Lerne, wie du eine lokale Tourismus‑/Stadtführer‑Website planst, designst und startest — Inhalte, Karten, SEO, Veranstaltungen, Monetarisierung und Wartungstipps.

Ein Stadtführer kann nicht alles für alle sein. Bevor du eine Plattform wählst, formuliere einen einzigen Satz, der beschreibt, wem du hilfst und wie Erfolg aussieht. Das hält deine Inhalte fokussiert und verhindert, dass die Seite zu einer zufälligen Liste von Orten wird.
Beginne mit deiner Hauptzielgruppe und notiere jede sekundäre Gruppe, die du unterstützen willst.
Ein schneller Test: Kann ein Besucher innerhalb von 5 Sekunden auf der Startseite erkennen, ob die Seite für ihn geeignet ist?
Wähle 1–3 primäre Ziele und lass diese die Seitenprioritäten und Calls-to-Action leiten.
Beispiele:
Sei konkret: Beschränkt sich die Abdeckung auf das Stadtzentrum, die gesamte Metropolregion oder eine ganze Region? Dein Umfang beeinflusst alles – von Kategorien und Karten bis zur Häufigkeit der Updates. Wenn die Abdeckung begrenzt ist, sag das deutlich und denk über einen Bereich „In der Nähe erkunden“ nach.
Picke eine Kennzahl, die echten Wert widerspiegelt, und verfolge einige unterstützende Signale.
Sobald diese Entscheidungen getroffen sind, sollte jede neue Seitenidee die Frage beantworten: Hilft das unserer Zielgruppe und verbessert es unsere Leitkennzahl?
Ein Stadtführer lebt oder stirbt daran, wie schnell Besucher einfache Fragen beantworten können: „Was kann ich heute tun?“, „Wo soll ich übernachten?“, „Was ist in der Nähe?“ und „Hat das geöffnet und lohnt sich das?“ Deine Seitenstruktur sollte diese Fragen widerspiegeln – nicht deine interne Organisation.
Die meisten lokalen Tourismusseiten brauchen eine klare Hauptnavigation, die abdeckt:
Halte die Bezeichnungen einfach und vertraut. „Erlebnisse“ klingt zwar schön, aber viele Besucher suchen nach „Dinge, die man tun kann“.
Dein „Edge“ sollte auf dem Menü und den Homepage-Modulen sofort erkennbar sein. Beispiele: kuratierte Empfehlungen (nur das Beste), Familienfreundlich, Budget, barrierefreies Reisen, Outdoor‑fokus oder eine Nische wie Architektur oder Kulinarik.
Eine einfache Regel: Wenn du kuratierst, zeige „Redaktionsauswahl“ und „Top 10“-Hubs; wenn du familienorientiert bist, füge „Mit Kindern“-Filter und Routenseiten hinzu.
Plane für:
Stadtteil- und Themenseiten sind oft starke Einstiegsseiten aus Suche und Social Media. Sie machen Navigation natürlich: Menschen denken nicht in „Post-Typen“, sie denken in „Innenstadt“ und „dieses Wochenende“.
Bevor du eine einzige Seite schreibst, entscheide, welche „Bausteine“ deine Seite verwendet. Ein klares Inhaltsmodell hält Informationen konsistent, macht den Guide leichter pflegbar und hilft Besucher:innen, Orte schnell zu vergleichen.
Listings (Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Museen, Wanderungen, Hotels) sind deine Grundlage. Erstelle einen Mindestsatz an Feldern, den jeder Eintrag haben muss, damit das Verzeichnis nicht unausgewogen wirkt.
Gängige Pflichtfelder:
Entscheide, wie du Inhalte kategorisierst, damit sie beim Wachsen ordentlich bleiben.
Schreib diese Regeln in einen kurzen internen Styleguide, damit Mitwirkende das gleiche System nutzen.
Tourismusinformationen veralten schnell. Lege einen Prozess fest: wie oft Listings geprüft werden, woher Updates kommen (offizielle Seiten, Anrufe, Partner‑Einreichungen) und wie du Einträge markierst, die du nicht verifizieren konntest.
