Erstelle eine One‑Page‑Landingpage für deine Dienstleistung mit klarem Ziel, zielgerichteter Ansprache, überzeugenden Abschnitten, Vertrauenssignalen, Preisdarstellung, FAQs und einfachen Tests, um mehr Anmeldungen zu erzielen.

Eine One-Page-Landingpage funktioniert am besten, wenn sie Besucher zu einer Handlung auffordert. Wenn du versuchst, gleichzeitig zu verkaufen, zu informieren, E‑Mails zu sammeln und eine Demo zu promoten, wird die Botschaft verwässert — und deine Conversion‑Optimierung wird zum Ratespiel.
Definiere zuerst das primäre Conversion‑Ereignis: die Aktion, die du am meisten von einem qualifizierten Besucher erwartest. Für eine Service‑Landingpage sind gängige primäre Ziele:
Wähle dann ein Backup‑Ziel für Leute, die noch nicht bereit sind (z. B.: „Preise per E‑Mail erhalten“ oder „Kurz-Checklist herunterladen“). So bleibt deine One‑Page fokussiert und du fängst trotzdem Nachfrage ein.
Definiere, was „Erfolg“ bedeutet, bevor du eine Zeile Copy schreibst:
Schreibe die Seite für einen konkreten Käufertyp. Benenne ihn klar: Rolle, Situation und was er reparieren möchte. Ein hilfreicher Prompt ist:
“Diese Seite ist für [wer], die mit [Problem] kämpfen und [Ergebnis] wollen, ohne [häufiger Einwand].”
Wenn Zielkunde und Hauptziel klar sind, wird jeder Teil deines Landingpage‑Aufbaus — von der Hero‑Message bis zur CTA — leichter zu entwerfen und später per A/B‑Test zu verbessern.
Bevor du Layout oder Farben anfasst, kläre, was du verkaufst und warum jemand dir glauben sollte. Eine One‑Page funktioniert am besten, wenn jede Zeile ein einheitliches Versprechen stärkt.
Mach es spezifisch und leicht testbar. Nutze diese Formel:
Für [wer] die [Ergebnis] wollen, helfe ich Ihnen [Ergebnis zu erreichen] durch [deinen einzigartigen Ansatz/Beleg].
Beispiel: „Für vielbeschäftigte Gründer, die qualifizierte Leads brauchen, baue und manage ich LinkedIn‑Outreach‑Kampagnen, die 10–20 Verkaufsgespräche pro Monat buchen, mit zielgenauen Listen und erprobten Nachrichten.“
Wenn du es nicht in einem Satz sagen kannst, wird die Seite zerstreut wirken.
Ziele auf 3–5 Einwände, die du auf der Seite beantworten kannst (direkt oder indirekt), wie z. B.:
Diese Liste wird zu deiner Checkliste für die Landingpage‑Texte und hilft, vage Behauptungen zu vermeiden.
Passe die Belege an das Versprechen an. Wähle ein paar starke Punkte statt alles zu zeigen:
Habe diese bereit, damit die Seite schnell gebaut werden kann:
Fotos (du/Team), Screenshots, eine kurze Demo (30–60 Sekunden) und FAQs. Je klarer deine Inputs, desto sauberer liest sich die One‑Page und desto einfacher konvertiert sie.
Dein Hero ist die „Entscheidungszone“. In wenigen Sekunden sollten Besucher verstehen, was du tust, für wen es ist und was als Nächstes zu tun ist — ohne zu scrollen.
Eine starke Headline konzentriert sich auf das Ergebnis, das der Kunde will. Beschreibe nicht deine Methode oder Zeugnisse—mache das Versprechen klar und konkret.
Beispiele:
Wenn du keinen verantwortbaren Zeitrahmen angeben kannst, bleib ergebnisorientiert und konkret:
Die Headline zieht Aufmerksamkeit; die Subheadline nimmt Verwirrung. Erkläre in einem kurzen Satz, was du lieferst und wie es grob funktioniert.
