Lerne, wie du eine klare, leicht verständliche Produkt‑Website für nicht‑technische Nutzer erstellst: Messaging, Aufbau, Onboarding, Preisgestaltung, Vertrauenssignale und Launch‑Tipps.

Bevor du eine Überschrift schreibst oder ein Layout entwirfst, definiere konkret, wer „nicht‑technisch“ für dein Produkt wirklich ist. Das ist keine einzelne Gruppe – es sind Rollen mit unterschiedlichen Motivationen und Sorgen.
Schreibe 2–3 Hauptrollen auf, von denen du erwartest, dass sie das Produkt kaufen oder nutzen (z. B.: Office Manager, Kleinunternehmer, HR‑Koordinator, Marketing‑Generalist). Erfasse für jede Rolle:
Wähle die drei häufigsten „Jobs“, bei denen dein Produkt hilft. Formuliere sie als Ergebnisse, nicht als Features:
Diese Jobs sind dein Nordstern dafür, worauf die Seite den Schwerpunkt legen sollte.
Entscheide die eine Hauptaktion, zu der die Seite führen soll: Test starten, Demo buchen oder Anmelden. Wenn du versuchst, alle drei gleich stark zu bewerben, wirkt die Seite unentschlossen – und Unentschlossenheit schafft kein Vertrauen.
Lege fest, was „Erfolg“ für diese Seite bedeutet, bevor du Kopie und Design anpasst.
Das hält Entscheidungen geerdet, wenn du später Texte und Design überarbeitest.
Die meisten nicht‑technischen Besucher entscheiden innerhalb von Sekunden, ob sie weiterlesen. Deine Aufgabe ist, das Rätseln zu entfernen: Sag, was es ist, für wen es gedacht ist und was nach der Nutzung passiert – ohne dass Leserinnen Fachjargon übersetzen müssen.
Schreibe einen Satz, der beantwortet: was es ist + das Ergebnis + für wen.
Beispiele:
Wenn du es nicht in einem Satz ausdrücken kannst, beschreibst du wahrscheinlich Features statt Resultate.
Viele Seiten springen direkt zu Verben („automatisieren“, „optimieren“, „straffen“). Füge das Nomen hinzu. Menschen brauchen eine Kategorie, an der sie ihr Verständnis verankern können.
Probiere dieses Muster:
Zum Beispiel: „Es ist ein Kundensupport‑Postfach, das Nachrichten aus E‑Mail und Chat an einem Ort zusammenführt, sodass Kunden schneller Antworten bekommen.“
Ergebnisse wirken real, wenn sie spezifisch und vertraut sind. Statt „verbessert die Effizienz“ beschreibe eine Alltagssituation.
Füge ein oder zwei konkrete Anwendungsfälle nahe oben ein (nicht vergraben): „Sende ein Angebot, lass es genehmigen und erstelle in unter einer Minute eine Rechnung.“
Das schafft Vertrauen und reduziert die Angst, die falsche Wahl zu treffen.
Wenn Besucher sich verstanden fühlen, scrollen sie eher weiter und sind am CTA‑Moment sicherer.
Die meisten Besucher lesen eine Produktseite nicht von oben bis unten. Sie überfliegen, suchen nach vertrauten Hinweisen und entscheiden schnell, ob sie weitermachen. Eine gut scanbare Struktur hilft, Antworten in Sekunden zu finden – ohne technischen Kontext.
Der Hero‑Bereich sollte sofort vier Aufgaben erfüllen:
Nach dem Hero führ mit Benefits, die Leute aus ihrer täglichen Arbeit wiedererkennen. Halte jeden Benefit bei 2–3 Zeilen:
Eine kurze, vorhersehbare Abfolge senkt die Angst:
Ende mit einer kurzen Rekapitulation des Versprechens (ein bis zwei Sätze) und wiederhole einen einzigen primären CTA. Das ist der „Entscheidungs‑Moment“ – entferne zusätzliche Optionen und nenne noch einmal das Ergebnis, das beim Klick wartet.
Wenn du schnell iterierst, kannst du die Struktur diszipliniert beibehalten. Teams, die Koder.ai nutzen, generieren z. B. oft eine saubere React‑Landingpage aus einem einfachen Chat‑Prompt und verfeinern dann Hero, Benefits und „Wie es funktioniert“ im Planungsmodus, bevor sie Änderungen veröffentlichen. Da Koder.ai Deployment/Hosting, Custom Domains und Source‑Code‑Export unterstützt, kannst du früh schnell vorankommen, ohne dich später in eine Falle zu manövrieren.
