Lerne, wie du eine Gründer-Website für offene Build-Logs erstellst: Struktur, Plattformen, Schreib-Workflow, SEO, Newsletter-Anmeldung und Launch-Checkliste.

Ein offenes Build-Log ist ein öffentliches Protokoll, wie du dein Produkt baust — was du ausgeliefert hast, was kaputtging, was du gelernt hast und was du als Nächstes ausprobierst. Es ist keine polierte Marketingseite oder eine „Erfolgsgeschichte“. Es ähnelt eher einem Laborheft, dem andere Menschen folgen können.
Gut gemacht wird ein Build-Log zur einzigen, vertrauenswürdigen Heimat für deinen Fortschritt. Menschen verstehen, was du baust, sehen Momentum über die Zeit und entscheiden, ob sie als Nutzer:in, Mitwirkende:r oder Unterstützer:in einsteigen möchten.
Die meisten Gründer beginnen Build-Logs mit einem dieser Ziele:
Eine gute Build-Log-Website sollte all das unterstützen, ohne jeden Beitrag in einen Pitch zu verwandeln.
Sei explizit zu deiner Zielgruppe, damit deine Beiträge fokussiert bleiben:
Du musst nicht in jedem Beitrag alle zufriedenstellen — aber du solltest wissen, wen du priorisierst.
Lesende bleiben, wenn sie wissen, was sie erwarten können. Erwäge, Folgendes zu nennen:
Diese Balance — offen, konsistent und verantwortungsvoll selektiv — macht ein offenes Build-Log nachhaltig.
Bevor du Design oder Tools anfasst, entscheide, was die Seite leisten soll. Offene Build-Logs funktionieren am besten, wenn sie nicht nur „Updates“ sind, sondern einen klaren Pfad für die richtigen Leser:innen bieten.
Schreibe die 2–3 Top-Aufgaben auf, die eine Besucherin innerhalb einer Minute erledigen sollte:
Wenn eine Seite keine dieser Aufgaben unterstützt, ist sie optional.
Open Build-Logs ziehen falschen Druck an, wenn du alles misst. Wähle ein oder zwei Metriken, die zu deiner aktuellen Phase passen:
Vermeide Vanity-Metriken als „North Star“. Pageviews sind nützlich, sagen aber nicht, ob du Vertrauen aufbaust.
Konsistenz schlägt Intensität. Wähle einen Rhythmus, der in den nächsten 3 Monaten zu deinem Leben passt:
Ein kleinerer Beitrag, der pünktlich erscheint, ist besser als ein Deep-Dive, der nie veröffentlicht wird.
Sei absichtlich: technisch vs. nicht-technisch und kurze Updates vs. Deep Dives. Du kannst beides mischen, aber wähle ein Default, damit Leser:innen wissen, was sie erwarten — und damit Schreiben nicht jede Woche zu einer inneren Debatte wird.
Eine Build-Log-Seite funktioniert am besten, wenn Lesende drei Fragen schnell beantworten können: Was baust du? Was ist neu? Wie kann ich folgen? Eine einfache Struktur hält zudem das Publizieren leicht.
Beginne mit wenigen Seiten und lass den Content die Arbeit machen:
Mache das Build-Log zu einem dedizierten Hub bei /build-log. Behandle es wie eine Timeline:
So bleiben alle Updates auffindbar, ohne dass Lesende deine Startseite durchsuchen müssen.
Nutze klare, optionale Calls-to-Action an vorhersehbaren Stellen (Top-Navi und Ende der Beiträge):
Halte die Top-Navigation auf 4–6 Einträge, verwende kurze Labels („Build-Log“, „Produkt“, „Now“) und mache das primäre CTA zu einem einzelnen Button. Auf dem Handy sollte man mit einem Daumenscroll dein neuestes Update und die Follow-CTA erreichen können.
Die Wahl der Plattform hängt weniger davon ab, was „am besten“ ist, sondern davon, was du jede Woche tatsächlich nutzen wirst. Open Build-Logs funktionieren, wenn das Veröffentlichen reibungslos ist.
Beispiele: Medium, Substack, Ghost(Pro), Beehiiv.
Du bekommst die schnellste Einrichtung und wenig Wartung. Das Editieren ist bequem, Veröffentlichen ein Klick und Newsletter oft inklusive.
