Erfahre, wie du eine kleine Restaurant-Website erstellst: Online-Menü, Reservierungen, Kontaktformular, lokale SEO, Fotos, mobilfreundliches Design und eine Launch-Checkliste.

Bevor du einen Website-Builder auswählst oder eine einzige Seite designst, kläre, was die Seite für dein Restaurant tun muss. Eine Restaurant-Website ist kein Prospekt — sie soll Menschen vom „vielleicht“ zum „reserviert“ bringen (oder zumindest zum Anruf).
Wähle die wichtigste Aktion, die Besucher ausführen sollen:
Du kannst alle drei unterstützen, aber ein #1-Ziel zu wählen macht vieles leichter: was auf die Startseite kommt, welcher Button am prominentesten ist und wie Erfolg gemessen wird.
Dein persönliches Ambiente ist vielleicht offensichtlich, aber Online-Besucher brauchen schnelle Signale, die sagen „das ist etwas für mich“. Identifiziere deinen größten Zielgruppensegment:
Wenn du das Publikum kennst, weißt du auch, welche Fragen zuerst beantwortet werden müssen (Parken? Allergien? Privates Dining?).
Mindestens plane für:
Lege fest, was „funktioniert“ bedeutet, damit du später nicht rätst. Übliche Metriken sind abgeschlossene Reservierungen, Tap-to-Call-Klicks und Klicks auf Wegbeschreibung/Karte. Wenn dein Ziel Laufkundschaft ist, können Wegbeschreibungsklicks und „Öffnungszeiten angesehen“ genauso wichtig sein wie Buchungen.
Bevor du etwas gestaltest, triff drei Entscheidungen, die dir später Zeit sparen: deinen Domainnamen, womit du die Seite baust, und wie viele Seiten du tatsächlich brauchst.
Halte sie nahe an deinem Restaurantnamen, leicht zu buchstabieren und kurz genug, um ihn am Telefon sagen zu können.
Praktische Tipps:
Wenn dein Restaurantname häufig vorkommt, füge einen einfachen Ortsbezug hinzu (z. B. lunabistroboston.com).
Du hast im Wesentlichen drei Optionen:
Eine neuere Option (besonders wenn du schneller sein willst als mit traditioneller Entwicklung, aber mehr Flexibilität als starre Templates benötigst) ist eine sogenannte Vibe-Coding-Plattform wie Koder.ai. Du beschreibst im Chat, was du brauchst (Menü, Reservierungen, Kontaktformular, lokale SEO-Seiten) und bekommst eine echte Anwendung, die du hosten, deployen und deren Quellcode exportieren kannst — nützlich, wenn du die Geschwindigkeit eines Builders mit der Flexibilität individueller Entwicklung kombinieren willst.
Welche Option du auch wählst: stelle sicher, dass sie von Anfang an unterstützt, was du brauchst: gut lesbare Menü-Layouts, ein Online-Reservierungs-Widget und ein Kontaktformular (inkl. Spam-Schutz). Wenn das schwer hinzufügbar ist, wirst du jede Woche den Schmerz spüren.
Restaurants brauchen selten Dutzende Seiten. Halte es übersichtlich, damit Leute Menü und Buchung in Sekunden finden.
Eine saubere Struktur könnte so aussehen:
Das macht die Navigation fokussiert — und sorgt dafür, dass Menü, Buchung und Kontaktoptionen nicht zu übersehen sind.
Diese vier Seiten entscheiden meistens, ob Gäste buchen. Halte sie einfach, schnell ladend und konsistent: auf jeder Seite eine klare „nächste Aktion“ (Menü ansehen, Tisch buchen, anrufen).
Die Startseite sollte beantworten: Was für ein Ort ist das, wo ist er und was soll ich als Nächstes tun? Beginne mit einer kurzen Beschreibung, die Küche und Stimmung andeutet („Saisonale italienische Small Plates“ / „Familienfreundliche Ramen-Bar“), und platziere Standort und Öffnungszeiten oben.
Füge zwei primäre Buttons über dem Fold hinzu: Menü ansehen und Reservieren (oder Anrufen, falls du keine Online-Buchung anbietest). Wenn du ein Signature-Gericht, Happy Hour oder Live-Musik hast, erwähne es kurz — verlinke zu Details, statt einen langen Text zu schreiben.
