Erfahren Sie die Grundlagen für Restaurant‑Websites, die Bestellungen und Reservierungen fördern: Menüstruktur, schnelle mobile Seiten, klare CTAs und lokale SEO‑Basics.

Eine „Conversion“ ist nicht immer ein Kreditkarten-Checkout. Für Restaurants ist es jede Aktion, die jemanden von „Ich denke über Essen nach“ zu „Ich mache das“ bringt. Der erste Schritt ist, Ihr Hauptziel zu wählen – denn Ihre Startseite, Buttons und sogar Ihre SEO-Snippets sollten alle auf dieses eine Ergebnis ausgerichtet sein.
Die meisten Restaurants fallen in eines dieser primären Ziele:
Sie können die anderen weiterhin unterstützen, aber vermeiden Sie es, jede Aktion gleich zu behandeln. Wenn Online‑Bestellungen Ihr Hauptumsatztreiber sind, sollten sie visuell dominieren.
Denken Sie in Begriffen von Intent:
Für beide zu designen erhöht in der Regel die Konversionen, ohne Komplexität hinzuzufügen.
Bevor jemand scrollt, sollte er finden können:
Wählen Sie 2–4 einfache Kennzahlen, die Sie monatlich verfolgen:
Sobald diese definiert sind, wird jede Webseiten‑Änderung leichter zu bewerten: Hat sie die Aktionen erhöht, die wirklich zählen?
Die Startseite hat eine Aufgabe: hungrigen Menschen in Sekunden zu helfen, den nächsten Schritt zu tun. Das bedeutet meist bestellen, reservieren oder anrufen — bevor sie scrollen, bevor sie nachdenken und definitiv bevor sie abspringen.
Behandeln Sie Ihre Top‑Aktionen als persistente Buttons (besonders auf Mobilgeräten): Order Online, Reserve und Call. Eine Sticky‑Header‑ oder Bottom‑Bar funktioniert gut, weil die Aktionen verfügbar bleiben, während Leute Fotos überfliegen oder Details prüfen.
Verwenden Sie klare, buchstäbliche Bezeichnungen. „Learn more“ zwingt zum Nachdenken; „Order Online“ sagt genau, was als Nächstes passiert. Wenn Sie Lieferung und Abholung anbieten, erwägen Sie einen einfachen Split‑Button oder einen kleinen Schalter (Pickup / Delivery), statt Besucher in ein Labyrinth zu schicken.
Nahe dem Seitenanfang sollten enthalten sein:
Das reduziert Reibung für Gäste, die entscheiden, ob sie jetzt kommen oder später, und hilft Einheimischen zu bestätigen, ob Sie der richtige Ort sind, ohne die Seite zu durchkämmen.
Menschen entscheiden schnell, ob Sie passen. Fügen Sie eine kompakte „auf einen Blick“-Zeile in der Hero‑Area oder unter den Hauptbuttons hinzu:
Diese Details verhindern falsche Klicks und erhöhen die Qualität der Besuche — weniger „vielleicht“-Besucher, mehr Leute bereit zu bestellen oder zu reservieren.
Ihre Startseite muss nicht alles haben. Eine einfache Struktur konvertiert oft am besten:
Wenn jemand Ihr Menü oder die Bestellfunktion nicht in den ersten Sekunden findet, wird er ein anderes Restaurant wählen.
Die Menüseite ist meist die meistbesuchte Seite einer Restaurant‑Seite — und oft der Moment, in dem ein Besucher entscheidet: bestellen, buchen oder abspringen. Ein „schönes“ Menü reicht nicht; es muss schnell zu überfliegen sein, leicht zu verstehen und von Suchmaschinen lesbar.
Leute lesen Menüs online nicht wie eine Broschüre. Sie suchen.
Verwenden Sie klare Sektionen (Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke) und fügen Sie Schnell‑Sprunglinks oben ein. Auf Mobilgeräten hilft eine Sticky‑Kategorien‑Leiste (die beim Scrollen sichtbar bleibt), Gästen sofort zur gewünschten Kategorie zu springen — besonders bei umfangreicheren Menüs.
Kleine UX‑Details zählen: Artikelbezeichnungen linksbündig, Preise leicht auffindbar und einheitliche Abstände. Wenn Sie wöchentliche Specials haben, platzieren Sie diese oben in der relevanten Kategorie statt sie in ein separates PDF zu verstecken.
