Erfahre, warum Lebenslauf-Websites 2026 wichtig sind, was hinein gehört und wie du schnell eine erstellst. Beste Praktiken, Beispiele und eine Launch-Checkliste.

Eine Lebenslauf-Website ist ein einziger, leicht teilbarer Link, der deine berufliche Geschichte präsentiert: was du tust, was du getan hast und wie man dich erreicht. Denk an sie als deine „Homebase“ online—strukturierter als ein Social-Profil und flexibler als ein Ein-Seiten-Dokument.
Eine gute Lebenslauf-Website ist kein auffälliges Personal-Branding-Projekt oder ein kompletter Blog, den du pflegen musst. Sie ersetzt auch nicht alle Bewerbungsunterlagen.
Sie ist ein kuratiertes Zentrum: eine klare Zusammenfassung, Arbeitsnachweise und eindeutige nächste Schritte (Lebenslauf herunterladen, Gespräch buchen, E-Mail senden). Gut gemacht hilft sie Menschen, dich in unter zwei Minuten zu verstehen—und bei Interesse tiefer einzusteigen.
Hiring-Teams jonglieren mit Dutzenden Kandidaten, Tabs und Threads. Ein einzelner Link ist reibungslos: er lässt sich in eine E-Mail, eine LinkedIn-Nachricht, eine Empfehlungs-Intro oder ein Bewerbungsfeld mit „Website“ einfügen.
Wichtiger noch: ein Link ist konsistent. Dein Lebenslauf-Dateiname kann sich ändern (Final_v7.pdf), aber deine URL bleibt gleich. Das macht es Recruitern und Empfehlenden leichter, dich später wiederzufinden—und dir leichter, zu kontrollieren, was sie zuerst sehen.
Viele Unternehmen verlangen immer noch ein PDF oder den Upload in ein Formular aus Compliance-, internen System- oder standardisierten Review-Gründen. Du brauchst auch dann einen traditionellen Lebenslauf, wenn Rollen stark über strukturierte Bewerbungsphasen gescreent werden.
Der praktische Ansatz 2026: Behalte einen starken Lebenslauf und füge deinen Lebenslauf-Website-Link überall dort ein, wo es möglich ist—so können Reviewer, die mehr Kontext wollen, sofort darauf zugreifen.
Hiring-Teams „lesen“ deine Online-Präsenz nicht so, wie du es tust. Sie überfliegen sie auf der Suche nach schnellen Belegen dafür, dass du echt, relevant und ein Gespräch wert bist.
Recruiter und Hiring Manager öffnen deinen Link oft, während sie eine Shortlist priorisieren. Sie suchen nach Vertrauenssignalen, die schwer auf eine Ein-Seiten-PDF passen:
Eine Lebenslauf-Website funktioniert am besten, wenn diese Antworten offensichtlich sind, ohne dass man suchen muss.
LinkedIn ist das Verzeichnis: Dort verifiziert man Daten, Titel, gemeinsame Kontakte und die grundsätzliche Passung. Deine Website ist die „Zeig es mir“-Ebene: Sie erklärt Kontext, Entscheidungen und Ergebnisse.
Ein einfacher Ansatz ist, LinkedIn für Chronologie und Networking zu nutzen und die Website für Tiefe—Projekte, Schreibproben und eine kurze Erzählung darüber, was du als Nächstes anstrebst.
Wenn ein Recruiter entscheidet, wer weiterkommt, wird dein Link oft verwendet, um eine Frage zu beantworten: „Ist dieser Kandidat durchweg stark?“
Sie klicken maximal 1–3 Elemente an. Deshalb sind eine prägnante Startseite und eine fokussierte Projekte-/Portfolio-Seite wichtiger als 20 Unterseiten.
Privatsphäre: Nutze ein Kontaktformular, entferne deine Privatadresse und anonymisiere sensible Kundendaten.
Zeit: Starte mit einer starken Einzelseite plus einer Projekteseite. Später lässt sich ausbauen.
Technik: Nutze eine Vorlage, einen Site-Builder oder eine chatgesteuerte Plattform wie Koder.ai (beschreibung deiner Anforderungen, App generieren, deployen). Hiring-Teams interessiert nicht, wie es gebaut wurde—nur, dass die Bewertung einfach ist.
