Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung zum Planen, Schreiben, Gestalten und Starten einer Gründer‑Reise‑Website mit Fallstudien, die Vertrauen schafft und Besucher zu Leads macht.

Eine „Gründerreise + Fallstudien“-Site ist ein Hybrid: teils Erzählung, teils Beweis. Sie erklärt, was du baust und warum du glaubwürdig bist—und untermauert das mit konkreter Arbeit, Entscheidungen und Ergebnissen.
Sie ist eine klare Geschichte über deinen Weg, deine Werte und die Probleme, die du löst—gepaart mit Fallstudien, die zeigen, wie du in der Praxis arbeitest.
Sie ist nicht ein Online‑Tagebuch, eine Presse‑Seite voller Logos oder ein in Absätze kopierter Lebenslauf. Besucher sollten die Seite verlassen mit dem Gedanken: „Ich verstehe, was sie tun, und ich vertraue darauf, dass sie liefern.“
Dieses Format glänzt, wenn jemand dich schnell einschätzen muss:
Deine Site sollte in dieser Reihenfolge drei Dinge tun:
Die größte Falle ist zu viel Autobiografie und zu wenige Ergebnisse. Persönliche Geschichten sind nur nützlich, wenn sie deine Entscheidungen erklären und zeigen, was du gelernt hast—und wie das in für andere relevante Ergebnisse übersetzt wird.
Eine Gründerreise‑Site kann nicht alle Zielgruppen gleich gut ansprechen. Bevor du einen weiteren Absatz schreibst, entscheide, wer die primäre Zielgruppe ist—und was diese Person als Nächstes tun soll.
Die meisten Gründerseiten ziehen eine Mischung an:
Du kannst alle bedienen, aber priorisiere eine Gruppe als „Default‑Leser“. Das schärft deine Botschaft und verhindert eine Startseite, die fünf Aufgaben gleichzeitig erfüllen will.
Nutze diese Fragen als Filter dafür, was auf die Seite gehört (und was nicht):
Investoren: Was ist die These? Warum du? Warum jetzt?
Kunden: Welches Problem löst du? Gibt es Beweise, dass es funktioniert? Was passiert, wenn ich mich melde?
Kandidaten: Was baust du? Wie arbeitest du? Warum sollte ich beitreten?
Partner: Was ist der gegenseitige Nutzen? Wie funktionieren Integrationen/Empfehlungen? Wer ist wofür verantwortlich?
Presse: Was ist der Story‑Aufhänger? Was ist neu? Wie kann ich Behauptungen schnell verifizieren?
Wenn eine Seite keine dieser Fragen beantwortet, gehört sie wahrscheinlich nicht in die Hauptnavigation.
Wähle eine einzelne „Hauptaktion“ für die gesamte Site—und wiederhole sie konsistent:
Alles andere (Follower in sozialen Medien, sekundäre Links, Downloads) sollte diese primäre Conversion unterstützen, nicht mit ihr konkurrieren.
Vermeide Vanity‑Metriken wie „mehr Traffic“. Nutze KPIs, die an echte Ergebnisse gebunden sind:
Wenn deine Site eine klare Zielgruppe und einen klaren nächsten Schritt hat, werden deine Gründerstory und Fallstudien zu einem Pfad—nicht zu einem Sammelsurium.
Eine Gründerreise‑Site funktioniert am besten, wenn Besucher drei Fragen in unter einer Minute beantworten können: Wer bist du, was hast du gebaut und was soll ich als Nächstes tun? Struktur und Navigation sollten diese Antworten offensichtlich machen.
Halte die Hauptnavigation bei 4–6 Punkten. Für die meisten Gründer decken diese Seiten 90 % dessen ab, wonach Besucher suchen:
Optionale Seiten sind nützlich, wenn sie ein echtes Ziel unterstützen—z. B. eingeladen zu sprechen zu werden oder es Medien leichter zu machen, dich vorzustellen:
Wenn du eine optionale Seite nicht aktualisierst, veröffentliche sie noch nicht.
Wähle klare Labels, die den Erwartungen der Besucher entsprechen:
Einfachheit heißt nicht: dünn. Es bedeutet: weniger Seiten mit besseren Inhalten. Glaubwürdigkeit kommt durch:
Wenn du unsicher bist, entferne Navigationspunkte lieber, bevor du Klarheit opferst.
