Lerne, wie du eine Künstler‑Website erstellst, die Originale, Drucke und digitale Downloads verkauft, Aufträge bucht und mit E‑Mails sowie Mitgliedschaften deine Zielgruppe vergrößert.

Bevor du ein Template wählst oder ein Bild hochlädst: entscheide, wofür die Website dienen soll. „Monetarisieren“ kann vieles heißen, und deine Entscheidungen hier prägen alles von der Startseiten‑Ansprache bis zur Navigation.
Beginne damit, ein Hauptziel für die nächsten 90 Tage auszuwählen:
Du kannst mehrere Einnahmequellen haben, aber gib einer Priorität, damit die Seite nicht wie ein Menü unabhängiger Optionen wirkt.
Bestimme die Gruppe, die du am meisten anziehen willst:
Wenn du versuchst, alle anzusprechen, wird deine Website vage. Eine einzelne Zielgruppe macht Design und Messaging einfacher – und erhöht meist die Conversion‑Rate.
Schreibe die drei Aktionen auf, die Besucher ausführen sollen, in dieser Reihenfolge. Häufige Beispiele:
Wähle ein messbares Ziel für die ersten 90 Tage – etwas, das du wirklich verfolgen kannst, z. B. 5 Verkäufe, 15 Anfragen oder 100 Newsletter‑Anmeldungen. Eine klare Kennzahl hält dich bei dem, was funktioniert, statt bei dem, was „nett aussieht“.
Die erste Frage ist nicht „Welches Template sieht am besten aus“, sondern welche Art Online‑Heimat du willst – und wie viel Kontrolle du brauchst.
Eine gehostete Profilseite (Marktplatz, Social Plattform oder Portfolio‑Netzwerk) ist schnell, aber du baust auf gemietetem Raum – URLs können sich ändern, Funktionen verschwinden und dein Publikum ist einen Algorithmus‑Schritt entfernt.
Eine eigene Domain (z. B. deinname.com) ist leichter merkbar, erhöht die Glaubwürdigkeit bei Google‑Suchen und erlaubt dir, später die Plattform zu wechseln, ohne deine Identität zu verlieren. Kaufe die Domain früh und leite sie dorthin, wo deine Seite gehostet ist.
Wähle basierend auf deinem Hauptmonetarisierungsweg:
Wenn du alles anbietest, starte mit dem, was dir heute am verlässlichsten Geld bringt, und erweitere später.
Eine Seite, die du nicht selbst schnell aktualisieren kannst, wird zur statischen Broschüre. Wähle ein System, in dem du neue Arbeiten, Produkte und Beiträge in Minuten hinzufügen kannst – ohne Entwickler‑Support.
Wenn du mehr Flexibilität als ein Template willst, aber keinen kompletten Custom‑Stack bauen möchtest, sind Plattformen wie Koder.ai ein praktischer Mittelweg. Du beschreibst, was du brauchst (Portfolio‑Seiten, Shop, Anfrageformulare, E‑Mail‑Erfassung, Mitglieder‑Inhalte), und die Plattform hilft per Chat, eine funktionierende Web‑App zu generieren, die du iterativ anpassen kannst.
Koder.ai unterstützt außerdem Source‑Code‑Export, Deployment/Hosting, eigene Domains und Snapshots/Rollbacks – nützlich, wenn du mit Layouts oder Checkout‑Flows experimentieren willst, ohne die Seite zu gefährden.
Stelle sicher, dass deine Wahl unterstützt:
Rechne mit 10–20 USD/Jahr für eine Domain, dann:
Starte dort, wo du es tatsächlich pflegen wirst, und upgrade, wenn Verkäufe es rechtfertigen.
Bevor du Farben oder Templates anfasst, plane die „Karte“ deiner Künstler‑Website. Eine klare Struktur hilft Besuchern, deine Arbeit zu finden, dir zu vertrauen und zu kaufen – ohne sich zu verirren oder Fachjargon verstehen zu müssen.
Suche eine Domain, die deinem Künstler‑ oder Studinamen möglichst nahekommt. Kurz, lautierbar und konsistent mit deinen Social‑Handles ist ideal.