Der Kompromiss ist Kontrolle: Design und Seitenstruktur sind begrenzt, und manche Plattformen erschweren es, die Audience zu besitzen oder Inhalte später zu migrieren. Geschwindigkeit ist meist okay, aber du bist an deren Templates und Funktionen gebunden.
Beispiele: WordPress, Webflow CMS, Ghost (self-hosted), Squarespace.
Ein CMS gibt dir ein „echte Website“-Gefühl: eigene Seiten (About, Now, Changelog), Kategorien/Tags und bessere Kontrolle über Layout. Der Editor-Workflow ist für nicht-technische Gründer:innen oft freundlich, besonders wenn du häufig veröffentlichst.
Tradeoffs: leicht höhere Kosten, mehr Einstellungen zu managen und gelegentliche Wartung (Updates, Plugins, Template-Anpassungen je nach Tool).
Praktisches Default für die meisten nicht-technischen Gründer:innen: ein Managed-CMS (z. B. Webflow CMS, Squarespace oder verwaltetes WordPress). Du bekommst eine Custom-Domain, einen sauberen Publishing-Flow und genug Kontrolle, ohne deine eigene IT-Abteilung zu werden.
Beispiele: Hugo, Jekyll, Next.js + MDX.
Statische Seiten sind extrem schnell und günstig zu hosten. Sie geben volle Design-Kontrolle.
Der Kompromiss ist der Workflow: Oft schreibst du in Markdown, nutzt Git und deployst Änderungen. Das ist großartig, wenn du Entwickler-Tools magst oder dein Produkt code-first ist. Nicht ideal, wenn du vom Handy zwischen Meetings posten willst.
Wenn Zeit das Hauptproblem ist (nicht technisches Können), erwäge ein Tool, das die Seitenstruktur per Konversation erzeugt. Zum Beispiel kann Koder.ai eine einfache Gründer-Website (Home, Build-Log, About, Contact) erzeugen, saubere URLs anlegen und Layout/Komponenten schnell iterieren — mit der Möglichkeit, später den Source-Code zu exportieren, wenn du volle Kontrolle willst.
Bevor du dich festlegst, bestätige, dass du die Basics kannst:
Wenn zwei Optionen nah beieinander liegen, wähle die, die das Posten am einfachsten macht. Konsistenz schlägt perfektes Tooling.
Das ist die „Installation“, die dein Build-Log real wirken lässt: eine stabile Domain, sicheres Browsen und URLs, die sich nicht bei jeder Änderung verschieben.
Kaufe eine Domain, die du über Jahre behalten kannst (oft dein Name oder Firmenname). Dann:
Auch wenn sie kurz sind, veröffentliche:
Wähle einen konsistenten Post-URL-Stil und bleib dabei:
/build-log/how-we-chose-pricing/build-log/2025-01-15-pricing-experimentVermeide, URLs später zu ändern; das bricht Links und Suchhistorie.
Erstelle eine freundliche 404, die:
Wenn dein System Suche unterstützt, aktiviere eine einfache Site-Suche, damit Leser:innen frühere Experimente schnell finden.
Dein Build-Log ist nur so nützlich wie seine Lesbarkeit. Ein sauberes Design muss nicht „aufwändig“ wirken — es muss ruhig, vorhersehbar und leicht zu scannen sein, wenn sich jemand entscheidet, Aufmerksamkeit zu investieren.
Wähle ein einfaches Theme und widerstehe übertriebenen Anpassungen. Priorisiere lesbare Schrift (16–18px Fließtext), großzügige Zeilenhöhe und viel Weißraum. Starke Überschriften erleichtern das Scannen.
Ein gutes Default: eine Spalte, begrenzte Max-Breite und offensichtliche Link-Stile. Wenn du einen Dark Mode anbietest, stelle sicher, dass er ebenso gut lesbar ist.
Vertrauen wächst schneller, wenn Lesende sofort wissen, was sie sehen. Platziere nahe oben in jedem Build-Log-Eintrag ein kleines „Kontext-Block“, das beantwortet:
Das hilft Erstbesucher:innen und orientiert wiederkehrende Leser:innen.