Eine Gründerstory funktioniert am besten, wenn sie wie eine klare Erzählung liest, nicht wie ein langes Tagebuch oder ein Pitch‑Deck. Dein Ziel ist, dem Besucher zu helfen zu verstehen, was du gebaut hast, was du gelernt hast und warum man dir vertrauen sollte—ohne ihn einen Textwall entziffern zu lassen.
Starte mit 2–4 Sätzen, die erklären, warum du deine Reise teilst. Bleib menschlich und konkret.
Beispiele: Du dokumentierst Entscheidungen, damit andere lernen; du sammelst deine Arbeit für Partner oder Bewerber; du erleichterst Kunden das Verständnis deines Vorgehens. Vermeide Buzzwords und große Versprechungen—Menschen merken, wenn es Marketing ist.
Eine lesbare Struktur schlägt meist einen chronologischen Dump. Erwäge eine Timeline mit Kapiteln, bei der jedes Kapitel drei Fragen beantwortet:
Dieses Format ermöglicht es, Schlüsselmomente (erstes Produkt, erster Kunde, Pivot, Personalwechsel) schnell zu scannen und trotzdem die ganze Geschichte zu bekommen, wenn man in Ruhe liest.
Die Balance ist „genug Detail für Glaubwürdigkeit, nicht genug, um abzulenken.“ Einschließen solltest du:
Lass Inhalte weg, die dem Leser nicht helfen, zu lernen oder deine Arbeit zu bewerten—lange persönliche Vorgeschichten, private Konflikte oder unbestätigte Meinungen über andere.
Streue Belege dort ein, wo sie eine Behauptung natürlich unterstützen. Wenige gut platzierte Belege sind stärker als ein separater Prahlabschnitt:
Wenn du keine exakten Zahlen teilen kannst, nutze Richtwerte („wuchs von niedrigen Hunderten zu ein paar Tausend wöchentlichen Nutzern“) und nenne das Messfenster.
Eine Gründerreise‑Site wirkt „echt“, wenn sie auf Artefakten basiert—nicht auf perfektem Gedächtnis. Sammle vor dem Schreiben eine Stunde lang Rohmaterialien in einem Ordner (oder einem Doc), damit du beim Formulieren nicht jedes Mal Belege zusammensuchen musst.
Ziehe alles zusammen, das Entscheidungen, Fortschritt und Ergebnisse zeigt:
Nicht zu stark kuratieren. Ziel ist, genügend Detail zu erfassen, damit du später konkret schreiben kannst.
Nicht jeder Meilenstein gehört auf die Seite. Wähle wenige Momente, die natürlich zu deinem aktuellen Angebot führen (Produkt, Beratung, Speaking, Hiring). Beispiele für starke Momente:
Jeder Moment sollte die Frage beantworten: „Warum sollte mir ein Besucher meine Probleme anvertrauen?"
Konsistenz schafft Vertrauen. Schreib eine Mini‑Anleitung, an die du dich auf jeder Seite hältst:
Ein einfacher Rhythmus schlägt einen ehrgeizigen, den du aufgibst:
Draft → edit (am nächsten Tag) → publish.
Plane ein kleines Update pro Woche oder zwei. Führe ein „Idea Backlog“, damit du nie bei Null anfangen musst.
Wenn du die Site selbst baust oder iterierst, nutze ein Tool, das die Startkosten senkt. Zum Beispiel kann eine Vibe‑Coding‑Plattform wie Koder.ai helfen, schnell ein sauberes React‑Layout zu prototypen, konsistente Case‑Study‑Komponenten zu erzeugen und per Chat zu iterieren—praktisch, wenn du schnell liefern willst, ohne aus „Update meine Site“ ein Engineering‑Projekt zu machen.
Eine gute Fallstudie ist kein Siegeszug. Sie ist eine klare, überfliegbare Geschichte, die dem Leser zeigt, was du getan hast, wie du gedacht hast und was sich dadurch verändert hat. Strebe „glaubwürdig und konkret“ statt „beeindruckend“ an.