Ist dein Name vergeben, nutze einfache Zusätze wie „studio“, „art“ oder dein Medium statt Bindestriche oder ungewöhnlicher Schreibweisen. Die Domain wird deine dauerhafte Basis für Portfolio, Shop und Newsletter.
Für die meisten Künstler reichen fünf Seiten als Basis:
Halte die Labels einfach und vertraut. „Portfolio“ schlägt „Gallery“, „Shop“ schlägt „Collect“, außer deine Zielgruppe nutzt diese Begriffe bereits.
Wenn du Services anbietest, erstelle dafür eigene Seiten statt Details im About zu vergraben. Denk an:
Diese Seiten reduzieren Nachfragen und ziehen besser passende Anfragen an.
Dein Menü sollte drei Fragen schnell beantworten: Was machst du? Kann ich das kaufen? Wie erreiche ich dich? Halte die Top‑Navigation bei 5–7 Einträgen und nutze den Footer für den Rest (Versand, Rückgabe, FAQs, Datenschutz).
Auch wenn du Seiten heute nicht veröffentlichst, lass Platz für Kollektionen/Serien, Press oder Testimonials. Ein wenig Planung erspart später ein komplettes Redesign.
Dein Portfolio ist kein Sammelalbum, sondern eine geführte Ansicht, die den richtigen Leuten schnell zeigt, was du machst, was es kostet und wie es weitergeht.
Starte mit einem klaren, bildzentrierten Template, das deinen Bildern Raum gibt und Text gut lesbar hält. Vermeide Layouts mit unruhigen Hintergründen, winzigen Bildunterschriften oder vielen konkurrierenden Sidebars. Wenn Besucher nach der Kunst „suchen“ müssen, springen sie ab.
Konsistenz lässt deine Arbeit hochwertiger wirken. Wähle eine bis zwei Schriften (Fließtext + optional Akzent) und eine begrenzte Farbpalette, die zu deinem Stil passt.
Halte Schriftgrößen komfortabel – vor allem für Beschreibungen, Maße, Versandhinweise und Preisangaben. Deine Kunst sollte das lauteste Element sein, nicht das Design.
Teste deine Seite auf dem Smartphone, bevor du alles finalisierst. Achte darauf:
Accessibility ist gutes Design. Ergänze beschreibende Alt‑Texte zu wichtigen Bildern (vor allem Portfolio und Shop), sorge für starken Farbkontrast und nutze lesbare Schriftgrößen. Wenn du bildbasierte Buttons verwendest, gib ihnen Beschriftungen.
Jede Seite sollte eine primäre Handlungsaufforderung haben: ein Werk kaufen, ein Auftrag anfragen, in die Liste eintragen oder eine Kollektion ansehen. Fokus konvertiert besser als Viel‑Zweckseiten.
Ein Shop macht aus „schön“ ein „ich will das haben“. Entscheidend ist, klar zu entscheiden, was du verkaufst, und das Kaufen offensichtlich und stressfrei zu gestalten.
Beginn mit wenigen, konsistent erfüllbaren Angeboten. Viele Künstler tun sich mit einem primären Produkttyp und einem „Einstiegsangebot“ am besten.
Beispiele:
Biete nicht gleich alles auf einmal an. Du kannst das Sortiment erweitern, sobald Bestellungen und Versandprozesse stabil laufen.
Jede Produktseite sollte Zweifel beseitigen. Füge hinzu:
Bei digitalen Downloads sei explizit bei Zugang:
Organisiere den Shop so, dass Neuankömmlinge schnell finden, was sie suchen. Übliche Kollektionen:
Nicht überkategorisieren. 2–6 Kollektionen sind meist ausreichend.
Limitierte Auflagen funktionieren, aber nur, wenn sie echt sind. Wenn ein Druck „limitiert“ ist, nenne die Auflagenhöhe und ob ein Nachdruck geplant ist. Wenn es nicht limitiert ist, erzeuge keine falsche Dringlichkeit – Vertrauen ist mehr wert als eine schnelle Conversion.