Am Ende der Beiträge füge eine kurze Autorenbox ein: wer du bist, was du baust und 1–2 klare Kontaktwege (E-Mail, X/LinkedIn oder eine einfache /contact-Seite). Halte es menschlich und kurz — Ziel ist, es den richtigen Leuten leicht zu machen, dich zu erreichen.
Barrierefreiheit ist Teil von Glaubwürdigkeit. Sorge für ausreichenden Farbkontrast, sinnvolle Schriftgrößen und sichtbare Fokus-Indikatoren für Keyboard-Nutzer:innen. Verwende beschreibende Alt-Texte für Bilder und Screenshots (besonders bei Diagrammen) und vermeide es, wichtige Informationen nur über Farbe zu vermitteln.
Konsistenz schlägt Perfektion. Ein Format sollte sich wiederholen lassen, wenn du müde bist oder wenig Zeit hast — denn dann hören die meisten Gründer-Blogs still auf.
Nutze dieselbe Struktur, damit Leser:innen wissen, was sie erwartet, und du weniger Energie ins Formulieren stecken musst.
Vorlage: Goal → Progress → Metrics → Learnings → Next
Kurzform pro Abschnitt:
Wenn du bereits woanders Updates postest, verwandle sie in Beiträge mit derselben Struktur. So fühlt sich Posten eher wie „Formatieren“ an als wie „Schreiben“.
Ein wenig Beleg reicht weit für Vertrauen. Wenn möglich, füge hinzu:
Diese Elemente helfen nicht-technischen Leser:innen, Fortschritt sofort zu verstehen, selbst wenn sie nicht jeden Absatz lesen.
Offen heißt nicht alles offenlegen. Gute Regel: Teile was du gelernt hast und was du als Nächstes tun wirst, aber verschone Dinge, die Kund:innen, dein Team oder Verhandlungen gefährden.
Beispiele, die privat bleiben sollten: konkrete Preisverhandlungen, persönliche Daten, Sicherheitsdetails, Mitarbeiter-Performance oder alles unter NDA. Du kannst schreiben: „In fünf Calls kam dieselbe Einwendung, also haben wir den Onboarding-Text geändert“, ohne jemanden zu zitieren.
Tags machen dein Archiv mit der Zeit nützlich. Starte mit einem kleinen Set und nutze sie wieder:
Shipping, Customer calls, Experiments, Hiring, Fundraising
Lesende können später nach Interessen filtern — und du erkennst Muster in deinen Entscheidungen.
Ein Build-Log funktioniert nur, wenn du regelmäßig posten kannst, ohne dass es ein Zweitjob wird. Ziel ist, die „leere Seite“-Zeit zu reduzieren und jeden Beitrag wie eine wiederholbare Routine zu behandeln.
Halte den Ablauf leicht und sichtbar. Eine Grundschleife reicht:
Idea list → sammle alles, was teilenswert ist (Erfolge, Fehler, Entscheidungen, Zahlen, Screenshots).
Outline → wähle eine Idee und verwandle sie in 5–7 Bullet-Points (Problem, was du versucht hast, Ergebnis, Nächste Schritte).
Draft → schreibe den Beitrag möglichst in einer Sitzung. Poliere später.
Publish → Titel, Links und ein klarer „Next Step“ für Leser:innen hinzufügen.
Share → einen kurzen Post in deinen bestehenden Kanälen und Link zurück zur Seite.
Die meisten Gründer:innen haben keine Storys, sie verlieren Details. Richte ein paar Capture-Pfade ein, die du wirklich nutzt:
Wenn du dich hinsetzt zu schreiben, sind diese Artefakte dein Outline.
Batching reduziert Overhead:
Vor dem Veröffentlichen eine schnelle Prüfung:
Der beste Workflow ist der, den du in einer geschäftigen Woche durchhältst. Halte ihn simpel, wiederholbar und lass Konsistenz wirken.
Ein Newsletter ist der einfachste Weg, Lesende nahe bei dir zu halten, ohne das Build-Log in einen Sales-Funnel zu verwandeln. Der Trick: das Signup als Komfortfunktion präsentieren: „Wenn du das nächste Update willst, so bekommst du es.“
Platziere ein E-Mail-Formular auf der Startseite und nach jedem Beitrag. Auf der Startseite wirkt es als sanfte „in Kontakt bleiben“-Möglichkeit für Erstbesucher:innen. Nach einem Beitrag fängt es Leute ab, die entschieden haben, dass deine Updates relevant sind.