Suchmaschinen können ein nur als Bild oder PDF vorliegendes Menü nicht zuverlässig „verstehen“, und viele Hilfstechnologien ebenfalls nicht.
Veröffentlichen Sie Ihr Menü als echten HTML‑Text. Sie können es weiterhin ansprechend gestalten, aber der Inhalt sollte auswählbar, durchsuchbar und barrierefrei sein. Das verbessert Menü‑SEO, hilft, dass Ihre Gerichte für Suchanfragen wie „glutenfreie Pizza in der Nähe“ auftauchen, und macht es Gästen leichter, Items mit Freunden zu teilen.
Fehlende Preise sind ein Konversionskiller. Geben Sie klare Preise, kurze Beschreibungen, die erklären, was das Gericht auszeichnet, und einfache Ernährungs‑Tags wie:
Halten Sie Tags konsistent und überladen Sie die Seite nicht mit Icons — Klarheit schlägt Dekoration.
Wenn Sie Signature‑Gerichte oder margenstarke Artikel haben, geben Sie ihnen einen sanften Schubs: „House Favorite“, „Chef’s Special“ oder einen kleinen visuellen Akzent. Vermeiden Sie laute Badges überall; ein oder zwei Hervorhebungen pro Sektion genügen in der Regel.
Manche Gäste wollen ein druckbares Menü. Bieten Sie eine „Menü drucken“-Option an, ersetzen Sie aber nicht Ihr Hauptmenü durch einen Download. Das primäre Menü sollte als Text in der Seite bleiben, damit sowohl Menschen als auch Google es lesen können.
Online‑Bestellungen sind der Punkt, an dem „Ich habe Hunger“ zu Umsatz wird — deshalb muss der Ablauf sofort und vorhersehbar wirken. Das Ziel ist einfach: Bringen Sie Leute von Ihrer Startseite (oder Menü) zur bestellbereiten Ansicht mit möglichst wenig Entscheidungs‑Erschöpfung.
Sie haben typischerweise drei Optionen:
Was auch immer Sie wählen: Machen Sie den Einstieg unverwechselbar: ein primärer Order Online‑Button, der direkt zum Bestellziel führt — nicht zur allgemeinen Menüseite.
Bei mehreren Standorten sollten Gäste nicht Dinge doppelt eingeben. Versuchen Sie ab dem ersten Klick:
Eine praxisnahe Regel: Wenn jemand nach „Order Online“ mehr als einmal klicken muss, bevor er einen Artikel hinzufügen kann, verlieren Sie Bestellungen.
Viele Abbrüche passieren beim Punkt „Wie bekomme ich das?“ Platzieren Sie Pickup und Delivery near the top, gestylt wie große Buttons, und halten Sie die Sprache auf Ihrer Seite und im Bestellprozess konsistent.
Wenn Lieferung über einen Partner läuft, kennzeichnen Sie das klar (z. B. „Lieferung via DoorDash“). Überraschungen wirken wie Reibung.
Wenn Ihr Bestellprozess Drittanbieter‑Servicegebühren, Mindestbestellgebühren oder Lieferzuschläge enthält, zeigen Sie das früh — vor dem Checkout. Eine kurze Notiz wie „Liefergebühren werden vom Lieferpartner festgelegt“ in der Nähe des Liefer‑Toggles reduziert verlassene Warenkörbe und verärgerte Anrufe.
Bestellseiten fallen aus, Läden schließen früher oder POS‑Integrationen streiken. Bauen Sie eine einfache Alternative ein:
So halten Sie den Gast im Fluss — selbst wenn der ideale Weg gerade nicht verfügbar ist.
Ein Call‑to‑Action (CTA) ist der „nächste Schritt“, um den Sie einen hungrigen Besucher bitten. Auf Restaurantseiten sind die besten CTAs einfach: Order online, Reserve a table oder Call. Wenn Sie den Leuten diese Entscheidung abnehmen (statt fünf konkurrierende Optionen anzubieten), folgen mehr dem gewünschten Weg.
Jede Kernseite sollte ein einzelnes Hauptziel haben:
Sekundäre Links (Geschenkkarten, Catering, Events) dürfen existieren — lassen Sie sie nur nicht visuell mit dem primären Button konkurrieren.