Kurze, klare Richtlinien senken Support‑Anfragen und erhöhen Kaufvertrauen. Erstelle Seiten für:
Verlinke diese Seiten von Produktseiten und im Checkout, damit Käufer nicht suchen müssen.
Eine Auftragsseite hat zwei Aufgaben: Menschen inspirieren und es richtigen Kunden leicht machen, die richtige Anfrage zu senden. Klare Angebote sparen dir Messaging‑Aufwand und geben bessere Aufträge.
Beginne mit 6–12 Beispielen, die genau das zeigen, wofür du gebucht werden möchtest. Beschrifte nach Typ—Porträt, Ganzkörper, Cover‑Art, Haustierillustration—und nenne eine einfache Preisspanne pro Typ.
Füge einen Zeitplan hinzu wie „Skizze: 2–3 Tage, Final: 1–2 Wochen“ und nenne Einflussfaktoren (Komplexität, Queue, Versand). Ein kleines Badge „Aktueller Status: Offen/Waitlist/Geschlossen“ reduziert peinliche Anfragen.
Formuliere, was du machst und was nicht: Motive, Stilgrenzen und wie viele Überarbeitungen enthalten sind. Kläre Nutzungsrechte in einfacher Sprache—privat vs. kommerziell, Druckrechte, und ob du die Arbeit in deinem Portfolio zeigen darfst.
Wenn du kommerziell anders preisest, sag es direkt und verlinke auf eine kurze Policy wie /commissions/terms.
Pakete helfen Kunden, sich selbst auszuwählen:
Biete dann Add‑Ons mit klaren Regeln: Eilaufpreis (und was „Eilauftrag“ bedeutet), zusätzliche Figuren, komplexer Hintergrund, kommerzielle Lizenz. Wenn ein Add‑On deine Zeit ändert, sag es.
Dein Formular sollte genau die Angaben sammeln, die du brauchst, um korrekt zu kalkulieren:
Beende mit dem nächsten Schritt: „Du erhältst innerhalb von 2 Werktagen ein Angebot. Nach Annahme sende ich eine Rechnung und beginne nach Anzahlung.“ Klare Abläufe schaffen Vertrauen und reduzieren Nachfragen.
Mitgliedschaften sind ein sauberer Weg, dein Einkommen zu stabilisieren: statt auf einzelne Shop‑Starts oder Auftragsphasen zu hoffen, baust du eine vorhersehbare Basis auf. Entscheidend ist, es einfach und nachhaltig zu halten—Mitglieder wollen Konstanz mehr als ständige Überraschungen.
Wähle einen Membership‑Aufhänger, der zu deinem Workflow passt. Gute Optionen: Behind‑the‑Scenes‑Updates, Early‑Access zu neuen Werken, Mini‑Tutorials, Prozessvideos oder exklusive Drops. Wenn du bereits Inhalte beim Arbeiten erstellst, kann eine Mitgliedschaft dieses „Bereits‑Vorhandene“ in wiederkehrende Einnahmen verwandeln.
Gute Stufen unterscheiden sich durch Wert, nicht nur durch „mehr Posts“. Beispiele:
So lassen sich Stufen leicht erklären und Kunden wählen nach dem, was sie wirklich wollen.
Lege eine Erfüllungs‑Rhythmus fest, den du auch bei Reisen, Versandspitzen oder kreativen Durststrecken einhalten kannst. Monatlich ist oft ideal. Bei wöchentlicher Lieferung halte die Inhalte leicht (z. B. eine kurze Studiomitteilung jeden Freitag).
Eine praktische Regel: versprich weniger als du im besten Monat schaffst, damit du in schlechten Monaten nicht ausbrennst.
Wenn du Community‑Vorteile anbietest—Kommentare, DMs, Discord, Live‑Calls—definiere Erwartungen. Lege Antwortzeiten fest (z. B. „Ich antworte dienstags auf Fragen“) und das Format (eine Gruppen‑Q&A vs. keine unbegrenzten 1:1‑Antworten). Klare Grenzen schützen deine Zeit und verhindern, dass die Mitgliedschaft zur zweiten Vollzeitstelle wird.