Nicht‑technische Leser sind nicht „weniger informiert“ – sie sind beschäftigt. Deine Aufgabe ist, die Übersetzungsarbeit zu reduzieren, damit sie schnell entscheiden können: „Ist das für mich, und wird es einfach sein?“
Beginne damit, die am häufigsten verwendeten Begriffe (Features, Abkürzungen, Integrationen) aufzulisten. Schreibe für jeden eine einfache Variante und verwende diese standardmäßig.
Wenn du einen technischen Begriff behalten musst (für Käufer, die vergleichen), füge beim ersten Auftreten eine kurze Definition hinzu oder ein kleines Glossar am Seitenende.
Nutze kurze Sätze und klare Überschriften, die reale Fragen beantworten. Vermeide clevere Labels.
Lass Besucher nicht nach Basics suchen. Füge prägnante Antworten nahe der ersten Erwähnung eines Features ein:
Verankere das Produkt in Alltagsszenarien.
Vorher: „Updates leben in Tabellen und niemand weiß, was sich geändert hat.“
Nachher: „Updates sind an einem Ort, mit klaren Verantwortlichen und automatischen Erinnerungen.“
Dieser Kontrast vermittelt den Wert schneller als eine Feature‑Liste und hält den Text für alle lesbar.
Visuals tun mehr, als die Seite schön zu machen. Für nicht‑technische Nutzer reduzieren sie Lesearbeit und räumen Rätsel aus: Was macht das? Wo klicke ich? Was passiert als Nächstes?
Wähle Visuals, die jeweils eine praktische Frage beantworten. Ein Screenshot kann zeigen, was der Nutzer tatsächlich sieht; ein 10–20 Sekunden Clip kann Bewegung zeigen (z. B. etwas erstellen, verschicken oder ein Ergebnis erhalten).
Füge unter jedem Visual eine Bildunterschrift hinzu, die in einfacher Sprache erklärt, worauf zu achten ist. Gute Bildunterschriften verweisen auf Ergebnisse, nicht auf Interface‑Trivia.
Wenn du Schritte erklären musst, annotiere das Bild statt einen Textwust zu schreiben. Nutze einfache Callouts wie „1, 2, 3“ und beschrifte nur die Elemente, die wirklich zählen.
Halte Annotationen minimal:
Wähle einen „Hero“‑Workflow, der dem Hauptkaufgrund entspricht. Zeige ihn vom ersten Klick bis zum finalen Ergebnis.
Eine hilfreiche Sequenz könnte sein:
Start: womit der Nutzer beginnt
Aktion: der zentrale Schritt, den er macht
Ergebnis: die fertige Ausgabe, Bestätigung oder der Nutzen
Das schafft Vertrauen: Nutzer können sich vorstellen, erfolgreich zu sein.
Streue nicht mehrere Features in dasselbe Screenshot‑Raster. Versucht ein Visual, drei Dinge zu erklären, erklärt es meist keins davon.
Nutze Weißraum, konsistente Größen und ein vorhersehbares Rhythmus‑Muster (Visual → Bildunterschrift → nächstes), damit das Scannen mühelos ist.
Ein CTA ist ein Versprechen: „Wenn du klickst, passiert das.“ Für nicht‑technische Nutzer ist Unsicherheit der Haupt-Killer für Konversionen – deine Aufgabe ist, den nächsten Schritt vorhersehbar, risikoarm und leicht rückgängig zu machen wirken zu lassen.
Wähle eine Hauptaktion für die Seite (z. B. „Kostenlos testen“ oder „Konto erstellen“) und wiederhole dieselbe Wortwahl auf der ganzen Seite. Konsistenz reduziert Entscheidungsmüdigkeit und beruhigt Leserinnen.
Eine einfache Regel: Wenn im Header‑Button „Kostenlos testen“ steht, wechsel später nicht zu „Loslegen“, „Anmelden“ und „Jetzt testen“. Unterschiedliche Labels können wie unterschiedliche Verpflichtungen aussehen.