Eine Lebenslauf-Website funktioniert am besten, wenn sie bewusst klein ist. Hiring-Teams wollen nicht „stöbern“—sie wollen schnell deine Passung bestätigen, Belege finden und einen Link zum Teilen haben.
Behandle den oberen Bereich deiner Startseite wie die Headline deines Lebenslaufs. Sage in einer klaren Zeile, was du tust und welche Ergebnisse du lieferst.
Beispiel: „Product Designer, der nutzergetestete Flows ausliefert, die Activation verbessern und Support-Tickets reduzieren.“
Füge 2–3 kurze Belege darunter hinzu (eine Metrik, eine bekannte Domain, eine Spezialisierung). Halte den Rest der Seite scanbar.
Dein Über-Bereich sollte beantworten: „Was für ein Teammitglied bist du?“ Bleib konkret und vermeide Buzzwords. Nenne dein Fokusgebiet, die Umgebungen, in denen du gut arbeitest, und ein oder zwei persönliche Details, die sicher und relevant sind (z. B. „Ich mentor*e Junioren“ oder „Ich mag unordentliche Probleme").
Eine einfache Struktur:
Du brauchst hier nicht deine komplette Job-History—nur die Highlights. Für jede Rolle: Ergebnisse (Impact), Umfang (Teamgröße, Budget, Traffic, Quote) und Tools nur dort, wo sie deine Arbeit erklären.
Ziele für 3–5 Bulletpoints pro Rolle, jeder beginnend mit einem starken Verb und endend mit dem Impact.
Projekte sind der Ort, an dem Glaubwürdigkeit entsteht. Wähle 2–4 und gehe tiefer: Problem, dein Ansatz, was du ausgeliefert hast und was sich verändert hat. Wenn du visuelle Materialien hast, füge sie hinzu—aber die Geschichte ist wichtiger als Screenshots.
Füge eine klare E-Mail-Adresse, dein LinkedIn-Profil und (optional) einen Kalenderlink für schnelle Terminvereinbarungen hinzu. Schreibe kurz, wofür du offen bist (Festanstellung, Auftrag, remote, Standort).
Eine Lebenslauf-Website funktioniert am besten, wenn die Texte wie eine klare Vorstellung klingen—nicht wie eine Anzeige. Dein Ziel ist, es einem Hiring Manager leicht zu machen, drei Fragen schnell zu beantworten: Wer bist du? Was kannst du gut? Welche Belege gibt es?
Vermeide vage Titel wie „Engagierte Fachkraft“. Eine starke Headline kombiniert Rolle + Nische + Wert.
Beispiele:
Folge mit 1–2 Sätzen, die Kontext hinzufügen (Branche, typische Nutzer, wofür man dich kennt).
Die meisten Besucher lesen nicht alles. Hebe 3–5 „Signature“-Erfolge hervor, die deine beste Arbeit repräsentieren und zu den Rollen passen, die du suchst.
Ein guter Erfolg ist:
Verantwortlichkeiten beschreiben, was dir zugewiesen wurde. Ergebnisse zeigen, was sich durch deine Arbeit geändert hat.
Versuch dieses Umschreib-Muster:
Wenn du keine exakten Zahlen verwenden kannst, nutze Bereiche oder Umfang: „Durchlaufzeit von Tagen auf Stunden reduziert“, „30+ Kunden betreut“, „200.000 monatliche Nutzer bedient."
Ein kurzes, glaubwürdiges Zitat kann mehr bewirken als Seiten voller Behauptungen.
Nutze:
Halte den Ton ruhig und faktisch. Vertrauen entsteht, wenn die Belege für sich sprechen.
Eine Lebenslauf-Website funktioniert am besten, wenn sie die unausgesprochene Frage beantwortet: „Verstehe ich deinen Impact in zwei Minuten—und kann ich ihn in fünf verifizieren?“ Dein Portfolio ist der Ort dafür.