Plane auch für Saisonalität: getrennte Felder wie „saisonale Öffnungszeiten“, „Winterpause“ und „begrenzte Daten“, damit du nicht ganze Seiten umschreiben musst.
Halte Guides und Routen überwiegend evergreen (beste Viertel, Spazierwege, was einzupacken ist) und isolier zeitabhängige Details (Eventdaten, vorübergehende Schließungen, Pop‑ups) in Feldern oder Modulen, die sich schnell aktualisieren lassen, ohne den Kernartikel neu zu schreiben.
Die Plattformwahl geht nicht darum, was „am besten“ ist – sondern darum, was du stressfrei aktuell halten kannst. Ein Stadtführer lebt von Aktualität: Öffnungszeiten ändern sich, Wege sperren, Festivals werden abgesagt und jeden Monat tauchen neue Orte auf.
Ein Website-Builder (z. B. Squarespace/Wix) ist oft der schnellste Weg, wenn du ein kleines Team, begrenztes Budget und hauptsächlich Standardseiten hast. Ideal, wenn du keine komplexen Filter brauchst (z. B. „haustierfreundlich + spät geöffnet + nah am Zentrum").
Ein CMS (WordPress, Webflow CMS oder Ähnliches) ist ein guter Mittelweg, wenn du viele Listings, Artikel und Events veröffentlichen willst. Du bekommst bessere Kontrolle über Templates, SEO‑Felder und strukturierte Inhalte.
Eine individuelle Entwicklung lohnt sich, wenn du komplexe Suche, kartenintensive Erlebnisse, mehrsprachige Workflows oder Integrationen mit Buchungs‑/Ticketing‑Systemen brauchst – und Budget für laufende Entwicklung hast.
Wenn du Flexibilität willst ohne langen klassischen Entwicklungszyklus, kann eine sogenannte vibe‑coding Plattform wie Koder.ai eine praktische Option für Stadtführer sein – besonders wenn du strukturierte Listings, Filter und Kartenansichten brauchst. Du kannst iterativ per Chat arbeiten, einen wiederholbaren Workflow für Verzeichnisse und Events behalten und trotzdem Quellcode exportieren oder deployen, wenn du soweit bist.
Priorisiere eine Erfahrung, die Nicht‑Techniker:innen handhaben können:
Wenn deine Plattform wiederkehrende Inhaltstypen (Events, Verzeichnis, Routen) nicht leicht unterstützt, endest du mit Einzelseiten, die schwer zu pflegen sind.
Schreibe auf, wer was aktualisiert (Events vs. Listings vs. praktische Reiseinfos), woher die Quellen kommen und wie oft jeder Inhaltstyp geprüft wird. Selbst eine einfache Regel wie „Events wöchentlich, Listings monatlich, Essentials vierteljährlich“ verhindert veraltete Infos – und schützt dein Vertrauen.
Die meisten Stadtführer‑Besucher sind auf dem Handy, oft bereits unterwegs. Deine Designaufgabe ist, ihnen schnelle Entscheidungen zu ermöglichen und dann die Handlung so reibungslos wie möglich zu machen.
Beginne mit dem kleinsten Bildschirm und den dringendsten Aufgaben: Öffnungszeiten prüfen, nächstes Ziel finden und Wegbeschreibung bekommen.
Halte die wichtigsten Aktionen sichtbar und thumb‑freundlich: Route anzeigen, Anrufen, Buchen, Speichern, Teilen. Wenn eine Seite mobil eine Sackgasse ist, fühlt sie sich kaputt an, auch wenn sie auf dem Desktop ok aussieht.
Geschwindigkeit ist wichtig: vermeide schwere Slider, halte Seiten leichtgewichtig und mache kritische Infos (Öffnungszeiten, Adresse, Preisklasse) ohne Zoomen lesbar.
Organisiere Inhalte in klaren Kategorien (Essen & Trinken, Dinge zu tun, Wo übernachten, Stadtteile, Veranstaltungen). Kategorieseiten sollten mehr als ein Raster sein – sie sind Entscheidungshilfen.
