Lerne, wie du eine Musiker-/Band-Website erstellst, die Tickets und Merch verkauft: Tourdaten, EPK-Grundlagen, Pressematerial und ein einfaches Merch-Setup.

Eine gute Musiker-Website ist nicht nur eine hübschere Version deiner sozialen Profile. Sie ist der eine Ort, den du kontrollierst — wo Informationen korrekt bleiben, Links nicht brechen, weil ein Algorithmus sich geändert hat, und Fans, Presse und Promoter alles in Sekunden finden können.
Informieren: Besucher kommen mit einer konkreten Frage: „Wo spielt ihr?“, „Wie höre ich euch?“, „Wie klingt ihr?“, „Wie kontaktiere ich euch?“, „Wo ist das Merch?“ Deine Seiten sollten diese Fragen beantworten, ohne dass man suchen muss.
Konvertieren: Ein Besucher sollte einen klaren nächsten Schritt haben — ein Ticket kaufen, folgen/streamen, sich in die Mailingliste eintragen oder Merch kaufen. Wenn deine Website Handlungen nicht lenkt, ist sie nur eine Broschüre.
Beim Booking helfen: Promoter und Venues wollen keine Schnitzeljagd durch Instagram-Highlights. Sie wollen ein sauberes EPK, eine schnelle Möglichkeit, Draw und Musikstil zu verifizieren, und einen Kontaktweg, der keine DM erfordert.
Social ist großartig für Discovery, aber nicht für Verlässlichkeit gebaut. Beiträge verschwinden in Feeds, Links werden vergraben und du kannst kein vollständiges, organisiertes Pressepaket präsentieren. Für Tour-Ankündigungen und Booking ist Klarheit wichtiger als Viralität.
Am Ende dieses Guides hast du eine praktische Struktur für diese drei Säulen — plus die unterstützenden Seiten und Setup-Details, die deine Band-Website wie ein Werkzeug statt wie einen Platzhalter wirken lassen.
Eine Band-Website funktioniert am besten, wenn sie zwei Fragen schnell beantwortet: „Was soll ich als Nächstes tun?“ (für Fans) und „Kann ich euch buchen?“ (für Promoter). Diese Klarheit beginnt mit einer einfachen Struktur — bevor du ein Theme auswählst, Fotos hochlädst oder eine Bio schreibst.
Wenn du schnell baust (oder zwischen Releases iterierst), ist ein strukturierter Ansatz wichtiger als das Tool, das du verwendest. Ob du von Hand kodierst, ein CMS nutzt oder eine „vibe-coding“-Plattform wie Koder.ai nutzt, um aus einem Chat-Briefing eine React-basierte Seite zu generieren — du erreichst bessere Ergebnisse, wenn Seiten und Calls-to-Action vorher feststehen.
Mehr Seiten bedeuten meist mehr Verwirrung. Ein sauberer Top-Menu-Aufbau funktioniert auch mobil besser.
Eine solide Standardstruktur:
Wenn du nicht aktiv auf Tour bist, kannst du Tour Dates gegen Shows tauschen oder sie ausblenden, bis du Listings hast.
Du kannst nicht zwei separate Seiten bauen, aber du kannst priorisieren, was jede Gruppe braucht.
Fan-first Reihenfolge (für die meisten Bands geeignet):
Home → Tour Dates → Music → Merch → Videos → Contact
Promoter-first Reihenfolge (wenn du stark buchst):
Home → EPK → Tour Dates → Music → Contact → Merch
Tipp: Selbst mit einem fan-first Menü, platziere einen sichtbaren Booking-Link im Header oder Footer, der direkt zu den nötigen Kontaktinformationen springt.
Die meisten Besucher kommen von Instagram, TikTok oder per Nachricht — auf dem Handy.
Jede Seite sollte den nächsten Schritt klar machen. Wähle 3–4 primäre CTAs und nutze sie konsequent:
Wenn deine Struktur steht, ist das Bauen meist „Inhalte einfüllen“ — ohne endlose Redesigns später.