Strukturiere das Menü in klaren Kategorien (Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke). Mach es leicht zu überfliegen: Gerichte-Name + kurze Beschreibung + Preis, mit optionalen Kennzeichnungen (V/VE/GF) und Schärfeindikatoren.
Vermeide ausschließlich ein PDF — viele Gäste verlassen die Seite, wenn es langsam oder schwer lesbar ist auf dem Telefon. Falls du ein PDF anbieten musst, stell unbedingt zusätzlich ein Text-Menü auf der Seite bereit.
Platziere das Booking-Widget oder Formular oben, gefolgt von knappen Richtlinien nur bei Bedarf (Maximalgrößen, Sitzzeit, Stornoregeln). Wenn keine Reservierungen möglich sind, biete klare Alternativen: „Zum Buchen anrufen“ und einen Link zu /contact.
Füge Telefon, E‑Mail, Adresse, Öffnungszeiten und eine Karten-Einbettung hinzu. Gib praktische Details an, die Gäste suchen: Parkmöglichkeiten, öffentliche Verkehrsanbindung, Barrierefreiheit und wie man dich für private Veranstaltungen erreicht.
Ein gutes Restaurant-Webmenü ist zum Scannen optimiert — auf dem Telefon, bei hellem Licht, mit einem hungrigen Kunden, der in Sekunden entscheidet.
Wenn möglich, erstelle dein Online-Menü als normale Webseite statt nur ein PDF hochzuladen. Webseiten-Menüs laden schneller, funktionieren besser auf Mobilgeräten und sind für Suchmaschinen leichter zu verstehen. Wenn du ein PDF brauchst (zum Ausdrucken), biete es als optionalen Download-Link an — mache es nicht zur einzigen Wahl.
Verwende vertraute Kategorien und halte jeden Eintrag kurz:
Füge kurze Beschreibungen hinzu (eine Zeile reicht oft) und setze die wichtigsten Infos zuerst: was es ist, Hauptzutaten, Schärfegrad und was es besonders macht.
Erleichtere Gästen die Selbstwahl mit Tags wie V (vegetarisch) und GF (glutenfrei). Wenn möglich, nenne gängige Allergene (Nüsse, Milch, Schalentiere).
Füge einen kurzen Haftungsausschluss hinzu, z. B.: „Allergeninformationen können variieren — bitte bestätigen Sie bei unserem Personal.“ Das setzt Erwartungen, bleibt aber hilfreich.
Nichts zerstört Vertrauen schneller als veraltete Preise oder fehlende Gerichte. Etabliere eine einfache Routine:
Bei rotierenden Specials kann ein kleiner „Tages-Specials“-Bereich oben auf der Menüseite sinnvoll sein, damit Stammgäste sofort sehen, was neu ist.
Reservierungen sollten für Gäste mühelos und für dein Team handhabbar sein. Die beste Lösung hängt davon ab, wie beschäftigt ihr seid, wie oft Verfügbarkeiten wechseln und ob du Echtzeit-Bestätigungen möchtest.
Nur Telefon funktioniert für sehr kleine Teams, zwingt aber jeden Gast zum Anruf und kann während Servicezeiten zu verpassten Chancen führen.
Anfrageformular (du bestätigst manuell) ist ein guter Kompromiss. Gäste schicken Details, und du antwortest mit einer Bestätigung.
Live-Booking-Widget (Echtzeit-Verfügbarkeit) ist die reibungsloseste Erfahrung für Gäste und reduziert Rückfragen — besonders an Wochenenden.
Verstecke Buchungen nicht hinter einem Menüpunkt, den kaum jemand antippt. Platziere einen klaren „Tisch reservieren“-Button auf:
Wenn du ein Widget einbaust, halte den Rest der Seite einfach: kurze Hinweise, deine Telefonnummer für Sonderfälle und Schlüsselrichtlinien.
