conversions:
Wenn du jeden Monat eine kleine Änderung machst (Headline, CTA, Proof-Block), kumulieren Verbesserungen schnell.
Halte die Navigation einfach (Startseite, Leistungen, Arbeit, Über mich, Kontakt) und füge einen „Start here“-Pfad wie Startseite → /services → passende Fallstudie → /contact ein.
Wenn du keinen festen Preis nennen kannst, gib eine Startpreis-Range und erkläre, was den Preis verändert.
Neu? Mach 2–3 klar als Spec oder „self-initiated“ gekennzeichnete Projekte.