Füge Filter hinzu, die echten Reiseentscheidungen entsprechen:
Verwende konsistente Bezeichnungen auf der ganzen Seite, damit Besucher die Oberfläche nicht auf jeder Seite neu lernen müssen. Eine einfache, feste Suchleiste kann komplizierte Navigation übertreffen.
CTAs sollten zur Intention passen:
Wenn ein CTA ein Affiliate‑ oder Partnerlink ist, kennzeichne ihn klar – Vertrauen wächst durch Transparenz.
Lokale Infos veralten schnell. Zeige Besuchern, dass du den Guide pflegst:
Sei konsistent darin, was du verifizierst (Öffnungszeiten, Barrierefreiheits‑Notizen, Haustierregeln). Ein kleiner Link „Wie wir Listings aktualisieren“ (z. B. /about#updates) kann die Glaubwürdigkeit still erhöhen.
Karten lassen einen Stadtführer „echt“ wirken. Eine gute Karte pinnt nicht nur Orte – sie beantwortet praktische Fragen schnell: Was ist in der Nähe? Wie komme ich hin? Ist es zu Fuß erreichbar? Passt das in meinen Nachmittag?
Erstelle Kartenansichten für wichtige Inhaltstypen (Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Aussichtspunkte, Museen) und für Stadtteil‑Guides. Halte Filter einfach und menschlich: „Gratis“, „Kinderfreundlich“, „Regentag“, „Jetzt geöffnet“ und „Barrierefreier Eingang“. Wenn du bereits Seiten wie /sehenswuerdigkeiten oder /stadtteile hast, füge einen „Auf Karte anzeigen“-Toggle hinzu, damit Nutzer zwischen Liste und Karte wechseln können, ohne ihren Platz zu verlieren.
Füge einen „In meiner Nähe“-Button hinzu, der die Standortfreigabe des Browsers nur bei ausdrücklicher Anfrage nutzt. Lehne der Nutzer ab, verwende einen zentralen Punkt (Stadtzentrum) oder einen gewählten Stadtteil als Fallback.
Distanz‑Sortierung ist besonders mobil nützlich: zeige „0,4 km entfernt“ oder „12 min zu Fuß“ direkt in den Ergebnissen. Kombiniere das mit einer klaren „In diesem Bereich suchen“-Kontrolle, damit die Karte nicht ungefragt herumspringt.
Auf jeder Seiten einer Sehenswürdigkeit solltest du praktische Routenoptionen einbinden: nächster ÖPNV‑Halt, typische Gehzeit von wichtigen Knotenpunkten, Parkhinweise und knifflige Details („steil“, „Kopfsteinpflaster“, „letzter Einlass um 17:30"). Mach es scannbar und auf den Standort zugeschnitten, statt es in ein allgemeines FAQ zu vergraben.
Besucher haben manchmal keinen Empfang, keine Batterie oder keine Geduld. Biete eine leichte „Offline‑Zusammenfassung“ (kurze Wegbeschreibung, Öffnungszeiten, Adresse und eine kleine statische Karte) und eine druckbare Nachbarschaftskarte für beliebte Bereiche an. Diese müssen nicht schick sein – sie sollten zuverlässig sein, wenn die interaktive Karte ausfällt.
Ein Veranstaltungskalender kann der lebendigste Teil eines Stadtführers sein – Menschen kommen wöchentlich wieder, um zu sehen, was los ist. Er löst auch ein häufiges Besucherproblem: aus „Ich bin zwei Tage hier“ einen konkreten Plan machen.
Beginne mit einer kleinen Menge Kategorien, die du pflegen kannst, und erweitere dann. Typische Kategorien: Festivals, Konzerte, Märkte, Führungen und Ausstellungen. Wenn du saisonale Ereignisse abdeckst (Weihnachtsbeleuchtung, Sommerkino), mach das besser als Tag statt als neue Kategorie.
Konsistenz ist wichtiger als Masse. Legt gemeinsam fest, was eine Veranstaltung berechtigt (öffentlich zugänglich, Datum/Uhrzeit, Ort, Ansprechpartner) und was nicht (private, wiederkehrende Treffen ohne klaren Ort).
Eine lange Liste hilft nicht, wenn jemand zwischen Stadtteilen wählt. Füge Filter hinzu, die echten Planungsentscheidungen entsprechen:
Füge für jede Veranstaltungsseite eine klare Option „In Kalender hinzufügen“ und eine teilbare URL hinzu.