Nutze eine konsistente Struktur, damit Besucher Projekte schnell vergleichen können:
Wenn möglich, füge Zahlen ein, aber verankere sie in der Messung:
Wenn du keine exakten Zahlen teilen kannst, nutze Bereiche oder Richtwerte (z. B. „Onboarding‑Zeit um ~30–40 % reduziert“) und erkläre die Einschränkung.
Leser vertrauen Arbeiten, die die Realität anerkennen: enge Deadlines, unvollständige Daten, Legacy‑Systeme, Compliance‑Anforderungen, kleine Teams oder widersprüchliche Ziele. Beschreibe, was du bewusst nicht getan hast und warum.
Artefakte verwandeln Behauptungen in Belege: Before/After‑Screenshots, Prozess‑Snapshots (Whiteboard, PRD‑Auszug), Deliverables und eine einfache Timeline („Woche 1: Discovery… Woche 3: Rollout…“). Schon ein oder zwei Visuals (oder verlinkte Docs) machen die Geschichte konkret, ohne zu viel preiszugeben.
Vertrauenssignale sollten Besucher denken lassen: „Das wirkt echt“, nicht: „Das wirkt wie Marketing“. Ziel ist Glaubwürdigkeit durch ruhige Belege—so lesen sich deine Gründerstory und Fallstudien wie Aufzeichnungen von Arbeit, nicht wie eine Highlight‑Show.
Füge Belege genau an den Stellen ein, an denen Leser Behauptungen bewerten:
Wenn du Testimonials nutzt, halte sie spezifisch und zuordenbar (Name, Rolle, Firma) und vermeide übertrieben polierte Zitate. Ein bodenständiger Satz schlägt drei generische Komplimente.
Metriken schaffen Vertrauen, wenn sie Kontext haben:
Vermeide es, große Zahlen ohne Erklärung aneinanderzureihen. Wenn du eine Metrik nicht teilen kannst, sag das offen und nutze einen Proxy („NDA verhindert Umsatzzahlen; wir verfolgten Retention per Kohorte und sahen Verbesserungen innerhalb zweier Releases").
Viele persönliche Gründerseiten vermischen Credits ungewollt. Mach klar, wie Ergebnisse entstanden sind. Nenne, ob du als Founder, Operator oder Advisor agiert hast, und beschreibe das Teamsetup: „Ich leitete Produkt und Fundraising; ein 4‑köpfiges Engineering‑Team setzte die Umsetzung um.“ Das macht deine Fallstudien nützlicher und deine Claims glaubwürdiger.
Ein kurzer Abschnitt am Ende einer Fallstudie—2–4 Sätze—signalisiert Reife und reduziert Hype.
Beispiel‑Prompts:
Diese Ehrlichkeit ist ein eigenständiges Vertrauenssignal—und sie macht die nächste CTA verdient statt aufdringlich.
Eine Gründerreise‑Site sollte sich mühelos lesen lassen. Wenn Besucher erst herausfinden müssen, wo sie hinschauen sollen, bleiben sie nicht lange genug, um deine Fallstudien zu lesen.
Nutze auf jeder Seite einen einfachen Rhythmus: klare Headline, kurze Einleitung, scannbare Abschnitte mit beschreibenden Unterüberschriften.
Halte Absätze kurz (2–4 Zeilen). Unterteile längere Erzählungen mit Pull‑Quotes, kleinen Meilensteinen und „Was hat sich geändert“‑Callouts. Wenn ein Abschnitt nicht in einem Satz zusammengefasst werden kann, erfüllt die Überschrift ihren Zweck nicht.
Praktische Template‑Struktur:
Konsistenz reduziert kognitive Belastung. Baue wenige wiederverwendbare Blöcke und nutze sie überall:
Wenn deine Site wächst, sorgen diese Komponenten dafür, dass neuer Content weiterhin zusammenpasst.
Nutze ein hochwertiges Gründerporträt (freundlich, gut beleuchtet, neutraler Hintergrund) und wenige ungestellte Arbeitsfotos (Workshop, Whiteboard, Shipping Day, Speaking, Kundenbesuch). Strebe einen konsistenten Stil an: ähnliche Beleuchtung, Farbton und Bildzuschnitt.
Regel: Jedes Foto sollte Information liefern (Kontext, Glaubwürdigkeit, Kultur), nicht nur Dekoration.