Menschen entscheiden, nachdem sie etwas Beruhigendes gesehen haben. Platzieren Sie den CTA erneut direkt nach Schlüsselabschnitten wie:
Das reduziert das Zurückscrollen und erhält die Conversion‑Momentum.
Der Großteil des Restaurant‑Traffics kommt vom Handy, daher sollten CTAs:
Eine winzige Zeile unter dem Button kann die Frage beantworten, die zum Stopp führt:
Vermeiden Sie Pop‑ups, die Menü oder CTA überdecken — besonders mobil. Wenn Sie etwas ankündigen müssen (z. B. Feiertagsöffnungszeiten), verwenden Sie ein schmales Banner, das wegklickbar ist und den Bestellfluss nicht unterbricht.
Wenn ein Gast bereit ist zu bestellen, zu buchen oder vorbeizukommen, sollte Ihre Website ihm die grundlegenden Fragen nicht erschweren. Die Details „Wo sind Sie, haben Sie geöffnet und wie erreiche ich Sie?“ sind oft der letzte Schritt vor einer Conversion — und auch der einfachste Ort, jemanden zu verlieren.
Wenn Sie mehrere Standorte haben, quetschen Sie nicht alles in eine einzelne Footer‑Zeile. Erstellen Sie eine eigene Seite (oder zumindest klar getrennte Sektionen) für jeden Standort mit:
Diese Seiten helfen außerdem beim lokalen SEO, weil sie Google und Nutzern klar zeigen, welcher Standort zur Anfrage passt.
NAP bedeutet Name, Address, Phone. Verwenden Sie dieselbe Formatierung überall auf der Website (Header/Footer, Standortseiten, Kontaktseite) und stimmen Sie sie mit Ihrem Google Unternehmensprofil und anderen Verzeichnissen ab. Kleine Unterschiede wie „St.“ vs. „Street“ können Verzeichnisse und Suchmaschinen verwirren.
Fügen Sie auf jeder Standortseite eine eingebettete Karte hinzu, aber belassen Sie es nicht dabei. Platzieren Sie einen prominenten „Get Directions“‑Link, der die Karten‑App des Nutzers öffnet — besonders wichtig für mobile Nutzer.
Wenn Sie einen Schritt weitergehen möchten, fügen Sie einen kurzen „So finden Sie uns“‑Abschnitt hinzu:
Listen Sie Öffnungszeiten pro Standort in einem gut lesbaren Format und halten Sie sie aktuell. Fügen Sie Feiertags‑Updates hinzu (oder einen Hinweis wie „Feiertagsöffnungszeiten können abweichen — hier prüfen“) und geben Sie dienstspezifische Zeiten an, wenn sie abweichen (Brunch vs. Dinner, Lieferung vs. Dine‑In).
Stellen Sie Ein‑Tap‑Telefonlinks und eine einfache Kontaktmöglichkeit für nicht dringende Anliegen (E‑Mail oder kurzes Formular) bereit. Wenn Sie Reservierungen annehmen, machen Sie den Reservierungsbutton so sichtbar wie den Bestellbutton — und halten Sie beides konsistent, damit Gäste nicht neu lernen müssen, wo sie klicken.
Local SEO hilft nahegelegenen Gästen, Sie zu finden, wenn sie z. B. „Tacos in meiner Nähe“ oder „bestes Brunch im Stadtteil“ suchen. Das Ziel ist einfach: Machen Sie es Google (und Menschen) leicht zu verstehen, wo Sie sind, was Sie anbieten und wie man bestellt oder reserviert.
Ihr Google Unternehmensprofil ist oft die erste „Website“, die Gäste sehen. Stellen Sie sicher, dass die Basics korrekt und vollständig sind:
Auf Homepage, Standortseite und wichtigen Menü/Bestellseiten sollten Sie Stadt und Stadtteil so einbauen, dass es natürlich liest:
„Holzofenpizza in Ballard, Seattle“ ist besser als das zehnfache Wiederholen von „Seattle Pizza Restaurant“. Fügen Sie Details hinzu, die Relevanz schaffen: nahegelegene Orientierungspunkte, Liefergebiet oder „in der Nähe von [Straße/Gegend]“.