Jedes zusätzliche Feld reduziert die Abschlussrate. In den meisten Fällen frage nur nach:
Bei einer Anfrage sage, was als Nächstes passiert: „Wir bestätigen per SMS innerhalb von 2 Stunden.“ Wenn du nicht schnell antworten kannst, leite für dringende Anfragen ans Telefon und verlinke zu /contact.
Eine klare Bestätigungsnachricht (oder E‑Mail/SMS) reduziert No-Shows und verhindert doppelte Reservierungen.
Ein Kontaktformular hat eine Aufgabe: Gästen das Erreichen erleichtern und eine zeitnahe Antwort sicherstellen. Ist es schwer zu finden, zu lang oder sendet Nachrichten ins Leere, rufen die Leute lieber an — oder geben auf.
Für die meisten kleinen Restaurants reicht ein einfaches Formular für allgemeine Fragen und Veranstaltungsanfragen. Ziel: 4–6 Felder:
Wenn du private Veranstaltungen anbietest, füge ein Feld „Gewünschtes Datum“ hinzu, um Rückfragen zu reduzieren.
Spam sammelt sich schnell, wenn dein Formular ungeschützt ist. Nutze eine dieser Optionen:
Nach dem Absenden zeige eine klare Bestätigung (und setze Erwartungen): „Danke — bei Veranstaltungsanfragen antworten wir innerhalb 1 Werktag. Für Änderungen am selben Tag rufen Sie uns an unter …“ Das verhindert Doppelmeldungen und reduziert Anrufe.
Manche Gäste nutzen keine Formulare. Platziere diese in der Nähe des Formulars (und im Footer):
Wenn alles in eine persönliche Mail geht, gehen Nachrichten an freien Tagen leicht verloren. Leite nach Thema weiter (z. B. „Private Events“ → events@, „Presse“ → marketing@) oder weiter an ein gemeinsames Postfach.
Vor dem Launch sende Testnachrichten auf Desktop und Mobil und prüfe:
Setze dein Kontaktformular auf /contact und verlinke es in der Hauptnavigation, sodass es nie mehr als ein Tap entfernt ist.
Die meisten Gäste rufen deine Seite vom Smartphone auf — oft beim Vorbeigehen, auf dem Weg oder im Vergleich mit Freunden. Mobile-first heißt nicht „kleiner Desktop“; es bedeutet, für schnelle Entscheidungen zu designen.
Mache primäre Aktionen leicht zu treffen: Menü ansehen, Tisch buchen, Anrufen, Wegbeschreibung. Buttons sollten groß genug für einen Daumentipp sein und ausreichend Abstand haben, damit man nicht daneben tippt.
Halte Texte ohne Zoomen lesbar: klare Schrift, starker Kontrast und kurze Abschnitte. Wenn Menü oder Öffnungszeiten Zoomen erfordern, verlierst du Leute.
Selbst mobil wollen Gäste zuerst scannen, dann lesen. Nutze konsistente Formatierung für Namen, Beschreibungen und Preise. Verwende klare Überschriften (Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts) und gib jedem Eintrag Raum.
Wenn du ein PDF verwendest, achte auf mobile-freundliche und leichte Dateien — doch eine webbasierte Menüseite ist meist schneller zu scannen und besser für Suchmaschinen.
Langsame Seiten kosten Reservierungen. Komprimiere Fotos (insbesondere Hero-Bilder), vermeide Autoplay-Videos und sei wählerisch bei Plugins/Widgets — jedes kann Ladezeit hinzufügen.
Eine einfache Regel: Wenn ein Widget nicht direkt beim Buchen, Anrufen oder Finden hilft, überdenke es.
Barrierefreiheit ist praktisch: Sie hilft echten Kundinnen und Kunden. Nutze guten Kontrast, alt‑Text für wichtige Bilder und beschrifte Formularfelder klar (damit „Name“ und „Telefon“ keine Platzhalter sind, die verschwinden).
Schnelltest: Öffne die Seite auf deinem Handy, navigiere einhändig und buche einen Tisch nur mit der Bildschirmtastatur. Wenn etwas fummelig ist, verbessere es.
Deine Website sollte sich anfühlen wie das Betreten deiner Tür. Bevor du Farben oder Schriften anpasst, entscheide, welche Stimmung du in den ersten fünf Sekunden vermitteln willst: gemütlich und familär, modern und hell, gehoben und ruhig oder schnell und leger.