Wenn technisch möglich, sag „jederzeit kündbar“. Das reduziert Kaufängste und stärkt Vertrauen. Du kannst Mitglieder trotzdem halten, indem du die Erfahrung nützlich machst: verlässliche Vorteile, ein klares Archiv und gelegentliche exklusive Vorteile wie Early‑Access zu Shop‑Drops.
Platziere „Membership“ im Hauptmenü und einen kurzen Pitch auf der Startseite.
Soziale Plattformen sind gut zur Entdeckung, können Regeln ändern. Eine E‑Mail‑Liste ist anders: eine direkte Verbindung zu Leuten, die gefragt haben, von dir zu hören—perfekt für Launches, limitierte Drops, Aufträge und Workshops.
Mache das Warum für ein Abo offensichtlich und passend zu deiner Kunst. Gute Optionen: ein Set Phone‑Wallpapers aus einer Serie, ein kleines Printable‑Zine, ein Mini‑Digitaldownload oder ein einmaliger Rabattcode.
Einfach halten: ein Versprechen, eine Lieferung. Bei Rabattaktionen kläre Ausschlüsse (Originale vs. Drucke), damit später keine Support‑Tickets entstehen.
Eine Footer‑Box reicht oft nicht. Setze Formulare dort, wo Menschen bereits Interesse zeigen:
Leichte Pop‑ups für Exit‑Intent oder nach Scroll‑Tiefe sind in Ordnung—mach sie leicht schließbar.
Eine kurze Automations‑Sequenz erledigt viel:
So werden Abonnenten zu kaufbereiten Kontakten – ohne ständige Posterei.
Lass Menschen beim Signup wählen: Käufer/Sammler, Fans, Lernende. Dann sende zielgerichtete E‑Mails: Drop‑Ankündigungen an Käufer, Behind‑the‑Scenes an Fans, Tutorials an Lernende.
Wenn du an Preisstrategie arbeitest, verlinke auf relevante Posts wie /blog/how-to-price-your-art.
Menschen kaufen Kunst von Menschen, denen sie vertrauen. Deine Website kann dieses Vertrauen schnell aufbauen—ohne lange Verkaufstexte—indem sie die stillen Fragen beantwortet: „Wer bist du?“, „Kann ich dir vertrauen?“, „Was passiert nach der Zahlung?"
Dein About ist kein Lebenslauf, sondern Kontext. Erzähle deine Geschichte so, dass sie deine Arbeit stützt: was du machst, welche Themen dich beschäftigen, welche Materialien/Tools du nutzt und für wen deine Arbeit gedacht ist.
Füge eine klare „Was ich anbiete“‑Sektion hinzu (Aufträge, Originale, Drucke, Lizenzierung, Workshops) und verlinke zu nächsten Schritten wie /commissions oder /shop.
Sozialer Nachweis wirkt am besten, wenn er konkret ist. Verwende echte Zitate von Kunden oder Partnern (Vorname + Rolle reicht), und zeige Kundenlogos nur mit Erlaubnis.
Testimonials kurz und konkret:
Wenn du Markenarbeit, Murals, Workshops oder Vorträge machst, erstelle eine einfache Press‑/Media‑Seite. Inkludiere einige Bilder, eine kurze Bio, vergangene Erwähnungen und wie man anfragt. Das spart Zeit und wirkt organisiert.
Gute Kontaktseiten vermeiden Frust. Nenne deine Zeitzone, die typische Antwortzeit (z. B. „innerhalb von 2 Werktagen“) und welche Infos du für häufige Anfragen brauchst. Verlinke bei Aufträgen direkt auf dein Formular, damit Anfragen bereits die nötigen Details enthalten.
Eine kompakte FAQ reduziert Unsicherheit und repetitive Fragen. Konzentriere dich auf Fragen, die den Checkout blockieren:
Solche Seiten wirken professionell und machen Kaufen sicherer.
