Lerne, wie du eine Produkt‑Website planst, textest, gestaltest und launcht, die konvertiert. Ein praktischer Leitfaden für Erstgründer – von Struktur bis SEO.

Eine Produkt‑Website ist keine Broschüre. Für Erstgründer ist der schnellste Weg, etwas Effektives zu veröffentlichen, zu entscheiden: Wofür ist die Website gedacht — ein primäres Ergebnis, das Besucher erreichen sollen.
Treffe eine Entscheidung für genau ein Ziel, das widerspiegelt, wo dein Produkt heute steht:
Wenn du versuchst, alles gleichzeitig zu erreichen, wird deine Startseite zu einem Menü und Leute zögern. Ein Ziel macht Entscheidungen leichter: was zu sagen ist, was zu zeigen ist und was wegzulassen ist.
Deine Startseite sollte eine „Standard‑Aktion“ haben, die wiederholt vorkommt (oben im Hero, mittig, unten) und stets dieselbe Wortwahl nutzt.
Beispiele:
Sekundäre Links (Pricing, Docs, Kontakt) sind trotzdem okay, sollten aber optisch leiser sein als die primäre CTA. Wenn deine Header‑Navigation fünf gleichstarke Buttons hat, forderst du Besucher auf, zu wählen, bevor sie deinen Nutzen verstanden haben.
Ein Ziel ohne Zahl ist nur ein Wunsch. Wähle 1–3 einfache Metriken, die du wöchentlich überprüfst:
Setze realistische, zeitlich begrenzte Ziele wie „20 Wartelisten‑Anmeldungen pro Woche“ oder „10 Demo‑Anfragen pro Woche“. Das macht deine Website zu einem messbaren System statt zu einem reinen Designprojekt.
Bevor du Layout oder Farben anfasst, liste die Non‑Negotiables. Zum Beispiel:
Diese „Muss‑wahr“-Aussagen leiten jeden Kompromiss. Wenn du überlegst, eine Sektion, Animation oder Seite hinzuzufügen, weißt du, ob das dem Ziel dient oder nur ablenkt.
Bevor du eine Headline formulierst oder ein Template wählst, werde konkret, für wen du baust und warum sie es interessant finden sollen. Das verhindert schnell eine „schön aussehende“ Website, die nicht konvertiert.
Schreibe deinen Zielnutzer so, wie du ihn einem Freund beschreiben würdest — Rolle, Kontext und was seinen Alltag erschwert.
Beispiel:
Ein Erstgründer mit einem funktionierenden MVP, kleinem Budget und wenig Zeit. Er versucht, frühe Kunden zu gewinnen, hat aber Schwierigkeiten, das Produkt klar zu erklären, fürchtet, „zu klein“ zu wirken, und weiß nicht, was außer Feature‑Listen auf die Website gehört.
Eine kurze Checkliste:
Nutze diese Lücke und bleib menschlich:
Für X, die Y brauchen, macht unser Produkt Z.
Beispiel:
Für Erstgründer, die schnell eine glaubwürdige Produkt‑Website launchen müssen, verwandelt unser Produkt eine ungeordnete Idee in eine klare Landingpage, die Wert erklärt und Leads erfasst.
Wenn du es nicht in einem Satz sagen kannst, wird deine Startseite es auch nicht schaffen.
Deine Konkurrenten sind nicht nur ähnliche Produkte. Liste 3–5 Dinge auf, für die Leute sich stattdessen entscheiden könnten:
Das hilft dir, klar zu erklären, was anders ist, ohne vage zu klingen.
Vertrauen entsteht durch Konkretes. Sammle alles, was du glaubwürdig teilen kannst:
Schon 2–3 glaubwürdige Beweis‑Punkte können deine Positionierung glaubhaft machen.
Eine erste Produkt‑Website braucht nicht ein Dutzend Seiten. Sie braucht ein paar Seiten, die widerspiegeln, wie jemand sich entscheidet: Verstehen, ob es passt, Preis prüfen, Vertrauen aufbauen und handeln.