Die Homepage hat eine Aufgabe: einem neuen Besucher sagen, wer du bist und ihm ohne Suche einen klaren nächsten Schritt geben.
Innerhalb des ersten Bildschirms (besonders auf Mobilgeräten) mach diese Punkte deutlich:
Wenn du aktiv releast, gewinnt meist „Listen“. Wenn du stark auf Tour bist, kann „Get Tickets“ die bessere Standardwahl sein.
Zwinge Leute nicht, zu scrollen, um Basics zu finden. Füge eine schlanke Reihe von Schnelllinks direkt unter dem Hero hinzu:
Das ersetzt nicht die Navigation — es ist eine Abkürzung für Leute, die schon wissen, was sie wollen.
Medien verkaufen die Geschichte, aber schwere Embeds können die Ladezeit (und Conversion) stark verschlechtern. Halte es schnell, indem du:
Ein einfaches „Featured“-Block mit einem Track und einem Video-Link schlägt oft eine überladene Medienwand.
E-Mail ist immer noch dein verlässlichster Kanal. Platziere ein Signup:
Biete einen kleinen Anreiz, der zur Zielgruppe passt: einen kostenlosen Download, unveröffentlichtes Demo, frühen Ticketzugang oder 10% auf Merch. Halte das Formular minimal (nur E-Mail) und sage, was sie bekommen und wie oft du schreibst.
Die Tour-Seite hat eine Aufgabe: jemandem helfen, in Sekunden zu entscheiden, ob er zu einer Show geht (oder dich bucht). Wenn sie schwer zu scannen ist, Ticket-Links fehlen oder die Zeitangaben unklar sind, verlierst du Momentum.
Zeige kommende Shows zuerst, in chronologischer Reihenfolge. Vergangene Daten sind optional — nützlich als Social Proof, sollten aber hinter einem „Past shows“-Toggle liegen, damit sie die wichtigen Infos nicht vergraben.
Eine einfache Struktur funktioniert am besten:
Strebe ein konsistentes, wiederholbares Layout an, damit Fans die Seite nicht jedes Mal neu „lernen“ müssen.
Mindestens sollte jede Auflistung enthalten:
Wenn die Show Support-Acts oder spezielle Hinweise hat (z. B. 18+, Early Show), ergänze eine kurze Sekundärzeile — quetsche es nicht in das Venue-Feld.
Lösche Daten nicht, wenn sich Pläne ändern. Aktualisiere sie mit einem deutlichen Status, damit Fans nicht für falsche Infos reisen:
Füge „Add to Calendar“-Links (Google, Apple/ICS) hinzu, damit Fans das Datum sofort speichern können.
Bei Livestreams oder virtuellen Events immer die Zeitzone angeben (z. B. „8:00 PM ET / 5:00 PM PT“) und vermeide vage Formulierungen wie „tonight".
Die meisten Fans sehen die Seite auf dem Handy. Nutze ein spaltenloses Layout, großzügige Abstände und eine leicht zu tippende Ticket-Schaltfläche. Wenn jemand zoomen muss, um Veranstaltungsort oder Link zu finden, ist die Seite schon zu kompliziert.
Ticket-Links sind dort, wo Begeisterung zu Aktion wird — also mache sie sichtbar, konsistent und messbar.
Für die meisten Bands ist das sauberste Setup ein primärer Ticket-Button pro Show plus ein globaler Tickets-Button im Header.
Halte das Button-Label konsistent („Tickets“ schlägt in gemischten Kontexten oft „Buy Now") und füge einen kleineren „Info“-Link für Venue-Details, Altersbeschränkungen, Doors-Time und Support hinzu.
UTMs lassen dich sehen, welche Links tatsächlich Verkäufe treiben.
