Lerne, wie du eine Influencer‑Website mit einem überzeugenden Media Kit aufbaust: Struktur, notwendige Seiten, Nachweise, Preisübersicht, SEO und ein Kontaktfluss, den Marken lieben.

Bevor du ein Theme auswählst oder eine einzige Zeile Text schreibst, entscheide, wofür deine Influencer‑Website gedacht ist. Ein gutes Media‑Kit ist kein Scrapbook — es ist ein Conversion‑Tool, das den richtigen Marken zeigt, was du verkaufst und wie sie dich buchen können.
Wähle das Hauptresultat, das du von der Website willst, und lass dieses Ziel jede Seite formen:
Wenn du versuchst, für alle diese Ziele gleichzeitig zu optimieren, verwässert dein Call‑to‑Action.
Liste 3–5 ideale Markenpartner‑Kategorien (z. B. Hautpflege, Reisen, Fitness‑Apps, nachhaltige Mode). Ordne diese dann den Deal‑Typen zu, die du wirklich willst:
Diese Klarheit hilft dir, ein Creator‑Media‑Kit und Influencer‑Portfolio zu schreiben, das direkt auf die Bedürfnisse einer Marke eingeht.
Wähle eine einfache Scorecard, z. B.:
So kannst du messen, ob deine Press‑Kit‑Vorlage und Rate‑Card‑Details ihren Zweck erfüllen.
Deine Influencer‑Website sollte einen Hauptschritt vorgeben: „E‑Mail schreiben“, „Preise anfragen“ oder „Call buchen“. Mach ihn auf der Startseite, dem Media‑Kit und dem Kontaktformular offensichtlich und konsistent.
Brand‑Manager browsen Creator‑Seiten nicht wie Fans. Sie versuchen meist, ein paar Fragen schnell zu beantworten: „Passt das?“, „Was lieferst du?“, „Was kostet es?“ und „Wie buchen wir?“ Deine Struktur sollte diese Antworten in ein oder zwei Klicks sichtbar machen.
Eine einfache 5‑Seiten‑Struktur funktioniert für die meisten Creator:
Wenn du die Top‑Navigation schlank halten willst, kannst du Services und Contact in einer „Work With Me“‑Seite zusammenfassen.
Optionale Seiten helfen, wenn sie zu deinem Geschäftsmodell passen:
Verwende klare Labels wie Media Kit, Case Studies, Services und Contact — keine kreativen oder vagen Namen. Ziel ist maximale Scanbarkeit.
Bevor du Seiten designst oder dein Creator‑Media‑Kit schreibst, sichere die Basics, die deine Seite für Marken seriös und einprägsam machen.
Wähle eine Domain, die zu deinem Creator‑Namen oder deiner Nische passt, kurz, leicht zu buchstabieren und laut auszusprechen. Wenn dein Name vergeben ist, füge einen kleinen Modifier hinzu (z. B. „with“, „studio“, „creates“) statt Bindestrichen oder Zahlen.
Wenn du über eine Plattform hinaus wachsen willst, vermeide Kanal‑gebundene Namen (z. B. „TikTok“ in der Domain). Deine Website sollte Trends überdauern.
Such dir einen Website‑Builder oder ein CMS, das du wirklich nutzen wirst:
Wenn du noch schneller vorankommen willst — oder mehr Kontrolle ohne lange Dev‑Zyklen suchst — ziehe Koder.ai in Betracht. Es ist eine "vibe‑coding"‑Plattform, mit der du Web‑Apps per Chat‑Interface erstellen kannst: saubere, markenfertige Seiten (z. B. /media-kit, /case-studies, /contact) schnell generieren, Quellcode exportieren, Custom‑Domain verbinden und Snapshots/Rollbacks nutzen, wenn du deine Rate‑Card oder Press‑Kit‑Vorlage aktualisierst.
Teste eines: Kann ein Brand‑Vertreter dein Media‑Kit, Portfolio und Contact‑Flow in unter einer Minute finden?