SEO für Künstler bedeutet vor allem Klarheit: echten Menschen (und Suchmaschinen) zu helfen zu verstehen, was du machst, wie es heißt und wie man es kauft.
Gib jedem Kunstwerk, jeder Serie oder jedem Produkt eine eigene Seite mit beschreibendem Seitentitel und Überschriften. „Untitled #3“ mag im Studio reichen, online kannst du ergänzen: „Untitled #3 — Abstraktes Acrylbild in Blau und Ocker.“ Solche Ergänzungen helfen bei Suchanfragen wie „blaues abstraktes acrylbild“.
Füge Alt‑Texte hinzu, die das Werk und das Medium beschreiben (optional das Motiv). Beispiel: „Linolschnitt Wildblumen, schwarze Tinte auf cremefarbenem Papier.“ Das hilft der Barrierefreiheit und Bildersuche.
Optimiere Bilder für Schnelligkeit: moderne Formate (WebP/JPEG) und keine 10 MB‑Dateien, wenn 250 KB auf dem Bildschirm identisch aussehen.
Erstelle Kollektionen, die zu Suchanfragen passen, nicht nur internen Labels. Beispiele:
Eine gute Kollektion hat eine kurze Einleitung, 6–20 Werke und einen klaren nächsten Schritt (kaufen, anfragen, in Liste eintragen).
Führe ein Blog oder „Updates“ für Launches, Making‑Of‑Beiträge, Ausstellungen und Restocks. Solche Beiträge schaffen zusätzliche Einstiegsseiten für Suche und sind Newsletter‑Inhalte.
Saubere, konsistente URLs und keine doppelten Seiten für dasselbe Werk. Wenn du Werke verschiebst, aktualisiere Links statt neue Versionen zu erstellen. Eine strukturierte URL wie /prints/botanical/fern-linocut ist leichter zu teilen und zu vertrauen.
Wenn du eine Checkliste willst, füge sie deiner Launch‑Routine hinzu, z. B. /blog/launch-checklist.
Der Launch ist nicht das Ende, sondern der Start eines Feedback‑Loops. Lerne, was Besucher wirklich tun, und mache jeden Monat ein oder zwei Verbesserungen.
Richte ein Analysetool ein und beantworte drei Fragen:
Verfolge außerdem Mikro‑Conversions wie Klicks auf den Auftragsbutton oder „In den Warenkorb“—die zeigen oft, wo Besucher zögern.
Vor der Ankündigung prüfe kurz:
Setze ein Startseiten‑Banner mit dem, was du verkaufst und wo zu starten ist (z. B. „Neuer Print‑Drop“ oder „Aufträge offen“). Dann plane:
Wenn du mehrere Angebote hast (Aufträge, Lizenzen, Kurse), verlinke direkt auf /pricing, damit Besucher sich ohne Messaging selbst auswählen können.
UTMs zeigen in Analytics, welcher Kanal performt.
https://yoursite.com/shop?utm_source=instagram&utm_medium=social&utm_campaign=print_drop
Überprüfe jeden Monat Top‑Seiten und größte Abbruchstelle (z. B. Warenkorb → Checkout). Mache eine Änderung und messe erneut—Ändere Button‑Text, vereinfache Optionen, füge Größentabellen hinzu oder platziere Testimonials näher an der Kaufentscheidung.
Tools mit sicheren Änderungen (Snapshots und Rollbacks, wie in Koder.ai) erleichtern das Optimieren, besonders bei kritischen Seiten wie Checkout oder Anfrageformularen.
Die meisten Künstler‑Websites scheitern nicht, weil die Arbeit schlecht ist, sondern weil der Kaufprozess unsicher wirkt. Die folgenden einfachen Fixes wirken stark, wenn sie kumulativ angewendet werden.
Wenn Preise wie Schätzungen aussehen, zögern Besucher oder verhandeln. Nutze eine klare Methode:
Erkläre es kurz auf deiner Preis‑ oder FAQ‑Seite: „Preise spiegeln Material, Zeit und Auflagenhöhe wider.“ Dieser Satz reduziert Rückfragen.