Für die meisten Erstgründer ist ein klares Start‑Set:
Dieses Set deckt die Fragen von Käufern ab, ohne einen Wartungsaufwand zu erzeugen.
Wenn eine Seite nicht genau eine klare Frage beantworten kann, sollte sie meist noch nicht existieren.
Wenn dein Produkt früh ist und dein Publikum eng, kannst du die meisten Inhalte auf einer einzigen Landingpage (Home) unterbringen und trotzdem Pricing separat halten. Das konvertiert oft besser, weil Besucher schnell scannen können.
Erstelle separate Seiten, wenn:
Eine einfache Regel: Wenn ein Abschnitt regelmäßig „ewiges Scrollen“ wird oder zwei verschiedene Fragen beantworten will, verdient er eine eigene Seite.
Dein Text hat in den ersten Sekunden eine Aufgabe: einem beschäftigten Erstgründer klar machen, was du tust, für wen es ist und welchen Nutzen er hat. Wenn er es nicht schnell wiedergeben kann, scrollt er weiter oder geht weg.
Nutze eine Struktur, die zuerst Aufmerksamkeit verdient und dann Vertrauen aufbaut.
Gründer beschreiben ihre Lage mit Einschränkungen: „Ich habe keine Zeit“, „Ich weiß nicht, was Priorität hat“, „Ich brauche etwas, das ich diese Woche noch launchen kann“, „Ich kann mir keinen Entwickler leisten“. Spiegel diese Sprache. Sie signalisiert „das ist für mich“ schneller als Feature‑Listen.
So findest du passende Formulierungen:
Features sind Fakten. Benefits sind Änderungen im Alltag des Nutzers.
Statt: „Automatisierte Onboarding‑E‑Mails."
Besser: „Neue Nutzer starten schneller — sende automatisch die richtige Onboarding‑E‑Mail‑Sequenz, damit du keine Signups verlierst, während du weiterbaust."
Formel: Feature → was es ermöglicht → warum das wichtig ist → Beispiel.
Schreibe ein Mini‑Skript, das du auf der Startseite, der Pricing‑Seite und Use‑Case‑Pages einfügst.
Vermeide Buzzwords wie „Synergie“, „End‑to‑End“ oder „KI‑gestützt“, außer du erklärst genau, was das für den Gründer bedeutet. Wenn ein Satz ein zweites Lesen braucht, schreib ihn um. Ein guter Test: Kann jemand, der dein Produkt nicht kennt, es in 10 Sekunden verstehen und einem Freund erklären?
Eine Preisseite ist nicht nur Zahlen — sie ist eine Entscheidungsseite. Das Ziel: Jemand soll schnell beantworten können: „Welche Option passt zu mir und was passiert nach der Zahlung?"
Vermeide vage Labels wie „Pro“ ohne Kontext. Für jeden Plan nenn konkrete Inhalte (Limits, Features, Support) und schreibe einen Satz, der das Ergebnis erklärt.
Füge außerdem eine kurze „für wen es ist“-Zeile hinzu:
Behalte nur die Zeilen, die Leute wirklich vergleichen.
| Feature | Starter | Team | Company |
|---|---|---|---|
| Enthaltene Nutzer | 1 | 5 | 20+ |
| Zugriff auf Kernfunktionen | Ja | Ja | Ja |
| Zusammenarbeit | Eingeschränkt | Voll | Voll |
| Admin / Berechtigungen | — | Basis | Erweitert |
| Support | E‑Mail | Priorisierte E‑Mail | Dedizierte Kontaktperson |
Wenn du Add‑ons hast (Extra‑Seats, Nutzung, Onboarding), liste sie unter der Tabelle in einem kurzen Block.
Nutze ein kleines FAQ direkt unter den Plänen.
FAQ
Bietet ihr eine kostenlose Testphase an?
Wenn ja, nenne die genaue Dauer und den Umfang. Wenn nein, erkläre, was Alternativen sind (Demo, Beispielprojekt, eingeschränkter Gratisplan).