Lass Veranstalter per kurzem Formular einreichen mit Pflichtfeldern: Titel, Datum/Uhrzeit, Veranstaltungsortadresse, Stadtteil, kurze Beschreibung, Ticket‑/Anmeldelink und ein Bild. Verlinke deine Einreichungsregeln direkt über dem Formular (z. B. /events/submit) und setze Erwartungen: Prüfzeit, mögliche Bearbeitungen und wie lange im Voraus einzureichen ist.
Zeige Zeitzone (besonders wichtig bei internationaler Zielgruppe), Ticketlinks und Barrierefreiheitsinfos in einem konsistenten Block auf jeder Eventseite: stufenfreier Zugang, barrierefreie Toiletten, Sitzmöglichkeiten, Gebärdensprach‑Angebot und Familienfreundlichkeit. Ein vorhersehbares Layout schafft Vertrauen und reduziert Last‑Minute‑Verwirrung.
Lokales SEO sorgt dafür, dass dein Guide erscheint, wenn jemand „Dinge zu tun in [Stadt]“ oder „beste Cafés in [Stadtteil]“ sucht. Ziel ist nicht, Suchmaschinen auszutricksen, sondern die Nutzerintention zu treffen und deine Seiten verständlich zu machen.
Bevor du schreibst, prüfe, was Leute wirklich in Google, Maps und Social suchen. Häufige Muster für Stadtführer:
Verwandle diese in eigene Seiten statt alles in eine Mega‑Liste zu quetschen. Eine fokussierte „Kostenlose Dinge in Altstadt“-Seite performt meist besser als eine generische „Sehenswürdigkeiten“-Seite mit nur einem Absatz.
Verwende klare, spezifische Titel, die die Query widerspiegeln: „Beste Cafés in Riverside (WLAN, Brunch, Gebäck)" statt „Riverside Cafés“. Meta‑Beschreibungen sollten Erwartungen setzen (Preisklasse, Stimmung, Zielgruppe), damit die richtigen Personen klicken.
Stadtführer‑Seiten gewinnen, wenn Seiten natürlich miteinander verbunden sind:
Das hilft Besucher:innen beim Entdecken und Suchmaschinen beim Verstehen deiner Struktur. Füge „Ähnliche“-Sektionen mit 3–5 sinnvollen Links statt einer langen Liste hinzu.
Strukturierte Daten können verbessern, wie deine Seiten in den Suchergebnissen angezeigt werden. Priorisiere:
Halte Details konsistent (Name, Adresse, Öffnungszeiten) und markiere nur Inhalte, die auf der Seite sichtbar sind.
Ein Stadtführer gewinnt Treue, wenn er Fragen beantwortet, die Leute kurz vor oder während einer Reise stellen – schnell, klar und an einem Ort. Neben Sehenswürdigkeiten priorisiere die kleinen, aber dringenden Details, die Verwirrung, Zeitverlust oder Unsicherheit verhindern.
Erstelle eine Reihe von Seiten (oder ein gut strukturiertes Hub) für Kernbedürfnisse:
Halte jede Seite übersichtlich mit kurzen Abschnitten, hervorgehobenen Antworten und einem „Zuletzt aktualisiert“-Datum.
Besucher planen nicht nach „Jahreszeiten“ – sie planen nach Einschränkungen. Gib praktische Hinweise wie:
Ein einfacher Block „Was ändert sich diesen Monat?“ auf deiner Haupt‑Reiseinfo‑Seite kann Enttäuschungen verhindern.
Erstelle ein lebendes FAQ, das reale Fragen aus E‑Mails, Kommentaren und DMs abbildet:
Schreibe Antworten, als würdest du einer Freundin helfen: direkt, konkret und ohne Fachjargon.
Biete einen leichten Newsletter‑Signup für nützliche Updates an – z. B. Wochenend‑Highlights, Event‑Erinnerungen oder Saison‑Alerts. Platziere das am Ende deines Praktische‑Infos‑Hubs und auf Seiten mit hoher Intent (Transport, Wetter). Verlinke zu /privacy, damit Besucher wissen, worauf sie sich einlassen.