Beispiele:
Halte es in Alltagssprache. Wenn Besucher Jargon entschlüsseln müssen, verlierst du sie.
Über der Falz sollte ein einziger primärer Call‑to‑Action‑Button stehen. Das ist nicht der Ort für drei verschiedene Wege.
Gute CTA‑Beispiele:
Wähle eine CTA und wiederhole dieselbe Aktion später auf der Seite. Konsistenz reduziert Zögern.
Ein einfaches Visual kann viel tragen: es kann die Dienstleistung vermenschlichen, zeigen, wie das Deliverable aussieht, oder die Seite glaubwürdig wirken lassen.
Starke Optionen sind:
Vermeide generische Stockfotos, die nicht zum Angebot passen. Wirkt das Bild unecht, wirkt dein Versprechen auch unecht.
Eine kurze Zeile unter der CTA kann Zweifel lindern, ohne den Hero in eine Trophäensammlung zu verwandeln. Nutze echte, überprüfbare Signale:
Beispiele:
Halte es kurz—eine Zeile reicht. Die Aufgabe des Heroes ist Klarheit und Momentum, nicht dein gesamtes Credo.
Die meisten Service‑Seiten listen Features („wöchentliche Calls“, „maßgeschneiderter Plan“, „Done‑for‑you Setup“). Käufer wollen keine Features per se—sie wollen, dass ein Problem verschwindet.
Eine einfache Formel für konvertierende Vorteile ist: Problem → Lösung → Ergebnis. Formuliere jeden Vorteil konkret und in der Sprache des Kunden (so, wie sie es in einer Mail oder Beschwerde sagen würden), nicht im internen Jargon.
Wähle vor dem Schreiben 3–6 Schmerzpunkte, die dein Kunde sofort wiedererkennt. Übersetze jeden in einen Vorteil, der eine klare Veränderung verspricht.
Halte Benefit‑Bullets kurz (ein Satz). Wenn du kleine Icons nutzt, setze sie nur ein, um das Scannen zu beschleunigen—nicht als Dekoration.
Sei spezifisch, welche Veränderungen eintreten: Zeitersparnis, weniger Fehler, geschützter Umsatz, weniger Stress, mehr Klarheit. Wenn du es nicht messen kannst, beschreibe das sichtbare Ergebnis („Handoffs brechen nicht mehr“, „Projekte stocken nicht mehr“, „Du hörst nicht mehr hinterher die Freigaben hinterher“).
Menschen zögern nicht, weil sie dein Angebot nicht mögen—sie zögern, weil sie sich nicht vorstellen können, was als Nächstes passiert. Eine kurze, konkrete Prozess‑Sektion verwandelt „Klingt gut“ in „Ich weiß, was ich kaufe“.
Schritt 1 — Bestätigung (0–5 Minuten)
Unmittelbar nach Klick sehen sie eine Bestätigungsseite und erhalten eine E‑Mail mit dem nächsten Schritt, erwarteter Timeline und einem Kalenderlink (wenn du Termine buchst). Liefergegenstand: Beleg + „Was zu erwarten ist“-Zusammenfassung.
Schritt 2 — Kickoff + Intake (noch am selben Tag / innerhalb 24 Stunden)
Sie beantworten ein kurzes Frageformular oder laden Materialien hoch. Sag ihnen genau, was du brauchst, damit sie nicht raten müssen. Zum Beispiel:
Liefergegenstand: ausgefülltes Intake + Kickoff‑Notizen (optional).
Schritt 3 — Erstes Draft / Erstes Ergebnis (2–5 Werktage)
Erkläre, was zuerst eintrifft und wie „fertig“ aussieht. Beispiele für Liefergegenstände: ein Entwurf der Landingpage‑Gliederung, erste Texte oder ein funktionierender Prototyp.
Schritt 4 — Review + Revisionen (1–2 Runden, 3–7 Tage)
Setze Grenzen, um Überraschungen zu vermeiden: Anzahl der Revisionsrunden, typische Bearbeitungszeit und was als Revision vs. neuer Auftrag zählt. Liefergegenstand: finale Version + Handoff.
