Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, um eine persönliche Marken‑Website zu planen, zu schreiben und zu gestalten, die Beratung verkauft, Expertise zeigt und Leser in Leads verwandelt.

Bevor du Design anfasst oder Seiten schreibst, entscheide, wofür deine Website da ist. Ein klares Angebot und eine klare Positionierung verwandeln deine Seite von einem „netten Profil“ in ein vorhersehbares Geschäftsinstrument.
Wähle ein primäres Ziel, sodass jede Seite es unterstützt. Übliche Ziele für Beratung + Gedankeführerschaft:
Du kannst auch von den anderen profitieren, aber deine Seite sollte die Hauptaktion offensichtlich machen.
Schreib in klarer Sprache, wen du bedienst:
Das macht deinen Text spezifisch. Wenn du versuchst, alle anzusprechen, klingst du wie alle anderen.
Nutze einen Ein-Satz, den du oben auf der Seite platzieren kannst:
Ich helfe [wem], [Ergebnis] zu erreichen, indem ich [Ansatz].
Beispiel: „Ich helfe B2B‑SaaS‑Gründern, die Retention zu verbessern, indem ich Onboarding und Aktivierung optimiere.“
Das sind die Themen, für die du bekannt sein willst — die Schwerpunkte, die deine Service‑Seiten, Talks und Artikel prägen. Gute Pfeiler sind eng genug, um merkfähig zu sein, aber breit genug, damit du jahrelang Inhalte dazu veröffentlichen kannst.
Grenzen reduzieren Verwirrung und sparen Zeit. Liste, was du nicht anbietest (z. B. „keine stundenweisen Ad‑hoc‑Calls“, „keine Implementierung“, „keine Frühphasen‑Pre‑Revenue‑Arbeit“), damit passende Leads sich selbst filtern und du deinen Kalender schützt.
Eine persönliche Marken‑Website funktioniert am besten, wenn sie Besucher durch eine einfache Geschichte führt: wem du hilfst → wie du hilfst → Beweise → nächster Schritt. Bevor du Texte schreibst oder Farben wählst, entscheide, welche Seiten du wirklich brauchst — und wie sie verknüpft sind.
Starte mit dem Wesentlichen:
Wenn du bereits Material hast, können diese Seiten Zweifel schnell ausräumen:
Suche die eine Aktion, die du für die meisten Besucher willst (z. B. „Termin buchen“ oder „Newsletter abonnieren“). Platziere sie konsistent:
Ein klares Menü reduziert Entscheidungs‑Erschöpfung. Eine gängige Struktur:
Startseite • Leistungen • Case Studies • Insights • Über mich • Kontakt
Nutze gezielte Pfade, die Leser zur Aktion führen, zum Beispiel:
Wenn jede Seite auf den nächsten logischen Schritt zeigt, wirkt deine Seite einfach zu nutzen — und leichter konvertierbar.
Deine Startseite muss drei Fragen binnen Sekunden beantworten: Was machst du? Für wen? Was ändert sich für sie? Wenn Besucher erst „rätseln“ müssen, gehen sie — selbst wenn deine Arbeit exzellent ist.
Nutze eine einfache Formel: Was du tust + für wen + das Ergebnis.
Beispiele:
Füge eine einzeilige Subheadline hinzu, die es greifbar macht: welche Probleme du löst, wie dein Prozess aussieht oder wie schnell Ergebnisse üblich sind.
Untermauere das Versprechen mit 2–3 Glaubwürdigkeits‑Markern, z. B.:
Mach es leicht lesbar — kurze Phrasen schlagen Absätze.
Wähle eine primäre Aktion: „Termin buchen“ oder „Newsletter abonnieren“. Mach sie visuell auffällig und wiederhole sie einmal mittig auf der Seite.
Eine kompakte „Wie ich helfe“-Sektion reduziert Unsicherheit. Nutze drei Schritte oder drei Deliverables (z. B. Diagnose → Plan → Umsetzung), damit Besucher sich schnell vorstellen können, mit dir zu arbeiten.
Präsentiere drei Elemente: einen besten Artikel, einen Talk/Podcast und einen praktischen Leitfaden. Verlinke zum Content‑Hub (z. B. /blog) für Leser, die mehr wollen.