Kann ich jederzeit kündigen?
Sei direkt: Erkläre, ob die Kündigung sofort wirksam wird oder erst zum Ende des Abrechnungszeitraums.
Gibt es Rückerstattungen?
Versprich nur, was du halten kannst. Wenn Rückerstattungen limitiert sind, definiere das Zeitfenster und die Bedingungen.
Kann ich später den Plan wechseln?
Bestätige, dass Upgrade/Downgrade möglich ist und wie sich das auf die Abrechnung auswirkt.
Füge „Pricing“ zur Hauptnavigation hinzu und leite es auf /pricing, damit Besucher nicht danach suchen müssen.
Gutes Design soll nicht nur schick aussehen — es soll dein Produkt real, einfach verständlich und risikofrei erscheinen lassen. Wenn Leute deine Seite nicht schnell auf dem Handy scannen können, sind sie weg, bevor sie die Preise sehen.
Wähle 2–3 Kernfarben und 1–2 Schriften und verwende sie konsequent. Konsistenz signalisiert Professionalität und macht die Seite schneller zu bauen und später zu erweitern.
Abstände sind genauso wichtig wie Farbe. Nutze gleiche Padding‑ und Margin‑Werte über Abschnitte hinweg, damit die Seite ruhig und absichtlich wirkt statt „zusammengeflickt".
Die Seite sollte auf einen Blick eine Geschichte erzählen:
Ziel: „10‑Sekunden‑Verständnis“. Wer kurz überfliegt, soll trotzdem den Wert und den nächsten Schritt erkennen.
Die meisten ersten Besuche erfolgen mobil, auch im B2B‑Bereich. Designe für kleine Bildschirme von Anfang an:
Teste häufig auf deinem eigenen Telefon. Wenn du zoomen oder die Augen zukneifen musst, verbessere es.
Verwende Screenshots, kurze Clips oder einfache Diagramme, die zeigen, wie das Produkt ein echtes Problem löst. Ein einzelner annotierter Screenshot kann mehr sagen als ein ganzer Absatz voller Behauptungen.
Vermeide generische Stock‑Bilder, die zu jeder anderen Startup‑Website passen könnten. Sie reduzieren Vertrauen, weil sie nach Marketing statt nach Produkt aussehen.
Behandle deine Seite wie Bausteine: Feature‑Blöcke, Testimonial‑Karten und CTA‑Streifen, die du überall wiederverwenden kannst. So shipst du schneller, die Struktur bleibt kohärent und künftige Updates brechen das Design nicht.
Deine erste Produkt‑Website sollte einfach zu aktualisieren, schwer kaputt zu machen und im besten Sinne langweilig sein. Ziel ist nicht ein beeindruckender Stack, sondern eine Seite, die du korrekt hältst, während du am Produkt arbeitest.
Drei gängige Wege:
Wenn kein Entwickler greifbar ist, sind Builder oder CMS meist die sichere Wahl.
Wenn du Entwickler‑Level‑Kontrolle willst, ohne alles neu zu bauen, kann eine beschreibende Plattform wie Koder.ai ein praktischer Mittelweg sein: Seite und Flows per Chat beschreiben, eine React‑Frontend mit Go/PostgreSQL‑Backend generieren und bei Bedarf den Source‑Code exportieren.
Sei explizit bei der Zuständigkeit:
Ein „perfekter“ Stack, den nur eine Person bedienen kann, wird schnell zur Flaschenhals.
Bevor du etwas auswählst, notiere Basisanforderungen:
Das sind Grundvoraussetzungen für Vertrauen und Zuverlässigkeit.
Kontakt‑, Demo‑ und Wartelisten‑Formulare sollten Daten dorthin senden, wo du sie auch prüfst: Postfach, CRM oder Spreadsheet. Teste jedes Formular End‑to‑End (inkl. Bestätigungsnachrichten) nach jeder größeren Änderung.