Ein Stadtführer kann Einnahmen erzielen, ohne zum Werbepark zu werden. Das Ziel ist einfach: Hilf Besuchern zuerst und kennzeichne bezahlte Platzierung deutlich und fair.
Einige Modelle funktionieren besonders gut für Tourismusseiten:
Wenn ein Link oder Platz bezahlt ist, mache das in der Nähe sichtbar – nicht versteckt im Footer. Nutze klare Sprache wie „Sponsored“ oder „Affiliate‑Link“. Füge eine kurze Offenlegung am Anfang relevanter Seiten und eine eigene Policy‑Seite hinzu (z. B. /affiliate-disclosure).
Veröffentliche eine einfache Media‑Kit‑Seite (z. B. /media-kit) mit:
Biete Upgrades wie Featured Placement oder Top der Kategorie an, behalte aber ehrliche Ranglisten bei:
Wenn Besucher erkennen können, was redaktionell ist und was bezahlt wurde, bleibt ihr Vertrauen erhalten – und Partner profitieren davon.
Ein Stadtführer ist nur nützlich, wenn Leute ihn tatsächlich benutzen können – auf einem sonnigen Bürgersteig, auf einem rissigen Handybildschirm oder mit langsamer Verbindung nach einem langen Reisetag. Barrierefreiheit, Geschwindigkeit und Datenschutz sind keine „Netter‑Bonus“, sie beeinflussen direkt Vertrauen und Conversion.
Beginne mit einigen wirkungsvollen Basics, die die meisten Bedürfnisse abdecken:
Wenn du Formulare hast (Newsletter, Einreichungen), beschrifte Felder klar und zeige Fehler in verständlicher Sprache an.
Touristen surfen oft per Mobildaten. Priorisiere Seiten mit am meisten Traffic (Startseite, Top‑Sehenswürdigkeiten, Event‑Listings):
Teste auf gedrosselten Mobilnetzen und älteren Geräten, nicht nur im Büro‑WLAN.
Nutze datenschutzfreundliche Analytik (oder konfiguriere deine Tools so, dass möglichst wenig Daten gesammelt werden). Tracke, was du wirklich brauchst: Top‑Seiten, Suchanfragen, Outbound‑Klicks und Newsletter‑Anmeldungen.
Wenn deine Region es verlangt, zeige ein Cookie‑Banner, das verständlich ist und nicht den Content blockiert. Halte die Datenschutzseite leicht auffindbar (z. B. im Footer) und in klarer Sprache.
Ein Stadtführer zu launchen ist kein Endpunkt – es ist der Beginn einer Schleife: veröffentlichen, lernen, verbessern. Ein sauberer Launch schafft Vertrauen, und ein pragmatischer Messplan sagt dir, was als Nächstes gebaut werden sollte.
Pageviews sind nett, sagen aber nicht, ob dein Guide wirklich hilft. Richte ein paar „Erfolgs“-Aktionen ein, die Intent widerspiegeln:
Wenn du GA4 oder Ähnliches nutzt, tracke Outbound‑Klicks und wichtige Button‑Taps als Events. Halte die Liste kurz (3–6 Ziele), damit du sie wöchentlich schnell prüfen kannst.
Eine Checkliste verhindert nervige Fehler – defekte Links, falsche Kartenpins und nicht funktionierende Formulare. Prüfe vor der Ankündigung:
Teste außerdem auf dem Handy mit Mobilfunkdaten. Stadtführer‑Besucher sind oft draußen, ungeduldig und ein langsamer Seitenaufbau kann sie vertreiben.
Aktualität ist ein Kernfeature einer lokalen Tourismus‑Webseite. Wenn Listings oder Öffnungszeiten falsch sind, hören Leute auf, dir zu vertrauen.
Konsistenz schlägt unregelmäßige Ausbrüche. Erstelle einen leichten Kalender mit wiederholbaren Templates:
Wiederverwendbare Formate machen das Schreiben schneller und geben Besuchern Orientierung – und deiner Analytik eine klare Vergleichsbasis, was wirklich funktioniert.