Halte das Formular minimal (E-Mail + Button). Falls du nach Namen fragst, mach es optional.
Große Versprechen und PDFs überspringen. Ein einfaches Lead-Magnet funktioniert am besten:
Das passt zur Intention der Leserin und erzeugt keine Zusatzarbeit für dich.
Sag kurz, was sie erhalten und wie oft. Zum Beispiel:
„Ich sende 1–2 E-Mails pro Monat mit neuen Build-Logs, Entscheidungen und Ergebnissen. Kein Spam. Abmelden jederzeit möglich.“
Das reduziert Zögern und zieht Abonnent:innen an, die wirklich wollen, was du planst zu veröffentlichen.
Erstelle eine kurze Willkommensmail, die:
Diese eine Mail baut oft mehr Vertrauen auf als Wochen Social-Posting.
Build-Logs sind selten virale Inhalte — und das ist in Ordnung. SEO für Build-Logs heißt, konsistent auffindbar zu sein, wenn jemand nach dem Problem, dem Tool oder der Reise sucht, die du dokumentierst.
Vermeide riesige Keywords wie „Startup“ oder „SaaS“. Stattdessen ein paar Kernphrasen, die zu deinem Produkt und deinen Beiträgen passen:
Nutze diese Phrasen natürlich in Titeln, Intro-Absätzen und Überschriften. Du musst sie nicht in jeden Beitrag pressen — aber sei konsistent.
Suchergebnisse werden maßgeblich von Titel und Snippet getrieben.
Schreibe Titel, die sagen, was die Leserin bekommt, plus Kontext:
Halte URLs kurz, lesbar und stabil. Wenn möglich, vermeide Daten in der URL, damit ältere Beiträge nicht irrelevant wirken.
Meta-Descriptions sollten klar, spezifisch und unter ~160 Zeichen sein. Behandle sie wie ein Versprechen: was lernt die Leserin, und für wen ist der Beitrag?
Build-Logs referenzieren oft frühere Entscheidungen. Mach die Verbindung explizit mit internen Links.
Verlinke:
Eine einfache Regel: Jeder Build-Log sollte mindestens zu einem älteren Beitrag und einer „Business“-Seite verlinken.
Ein RSS-Feed hilft Lesenden (und einigen Tools), ohne Social Media zu folgen. Viele Plattformen erzeugen ihn automatisch; falls nicht, erstelle einen und verlinke ihn im Footer.
Veröffentliche außerdem eine einfache Sitemap (oft /sitemap.xml). Das hilft Suchmaschinen, neue Beiträge schneller zu entdecken und deine Seitenstruktur zu verstehen.
Wenn du später eine tiefere Checkliste willst, füge einen kurzen „SEO-Basics“-Punkt in deinen Publishing-Workflow ein, damit jeder Beitrag mit den Essentials live geht.
Analytics sollten kein Highscore für Pageviews sein. Für Build-Logs sind sie ein Feedback-Tool: Welche Updates ziehen die richtigen Leute an, welche Themen bauen Vertrauen und welche Beiträge verwandeln Neugier in Aktion?
Wähle ein Tool, das das Minimum sammelt und nicht invasiv trackt. Eine leichte Einrichtung reicht oft: ein Script, ein kurzes Dashboard und klare Definitionen.
Bevor du irgendetwas installierst, notiere, was „Erfolg“ für dein Build-Log bedeutet. Für viele Gründer:innen ist das nicht „mehr Traffic“, sondern „mehr der richtigen Leute, die den nächsten Schritt tun".
Setze Ziele/Events um Intent zu messen, nicht Vanity-Metriken. Häufige, aussagekräftige Aktionen:
Wenn du Beiträge in Social teilst, versehe Links mit UTMs, damit du sehen kannst, was wirklich engagierte Leser:innen bringt. Beispiel:
/blog/2025-01-build-log?utm_source=xutm_medium=socialutm_campaign=build_log
Das erlaubt, Kanäle anhand von Ergebnissen (Signups, Kontaktklicks), nicht nur Visits, zu vergleichen.