Verwende überall die gleiche Struktur:
utm_source= wo der Klick stattfand (website, newsletter)utm_medium= der Kanal (referral, email)utm_campaign= die Tour oder Run (spring_2026)Beispiel:
https://tickets.example.com/event123?utm_source=band_website\u0026utm_medium=referral\u0026utm_campaign=spring_2026
Wenn ein Ticketpartner UTMs entfernt, leite Klicks zuerst über deine eigene Kurz-URL (z. B. /tix/chicago) und redirecte dann zum Anbieter.
Wenn VIP ein separater Kauf ist, lasse Fans nicht zu früh wählen.
Für jedes Datum füge einen kompakten Promo-Block hinzu: ein Poster-Thumbnail (optional), Share-Buttons (Link kopieren, Facebook-Event-Link falls relevant) und eine kurze, lesbare URL wie /tix/toronto. Kurzlinks wirken auch besser auf Flyern und Ankündigungen vom Bühnenrand.
Ein EPK (Electronic Press Kit) ist ein schnelles „Das sind wir“-Paket, das andere dazu bringt, schneller Ja zu sagen. Promoter nutzen es, um zu entscheiden, ob du in ein Billing passt; Presse nutzt es, um korrekt zu berichten; Kuratoren/Blogs nutzen es, um Story und Links zu verifizieren.
Das Ziel: die Kernfragen in unter zwei Minuten beantworten — wer ihr seid, wie ihr klingt, wie ihr ausseht und wie man euch bucht oder über euch berichtet.
Konzentriere dich auf Entscheidungsrelevantes:
Dein EPK sollte schnell laden und mobil funktionieren. Vermeide Login-Barrieren (Google-Drive-Permissions, gated Downloads). Hoste Assets mit direkten Links und nutze sinnvolle Dateigrößen.
Wenn du deine Seite oft zwischen Tourphasen umbaust, helfen Tools, die schnelle Iteration und Rollback unterstützen, damit das EPK aktuell bleibt, ohne Links zu zerstören. Zum Beispiel unterstützt Koder.ai Snapshots und Rollback — nützlich, wenn du Assets kurz vor einer Tour aktualisieren musst.
Lass weg, was Entscheidungen verlangsamt: lange Autobiografien, veraltete Shows, jede Rezension, die du je hattest, riesige unkomprimierte Bilder und kaputte/private Links. Wenn es nicht hilft, euch zu buchen oder über euch zu berichten, gehört es nicht ins EPK.
Journalisten, Blogger und Venue-Marketer arbeiten oft unter Zeitdruck. Ein sauberer „Press Assets“-Bereich lässt sie alles in einem Besuch herunterladen — ohne hin- und her-E-Mails oder low-res Bilder aus Instagram zu ziehen.
Biete zwei Optionen an:
Halte es simpel: eine kurze Intro-Zeile und dann klare Buttons wie „Download Press Photos (ZIP)“ und „Download Logo Pack“. Wenn du schon eine EPK-Seite hast, verlinke diese Sektion von dort (und umgekehrt).
Mach Dateinamen beschreibend und konsistent, damit sie nicht in jemandes Ordner in „IMG_2049.jpg“ umbenannt werden.
Beispiele:
BandName_PressPhoto_2025_Credit-Name_01.jpgBandName_Logo_Black_RGB.pngBandName_Logo_White_Transparent.pngFüge eine kleine Textdatei im ZIP (oder eine kurze Notiz auf der Seite) mit Foto-Credits und deiner bevorzugten Band-Name-Formatierung hinzu.
Gib an, was du bereitstellst:
Ein Satz genügt: „Press photos may be used for coverage and show promotion with credit to [Photographer Name]."
Aktualisiere das Pack bei jedem Album- oder Tourzyklus: ersetze das Bandfoto, aktualisiere Logos/Branding und entferne veraltete Poster, damit die Presse nicht aus Versehen die falsche Ära promotet.