Halte jedes Projekt in derselben Struktur, damit Hiring-Teams schnell vergleichen können:
Problem → Ansatz → Ergebnis → Erkenntnisse
Beispiel:
Wenn du Details nicht teilen kannst, überspringe das Projekt nicht—formuliere es um:
Nutze eine kleine „Artefakte“-Zeile pro Projekt:
GitHub-Repo, Figma-Prototyp, Schreibprobe oder ein kurzes Deck. Wenn Links privat sind, gib das an und biete Zugriff auf Anfrage an. Halte die beste Arbeit einen Klick von der Startseite entfernt und verweise für Tiefe auf eine dedizierte /projects-Seite.
Eine Lebenslauf-Website braucht keine „Designer-Energie“, um poliert zu wirken. Sie braucht Klarheit: gut lesbar, leicht scannbar und handlungsorientiert.
Die meisten Menschen öffnen deinen Link zuerst auf dem Handy (oft zwischen Meetings). Nutze ein Einspalten-Layout, großzügige Abstände und Überschriften, die die Seite in offensichtliche Sektionen gliedern.
Halte die wichtigsten Infos „above the fold“ auf Mobil:
Lesbare Typografie ist das schnellste „Instant-Professional“-Upgrade.
Wenn es sich wie ein gut formatiertes PDF anfühlt, liegst du richtig—nur besser scanbar.
Hiring-Teams sind ungeduldig, nicht unhöflich. Sie sind einfach beschäftigt.
Barrierefreiheit ist kein Extra—sie sorgt dafür, dass deine Seite in unterschiedlichen Lichtverhältnissen, auf Geräten und in Browsern lesbar bleibt.
Verstecke den nächsten Schritt nicht in einem Absatz. Füge sichtbare Buttons oder Links mit klarer Beschriftung hinzu:
Platziere mindestens eine CTA oben und wiederhole sie am Seitenende. Dein Ziel: es einfach machen, „Ja“ zu sagen.
Ein ATS (Applicant Tracking System) ist 2026 für viele Rollen immer noch das Tor. Deine Lebenslauf-Website ersetzt nicht die formale Bewerbung—sie kann aber den „menschlichen“ Teil des Hiring-Prozesses beschleunigen und vertrauenswürdiger machen, sobald dein Lebenslauf im System ist.
Behandle die Website als Hub und das PDF als „offizielles Dokument“. Mach das PDF von jeder Seite aus leicht zugänglich (Header und/oder Footer) mit einer klaren Beschriftung wie „Lebenslauf herunterladen (PDF)“. Wenn du mehrere Versionen hast (z. B. Produkt vs. Ops), benenne sie klar.
Erwäge auch eine einfache „Resume“-Seite mit sauberem HTML-Text. Das hilft Recruitern, mobil zu scannen und Details leicht in Formulare zu kopieren.
Nutze Stellenbeschreibungen, um die Wortwahl zu leiten, aber bleib natürlich:
Wenn ein Keyword keine echte Erfahrung widerspiegelt, lass es weg. Keyword-Stuffing wirkt unecht und hilft Systemen nicht zuverlässig.
ATS-freundliches Schreiben ist auch menschenfreundlich. Nutze klare Überschriften wie „Experience“, „Projects", „Education" und „Skills". Halte Jobtitel konsistent zwischen PDF, LinkedIn und Website—kleine Abweichungen können Zweifel wecken.
Vermeide Taktiken, die Lesbarkeit oder Vertrauen schädigen:
Deine Website sollte die Bewertung erleichtern—nicht jemanden zwingen, arbeiten zu müssen, um dich zu verstehen.
Eine Lebenslauf-Website sollte sich mühelos besuchen lassen und sicher teilbar sein. Die richtige Domain- und Hosting-Wahl lässt dich etabliert wirken, sorgt für stabile Links und gibt dir Kontrolle über das Öffentlich-Gemachte.
Eine eigene Domain (deinname.com) ist die klarste, einprägsamste Option. Sie überdauert Jobwechsel—wenn du später die Seite neu aufbaust, bleibt der Link gleich.
Eine Plattform-Subdomain (z. B. deinname.builder-subdomain) ist okay zum Testen oder bei engem Budget, kann aber temporär wirken und sich ändern, wenn du das Tool wechselst. Wenn du aktiv Bewerbungen schreibst, zahlt sich eine eigene Domain meist in mehr Glaubwürdigkeit aus.