Einmal im Monat: 30 Minuten Review und Notizen in deinem eigenen Log. Fokus auf:
Mach dann eine kleine Änderung: interne Links im besten Beitrag updaten, einen klareren CTA hinzufügen oder einen Follow-up-Post zur häufigsten Frage schreiben. So wird Analytics zu stetigem, kompoundierendem Fortschritt — ohne Zahlen-Obsesssion.
Eine Build-Log-Seite ist nie „fertig“ — aber sie sollte von Tag eins verlässlich wirken. Ein sauberer Launch plus leichte, konsistente Wartung sorgt dafür, dass Leser:innen wiederkommen (und du das Posten nicht fürchtest).
Bevor du die Seite breit teilst, mach einen Durchgang, der die häufigsten Vertrauens-Killer abfängt:
Performance ist Teil von Vertrauen. Du brauchst keine ausgefeilte Optimierung — vermeide nur übliche Bremsen:
Eine /now- oder /updates-Seite kann auch als leichtes „Was ist neu“-Feed dienen.
Wenn du E-Mails sammelst, Analytics nutzt oder Cookies einsetzt, füge einfache rechtliche Seiten hinzu:
Schreibe sie in einfacher Sprache — kein Grund zur Überkomplexität.
Community-Input ist Treibstoff, aber Kommentare können zum zweiten Produkt werden.
Die einfachste Option: eine Reply-to-E-Mail: „Antworte einfach, wenn du etwas bemerkst oder eine Idee hast.“ Niedrigschwellig und privat.
Wenn du Kommentare zulässt, setze Erwartungen: leichte Moderation, Regeln und einen Weg, Probleme zu melden.
Wähle eine Frequenz, die du halten kannst: ein monatlicher Link-Check, gelegentliches Auffrischen der „Start Here“-Seite und kleine Verbesserungen, wenn dir Reibung auffällt. Konsistenz schlägt Perfektion.
Ein offenes Build-Log ist ein öffentliches, fortlaufendes Protokoll dessen, was du baust — was ausgeliefert wurde, was kaputtging, was du gelernt hast und was du als Nächstes ausprobierst. Es ist eher ein Laborheft als eine polierte Fallstudie und funktioniert am besten, wenn es spezifisch und ehrlich bleibt (nicht werbend).
Ziele, die Gründer mit Build-Logs verfolgen, sind z. B.:
Wähle 1–2 Hauptziele, damit Struktur, CTAs und Analytics fokussiert bleiben.
Schreib primär für eine Zielgruppe pro Beitrag (du kannst rotieren):
Wenn du versuchst, in jedem Beitrag alle zufriedenzustellen, wird das Schreiben meist vage.
Formuliere früh deine Grenzen, damit das Log nachhaltig bleibt. Übliche Dinge, die du NICHT teilen solltest:
Du kannst trotzdem die Lehre und die Entscheidung teilen, ohne schädliche Details offenzulegen.
Ein langlebiges Starter-Sitemap am ersten Tag:
Halte es klein, damit das Veröffentlichen die Hauptarbeit bleibt.
Platziere das Build-Log unter /build-log mit:
So bleiben Updates leicht durchsuchbar, ohne auf der Startseite vergraben zu werden.
Wähle nach dem Workflow, den du tatsächlich einhalten wirst:
Stelle vor der Entscheidung sicher: eigener Domain-Support, RSS, saubere URLs, SEO-Felder und Exportmöglichkeiten.
Wähle ein URL-Muster, das du langfristig beibehalten kannst, z. B.:
/build-log/how-we-chose-pricingOptional: Daten einfügen (z. B. 2025-01-15), falls du sicher bist, sie später nicht ändern zu wollen. Vermeide, URLs nach der Veröffentlichung zu ändern — kaputte Links und verlorene Suchhistorie summieren sich.
Verwende eine wiederholbare Struktur wie:
Halte die Abschnitte kurz. Konsistenz: ein kurzer Beitrag, der pünktlich erscheint, schlägt einen perfekten Deep-Dive, der nie veröffentlicht wird.
Tracke Aktionen, die Absicht signalisieren, nicht nur Traffic:
Mache einmal im Monat eine 30-minütige Review und verbessere dann eine Sache (bessere interne Links, klarerer CTA oder ein Folgepost zur häufigsten Frage).