Die meisten „Über mich“-Seiten scheitern, weil sie das ganze Leben abdecken wollen. Besser: eine fokussierte Erzählung, die eine Frage beantwortet: „Warum sollte ich dir dieses spezifische Beratungsproblem anvertrauen?“
Beginne mit einer klaren Einzeiler: Wem du hilfst, was du erreichst und welche Aufträge du heute annimmst. Ergänze 2–3 Sätze, die die Verbindung herstellen — warum dich dein Hintergrund für diese Arbeit qualifiziert.
Statt „Ich brenne dafür, Unternehmen zu helfen zu wachsen“, schreib etwas, hinter dem du stehen kannst: die Bereiche, in denen du gearbeitet hast, die Größenordnung, in der du operiert hast, und die Ergebnisse, die du geliefert hast.
Glaubwürdigkeit wirkt am besten, wenn sie konkret ist:
Vermeide vage Superlative und halte Behauptungen überprüfbar.
Inkludiere ein professionelles Foto (klarer Hintergrund, gutes Licht). Ergänze 2–3 persönliche Details, die Verbindung schaffen — wo du ansässig bist, wie du gerne arbeitest, was du außerhalb der Arbeit machst — ohne die Seite zum Tagebuch zu machen.
Wenn du Testimonials, Kundennamen oder Medien‑Logos angibst, stelle sicher, dass sie aktuell sind und die Erlaubnis vorliegt. Einige echte Signale schlagen eine Wand veralteter Badges.
Schließe mit einer einfachen CTA: Fordere Leser auf, über /contact Kontakt aufzunehmen oder leite sie zum Buchungs‑Flow. Klarheit: was du anbietest, für wen und wie man startet.
Eine Leistungsseite ist kein Menü mit allem, was du kannst. Sie ist ein Entscheidungshelfer, der dem richtigen Käufer schnell vermittelt: „Ist das für mich, und wie geht es weiter?“ Verpacke deine Beratung in 1–3 klare Leistungen und gib jeder ein eigenes Page‑Format.
Wähle Angebote, die leicht zu erklären und zu kaufen sind. Eine einfache Struktur könnte sein:
Klare Namen schlagen clevere Namen. Wenn du Markennamen nutzt, ergänze eine Klartext‑Unterzeile.
Für jede Leistung nenne die Essentials in verständlicher Sprache:
Setze Erwartungen: Sag, was du vom Kunden brauchst (Zugänge, Stakeholder, Daten) und definiere, was Erfolg bedeutet (z. B. „eine priorisierte Roadmap, die dein Team in 30 Tagen umsetzen kann“). Das reduziert Reibung und filtert schlechte Leads heraus.
Ein kurzes FAQ kann häufige Bedenken ohne Defensive abfangen:
Beende mit einer direkten Call‑to‑Action — mach es Besuchern nicht schwer zu raten. Verwende einen Button wie „Angebot anfragen“ oder „Discovery‑Call buchen“ mit Link zu /contact. Füge einen Satz hinzu, was nach dem Klick passiert (z. B. „Du erhältst innerhalb von 2 Werktagen Antwort mit nächsten Schritten und Verfügbarkeiten").
Menschen engagieren Berater auf Grundlage wahrgenommener Risiken: „Wird das für mich funktionieren?“ Deine Seite sollte das mit spezifischen, leicht erfassbaren Belegen beantworten — nicht mit vagen Lobeshymnen.
Ein starkes Testimonial hat Kontext und Veränderung.
Statt „Tolle Zusammenarbeit“ strebe an für Aussagen wie:
“COO, Series B SaaS — churn von 6,2 % auf 4,8 % in 90 Tagen reduziert, indem Onboarding und Lifecycle‑Messaging optimiert wurden.”
Füge nahe jedem Zitat zwei Details hinzu: wer der Kunde ist (Rolle + Unternehmenstyp) und was sich verbessert hat (ein Ergebnis, eine beschleunigte Entscheidung, ein vermiedenes Risiko). Wenn du keine Zahlen teilen kannst, beschreibe das Ergebnis klar („Exec‑Team auf eine Strategie geeint“, „Sales‑Cycle verkürzt“, „Programm termingerecht ausgeliefert").
Du brauchst keine langen Texte. Ein kompakter Block funktioniert gut:
Problem: Was war blockiert, unklar oder teuer?
Vorgehen: Was hast du getan, in welcher Reihenfolge?