Kurz, offensichtlich und einfach zu tippen:
Vermeide Bindestriche, Zahlen und clevere Schreibweisen. Ziel: „Ich kann mir das nach einem Blick merken."
Stelle sicher, dass deine Seite HTTPS verwendet (Schloss-Symbol). Die meisten Hosts bieten kostenloses SSL—aktiviere es und zwinge HTTPS.
Zwei praktische Sicherheitsmaßnahmen:
Nutze Passwortschutz nur, wenn du wirklich sensible Materialien teilen musst—NDA-Arbeit, interne Dashboards oder detaillierte Case-Study-Metriken.
Was dort rein gehört: kurzer Kontext, die geschützte Arbeit und eine Kontaktmöglichkeit. Halte die öffentliche Seite stark genug, dass du nicht jeden Recruiter um Zugang bitten musst.
Eine Lebenslauf-Website funktioniert am besten, wenn Leute zwei Fragen in Sekunden beantworten können: „Was machst du?“ und „Wo sehe ich Belege?“ Der einfachste Weg: ein kleines Seiten-Set mit klaren Labels und vorhersehbarer Navigation.
Wenn du einen Builder verwendest, starte mit einer Lebenslauf-Website-Vorlage—so ist die Struktur schon drin. Siehe /templates für schnelle Layouts.
Füge diese hinzu, wenn du echtes Material und einen Grund hast, dass jemand darauf klickt.
Wenn du unsicher bist, lass es weg. Eine starke Projects-Seite schlägt fünf dünne Seiten.
Halte die Top-Navigation auf 4–6 Einträge und sorge für „ein Klick zu Belegen“ (Projects, Resume, Contact). Nutze klare Labels („Projects“, nicht „Case Studies & Insights"). Platziere Contact ganz rechts und wiederhole es im Footer.
Vermeide Dropdowns, wenn nicht nötig; sie verstecken deine beste Arbeit. Wenn du Inspiration für saubere Menüs suchst, stöbere in /blog.
Braucht du Hilfe zu entscheiden, was rein soll (und was weg)? Ein einfacher Paketvergleich auf /pricing kann klären, wie viel Struktur du wirklich brauchst.
Eine Lebenslauf-Website kann dich hervorheben—oder still rote Flaggen setzen. Die meisten schlechten Sites scheitern aus einfachen Gründen: Sie machen es schwer, deine Story zu überprüfen, dich zu kontaktieren oder Belege zu finden.
Wenn dein GitHub, LinkedIn oder Portfolio auf 404 geht, nimmt ein Reviewer vielleicht an, dass der Rest unzuverlässig ist. Dasselbe gilt für Inkonsistenzen: Jobtitel, die nicht mit deinem PDF übereinstimmen, unterschiedliche Datumsangaben oder veraltete Rollen.
Führe einen schnellen Glaubwürdigkeits-Check durch: Alle Links funktionieren, alle Rollen sind aktuell und Daten stimmen zwischen Website, /resume-Seite und LinkedIn überein.
Überdesigntes Layout kann genau das verbergen, was Hiring-Teams wollen: deine Fähigkeiten, deinen Umfang und deine Ergebnisse. Häufige Probleme: winzige Fonts, geringer Kontrast, lange Animationen und trendige Navigationen, die grundlegende Infos schwer auffindbar machen.
Strebe „scanfreundlich“ an: klare Überschriften, lesbare Typo und ein Menü, das Resume, Projects und Contact stets einen Klick entfernt hält.
Erstaunlich viele Sites sagen nicht, was als Nächstes zu tun ist. Fehlende Kontaktinfos, keine E-Mail-Verlinkung oder ein Kontaktformular ohne Bestätigung können Interviews kosten.
Füge eine direkte Handlungsaufforderung oben und unten hinzu: „E-Mail schreiben“ und „Lebenslauf herunterladen“. Mach deine E-Mail sichtbar (nicht nur hinter einem Formular).
Formulierungen wie „teamfähig und engagiert“ helfen kaum, wenn du sie nicht belegst. Ersetze sie durch Konkretes: Metriken, Vorher/Nachher-Ergebnisse, verwendete Tools und eine kurze Beschreibung deiner Rolle.