Mindestens: SSL (https), schnelles Hosting und ein mobil‑responsives Theme — die meisten Prüfungen durch Marken erfolgen auf dem Handy. Implementiere früh Analytics, damit du sehen kannst, welche Seiten Aufmerksamkeit bekommen (Media‑Kit, Services, Case Studies) und diese verbessern kannst.
Notiere eine Mini‑Marken‑Styleguide: 2–3 Farben, 1–2 Fonts, Tonfall (locker, editorial, expert) und Foto‑Stil (hell, moodig, Studio, candid). Konsistenz lässt deine Seite glaubwürdiger wirken — selbst bei nur einer Seite.
Deine Startseite hat eine Aufgabe: einer Marke in Sekunden zu helfen, zu entscheiden, dass du die richtige Creator‑Person bist — und ihnen zu zeigen, wohin sie als Nächstes gehen. Halte sie scannbar, spezifisch und ausgerichtet an der Bewertung durch Brand‑Manager.
Öffne mit einer klaren Aussage, die beantwortet: Wem du hilfst, welches Ergebnis du erreichst und wo du lieferst.
Beispiele:
Das ist stärker als generische Labels wie „Lifestyle Creator" und setzt Erwartungen für dein Creator‑Media‑Kit und Influencer‑Portfolio.
Gib Besuchern schon vor dem Scrollen einen Vertrauensgrund. Wähle eines Format und halte es sauber:
Wenn du Zahlen hast, mache sie aussagekräftig (z. B. „Avg. 3.8% IG‑Engagement in den letzten 90 Tagen" ist besser als „100k+ Views" ohne Kontext). Ziel ist, Zweifel schnell zu reduzieren — besonders wenn jemand dein Media‑Kit‑Site aus einem vollen Postfach öffnet.
Mach Marken die Suche leicht. Füge direkt nach dem Hero einen kompakten Einstieg hinzu, der zu den zwei meistgefragten Seiten führt:
Verwende klare Labels wie „View Media Kit“ und „See Work Examples".
Jede Creator‑Site braucht einen offensichtlichen nächsten Schritt.
Platziere die primäre CTA im Hero und erneut am Ende der Seite. Die sekundäre CTA sollte verfügbar sein, ohne um Aufmerksamkeit zu konkurrieren. So sprichst du Marken an, die sofort buchen wollen, und solche, die noch vergleichen.
Wenn du auch eine Link‑in‑Bio‑Seite baust, halte sie getrennt oder deutlich beschriftet, damit sie nicht vom Haupt‑Buchungsfluss ablenkt.
Deine Media‑Kit‑Seite ist eine Entscheidungsseite: Ein Brand‑Manager sollte Audience, Performance und Angebot in unter einer Minute verstehen — und dann ein PDF herunterladen können, um intern zu teilen.
Platziere oben eine scannbare Zusammenfassung, damit Besucher nicht suchen müssen.
Füge einen prominenten Button wie „Download Media Kit (PDF)“ über dem Fold und noch einmal am Ende ein. Wenn du die Datei hostest, verlinke sie relativ (z. B. /downloads/media-kit.pdf).
Marken suchen zuerst Passung, dann Reichweite. Nenne:
Wenn eine Metrik eine Schätzung ist oder monatlich schwankt, kennzeichne das deutlich.
Vermeide vage Aussagen wie „hohes Engagement“. Nutze Zahlen aus Plattform‑Analytics.
Erwäge eine kleine Tabelle:
| Metric | Typical range | Source |
|---|---|---|
| Avg. views per post | 25k–40k | Platform analytics |
| Story reach | 8k–12k | Platform analytics |
| Engagement rate | 3.8% | Platform analytics |
Mache es Marken leicht, dein Angebot einem Briefing zuzuordnen. Nenne Formate wie Reels, TikTok, Shorts, YouTube‑Integrationen und Newsletter, plus Add‑ons (Nutzungsrechte, Whitelisting, Rohclips).
Schließe mit einem klaren nächsten Schritt: „Für Preise und Verfügbarkeit, kontaktiere mich“ mit Link zu /contact.