Deine Merch-Seite sollte sich wie der einfachste Tisch im Venue anfühlen — klare Optionen, starke Visuals und ein Checkout, der nicht zum Nachdenken zwingt.
Die meisten Band-Seiten sind am besten mit einer dedizierten /merch Shop-Seite plus einigen Featured Items auf der Homepage (für neue Drops oder Bestseller). Bei kleinem Sortiment erwäge Bundles (Tee + Stickerpack, Vinyl + Poster), um den Warenkorbwert zu erhöhen, ohne das Browsing zu verkomplizieren.
Fans kaufen schneller, wenn Details häufige Fragen beantworten:
Wenn du Tour-only-Artikel online anbietest, sag es deutlich: „Limited stock from the current run."
Ziele auf ein konsistentes Set pro Produkt:
Halte Hintergründe schlicht und Beleuchtung gleichmäßig, damit das Design im Fokus steht.
Bei Drops füge eine kurze Timeline hinzu: wann es versendet wird, ob Restocks geplant sind und was „limited" bedeutet (starke Auflage vs. zeitlich begrenzt). Bei Pre-Orders nenne Cutoff-Date, geschätztes Versandfenster und den Hinweis, dass sich Versandtermine leicht verschieben können.
Minimiere Reibung: zeige Preis + Versand früh, erlaube Gast-Checkout und halte den Warenkorb sichtbar. Weniger Pop-ups, weniger Redirects und ein klarer „Checkout“-Button schlagen Fancy-Extras.
Gutes Band-Merch ist nicht nur Shirts und Vinyl. Digitale Artikel und kleine Add-Ons können den Durchschnittsbestellwert erhöhen, ohne viel Inventarstress — besonders on the road.
Digitale Merch-Artikel funktionieren am besten, wenn sie spezifisch, nützlich und sofort lieferbar sind. Beliebte Optionen:
Halte Dateigrößen moderat, benennt Dateien klar und füge eine einfache Lizenz-Notiz bei (z. B. persönliche Nutzung vs. kommerziell).
Ein Freebie kann dein bester E-Mail-Fänger sein, aber nur wenn es transparent ist. Nutze ein kurzes Formular, das sagt, was Abonnenten bekommen (Tour-Updates, neue Releases, Merch-Drops) und füge ein nicht vorausgewähltes Kästchen für Marketing-Zustimmung hinzu.
Biete ein fokussiertes Freebie an — z. B. einen Live-Track oder ein Proberaum-Demo — und liefere es automatisch über deine E-Mail-Plattform.
Add-Ons sind am einfachsten, wenn sie leicht und einfach zu verpacken sind:
Im Warenkorb präsentiere Add-Ons als optionale Upgrades („Add a signed insert for $5“), statt Bundles aufzuzwingen.
Schreibe keine juristischen Abhandlungen. Sammle nur, was beim Checkout nötig ist: Versandadresse für physische Waren und Zahlungsdaten für die Abwicklung.
Bei digitalen Bestellungen verstecke Versandfelder. Für Steuern nutze die Tax-Settings deiner Plattform und füge eine einfache Notiz hinzu: „Tax calculated at checkout where applicable." Wenn du international verschickst, zeige geschätzte Versandkosten früh, um Warenkorbabbrüche zu vermeiden.
Promoter, Venues und Journalisten sollten nicht nach einem Weg suchen müssen, euch zu erreichen. Wenn sie den richtigen Kontakt nicht in Sekunden finden, wenden sie sich möglicherweise dem nächsten Act zu.
Mach Contact zu einem Top-Level-Link im Header (nicht versteckt im Footer). Wiederhole dann die wichtigste Kontaktoption im EPK-Footer (für Leute, die zuerst dort landen und scrollen).
Ein einfaches Muster funktioniert gut:
Unterschiedliche Anfragen brauchen unterschiedliche Antworten (und Reaktionszeiten). Erstelle dedizierte E-Mails oder Formulare für:
Wenn du solo operierst, kann der Posteingang weiterleiten — wichtig ist, dass der Sender das Gefühl hat, den richtigen Kanal gewählt zu haben.