Jedes Plugin, jede App und jedes Script ist ein weiterer Fehlerpunkt. Starte mit dem Nötigsten, füge Tools nur hinzu, wenn sie ein klares Problem lösen, und entferne alles, was „keine Miete zahlt“. Ein kleineres Setup bedeutet weniger Überraschungen in Launch‑Wochen und weniger nächtliche Fixes.
Eine Startseite muss viele ansprechen und wirkt deshalb oft für niemanden spezifisch genug. Use‑Case‑Seiten lösen das: Besucher sehen sofort „das ist für mich“, ohne dass du die ganze Seite umschreiben musst.
Ziel: 2–5 Use‑Case‑Seiten basierend auf deinen häufigsten Zielgruppen oder Problemen. Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, schau auf:
Nutze dieselbe Vorlage für jede Use‑Case‑Seite. Konsistenz ordnet die Seite und beschleunigt das Schreiben.
Empfohlener Ablauf:
Fokussiere den ersten Screen auf Klarheit. Ein Besucher sollte den Use Case in 10 Sekunden erfassen.
Use‑Case‑Seiten sind ideal für kontextbezogene Beweise. Füge nur das hinzu, was du verifizieren kannst:
Wenn du noch keine starken Beweise hast, nutze konkrete Details: welche Schritte sich ändern, was automatisiert wird, welche Entscheidungen leichter werden.
Jede Use‑Case‑Seite sollte eine einzelne „X für Y“ Idee fokussieren, z. B.:
Quetsche nicht mehrere Zielgruppen auf eine Seite. Wenn zwei Gruppen unterschiedliche Ziele oder Einwände haben, verdienen sie separate Seiten.
Mach die Navigation klar:
Use‑Case‑Seiten fügen keine unnötige Komplexität hinzu — sie reduzieren Verwirrung, indem sie Besucher schnell selbst‑selektieren lassen und ihnen den Weg zur Entscheidung erleichtern.
SEO ist größtenteils Verständnis: für deinen Käufer und für Suchmaschinen. Für eine erste Produkt‑Website brauchst du keine komplexen Taktiken. Saubere Seiten, die zu realen Suchintentionen passen, reichen.
Wähle 5–10 Keywords, die einen echten Kauf‑ oder Vergleichsmoment beschreiben — das, wonach jemand sucht, wenn er Optionen vergleicht oder ein Problem lösen will.
Beispiele für Intent‑Themen:
Schreibe für jede Seite einen einzigartigen Seitentitel und eine Meta‑Description. Denk an sie als Such‑Snippet: klar, spezifisch und auf das Seitenversprechen abgestimmt.
Halte die Struktur einfach:
Hilf Besuchern, sich durch die Seite zu bewegen, indem du relevante Seiten im Kontext erwähnst. Beispielsweise kann deine Startseite auf „Pricing“ verweisen und eine Use‑Case‑Seite auf „How it works".
Wenn du Ziele nennst, nutze einfache relative Pfade wie /pricing oder /use-cases/fundraising — kein Schnickschnack nötig.
Diese Punkte verhindern gängige SEO‑Probleme:
Mach das, veröffentliche regelmäßig gute Seiten und du hast eine Grundlage, die du später verbessern kannst.
Du brauchst keinen aufwändigen Analytics‑Stack, um zu lernen. Du brauchst ein paar Schlüssel‑Events, saubere Daten und die Gewohnheit, eine Änderung nach der anderen vorzunehmen.
Schreibe auf, was „Erfolg" für deine Seite bedeutet, und tracke die Schritte dahin. Für die meisten Produkt‑Websites sind Kern‑Events:
Füge ein unterstützendes Event hinzu, wenn es Drop‑Off erklärt, z. B. pricing page viewed oder CTA button clicked. Alles andere kann warten.
Wenn jemand zögert, fehlt meist Info, nicht Motivation. Nutze Elemente nahe der CTA, die gängige Zweifel beantworten:
Mach diese Punkte scannbar und konkret. „Schnelle Einrichtung" ist schwächer als „Einrichtung in 10 Minuten."