Versteckte Versandkosten sind einer der Hauptgründe für Warenkorbabbrüche. Zeige Versandkosten früh (Produktseite und Checkout) und nenne realistische Lieferzeiten.
Sei konkret: „Versand in 3–5 Werktagen. Lieferung: 2–7 Werktage je nach Ziel.“ Bei internationalem Versand weise auf mögliche Zölle/Steuern hin.
Jeder zusätzliche Schritt kostet Verkäufe. Reduziere Reibung durch:
Bei Aufträgen nenne einen Startpreis, was enthalten ist, Revisionen und Zeitplan. Ein kurzes „Was passiert als Nächstes“ schafft Vertrauen.
Rabatte funktionieren, aber nur selten und klar. Wenn du rabattierst, erkläre genau, was inklusive ist (Größen, Dateien, Lizenzen, Versand), damit Käufer nicht raten müssen.
Umsatz folgt Aufmerksamkeit. Entwickle einen wiederholbaren Content‑Plan, den du halten kannst: ein kurzer Post pro Woche (neues Werk, Behind‑the‑Scenes, Kundenfoto, Prozessclip) plus eine E‑Mail. Konstanz schlägt Intensität.
Wenn du willst, gib jedem Monat ein Ziel (Drucke, Aufträge, Downloads) und verlinke alles zum Shop oder Anfrageformular.
Wähle zuerst ein primäres Monetarisierungsziel für die nächsten 90 Tage (Portfolio, Shop, Auftragsarbeiten, Mitgliedschaften oder ein einfaches All‑in‑one). Dann definiere:
Das hilft, deine Startseiten‑Texte, Navigation und Call‑to‑Actions fokussiert zu halten.
Nicht gleich alles. Mehrere Einnahmequellen sind möglich, aber priorisiere eine zuerst, damit die Seite nicht wie ein Zusammenwürfeln verschiedener Optionen wirkt.
Praktischer Ansatz:
Eine eigene Domain (z. B. deinname.com) ist ein langfristiger Vorteil: sie ist merkfähiger, wirkt glaubwürdiger und erlaubt Plattformwechsel ohne Verlust deiner Identität.
Wenn du auf einer Host‑Plattform startest, kauf die Domain früh und leite sie auf die aktuelle Seite weiter.
Wähle die Plattform nach dem, was du hauptsächlich verkaufst:
Wähle außerdem ein System, das du schnell selbst aktualisieren kannst—ein ungepflegter Auftritt wird zur Visitenkarte ohne Leben.
Für die meisten reicht eine einfache Fünf‑Seiten‑Basis:
Nutze klare Bezeichnungen und halte das Hauptmenü bei 5–7 Einträgen. Die Navigation sollte schnell beantworten:
Sekundäre Infos (Versand, Rückgaben, Nutzungsbedingungen, Datenschutz, FAQs) gehören in den Footer. So finden auch Nicht‑Kunst‑Leute schnell, was sie brauchen.
Ein konvertierendes Portfolio ist eine geführte Ansicht:
Entferne Zweifel schnell auf Produktseiten:
Bei digitalen Downloads erkläre deutlich, wann der Link kommt, wie viele Downloads erlaubt sind und was bei Verlust der Datei passiert.
Behandle die Seite für Aufträge als Filter und Verkaufsseite zugleich:
Verfolge, was Besucher tun, und verbessere jeden Monat eine Sache.
Richte Analytics so ein, dass du sehen kannst:
Nutze UTM‑Links für Kampagnen (z. B. ?utm_source=instagram&utm_medium=social&utm_campaign=print_drop) und beobachte Abbruchstellen wie Warenkorb → Checkout, um Reibung zu erkennen.
Füge einkommensspezifische Seiten hinzu, wenn du die Angebote aktiv verkaufst (z. B. /commissions, /licensing, /workshops).
Jede Seite sollte ein Ziel und einen klaren nächsten Schritt haben.
/commissions/termsBeende mit „Was passiert als Nächstes“ (Antwortzeit, Anzahlung/Rechnung, wann du beginnst).