Stockfotos machen ein Restaurant generisch. Eine kleine Auswahl authentischer Bilder schafft Vertrauen und hilft Gästen, ihren Besuch vorzustellen.
Priorisiere:
Bearbeite dezent. Ziel: realistische Farben und Portionen — die beste Werbung ist, wenn Erwartungen und Realität übereinstimmen.
Fasse in wenigen Zeilen zusammen: „Warum hier?“ Eine einfache Struktur funktioniert gut:
Beispiel: „Chef Maya legt ihren Fokus auf Holz-gegrilltes Gemüse und saisonale Small Plates, inspiriert von den Wochenmärkten ihrer Kindheit.“
Gäste suchen oft nur Logistik. Platziere diese Infos in der Nähe von Menü und Reservierungen, damit sie nicht übersehen werden:
Ein kurzer Bewertungs-Snippet hilft – aber nur, wenn du die Quelle angibst (und aktuell hältst). Zum Beispiel:
„Bestes Pasta in der Stadt.“ — Google Review, Aug 2025
Kannst du die Quelle nicht verifizieren, lass es lieber und verlasse dich auf Fotos, Menü und klare Infos.
Local SEO heißt erscheinen, wenn jemand „Thai food near me“ oder „best brunch in [dein Viertel]“ sucht. Ein paar gezielte Anpassungen helfen deutlich — ohne die Seite zur Technikprojekte werden zu lassen.
Vergib eindeutige Seitentitel und Meta-Beschreibungen für deine wichtigsten Seiten (Startseite, Menü, Reservierungen, Kontakt). Vermeide, überall denselben Titel zu verwenden.
Zum Beispiel:
Formuliere natürlich und nenne Stadt/Viertel, wo es sinnvoll ist.
Dein Name, Adresse und Telefon sollten auf der gesamten Seite exakt übereinstimmen — besonders Footer und Kontaktseite. Nutze ein offizielles Format (z. B. „St.“ vs. „Street“) und bleibe dabei. Konsistenz stärkt das Vertrauen von Suchmaschinen und hilft Gästen, die richtige Nummer zu wählen.
Auf der Kontaktseite eine Karte einbetten und einen deutlichen Wegbeschreibung-Link hinzufügen, der die Karten-App des Nutzers öffnet. Das reduziert Reibung auf Mobilgeräten und kann Laufkundschaft erhöhen.
Lege oder aktualisiere dein Google-Unternehmensprofil und verlinke auf deine Website.
Wichtig:
Hast du mehrere Standorte, erstelle für jeden Standort eine eigene Seite und verlinke diese korrekt aus den Profilen.
Eine Restaurant-Website ist nach dem Launch nicht „fertig“. Ein paar einfache Messwerte zeigen, ob Gäste schnell finden, was sie brauchen — oder vorher abspringen.
Starte mit Google Analytics 4 (GA4), wenn du bereits Google-Tools nutzt. Wenn du weniger Tracking willst, wähle eine datenschutzfreundliche Alternative wie Plausible oder Matomo.
Ziel bleibt: verstehen, welche Seiten besucht werden und welche Aktionen zu Gästen führen.
Pageviews sind nett, aber Conversions zahlen die Rechnungen. Richte Events ein für:
Kannst du nur wenige Dinge tracken, starte mit Reservierungs- und Anruf-Klicks.
Platziere kleine QR-Codes auf Tischen, am Empfang und auf Rechnungen, die auf /menu verweisen (optional ein zweiter zu /reservations). So können Gäste Specials ansehen, das Menü teilen oder ihren nächsten Besuch buchen, ohne zu suchen.
Einmal im Monat checke:
Ändere dann eine Sache auf einmal: Button höher setzen, die erste Ansicht vereinfachen oder ein unklar benanntes Element umbenennen (z. B. „Jetzt buchen“ statt „Verfügbarkeit prüfen“). Kleine Anpassungen summieren sich, wenn deine Seite regelmäßig lokalen Traffic hat.