Ergebnis: Was hat sich verändert — ohne Übertreibung oder nicht verifizierbare Behauptungen.
Gib deine Rolle und Einschränkungen an („3‑wöchiger Sprint“, „begrenzte Daten“, „cross‑funktionales Team"). Diese Ehrlichkeit erhöht die Glaubwürdigkeit.
Eine kurze „Wie ich arbeite“-Sektion macht die Entscheidung sicherer. Behandle: was ein typisches Engagement enthält, wie du kommunizierst und was Kunden vorbereiten müssen. Ein einfacher 3–5 Schritt Prozess reicht aus.
Füge überprüfbare Vertrauenssignale hinzu: Talks, Podcast‑Links, Veröffentlichungen und benannte Frameworks. Wenn vorhanden, verlinke zu /case-studies oder einer „Press & Talks“-Seite und halte es scanfreundlich mit Überschriften und Pull‑Quotes.
Gedankeführerschaft heißt nicht ständig zu publizieren — es heißt konsistent mit einer klaren Perspektive zu veröffentlichen. Deine Website sollte neuen Besuchern schnell klar machen, was du glaubst, was du empfiehlst und warum du ein glaubwürdiger Guide bist.
Wähle wenige Content‑Formate, die zu deinem Zeitplan und deinen Stärken passen. Für die meisten Berater funktioniert eine einfache Mischung:
Wenn du dich nur auf eines festlegen kannst — starte mit Artikeln oder einem Newsletter. Beständigkeit schlägt Vielfalt.
Deine „Pfeiler“ sind wiederkehrende Themen, für die du bekannt sein willst (z. B. Preisstrategie, Change Management, Executive Communication). Plane Inhalte von Einsteiger‑ bis Fortgeschrittenenlevel, damit Leser mit dir mitwachsen können:
Diese Struktur verstärkt sich, weil jede neue Arbeit auf frühere verweist und deine Positionierung stärkt.
Eine /start-here‑Seite funktioniert wie eine geführte Tour. Kuratiere 5–10 Links zu deinen stärksten Inhalten, gruppiert nach Pfeilern und Lesertyp (z. B. „Wenn du Gründer bist…“ vs. „Wenn du ein Team leitest…"). Das verhindert, dass neue Besucher verloren gehen, und erhöht die Chance auf ein Abo oder eine Kontaktaufnahme.
Vermeide neutrale Zusammenfassungen. Beantworte in jedem Beitrag:
Das macht deine Arbeit merkfähig — und verwandelt „nützlichen Content“ in Nachfrage nach Beratung.
Ein praktischer Kreislauf: Ein starker Artikel wird zu einem LinkedIn‑Post, einem kurzen Talk und einer Newsletter‑Ausgabe. Die Website bleibt die kanonische Heimat der Idee; andere Kanäle leiten Aufmerksamkeit dorthin zurück.
Lead‑Erfassung funktioniert am besten, wenn sie als „nächster Schritt“ für Leser positioniert ist, die deine Ideen bereits nützlich fanden — nicht als Pop‑up, das sie unterbricht. Ziel ist ein kleiner Gewinn jetzt und ein klarer Pfad, verbunden zu bleiben.
Wähle ein Angebot, das zu dem passt, wofür du eingestellt werden willst. Ein fokussiertes Lead‑Magnet schlägt ein generisches „Subscribe“. Gute Optionen:
Halte das Versprechen konkret:
Du brauchst nicht überall Anmeldeblöcke — nur dort, wo Leser natürlich mehr wollen.
Platziere ein Sign‑up auf:
Wenn du Slide‑Ins oder Pop‑ups nutzt, trigger sie erst nach Scrollen (nicht sofort) und nur einmal pro Session.
Jedes zusätzliche Feld reduziert Anmeldungen. Frag in den meisten Fällen nur nach der E‑Mail. Falls du den Namen wirklich brauchst, mache ihn optional.
Schreibe klare Microcopy:
Kombiniere eine low‑friction Option (Newsletter/Guide) mit einer High‑Intent Option (Termin buchen). Beispiel:
So können ernsthafte Interessenten sofort handeln, während andere in deinem Orbit bleiben.
Eine kurze Sequenz baut Vertrauen ohne zu verkaufen. Einfach:
Gut gemacht fühlt sich Lead‑Capture wie fortgesetzte Hilfe an — nicht wie Druck.