Viele Besucher sind noch nicht bereit, sich festzulegen. Gib ihnen einen sicheren „mehr erfahren“‑Schritt, der trotzdem voranbringt, z. B.:
Platziere die sekundäre CTA nahe der primären, aber visuell weniger hervorgehoben, damit die Seite einen klaren Hauptpfad behält.
Wenn der CTA zu einem Formular führt, halte es minimal. Jedes Feld ist ein zusätzlicher Abbruchgrund. Frage nur das, was für den nächsten Schritt nötig ist.
Wenn du etwas Sensibles (z. B. Telefonnummer) verlangen musst, erkläre es direkt neben dem Feld in einfacher Sprache:
Das verwandelt einen misstrauischen Moment in einen transparenten.
Kleine Zeilen um den CTA können Unsicherheit nehmen, indem sie beantworten: Wie lange dauert das? Was passiert danach? Bekomme ich Spam?
Beispiele:
Das Ziel ist, den Klick wie einen sicheren, klar definierten Schritt wirken zu lassen – nicht wie einen Sprung ins Unbekannte.
Bei nicht‑technischen Besuchern ist der Punkt Preisgestaltung oft der Moment des Zögerns – nicht weil es teuer ist, sondern weil es unklar ist. Dein Ziel ist, Kosten und Verpflichtung vorhersehbar zu machen.
Beginne mit einem kurzen Satz, der beantwortet: „Wie wird abgerechnet?“ Beispiele: pro Nutzer/Monat, pro Projekt oder feste monatliche Gebühr. Falls es eine Einrichtungsgebühr oder Mindestlaufzeit gibt, nenne das offen.
Wenn du eine eigene Preisseite (/pricing) hast, sorge dafür, dass Überschrift und erste Zeilen Unklarheiten beseitigen, bevor jemand scrollt.
Nutze kurze Bullet‑Listen unter jedem Plan. Konzentriere dich auf Ergebnisse und Limits, die Nutzer wirklich spüren:
Vermeide Feature‑Namen, die Erklärungen brauchen. Wenn notwendig, füge direkt daneben eine fünf‑Wort‑Beschreibung hinzu.
Nicht‑technische Käufer fürchten Überraschungen. Füge einen kleinen Abschnitt hinzu, der klar beantwortet:
Schreibe FAQs basierend auf echten Sales‑E‑Mails und Supporttickets (nicht auf Vermutungen). Halte Antworten kurz, konkret und frei von juristischem Fachchinesisch – das Kleingedruckte gehört auf die AGB‑Seite.
Nicht‑technische Besucher fragen meist: „Funktioniert das für mich ohne böse Überraschungen?“ Vertrauen ist kein Banner am Ende der Seite – es entsteht, wenn alles verifizierbar, leicht zu finden und klar erklärt ist.
Nutze Social Proof, aber nur wenn er echt und zuzuordnen ist.
Wenn du in einer frühen Phase bist, ist es ok, konkrete Ergebnisse aus Piloten zu zeigen („Onboarding‑Zeit von 2 Stunden auf 20 Minuten reduziert“), solange du sie belegen kannst.
Mach Hilfeoptionen auf der Seite sichtbar, nicht versteckt im Footer.
Gib an:
Beispiel in einfacher Sprache: „Schreib uns per E‑Mail. Wir antworten innerhalb 1 Werktag.“
Sage, was du wirklich tust: Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Datenaufbewahrung und den Umgang mit personenbezogenen Daten. Vermeide große Versprechungen, wenn du die Dokumentation nicht hast.
Füge einen kurzen Mini‑Abschnitt hinzu, der Unsicherheit nimmt:
Klare Erwartungen reduzieren Zögern und senken später Support‑Anfragen.
Barrierefreiheit und Mobilnutzung sind für nicht‑technische Nutzer keine „netten Extras“ – sie entscheiden, ob Nutzer verstehen oder stecken bleiben. Wenn jemand squintet, sucht oder rät, verlässt er die Seite.
Beginne mit Typografie und Kontrast. Nutze ausreichend große Schriftgrößen, großzügigen Zeilenabstand und klare Überschriften. Halte Fließtext auf Mobil ohne Zoomen lesbar.
Verwende starken Farbkontrast für Text, Buttons und Formlabels. Wenn du Farbe zur Kommunikation nutzt (z. B. rot vs. grün), füge ein zweites Signal wie ein Icon oder ein kurzes Label hinzu.