Erläutere, was nach Fertigstellung passiert: Implementierungsunterstützung, kurze Einweisung und wo Dateien liegen. Wenn du fortlaufende Hilfe anbietest, verlinke darauf (/pricing), ohne zu sehr zu pushen.
Click CTA → Confirmation Email → Intake Form → First Draft → Revisions → Final Delivery
(5 min) (24 hrs) (15 min) (2–5 days) (3–7 days) (handoff)
Wenn Besucher die Schritte, Timeline und ihre Aufgaben auf einen Blick sehen können, wirkt deine CTA weniger riskant — und die Conversion‑Rates steigen meist.
Sozialer Beweis beantwortet die stille Frage jedes Besuchers: „Hat das bei jemandem wie mir funktioniert?“ Das Ziel ist nicht, zu beeindrucken, sondern Risiko zu reduzieren. Ein paar starke Belege schlagen eine Wand aus Logos oder eine ausgereizte Karussell‑Anzeige.
Priorisiere Testimonials, die spezifisch und echt wirken. Nenne Name und Rolle (und ein Foto, wenn erlaubt), damit es nicht anonym marketinghaft wirkt.
Ein gutes Testimonial enthält meist:
Wenn du keine vollständigen Namen nutzen kannst, gib Kontext (Branche, Unternehmensgröße, Ort), um die Glaubwürdigkeit zu wahren.
Zahlen wirken stark, aber nur, wenn sie wahr und belegbar sind. Nutze Metriken, auf die du verweisen kannst (Reports, Rechnungen, Screenshots, E‑Mail‑Bestätigungen). Wenn du nichts verifizieren kannst, bleib qualitativ.
Gute Beispiele:
Vermeide vage Claims wie „10x Wachstum“, es sei denn, du kannst erklären, was sich verändert hat und in welchem Zeitraum.
Auf einer One‑Page sollten Case‑Studies kurz sein. Denk an 5–7 Zeilen:
Vorher: Problem und Einsatzrisiken.
Nachher: Was du umgesetzt hast + was sich verbessert hat.
Dieses Format gibt Besuchern ein schnelles Bild, ohne sie zu einem langen Bericht zu zwingen. Längere Case‑Studies kannst du optional verlinken (z. B. /case-studies).
Zertifikate, Mitgliedschaften, Garantien und Partner‑Badges können helfen — wenn sie aktuell und legitim sind. Füge keine Badges „weil sie offiziell aussehen“. Wenn eine Garantie Bedingungen hat, nenne sie klar.
Eine einfache Regel: Jedes Vertrauenssignal sollte einen echten Zweifel beantworten (Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit), nicht die Seite dekorieren.
Preise sind ein häufiger Abbruchgrund—nicht weil der Preis „falsch“ ist, sondern weil er unklar ist. Dein Ziel ist, den nächsten Schritt vorhersehbar zu machen.
Entscheide dich und bleib dabei:
Menschen fürchten nicht das Zahlen, sondern Überraschungen. Unter jedem Paket (oder unter dem „Ab“-Preis) nenne 3–6 Bullets, die klären, was sie bekommen. Füge dann eine kurze „Nicht enthalten“-Zeile für gängige Annahmen hinzu.
Beispiel:
Diese eine „Nicht enthalten“-Zeile kann Rückerstattungsanfragen und endlose E‑Mails verhindern.
Ein kleiner Block unter dem Preis kann Reibung entfernen:
Halte es in Alltagssprache. Du schreibst keinen juristischen Text—du setzt Erwartungen.
Mach es Besuchern leicht, den nächsten Schritt zu finden. Platziere einen Button unter jeder Option oder direkt unter dem Preisblock.
Wichtig: verwende genau dieselbe CTA‑Formulierung wie im Hero, damit Nutzer nicht neu überlegen müssen. Wenn im Hero „Kostenloses Beratungsgespräch buchen“ steht, sollte der Preis‑CTA ebenfalls „Kostenloses Beratungsgespräch buchen“ sagen, nicht „Loslegen“ oder „Kontakt aufnehmen“.