Design ist keine Dekoration — es ist ein Signal. Bevor jemand deine Referenzen liest, entscheidet er bereits, ob du glaubwürdig, modern und „richtig für ihn“ wirkst. Ziel ist ein ruhiges, konsistentes Erlebnis, das deine Ideen leicht konsumierbar und deine Leistungen vertrauenswürdig macht.
Halte das System bewusst klein: eine Primärschrift und eine unterstützende Schrift (oder nur eine), plus 2–3 Markenfarben. Konsistenz baut Wiedererkennung und senkt kognitiven Aufwand.
Ein Mini‑Pattern‑Library hilft:
Wenn sich diese Elemente durch die Seite ziehen, wirkt sie professionell — und du tinkerst weniger.
Thought Leadership funktioniert nur, wenn es angenehm zu lesen ist. Mach die Standard‑Body‑Textgröße groß genug (Beratungsseiten wirken meist etwas größer besser), nutze starken Kontrast und kurze Absätze.
Wenn du unsicher bist, wähle die Option, die Reibung reduziert:
Das gilt besonders für Startseite, Über‑Mich‑ und Leistungsseiten — wo Besucher nach Passung scannen.
Stockfotos lassen eine Beratungsseite oft generisch wirken. Echte Bilder (auch wenige) erhöhen die Glaubwürdigkeit: ein gutes Headshot, du beim Sprechen, in Workshops, hinter den Kulissen oder einfache Bürokontexte.
Wähle Bilder, die deine Positionierung unterstützen:
Die meisten Erstbesuche erfolgen mobil. Prüfe, ob deine Design‑Entscheidungen auch auf kleinen Bildschirmen funktionieren: Headline bricht nicht ungünstig, Buttons sind gut zu tippen und Abschnitte wirken nicht endlos.
Kurztest: Öffne deine Startseite auf dem Handy und frage: „Verstehe ich in 10 Sekunden, was du tust und für wen?“ Wenn nein, vereinfache Layout, ziehe Abstände enger und hebe die primäre CTA hervor.
Dein Tech‑Stack soll Publizieren und Lead‑Handling einfach machen — nicht zum weiteren Projekt werden. Die beste Wahl ist die, die du tatsächlich aktualisierst.
Strebe eine Seite an, die schnell, sicher und wartbar ist.
Drei praktische Optionen:
Wenn du oft Thought Leadership veröffentlichen willst, priorisiere einen reibungslosen Editor und sauberes Blog‑Publishing.
Wenn du schnell ohne viele Tools arbeiten willst, zieh eine vibe‑coding Plattform wie Koder.ai in Betracht, um über eine Chat‑Schnittstelle eine Beratungs‑Website zu bauen und iterativ anzupassen — nützlich, wenn du Seiten, CTAs oder Lead‑Flows ohne jedes Mal einen Entwickler ändern willst. Sie ist praktisch, wenn du später Quellcode exportieren oder mit Hosting und Rollback‑Optionen deployen möchtest.
Nutze zwei klare Wege:
Je nach Publikum/Region inkludieren:
Verlinke diese im Footer: /privacy, /terms, /accessibility.
Monatlich: Plugins/Themes aktualisieren (wenn relevant), Formular‑Einsendungen prüfen und Broken‑Links checken. Vierteljährlich: Startseite und Leistungsseiten anhand häufigster Kundenfragen aktualisieren.
SEO für eine persönliche Marke heißt nicht, virale Themen zu jagen. Es geht darum, dass die richtigen Leute dich finden, wenn sie aktiv Hilfe suchen — und dann zum klaren nächsten Schritt geführt werden.
Wenn deine Leistungen Strategie, Beratung, Coaching oder Consulting umfassen, sollten Inhalte die Fragen beantworten, die Käufer kurz vor der Beauftragung stellen.
Beispiele:
Solche Themen ziehen Suchintention an, die nah am Kauf steht — nicht nur allgemeines Interesse.
Eine einfache Regel: Schreibe Titel so, wie dein idealer Kunde das Problem googeln würde.
Nutze pro Seite genau ein H1 und mache H2/H3 spezifisch. Suchmaschinen und Scanner mögen Klarheit.