Formuliere Linktexte beschreibend. „Rechnungsvorlage herunterladen“ ist besser als „Hier klicken“, weil Nutzer vorhersagen können, was passiert.
Viele Nutzer navigieren per Tastatur oder Hilfsmitteln. Die Seite sollte ohne Maus funktionieren.
Wenn du Platzhalter in Feldern nutzt, ersetze sie nicht durch Labels – Platzhalter verschwinden beim Tippen.
Vermeide Bewegungen, die vom Inhalt ablenken, besonders Auto‑Playing‑Animationen. Wenn du Video zeigst, ergänze Untertitel und sorge dafür, dass wichtige Informationen nicht nur gesprochen werden.
Designe und teste zuerst für Mobil. Strebe kurze Abschnitte, klare Überschriften und viel Weißraum an.
Mobilfreundliche und barrierefreie Seiten wirken ruhiger – und Ruhe konvertiert.
SEO klappt am besten, wenn sie das beantwortet, was Menschen ohnehin wissen wollen. Für nicht‑technische Nutzer heißt das: Beantworte einfache „Kann mir das helfen?“-Fragen mit derselben Sprache, die sie nutzen.
Wähle 2–4 Intents pro Seite und mache sie in Überschriften und Texten deutlich. Beispiele:
Vermeide das Jagen nach Dutzenden Keywords. Eine enge Auswahl hält die Seite lesbar und hilft Suchmaschinen zu verstehen, was du versprichst.
Verwende beschreibende H2s, die den Fragen deiner Besucher entsprechen („Was du in 10 Minuten erledigen kannst“, „Was du zum Start brauchst“, „Ist es sicher?“). Halte URL‑Slugs kurz und menschlich (Kategorie + Ergebnis statt Funktionsnamen).
Für Meta‑Titel und Beschreibungen: sei nicht clever – sei spezifisch:
Dein bester FAQ‑Inhalt liegt bereits in Supporttickets, Sales‑Calls, Live‑Chat und Drop‑off‑Punkten im Onboarding. Füge 6–10 Fragen hinzu, die abdecken:
Antworte zuerst in einfacher Sprache, ergänze danach Details.
Wenn du ein Konzept erwähnst („Vorlagen“, „Import“, „Sicherheit“), verweise auf einen passenden Blog‑ oder Hilfeartikel per relativer URL. Das unterstützt SEO und hält nicht‑technische Besucher in Bewegung, anstatt sie anderswo suchen zu lassen.
Eine Seite, die „einfach“ wirkt, ist oft das Ergebnis unsichtbarer Arbeit: schnelles Laden, vorhersehbare Navigation und Messung, die zeigt, was zu verbessern ist. Für nicht‑technische Nutzer reduzieren diese Basics Zögern und helfen bei der Orientierung.
Geschwindigkeit ist Teil der Usability. Lädt die Produktseite langsam, nehmen Besucher an, das Produkt sei ebenfalls langsam.
Optimiere Bilder vor dem Hochladen (richtige Größe, moderne Formate, wenn möglich) und vermeide mehrere große Hero‑Bilder oder Auto‑Playing‑Medien. Sei vorsichtig mit schweren Skripten und Drittanbieter‑Widgets – jedes Tool kann spürbar verzögern.
Eine praktische Regel: Wenn ein Feature niemandem direkt hilft, das Produkt zu verstehen oder den nächsten Schritt zu machen, überlege, es aus den Marketing‑Seiten zu entfernen.
Nicht‑technische Besucher sollten nicht „erkunden“ müssen, um kritische Seiten zu finden. Nutze klare, standardisierte Labels und halte die Top‑Navigation fokussiert:
Halte das Menü auf allen Seiten konsistent und vermeide clevere Namen, die gedeutet werden müssen. Wenn du mehrere Zielgruppen hast, kann eine einfache „Lösungen“‑Seite helfen – aber verstaue nicht Preise oder Support darin.
Du brauchst keine komplexe Analytics‑Installation, um kluge Entscheidungen zu treffen. Starte mit Basis‑Tracking, das beantwortet: „Finden Leute, was sie brauchen, und wo steigen sie aus?"
Tracke:
Wähle datenschutzfreundliche Analytics, die zu deiner Policy passen, und kommuniziere in einfacher Sprache, was du sammelst. Gute Messung respektiert Nutzer und liefert zugleich die Signale, die du brauchst.