Deine Services‑Seite sollte erklären, was du verkaufst, wie es funktioniert und was es kostet — ohne lange E‑Mails. Denke an diesen Bereich als „Shop“ deines Media‑Kit‑Websites.
Beispiel‑Pakete:
Füge unter jedem Paket 1–2 Zeilen hinzu, wer davon profitiert und welches Ergebnis damit unterstützt wird (Awareness, Conversions, App‑Installs, E‑Mail‑Signups).
Du musst keine exakten Zahlen veröffentlichen. Viele Creator nutzen:
Das setzt Erwartungen, lässt aber Spielraum für Komplexität, Rush oder Paid‑Usage.
Erläutere, was Marken interessiert:
Füge eine kurze Checkliste hinzu, um Freigaben zu beschleunigen:
Beende mit einem klaren nächsten Schritt wie „Request availability“ verlinkt auf /contact.
Marken buchen kein Potenzial, sie buchen Proof. Eine starke Case‑Study‑Sektion verwandelt dein Influencer‑Website‑Portfolio in ein Entscheidungs‑Tool. Ziel: einem Marken‑Team das Scannen, Verstehen und Vertrauen zu ermöglichen.
Weniger ist mehr. Für jede Case Study nutze ein wiederholbares Format:
Kannst du keine Zahlen teilen, nenne ein konkretes Outcome (z. B. „Content wurde für Paid Social whitelisted“ oder „Marke verlängerte für einen zweiten Monat").
Erleichtere Marken die Selbstselektion, indem du nach:
Das ist besonders nützlich, wenn verschiedene Teams (Social, Performance, PR) unterschiedliche Outcomes suchen.
Nutze Markenlogos nur mit Erlaubnis. Ohne Freigabe formuliere neutral:
„Global skincare retailer“ oder „Direct‑to‑consumer meal‑kit brand."
Das signalisiert Glaubwürdigkeit ohne Probleme.
Behandle jedes Beispiel wie eine Produktkarte: ein Visual, eine kurze Caption, gleiche Felder. Halte Captions knapp:
„30‑sek Routine‑Reel — 214k Views — 1.8% Link‑Sticker CTR."
Wenn du ein herunterladbares Media‑Kit oder eine Rate‑Card anbietest, verlinke es direkt nach dieser Sektion (z. B. /media-kit oder /work-with-me).
Die About‑Seite ist keine Autobiografie — sie ist eine Credibility‑Seite für Marken. Ziel: einem Marketing‑Manager schnell beantworten zu lassen: „Passt dieser Creator, und wird die Zusammenarbeit einfach?“
Starte mit 2–3 Sätzen, die deine Nische und Audience klar angeben. Erwähne Themen, Stil (educational, comedic, minimalist, high‑production) und die Outcomes, die du priorisierst (Awareness, Traffic, Conversions, Community‑Engagement).
Marken suchen Alignment, nicht Perfektion. Füge einen Absatz zu deinen Werten hinzu — z. B. Transparenz, evidenzbasierte Empfehlungen, inklusive Kreative, Nachhaltigkeitsfokus — sowie „Non‑Negotiables“, die das Vertrauen deiner Audience schützen.
Mach die Zusammenarbeit vorhersehbar. Gib eine einfache Übersicht zu Prozess und Kommunikation:
Füge ein hochwertiges Headshot hinzu, das zu deinem On‑Platform‑Vibe passt. Ergänze 2–4 BTS‑Bilder (Set‑Aufbau, Editing‑Desk, Studio‑Ecke, Travel‑Kit). Das zeigt: du bist real, vorbereitet und production‑ready.
Schließe mit praktischen Hinweisen wie: Du hältst dich an Plattform‑Disclosure‑Regeln für Sponsored Content, kaufst keine Fake‑Engagements, respektierst Community‑Guidelines und hältst Content family‑safe (falls relevant). Sachlich und knapp — vermeide Garantien.
Wenn du ein Media‑Kit hast, platziere einen klaren Button zu /media-kit oder /work-with-me.