Dein Formular ist Teil des Produkterlebnisses. Reduziere Aufwand:
Bevor du Traffic steuerst, bitte drei Personen, zwei Aufgaben zu erledigen:
Beobachte, wo sie zögern oder sich verirren. Behebe die offensichtlichen Probleme zuerst.
Wähle eine Änderung, messe lange genug, dann entscheide. Gute erste Tests:
Kleine, konsistente Verbesserungen summieren sich — besonders am Anfang, wenn jeder Besucher zählt.
Launchen ist keine einzelne Aktion — es ist eine Abfolge: Stelle sicher, dass die Seite End‑to‑End funktioniert, kündige sie klar an und lerne schnell von echten Besuchern. Eine einfache Checkliste verhindert „Wir haben gelauncht… aber nichts funktioniert"‑Kopfschmerzen.
Bevor du jemanden informierst, geh die Seite wie ein skeptischer Fremder durch:
Hab ein kleines Set an Assets bereit, damit du nicht improvisieren musst:
Behandle den ersten Monat als Lern‑Sprint.
Wenn du 30 Tage konsequent dranbleibst, wird deine Seite aus der „Launch‑Aufgabe" zu einer Conversion‑Maschine, die du wirklich pflegen kannst.
Wähle das eine Ergebnis, das zu deiner Phase passt:
Wenn du eins auswählst, werden Texte, Sektionen und Navigation einfacher — und die Conversion verbessert sich meist.
Nutze eine primäre CTA-Formulierung, die überall gleich ist (Hero, Mitte der Seite, Footer), z. B. „Warteliste beitreten“, „Kostenlos starten“, „Demo buchen“, „Jetzt kaufen".
Halte sekundäre Links (wie Pricing unter /pricing, Docs, Kontakt) optisch zurückhaltender, damit Besucher nicht auswählen müssen, bevor sie den Wert verstanden haben.
Wähle 1–3 Metriken, die du wöchentlich überprüfst:
Setze ein realistisches, zeitlich gebundenes Ziel wie „20 Wartelisten‑Anmeldungen pro Woche“ und iteriere anhand der Daten, nicht anhand von Meinungen.
Schreibe eine kurze Liste von „Muss‑wahr“-Aussagen, z. B.:
Diese Liste hilft dir zu entscheiden, was hinzugefügt, gestrichen oder verschoben wird, wenn der Umfang wächst.
Beschreibe deinen Zielnutzer in einfacher Sprache:
Spiegle dann ihre Formulierungen in deiner Headline und den Vorteilen, damit Besucher sofort denken: „Das ist für mich.“
Nutze eine Ein-Satz‑Positionierung:
Für X, die Y brauchen, macht unser Produkt Z.
Wenn du es nicht klar in einem Satz sagen kannst, wird auch deine Homepage wahrscheinlich nicht klar sein. Halte es menschlich und ergebnisorientiert, nicht funktionslastig.
Beginne mit einer kleinen, pflegbaren Seitenstruktur:
/pricing)Jede Seite sollte eine einzige zentrale Frage beantworten (z. B. Pricing: „Wie viel kostet es und welches Risiko habe ich?“). Wenn eine Seite keine klare Frage rechtfertigt, verschiebe sie.
Mach die Preisseite zu einer Entscheidungsseite:
Sorge außerdem dafür, dass Pricing leicht im Hauptnavi zu finden ist und eine einfache URL hat (z. B. /pricing).
Setze auf Klarheit und schnelle Erfassbarkeit:
Verwende Visuals nur, wenn sie etwas erklären (Screenshots, annotierte Abläufe) und vermeide generische Stockfotos, die Vertrauen untergraben.
Mach die unbeliebten, aber wichtigen Checks, bevor du ankündigst:
Nach dem Launch: wöchentlich Metriken prüfen, die häufigsten Fragen sammeln und jede Woche eine kleine Verbesserung ausrollen — 30 Tage lang.