Eine FAQ ist ein „stiller Verkäufer“. Sie fängt Fragen auf, die Besucher nicht stellen, klärt Unklarheiten und verhindert, dass sie zu Google oder zum Wettbewerb abspringen.
Halte Antworten kurz, konkret und in einfacher Sprache. Braucht eine Frage eine lange Erklärung, gib eine Ein‑Satz‑Zusammenfassung und verlinke auf eine ausführlichere Seite.
Nutze dieselbe Formulierung, die Interessenten in Gesprächen oder Mails verwenden. Wenn du eine Frage zweimal hörst, gehört sie in die FAQ.
Wenn jemand beim Formular ankommt, ist er oft „fast überzeugt“. Deine Aufgabe: die letzten Unsicherheiten entfernen und den nächsten Schritt mühelos machen.
Ziele auf Name + E‑Mail + eine qualifizierende Frage. Das dritte Feld sollte dir helfen, schneller zu antworten, nicht den Besucher zu belasten. Beispiele: „Wobei brauchst du Hilfe?“ oder „Welcher Zeitrahmen?“
Wenn du mehr Infos brauchst, sammele sie nach dem ersten Schritt (in der Bestätigungs‑E‑Mail oder auf einer Folgeseite wie /thank-you).
Ein paar kleine Zeilen neben CTA und Formular können Einreichungen stark erhöhen:
Manche füllen kein Formular. Biete eine klare Alternative wie „Lieber per E‑Mail? [email protected]“ oder „Ruf an: (555) 123‑4567“, besonders bei dringenden oder hochpreisigen Services.
Die meisten Menschen treffen deine One‑Page mobil, nebenbei und mit wenig Geduld. Deine Aufgabe: die Seite leicht scannbar, tipp‑freundlich und verständlich zu machen.
Beginne das Layout bei mobiler Breite und skaliere hoch—nicht umgekehrt. Nutze einspaltige Strukturen, große Tap‑Targets und kurze Inhaltsblöcke, sodass jeder Bildschirm nur eine Hauptidee hat.
Kurze Mobile‑Checkliste:
Bei einer One‑Page für Services schafft Navigation oft Fluchtwege. Wenn du ein Menü behältst, mach es minimal (3–4 Anker maximal) und sorge dafür, dass es die primäre Aktion nicht konkuriert.
Wenn du Anchor‑Links nutzt (z. B. „Preise“, „FAQ“), sorge für sanftes Scrollen und dass Überschriften nicht hinter einer sticky Bar verschwinden.
Guter Seitenfluss wechselt zwischen Information und Aktion. Beim Scrollen sollten Besucher wiederholt sehen:
Platziere CTAs alle 1–2 Bildschirmlängen, damit Leute nicht nach dem nächsten Schritt suchen müssen.
Halte jede CTA konsistent (gleicher Button‑Text und Stil), außer bei klar gerechtfertigten Ausnahmen (z. B. „Angebot anfragen“ vs. „Termin buchen").
Nutze kurze Absätze, aussagekräftige Subheadings und viel Weißraum. Wenn du unsicher bist, kürze. Wenn ein Satz nicht hilft, eine Entscheidung zu treffen, verlangsamt er nur.
Teste das Layout auf mindestens drei Geräten (kleines Handy, großes Handy, Laptop) und versuche, das Formular mit einem Daumen auszufüllen. Wenn es auch nur leicht nervig ist, kostet es Konversionen.
Eine One‑Page kann gut konvertieren und trotzdem auffindbar, schnell und messbar sein. Verbringe vor dem Publish eine Stunde mit diesen Basics—so vermeidest du „mysteriösen“ Traffic‑Verlust und weißt, was funktioniert.
Starte mit einem fokussierten Seitentitel und Meta‑Description, die zum Angebot passen. Klarheit vor Cleverness: nenne, was du tust, für wen und welches Ergebnis.