Wenn eine Marke dich mag, lautet die nächste Frage: „Wie buchen wir?“ Dein Kontakt‑Flow sollte diesen Schritt schnell, klar und wenig reibungsintensiv machen — ohne Zeit zu verschwenden.
Verschiedene Teams bevorzugen unterschiedliche Wege. Biete deshalb mehrere Optionen:
Platziere denselben CTA auf Media‑Kit und Services (z. B. „Inquire about a collaboration").
Halte das Formular kurz, sammle aber die Infos, die du zum Quotes und zur Planung brauchst:
Das schützt dich vor endlosem Hin‑und‑Her und hilft Marken zu erkennen, ob ihr zusammenpasst.
Unter dem Formular einzeilig versprechen: „Typische Antwortzeit: innerhalb 1–2 Arbeitstage.“ Erkläre kurz den Ablauf: Du bestätigst Scope, teilst Verfügbarkeit und sendest Proposal oder Rate‑Card.
Füge 4–6 kurze Fragen nahe dem Formular hinzu, z. B.:
Ein sauberer Contact‑Flow wirkt organisiert und macht es Marken leichter, zuzusagen.
SEO für eine Influencer‑Website heißt nicht, jede Keyword‑Lücke zu jagen — es geht darum, Marken (und Talent Scouts) die richtige Seite schnell zu zeigen. Richte Seiten auf Suchanfragen aus wie „creator media kit“, „UGC creator“, „influencer portfolio“ und deine Nische.
Gib jeder Seite eine klare Aufgabe und benenne sie entsprechend.
Halte lesbare, vorhersehbare URLs wie:
On‑Page‑Headings sollten dem entsprechen, wonach Menschen scannen (z. B. H2 „Media Kit" oder "Creator Media Kit" mit deiner Nische nahe oben).
Schreibe Meta‑Title und Description für Schlüssel‑Seiten (Home, /media-kit, /case-studies, /contact). Die Description sollte sagen, wem du hilfst und was der nächste Schritt ist (z. B. „Creator Media Kit herunterladen und ein Angebot anfragen").
Für Portfolio‑Bilder nutze beschreibenden Alt‑Text wie: „UGC‑Video‑Thumbnail für Clean‑Skincare‑Routine" statt „IMG_1234".
Verlinke deine Seiten wie einen klaren Marken‑Pfad:
Home → /media-kit → /case-studies → /contact
Füge auf /media-kit einen kurzen „See results“‑Link zu /case‑studies und einen klaren „Book“‑Link von jeder Seite zur /contact.
Wenn deine Plattform es unterstützt, füge Grund‑Structured‑Data hinzu, damit Suchmaschinen verstehen, wer du bist:
{
"@context": "https://schema.org",
"@type": "Person",
"name": "Your Name",
"jobTitle": "UGC Creator",
"url": "https://yourdomain.com",
"sameAs": [
"https://www.instagram.com/yourhandle",
"https://www.tiktok.com/@yourhandle"
]
}
Dieser kleine Schritt kann die Sichtbarkeit deiner Influencer‑Website unterstützen, ohne aufzublähen.
Integrationen können deine Seite „lebendig“ und messbar machen — aber zu viele Widgets verlangsamen und lenken Marken ab.
Social Proof zählt, aber binde selektiv ein. Ein Instagram‑Grid oder ein kurzes TikTok‑Highlight funktioniert gut auf /media‑kit oder /portfolio.
Priorisiere Speed und Lesbarkeit:
Biete Marken schnelle, teilbare Downloads an:
Beschrifte Downloads mit Version & Datum (z. B. „Media Kit — Okt 2025"), damit wiederkehrende Partner nicht durcheinanderkommen.
Du brauchst kein komplexes Dashboard. Tracke ein paar Conversion‑Events:
Wenn du Google Analytics nutzt, setze diese als Events, um zu sehen, welche Seiten Anfragen bringen.
Starte schlank. Ein leichtgewichtiger Stack könnte sein:
Wenn eine Integration ständige Pflege erfordert, fällt sie irgendwann auseinander — und Marken merken es.
