Nutzen Sie Nielsens Usability-Heuristiken für einen schnellen UX-Review vor jedem Release: Finden Sie offensichtliche Probleme früh und halten Sie Web- und Mobile-Apps benutzerfreundlich.

Verwenden Sie sie als kurze Sicherheitsprüfung vor dem Release. Sie helfen, offensichtliche Probleme zu finden (fehlendes Feedback, verwirrende Beschriftungen, Sackgassen bei Fehlern), ersetzen aber nicht Usability-Tests oder Analyse.
Führen Sie einen 30–45-minütigen Durchgang für 1–2 kritische Nutzerpfade durch (Signup, Checkout, Erstellen, Einladen). Machen Sie einen schnellen Ablauf end-to-end und dann einen langsameren Durchgang, in dem Sie Probleme protokollieren, jedes mit einer Heuristik taggen und eine einfache Schwere (niedrig/mittel/hoch) vergeben.
Gibt frische Augen und reduziert blinde Flecken. Eine Person steuert, eine notiert, und eine dritte entdeckt oft Inkonsistenzen oder fehlende Zustände, die die Fahrende übersieht. Wenn Sie allein sind, machen Sie zwei Durchgänge: einen „Speed Run“ und einen „Detail Run“.
Wenn eine Hauptaktion länger als etwa eine Sekunde braucht, zeigen Sie etwas an:
Testen Sie außerdem auf langsameren Verbindungen – viele als „ok“ empfundene Flows scheitern dort.
Beginnen Sie mit der Sprache, die Nutzer kennen:
Machen Sie riskante Aktionen rückgängig:
Wählen Sie einen Namen und ein Muster und verwenden Sie beides überall:
Inkonsistenz erhöht still und heimlich Fehler und Support-Anfragen.
Fehler verhindern, bevor sie passieren:
Akzeptieren Sie keine ungültigen Eingaben und scheitern später mit einer vagen Meldung.
Eine gute Fehlermeldung beantwortet drei Dinge:
Außerdem: Bewahren Sie das, was der Nutzer eingegeben hat, heben Sie das genaue Problemfeld hervor und vermeiden Sie beschuldigende Formulierungen.
Sofort handeln, wenn Sie:
Dann führen Sie einen kleinen Usability-Test durch und prüfen Analytics/Support-Daten, statt weiter über die Heuristiken zu debattieren.