Eine Restaurant-Website muss nicht „rechtslastig“ wirken, sollte aber klar, sicher und respektvoll mit Gästedaten umgehen. Ein paar Basics jetzt vermeiden später Probleme.
Wenn du personenbezogene Daten über Formulare, Reservierungen oder Newsletter sammelst, lege eine einfache Datenschutzerklärung (/privacy) an.
Schreibe verständlich:
Für normale Kontakt- und Reservierungsbestätigungen brauchst du meist keine Marketing-Checkbox. Fordere eine Checkbox nur, wenn du jemanden für Werbe‑E‑Mails anmeldest (optional und standardmäßig nicht angehakt). Verlinke in diesem Fall zur /privacy-Seite.
Grundlegende Compliance heißt auch: keine Überraschungen. Liste im Footer oder auf der Kontaktseite klar:
Mindestens:
Wenn du Anzahlungen oder Geschenkkarten verkaufst, lasse einen vertrauenswürdigen Zahlungsanbieter die Kartendaten verarbeiten — speichere keine Zahlungsdaten selbst.
Eine Restaurant-Website ist nie wirklich „fertig“. Die besten Seiten gehen sauber live und bleiben dann akkurat — besonders die Basics, auf die sich hungrige Gäste verlassen: Öffnungszeiten, Adresse, Telefon und Buchung.
Öffne die Seite auf mehreren Handys (iPhone/Android) und mindestens zwei Browsern (Chrome/Safari). Gehe die kritischen Pfade durch:
Prüfe an allen Stellen, an denen die Kerninfos stehen (Header, Footer, Kontaktseite, Google-Map-Embed):
Setze dir regelmäßige Erinnerungen:
Wenn du eine individuelle Seite baust (oder eine Plattform wie Koder.ai nutzt, die komplette Web-Apps generieren und hosten kann), bieten Snapshots und Rollbacks eine praktische Sicherheitsleine: du aktualisierst Menüs oder Seiten und kannst bei Problemen schnell zurücksetzen.
Nach dem Livegang:
Aktualität schafft Vertrauen — und Vertrauen bringt Reservierungen.
Wähle eine einzige primäre Aktion für die Seite (in der Regel Reservieren, Anrufen oder Wegbeschreibung) und gestalte jede Seite darum herum.
Praktische Quickwins:
Die meisten kleinen Restaurant-Seiten funktionieren am besten mit 5–7 Seiten, damit Gäste die wichtigsten Infos in Sekunden finden.
Eine gängige Struktur:
Wähle eine Domain, die leicht auszusprechen, zu schreiben und zu merken ist.
Richtlinien:
Ein Website-Builder (Squarespace/Wix) ist meist am besten, wenn du Stunden, Fotos und Menüpunkte schnell selbst aktualisieren möchtest.
Ziehe WordPress in Betracht, wenn du mehr Flexibilität brauchst und Hosting/Updates/Plugins selbst managen (oder outsourcen) kannst.
Unabhängig von der Wahl: vergewissere dich, dass die Plattform unterstützt:
Eine Webseiten-Seite ist für Gäste und Suchmaschinen fast immer besser als nur ein PDF.
Warum:
Wenn du ein PDF für Druckzwecke brauchst, biete es als optionalen Download an — mache es nicht zur einzigen Menüdarstellung.
Nutze die Option mit dem geringsten Reibungsverlust, die dein Team zuverlässig bedienen kann:
Platziere die Buchung dort, wo Besucher sie erwarten:
Halte dein Formular kurz und setze Erwartungen.
Best Practices:
Teste es auf Mobilgerät und Desktop vor dem Launch, damit Nachrichten nicht im Spam landen.
Konzentriere dich auf Aufgaben, die Gäste auf dem Handy erledigen:
Eine einfache Regel: Wenn es Menschen nicht hilft , verlangsamt es möglicherweise deine Seite unnötig.
Beginne mit den Basics, die lokale Sichtbarkeit direkt beeinflussen:
Wenn du über Formulare oder Reservierungen personenbezogene Daten erhebst, solltest du eine einfache Datenschutzerklärung (/privacy) haben.
Kurz und verständlich:
Außerdem: nutze und halte Plattform/Plugins aktuell.