Barrierefreiheit ist Klarheit für alle:
Wenn du eine Prüfung machen willst, führe nach Updates ein Audit durch und behebe zuerst die größten Probleme—insbesondere auf /case-studies und Contact‑Seiten.
Die beste Lösung ist die, die du auch aktualisieren kannst, wenn du beschäftigt bist. Deine Gründerreise‑Site wird sich entwickeln—neue Meilensteine, neue Lessons, neue Fallstudien—wähle also Tools, die das Editieren einfach machen, nicht zu einem Projekt.
No‑Code‑Builder (Squarespace, Wix, Carrd‑ähnliche Tools) sind ideal, wenn du eine All‑in‑one‑Lösung willst, schnell veröffentlichen und Wartung vermeiden möchtest.
CMS‑Plattformen wie WordPress oder Webflow eignen sich, wenn du mehr Kontrolle über Layouts und SEO‑Einstellungen möchtest sowie strukturierte Inhalte für Fallstudien.
Static Site Generators (Hugo, Jekyll, Astro) sind schnell und zuverlässig, eignen sich aber eher, wenn du mit Git und Datei‑Editing vertraut bist—oder Hilfe hast.
Wenn du Geschwindigkeit willst und am Ende eine echte App, die du weiterentwickeln kannst, ist eine Vibe‑Coding‑Plattform wie Koder.ai ein praktikabler Mittelweg—besonders für Gründer, die ein React‑Frontend, ein Go‑Backend und vorhersehbare Komponenten für Fallstudien und CTAs wollen, ohne Wochen Entwicklungsaufwand.
Konzentriere dich auf praktische Anforderungen:
Deine Domain ist deine Adresse (z. B. deinname.com). Hosting ist, wo die Website liegt. SSL ist das „https“ Sicherheitsschloss—die meisten Hosts bieten es gratis an, und du solltest es aktivieren.
Bei All‑in‑one‑Buildern sind Domain + Hosting + SSL oft gebündelt. Bei WordPress oder statischen Sites wählst du das Hosting separat.
Mach es den richtigen Leuten leicht, dich zu erreichen:
Halte Kontaktoptionen konsistent auf Homepage, Fallstudien und /about, damit Besucher nicht suchen müssen.
SEO für eine Gründerreise‑Site bedeutet nicht viralen Traffic zu jagen—es geht darum, leicht verifizierbar zu sein. Wenn jemand deinen Namen hört, eine Empfehlung bekommt oder auf LinkedIn klickt, soll deine Site bestätigen, wer du bist, was du tust und welche Ergebnisse du geliefert hast.
Beginne mit Suchbegriffen, die Leute tatsächlich nutzen, wenn sie dich prüfen:
Ordne diese gezielt zu: Homepage und /about sollen „Name + Rolle“ gewinnen; /case-studies die „case study“ Variationen. Einzelne Fallstudien können Nische + Ergebnis anvisieren.
Halte es simpel und konsistent:
Füge 3–5 kurze Beiträge im /blog hinzu, die Fragen beantworten, die Käufer und Kooperationspartner vor einer Kontaktaufnahme stellen. Beispiele: Entscheidungs‑Writeups, Lessons Learned, Teardowns oder „Wie wir Ergebnisse gemessen haben“. Jeder Beitrag sollte auf die relevante Journey‑Sektion und mindestens eine Fallstudie verlinken.
Wenn möglich, füge Person‑Schema auf Homepage oder /about hinzu und Article‑Schema für Journey‑Einträge und /blog‑Posts. Das hilft Suchmaschinen zu verstehen, dass du eine reale Person mit spezifischen Geschichten bist—nicht nur eine generische Marketingseite.
Eine Gründerstory‑Site funktioniert nur, wenn Besucher wissen, was sie als Nächstes tun sollen—ohne einen Button suchen oder raten zu müssen, ob du verfügbar bist. Deine Calls to Action sollten wie eine natürliche Fortsetzung der Story wirken, nicht wie ein Sales‑Überfall.
Nutze drei vorhersehbare Platzierungen, damit jeder Leser im richtigen Moment einen nächsten Schritt findet:
Formuliere präzise. „Let’s talk“ ist vage; „Book a 20‑minute intro call“ setzt Erwartungen.