Halte die Heading‑Struktur einfach: ein H1 für das Kernversprechen, dann klare H2s für Hauptsektionen (Vorteile, Prozess, Preise, FAQ). Suchmaschinen und Scanner verlassen sich auf diese Struktur.
Wenn du Bilder nutzt, füge beschreibende Alt‑Texte hinzu, die erklären, was im Bild ist—nicht Keyword‑Stuffing. Beispiel: „Vorher‑/Nachher‑Dashboard mit wöchentlichen Leads“ ist besser als „beste landingpage dienstleistung".
Ladegeschwindigkeit ist versteckte Conversion‑Optimierung. Große Bilder und schwere Skripte sind die üblichen Übeltäter.
Teste auch im mobilen Netz, nicht nur im WLAN. Wenn es dir langsam vorkommt, ist es für potenzielle Kunden langsamer.
Füge vor dem Launch grundlegendes Tracking hinzu: Analytics plus Conversion‑Events. Tracke mindestens die primäre Aktion (Formular‑Submit, „Termin buchen“‑Klick, Checkout abgeschlossen). Wenn du eine /thank-you‑Seite hast, nutze sie als sauberes Conversion‑Signal.
Prüfe, dass Events nur einmal feuern und dass du Test‑Conversions im Dashboard siehst. So weißt du, wenn du Änderungen machst, was wirklich wirkt.
Eine One‑Page ist niemals „fertig“. Ziel ist: live gehen, beobachten, wie echte Leute sie nutzen, und kleine, beständige Verbesserungen vornehmen. Große Redesigns schaffen oft neue Probleme; kleine Änderungen summieren sich.
Wenn dein Engpass der Weg von Copy zur funktionierenden Seite ist, nutze einen Workflow, der Iteration billig macht. Zum Beispiel: auf Koder.ai kannst du aus einem Chat‑Brief eine production‑ready Landingpage generieren, ein React‑Frontend (mit Go + PostgreSQL‑Backend, wenn du ein Lead‑Capture jenseits eines einfachen Formulars brauchst) deployen und hosten, eine Custom‑Domain hinzufügen und Snapshots + Rollback nutzen, um Änderungen ohne Risiko zu testen.
Ein solches „reversibles“ Setup ist besonders nützlich, wenn du wöchentliche aufeinanderfolgende Tests fährst und ein sauberes Changelog brauchst.
Bevor du die Seite breit teilst, führe eine Qualitätsprüfung durch:
Wenn du einen Scheduler nutzt, teste den kompletten Flow: CTA → Kalender → Bestätigungs‑E‑Mail.
Wenn du fünf Dinge auf einmal änderst, weißt du nicht, was geholfen hat. Wähle eine Variable, führe sie für einen festgelegten Zeitraum aus und entscheide dann.
Gute erste Tests für Service‑Landingpages:
Wenn du A/B‑Testing nutzen kannst, halte es einfach. Wenn nicht, teste sequentiell Woche für Woche.
Wenn du Heatmaps oder Session‑Replays hast, achte auf:
Einmal pro Woche: Besuche, Conversion‑Rate, Top‑Traffic‑Quellen und Formularabschlüsse prüfen. Dann:
Kleine, konstante Updates verwandeln eine ordentliche One‑Page in eine, die zuverlässig verkauft.
Wähle ein primäres Conversion-Ziel (z. B. Termin buchen, Angebot anfragen, Test starten) und definiere, was Erfolg bedeutet (Conversion-Rate, Kosten pro Lead oder qualifizierte Anfragen pro Woche). Dann füge ein Backup-Ziel hinzu (wie „Preise per E‑Mail erhalten“) für Besucher, die noch nicht bereit sind.
Wenn du es bei einer Hauptaktion belässt, wird Copy, Layout und Testing deutlich einfacher.
Schreibe für einen konkreten Käufertyp—seine Rolle, Situation und das gewünschte Ergebnis. Verwende einen einfachen Satz wie:
„Diese Seite ist für [wer], die mit [Problem] kämpfen und [Ergebnis] wollen, ohne [häufiger Einwand].“
Eine Seite, die „für alle“ gedacht ist, wirkt meist generisch und konvertiert schlecht.