Bei Thought‑Leadership‑Posts zählt Struktur ebenso wie Einsicht:
Neben Start- und Leistungsseiten, erstell ein paar Evergreen‑Seiten, die direkt mit der Käufer‑Suche matchen:
Diese Seiten können kurz sein, sollten aber spezifisch erklären: Für wen, welche Probleme, wie das Engagement aussieht und wie zu starten ist.
Wenn dein CMS Einstellungen oder Plugins bietet, ergänze:
Übertreibe es nicht — sorge nur dafür, dass die Essentials korrekt und konsistent sind.
Eine persönliche Marken‑Website ist nie „fertig“. Die schnellste Methode, sie für Beratung nutzbar zu machen: behandel sie wie ein einfaches System: Ziele setzen, wenige Aktionen messen und regelmäßig kleine Verbesserungen durchführen.
Vermeide Vanity‑Metriken als Hauptkennzahlen. Tracke eine kurze Liste, die echtes Interesse widerspiegelt:
Bei mehreren Angeboten: tracke Metriken je Leistungsseite, um zu sehen, welches Angebot konvertiert.
Installiere Analytics (GA4, Plausible, Fathom — egal welches) und tracke Events für relevante Aktionen:
So unterscheidest du „Besuche“ von „Leuten, die den nächsten Schritt machen".
Einmal im Monat prüfe:
Formuliere eine Hypothese: „Leser öffnen die Leistungsseite, buchen aber nicht — vielleicht ist CTA zu weit unten." Teste eine kleine Änderung.
Kleine Änderungen kumulieren:
Alle drei Monate: aktualisiere, was für Interessenten zählt: deine Bio, aktuelle Angebote, Preis‑Signale (falls du sie nennst) und deine besten Beweise. Entferne veraltete Behauptungen und hebe neue Erfolge hervor, damit die Seite glaubwürdig bleibt.
Beginne damit, ein vorrangiges Ergebnis zu wählen und jede Seite daran auszurichten:
Wenn du mehrere Ziele verfolgst, wähle trotzdem eine primäre CTA (z. B. „Termin buchen“) und mache die anderen zu sekundären Pfaden.
Nutze einen einsätzigen Positionierungssatz oben auf der Seite:
Ich helfe [wem], [Ergebnis] zu erreichen, indem ich [Ansatz].
Halte es in klarem Alltagssprache und konkret (Rolle, Unternehmenstyp und Ergebnis). Dadurch werden Headline, Services und Inhalte sofort kohärent.
Eine schlanke Struktur konvertiert meist am besten:
Wähle eine primäre CTA (z. B. Termin buchen oder Newsletter abonnieren) und wiederhole sie:
Vermeide mehrere konkurrierende Buttons oberhalb des Fold — Klarheit schlägt Auswahl.
Die Startseite sollte in Sekunden beantworten:
Füge 2–3 Beweispunkte unter der Headline hinzu (Ergebnisse, Kundentypen, Autorität) und eine klare CTA oben im Sichtfeld.
Schreibe Leistungsseiten wie eine Checkliste für Käufer:
Beende mit einem klaren nächsten Schritt, verlinkt zu (oder deinem Buchungs-Flow).
Setze Grenzen direkt auf Leistungsseiten oder in einem FAQ, damit sich Interessenten selbst filtern:
Das schützt deinen Kalender und verbessert die Lead-Qualität.
Nutze Beweise mit Kontext + Veränderung:
Konkretes wirkt überzeugender als vage Lobeshymnen, selbst ohne exakte Zahlen.
Wähle 2–3 Formate, die du durchhalten kannst (Artikel, Newsletter, Talks) und baue um 2–3 Ideenpfeiler. Füge eine kuratierte /start-here-Seite mit 5–10 besten Links nach Pfeilern oder Lesertypen hinzu.
Geplante Verwertung: Ein starkes Artikelthema kann Newsletter- und Talk-Inhalte liefern; die Website bleibt die kanonische Quelle.
Messe Aktionen, die mit Einnahmen verknüpft sind, nicht nur Traffic:
Mache einmal im Monat eine 30‑minütige Überprüfung und führe eine kleine Verbesserung durch (Headline, CTA-Platzierung, FAQ, Case-Study-Zusammenfassung).
Füge Vertrauensseiten (Case Studies, Speaking, Medien) nur hinzu, wenn sie das Kaufinteresse schnell reduzieren.