Ein Creator‑Media‑Kit ist nur am Tag der Veröffentlichung „fertig". Danach ist deine Influencer‑Website ein lebendes Sales‑Asset: aktuell, schnell und handlungsfähig für Marken.
Teste die Seite wie ein Marken‑Manager mit 60 Sekunden und einem Daumen:
YourName_MediaKit_2026Q1.pdf)?Setze dir jede Quartal einen Reminder, um Zahlen und Proofpunkte zu aktualisieren. Eine kurze Checkliste hält die Seite akkurat, ohne großen Aufwand.
Quartals‑Update‑Checkliste:
Halte Momentum, indem du nach jeder Kampagne direkt eine Case Study erstellst — solange die Ergebnisse frisch sind. Nutze eine leichte Vorlage: Ziel → Deliverables → Creative Approach → Ergebnisse → 1–2 Visuals → kurze Takeaway. Machst du das regelmäßig, bleibt die Case‑Study‑Sektion aktuell ohne großes Overhaul.
Nach dem Launch mach deine Seite leicht auffindbar:
Füge Links zu Home, /media‑kit (oder deiner Creator‑Media‑Kit‑Seite) und /contact in:
So leitet jeder Touchpoint Marken auf denselben klaren Pfad: Angebot verstehen → Proof sehen → buchen.
Beginne damit, ein primäres Ziel zu wählen — Inbound‑Kooperationen, Affiliate‑Verkäufe, Buchungen oder Community‑Wachstum — und gestalte alle Seiten danach.
Ein fokussiertes Ziel hält deine Botschaft und CTAs klar, sodass Marken den nächsten Schritt leichter machen können.
Nutze eine kompakte, markenfreundliche Struktur, die vier Fragen schnell beantwortet: Passt es? Was lieferst du? Was kostet es? Wie buchen wir?
Eine solide „brand‑ready minimum“-Struktur ist:
Marken scannen nach Klarheit, nicht nach Wortspiel. Verwende eindeutige Navigationsbezeichnungen wie:
So findet ein Marken‑Vertreter in ein bis zwei Klicks, was er braucht.
Am besten bietest du beides an:
Platziere einen klaren Button (z. B. „Download Media Kit (PDF)“) über dem Fold und am Ende, verlinkt auf einen relativen Pfad wie /downloads/media-kit.pdf.
Beginne mit einer einzeiligen Positionierung, die sagt, wem du hilfst, welches Ergebnis du erzielst und wo du lieferst.
Füge dann hinzu:
Platziere oben ein scannbares „Highlights“-Feld und nenne nur Metriken, die du belegen kannst:
Beende mit den Formaten, die du anbietest (Formate + Add‑ons) und einem klaren nächsten Schritt zu /contact.
Gib genug Preis‑Kontext, um Erwartungen zu setzen, ohne dich festzulegen.
Gängige Optionen:
Erläutere außerdem, was den Preis beeinflusst (Nutzungsrechte, Paid‑Ads/Whitelisting, Exklusivität, Rush‑Timings).
Konzentriere dich auf die Details, die Brands zur Freigabe und Ausführung brauchen:
Eine kurze „Was ich von dir brauche“-Checkliste reduziert Rückfragen und beschleunigt Freigaben.
Erstelle 3–6 Case Studies mit einem konsistenten, wiederholbaren Format:
Wenn du keine Zahlen teilen kannst, nenne konkrete Outcomes wie „erneute Buchung“ oder „Content wurde für Paid Social whitelisted“. Ordne Beispiele nach Inhaltstyp oder Nische, damit Marken sich schnell selbst auswählen können.
Halte den Kontaktfluss niedrigschwellig und qualifizierend:
Setze Erwartungen unter das Formular (z. B. „Antwort innerhalb von 1–2 Arbeitstagen“) und füge eine Mini‑FAQ zu Rate Card, Turnaround und Nutzung/Whitelisting hinzu.
/media-kit und /case-studies