Nutze einen testbaren Ein-Satz-Wertversprechen:
Für [wer], die [Ergebnis] wollen, helfe ich Ihnen [Ergebnis zu erreichen] durch [einzigartige Methode/Beleg].
Wenn du es nicht in einem Satz sagen kannst, wirkt die Seite wahrscheinlich zerstreut und Besucher wissen nicht, was du anbietest.
Lass das Hero sofort drei Fragen beantworten:
Füge eine unterstützende Visualisierung hinzu (du, ein Screenshot des Deliverables oder eine einfache Mockup) und optional eine kurze Vertrauenszeile, wenn sie überprüfbar ist.
Wähle eine Aktion, die zu deinem Verkaufsprozess passt (z. B. Termin buchen bei Hochpreisigem, Angebot anfordern bei variabler Scope). Verwende dieselbe CTA-Formulierung konsequent auf der ganzen Seite.
Konsistenz reduziert Zögern, weil Besucher nicht neu entscheiden müssen, was jeder Button bewirkt.
Beginne bei echten Kundenproblemen und schreibe Vorteile als Problem → Lösung → Ergebnis.
Beispiel:
Halte Bullet-Punkte kurz, spezifisch und in der Sprache der Kunden (keine internen Fachbegriffe).
Liste die 3–5 Einwände auf, die Besucher haben werden, und beantworte sie direkt oder indirekt auf der Seite:
Das wird zu deiner Copy-Checkliste und verhindert vage Aussagen.
Zeige eine kurze, konkrete Timeline, damit Besucher sich vorstellen können, was nach dem Klick passiert:
Klare Schritte senken das wahrgenommene Risiko und reduzieren Nachfragen nach der Anfrage.
Mach den Preis vorhersehbar, indem du ein Format wählst, das zu deiner Verkaufsweise passt:
Gib immer an, was enthalten ist (und eine kurze „Nicht enthalten“-Zeile) und platziere eine CTA direkt neben dem Preisteil.
Erledige vor dem Livegang drei Basics:
So vermeidest du „mysteriöse“ Performance‑Einbrüche und triffst fundierte Optimierungsentscheidungen.
Ist diese Dienstleistung passend für meine Situation?
Wenn du [häufiges Problem] hast und [gewünschtes Ergebnis] willst, ist es wahrscheinlich passend. Wenn du unsicher bist, nutze das Formular und wir bestätigen das in einer Antwort.
Wie schnell können wir starten?
Üblicher Start: X–Y Tage nach Vertragsabschluss. Dringende Zeitpläne lassen sich vor Zahlung besprechen.
Wann sehe ich Ergebnisse?
Viele Kunden sehen erste Fortschritte innerhalb X Wochen, stärkere Ergebnisse bis Y. Exakte Zeiten hängen von deinem Ausgangspunkt ab.
Was brauchen Sie von mir, um zu beginnen?
Meistens: ein kurzes Intake‑Formular, Zugriff auf [Tool/Konto] und ein 30‑minütiger Kickoff‑Call.
Was ist enthalten (und was nicht)?
Du erhältst [Deliverables] und [Support‑Level]. [Außer‑Scope‑Punkt] ist nicht enthalten, außer wir vereinbaren ein Add‑on.
Bieten Sie laufenden Support nach Lieferung an?
Ja—wähle E‑Mail‑Support für X Tage oder einen fortlaufenden Plan. Details unter /pricing.
Wie funktioniert die Preisgestaltung? Festpreis oder individuelles Angebot?
Einfache Projekte haben Festpreise. Komplexe Anforderungen bekommen ein Angebot nach Prüfung des Umfangs. Anfrage: /contact.
Was, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin?
Wir überarbeiten gemäß vereinbartem Scope und Erfolgskriterien. Wenn wir das Versprochene verfehlen, machen wir es wieder gut.