Tippfehler, inkonsistente Großschreibung und unscharfe Screenshots wirken nachlässig. Große Bilder machen Seiten außerdem langsam.
Korrekturlesen laut, Bilder komprimieren und die Seite auf Mobil prüfen. Kleine Korrekturen hier lassen deine Arbeit sofort polierter erscheinen.
Eine Lebenslauf-Website braucht keine Wochen Perfektion. Eine einfache, genaue, leicht navigierbare Seite, die schnell lädt und Hiring-Fragen beantwortet, schlägt eine „perfekte“ Seite, die nie live geht.
0–10 Min: Outline
Entscheide dich für 3–5 Seiten (Home, Resume, Projects, About, Contact). Schreib einen Satz pro Seite, was sie erreichen muss.
10–30 Min: Inhalte
Entwirf: Headline (Rolle + Wert), 3–5 Impact-Bullets, Links zu 2–4 besten Projekten und eine klare Kontaktmethode. Halte Texte skimmbar.
30–50 Min: Vorlage + Layout
Wähle eine saubere Vorlage oder generiere schnell eine Seite mit einem chatgesteuerten Builder wie Koder.ai. Setze eine Schrift, eine Akzentfarbe und großzügige Abstände. Platziere Wichtiges „above the fold": Name, Rolle, Standort/Zeitzone und primäre CTA (E-Mail oder Kalenderlink).
50–60 Min: Veröffentlichen
Verbinde deine Domain, aktiviere HTTPS und prüfe noch einmal Lebenslauf-Link und Kontaktformular.
Aktualisiere im einfachen Rhythmus: monatlich (kurzer Scan) und nach jedem größeren Projekt (Ergebnis + Link hinzufügen).
Versioniere deinen Lebenslauf, damit du nie eine gute Fassung verlierst:
Eine Lebenslauf-Website ist ein einzelner Link, der als deine „Homebase“ online dient: eine klare Zusammenfassung dessen, was du tust, Belege deiner Arbeit (Projekte/Case Studies) und einfache Kontaktmöglichkeiten.
Am effektivsten ist sie, wenn sie bewusst klein und gut scanbar gehalten ist—also etwas, das ein Recruiter in unter zwei Minuten versteht.
Eine URL ist reibungslos teilbar in E-Mails, DMs, Empfehlungs-Intro-Messages und Bewerbungsfeldern. Sie bleibt außerdem stabil—dein PDF-Dateiname kann sich ändern, die URL bleibt gleich.
Praktisch: Nutze die Website als Hub und biete von dort aus eine herunterladbare PDF an.
Besonders hilfreich für:
Du brauchst weiterhin eine traditionelle PDF, wenn ein Unternehmen:
Beste Praxis: Pflege einen starken PDF-Lebenslauf und füge deinen Website-Link überall dort ein, wo es passt.
Sie scannen in der Regel nach schnellen Vertrauenssignalen:
Gestalte deine Homepage so, dass diese Antworten offensichtlich sind, ohne zu suchen.
Nutze LinkedIn für Verifikation und Networking (Titel, Daten, Verbindungen). Nutze deine Website für Tiefe (Kontext, Entscheidungen, Ergebnisse, Artefakte).
Ein einfaches Setup:
Minimal und wirkungsvoll:
Verwende eine einheitliche, schnell erfassbare Struktur:
Problem → Ansatz → Ergebnis → Erkenntnisse
Füge eine „Artefakte“-Zeile hinzu (z. B. GitHub, Prototyp, Deck) und halte deine beste Arbeit mit einem Klick von der Startseite erreichbar über eine fokussierte /projects-Seite.
Überspringe vertrauliche Projekte nicht—formuliere sie um:
Alternativ: Passwortgeschützte Seiten für strikt vertrauliche Inhalte, aber halte die öffentliche Seite stark genug, dass Recruiter dich ohne Zugang bewerten können.
Vermeide diese Fallstricke:
Wenn du einen Builder nutzt: Starte mit einer Vorlage, siehe /templates.
Vor dem Teilen: Link-Audit, Mobile-Test und eine Testnachricht über das Kontaktformular senden.