Verschiedene Besucher möchten unterschiedliche Commitments. Biete ein kleines Set an Optionen:
Wenn du ein Formular nutzt, begrenze Felder auf 3–5 und nenne die übliche Antwortzeit.
Ein kleines Lead‑Magnet konvertiert Interessierte ohne auf ein Meeting zu drängen. Direkt verbunden mit deiner Arbeit, z. B.:
Hoste es auf einer einfachen /downloads Seite und verlinke von Fallstudien und Journey.
Ein kleines FAQ nahe der finalen CTA kann Rückfragen vermeiden. Praktische Fragen: Preisspanne, Verfügbarkeit, ideales Fit, Ablauf eines Engagements. Das hilft qualifizierten Leads, sich selbst zu selektieren—und macht den nächsten Klick sicherer.
Launch ist nicht das Ende—es ist der Startpunkt, um zu lernen, wie echte Menschen deine Story lesen und ob sie den nächsten Schritt tun.
Vor dem breiten Teilen, mache einen schnellen, aber gründlichen Check:
Halte Analytics simpel. Meist brauchst du nur:
Nutze wenn möglich datenschutzfreundliche Tools (cookieless Analytics), vermeide das Sammeln sensibler Daten und dokumentiere, was du trackst, auf deiner /privacy Seite.
Setze eine Update‑Cadence, die du halten kannst: füge pro Quartal eine neue Fallstudie oder ein Kapitel deiner Story hinzu. Kleine Updates summieren sich—neue Screenshots, klarere Ergebnisse oder bessere Erklärungen.
Jede neue Fallstudie kann Material für mehrkanalige Verbreitung liefern:
Behandle deine Site als Quelle der Wahrheit; alles andere verweist darauf.
Es ist eine hybride Website, die eine prägnante Gründererzählung (Entscheidungen, Werte und Meilensteine) mit konkreten Fallstudien verbindet, die zeigen, wie du arbeitest und welche Ergebnisse du erzielst. Das Ziel ist, dass Besucher denken: „Ich verstehe, was sie tun, und ich vertraue darauf, dass sie liefern.“
Verwende dieses Format, wenn Menschen dich schnell bewerten müssen:
Strebe drei Ergebnisse an, in dieser Reihenfolge:
Die häufigste Fehlerquelle ist zu viel Autobiografie und zu wenige Ergebnisse. Persönliche Geschichten sind nur dann nützlich, wenn sie deine Entscheidungen erklären und zeigen, was du gelernt hast – und wie das in Ergebnisse für andere mündet.
Vermeide außerdem:
Wähle einen „Default‑Leser“ (häufig Investoren, Kunden oder Kandidaten) und stelle sicher, dass jede Kernseite deren wichtigsten Fragen beantwortet.
Praktische Methode:
Wähle eine primäre Conversion für die gesamte Site (z. B. Newsletter‑Signup, Call‑Buchung, Warteliste oder Demo‑Anfrage) und wiederhole sie konsequent.
Miss den Erfolg mit Metriken, die an echte Ergebnisse gebunden sind, zum Beispiel:
Halte die Hauptnavigation auf 4–6 Punkten. Eine übliche Struktur:
Verwende statt eines chronologischen Dumps eine leicht zu überfliegende Kapitelstruktur. Jedes Kapitel sollte beantworten:
Gib genug Kontext für Glaubwürdigkeit (Einschränkungen, Optionen, Abwägungen), lasse aber Details weg, die dem Leser nicht helfen, deine Arbeit zu bewerten.
Verwende einen konsistenten Aufbau, damit Leser Projekte schnell vergleichen können:
Platziere Belege genau dort, wo Leser eine Behauptung bewerten, und halte den Ton ruhig und konkret:
Vermeide es, große Zahlen ohne Kontext aufzureihen, oder zu polierte Zitate zu verwenden.
Füge optionale Seiten nur hinzu, wenn du sie pflegen wirst (z. B. Writing, Speaking, Media Kit, Now).
Mache Ergebnisse glaubwürdig durch Zeitfenster, Vergleichspunkte und die klare Nennung deiner Rolle (Founder/Operator/Advisor).