Eine Produktseite ist nie „fertig“. Für nicht‑technische Nutzer können kleine Verständnisprobleme still und leise Anmeldungen verhindern. Behandle den Launch als Beginn eines Lernzyklus: veröffentlichen, beobachten, Reibung beheben, wiederholen.
Bevor du etwas ankündigst, mache einen kurzen Durchgang mit Blick auf Klarheit und vermeidbare Fehler:
Verifiziere außerdem das Wesentliche: der primäre CTA ist ohne Scroll sichtbar, Formulare senden korrekt, Bestätigungsnachrichten sind klar und Fehlerzustände erklären, wie man weitermacht.
Führe einen kleinen Usability‑Test mit 5–8 nicht‑technischen Nutzern durch. Gib realistische Aufgaben (z. B. „Finde heraus, ob das für dich ist“, „Finde den Preis“, „Starte ein Trial“), bleib still und beobachte.
Sammle wörtliche Zitate, besonders:
Diese Zitate sind oft die beste Grundlage, um Texte und Überschriften zu verbessern.
A/B‑teste jeweils nur ein Element, damit du lernen kannst, was wirklich geholfen hat: Headline, CTA‑Text oder Hero‑Visual. Führe ein einfaches Änderungslog (was, wann, warum).
Wenn dein Team schnell liefert, richte einen Sicherheitsmechanismus für Experimente ein. Koder.ai bietet beispielweise Snapshots und Rollbacks, wodurch sich neue Botschaften oder Layout‑Varianten testen lassen, ohne jeden Change zu einem Risiko‑Deploy zu machen.
Plane schließlich Updates nach dem Launch basierend auf Supporttickets und Sales‑Fragen. Wenn Leute immer wieder dasselbe fragen, hat die Website es nicht klar genug beantwortet – noch nicht.
Definiere „nicht-technisch“ nach Rolle, nicht nach Skill-Level. Wähle 2–3 Hauptrollen und notiere für jede:
Das verhindert vage Texte und hilft, eine Seite zu gestalten, die echte Einwände schnell beantwortet.
Nutze einen ein-Satz-Value-Proposition: was es ist + das Ergebnis + für wen.
Beispielmuster: „Es ist ein [Produkttyp], das [die zentrale Aufgabe erfüllt], sodass [Zielgruppe] [Nutzen] kann.“
Wenn du es nicht in einem Satz sagen kannst, beschreibst du wahrscheinlich Features statt Resultate.
Wähle eine Hauptaktion (z. B. Test starten oder Demo buchen oder registrieren). Wiederhole dann denselben CTA-Text konsequent auf der Seite.
Mehrere gleichwertige „Haupt“-CTAs erzeugen Unsicherheit und lassen die Seite für vorsichtige Besucher weniger vertrauenswürdig wirken.
Verankere die Seite um 3 „Jobs“, formuliert als Ergebnisse, nicht als Features, z. B.:
Diese Jobs sollten die Hero-Überschrift, Benefits und den „Wie es funktioniert“-Abschnitt bestimmen.
Eine klare, leicht überfliegbare Struktur sieht meist so aus:
Gestalte es so, dass jemand die Offerte nur durch Lesen der fettgedruckten Teile versteht.
Ersetze interne Begriffe durch Alltagssprache und führe eine einfache Übersetzungsliste.
Beispiele:
Wenn ein technischer Begriff nötig ist, definiere ihn beim ersten Auftreten kurz (oder füge ein Glossar hinzu).
Platziere Mikrotexte rund um den CTA und das Formular, die beantworten:
Beispiel: „Dauert ca. 2 Minuten. Keine Kreditkarte erforderlich. Nächster Schritt: Vorlage wählen und dein erstes Projekt hinzufügen.“
Mach die Preisgestaltung vorhersehbar in einfacher Sprache:
Klarheit ist hier wichtiger als Überredung — Verwirrung tötet Conversions.
Zeige überprüfbare Nachweise und erreichbaren Support:
Füge außerdem einen kurzen Abschnitt „Was passiert nach der Anmeldung?“ hinzu, um Unsicherheit zu nehmen.
Behandle Mobil und Zugänglichkeit als Basisanforderungen:
Eine ruhige, vorhersehbare Erfahrung hilft Nutzer*innen, orientiert zu bleiben und weiterzumachen.