Kurz, aber handlungsorientiert:
Vermeide Captchas, wenn möglich. Nutze stattdessen:
Wenn du einen Schritt weiter gehen willst, füge eine Zeile hinzu: „For bookings, include date, venue, capacity, and budget range." Das setzt Erwartungen und reduziert Folge-Mails.
Eine Band-Website ist nicht „fertig" nach dem Launch. Die beste Musiker-Website bleibt auffindbar, schnell und nutzbar — besonders auf dem Handy, fünf Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Suchmaschinen belohnen meist Klarheit. Einige kleine Entscheidungen helfen, dass deine Seite für die richtigen Queries gefunden wird.
Accessibility-Verbesserungen helfen meist allen — besonders mobilen Nutzern und Menschen, die schnell scannen.
Eine schnelle Musik-Website verhindert, dass Leute abspringen, bevor sie Tickets klicken.
Setze dir eine wiederkehrende Erinnerung:
Du brauchst kein komplexes Dashboard. Verfolge wenige Aktionen, die echte Ergebnisse abbilden:
Wenn diese Zahlen steigen, erfüllt deine Seite ihren Zweck — selbst wenn das Design schlicht bleibt.
Eine Musiker-Website sollte drei Dinge tun:
Wenn sie nicht schnell Fragen beantwortet und den nächsten Schritt leitet, ist sie eher eine Broschüre als ein Werkzeug.
Social-Plattformen sind gut für Entdeckung, aber nicht verlässlich für organisierte Informationen. Beiträge verschwinden in Feeds, Links gehen verloren und du kannst kein sauberes Pressepaket präsentieren.
Eine Website ist der eine Ort, den du kontrollierst — wo wichtige Details (Tickets, Kontakt, EPK-Assets) korrekt und leicht zu finden bleiben.
Eine praktische Grundlage ist:
Halte die Hauptnavigation auf 5–7 Einträgen, damit sie auf Mobilgeräten klar bleibt und Besucher nicht suchen müssen.
Wähle je nach Priorität:
Selbst bei einer fan-orientierten Menüführung, füge einen sichtbaren „Booking“-Link im Header oder Footer hinzu, der direkt zu den Booking-Details springt.
Above the fold (besonders auf Mobilgeräten) sollte deutlich sein:
Füge dann direkte Schnelllinks direkt unter dem Hero hinzu (z. B. , , ), damit wiederkehrende Besucher schnell navigieren können.
Halte es schnell und fokussiert:
Das reduziert Ladezeit (vor allem auf Telefonen) und macht klar, was Besucher als Nächstes tun sollen.
Verwende ein konsistentes Layout für jedes Datum. Enthalten sein sollten:
Zeige kommende Shows zuerst und archiviere vergangene Shows hinter einem Toggle, damit die Seite gut scannbar bleibt.
Lösche das Datum nicht — markiere den Status deutlich, damit Fans keine falschen Pläne machen:
Klare Statusangaben reduzieren Verwirrung (und verärgerte Anfragen).
Ein effizientes EPK hilft jemandem, schnell „Ja“ zu entscheiden. Enthalten sein sollten:
Überspringe lange Selbstbiografien, veraltete Infos und alles mit kaputten oder privaten Links.
Verwende UTMs, damit Analytik zeigen kann, welche Links Klicks und Verkäufe bringen:
utm_source= (wo der Klick stattfand, z. B. band_website)utm_medium= (referral, email)utm_campaign= (spring_2026)Beispiel:
https://tickets.example.com/event123?utm_source=band_website\u0026utm_medium=referral\u0026utm_campaign=spring_2026
Wenn ein Ticketpartner UTMs entfernt, leite Klicks zuerst über deinen eigenen Shortlink (z. B. /tix/chicago) und redirecte dann zum Anbieter.