Restaurant‑Schema hilft Suchmaschinen, Ihre Öffnungszeiten, Ihren Standort und Ihr Menü zu verstehen. Auf dedizierten Seiten können Sie zusätzlich markieren:
Bitten Sie zufriedene Gäste aktiv um Bewertungen nach einem Besuch oder einer Abholung, aber bieten Sie keine Anreize dafür an. Verlinken Sie auf Ihrer Seite zu einer einfachen /reviews‑Seite (oder zu Ihrer Kontaktseite), die Nutzer zu den Plattformen führt, die Ihnen wichtig sind.
Wenn Sie Catering oder Private Dining anbieten, geben Sie diesen Angeboten eigene Seiten (z. B. /catering und /private‑dining). Solche Suchanfragen sind oft besonders wertvoll — und eine spezielle Seite rankt meist deutlich besser als ein kurzer Absatz auf der Startseite.
Die meisten Restaurantkunden erreichen Ihre Seite per Smartphone — oft unterwegs, im Taxi (als Beifahrer) oder bei der spontanen Entscheidung. Wenn die Seite überfüllt, langsam oder verwirrend wirkt, werden sie nicht verweilen. Sie springen ab und wählen die nächste Option.
Eine mobilfreundliche Restaurantseite ist weniger Show und mehr Komfort:
Langsame Seiten töten still Orders. Ein paar praktische Maßnahmen bringen oft den größten Effekt:
Wenn Sie große Fotografie zeigen müssen, laden Sie sie so, dass Menü und Buttons zuerst erscheinen.
Testen Sie nicht nur im Büro‑WLAN und auf einem neuen Gerät. Prüfen Sie die Seite auf:
Öffnen Sie die Startseite und fragen Sie: „Kann ich innerhalb von 5 Sekunden bestellen?“ Wenn nicht, vereinfachen Sie.
Jedes zusätzliche Feld ist ein Grund zum Aufgeben. Für Reservierungen oder Catering‑Anfragen halten Sie Formulare schlank — in der Regel:
Name, Telefon/E‑Mail, Datum/Uhrzeit, Personenanzahl.
Alles Weitere kann nach der ersten Bestätigung geklärt werden. Ziel ist es, die Intention einzufangen, solange sie heiß ist.
On‑Page‑SEO ist das, was Sie kontrollieren: wie Ihre Seiten heißen, wie sie organisiert sind und ob Google sie versteht. Für Restaurantseiten können ein paar kleine Anpassungen an Home, Menu und Locations die Sichtbarkeit merklich verbessern — ganz ohne aufwändige Blogarbeit.
Behandeln Sie Ihren Title‑Tag wie die Überschrift Ihrer Seite in Google. Seien Sie spezifisch und ortsbezogen, wo es sinnvoll ist.
Für Meta‑Descriptions vermeiden Sie Keyword‑Stuffing — verkaufen Sie den Klick mit dem, was Nutzer wollen: Bestellen, Reservieren, beliebte Gerichte und Öffnungszeiten.
Saubere URLs schaffen Vertrauen und reduzieren Verwirrung für Suchmaschinen.
Verwenden Sie einfache, vorhersehbare Pfade wie:
Verlinken Sie sie konsistent im Header und innerhalb der Texte (z. B. eine kurze „Order online“‑Zeile oben auf /menu, die auf /order zeigt). Das hilft Navigation und SEO.
Alt‑Text dient primär der Barrierefreiheit, gibt aber auch Suchmaschinen Kontext.
Kurz und beschreibend:
Vermeiden Sie Keyword‑Stuffing oder identischen Alt‑Text über mehrere Bilder.
Ein häufiges SEO‑Problem: dasselbe Menü erscheint unter mehreren URLs (PDF, „Menü“‑Seite, Drittanbieter‑Embeds, saisonale Seiten). Wählen Sie eine primäre Menüseite (gewöhnlich /menu).
Wenn Sie ein PDF brauchen, verlinken Sie von /menu darauf, aber lassen Sie es nicht als konkurrierende Haupt‑Menüseite bestehen. Vermeiden Sie auch beinahe identische Seiten wie /menu‑lunch und /lunch‑menu, es sei denn, der Inhalt unterscheidet sich wirklich.
Machen Sie es Google einfach, Ihre Seiten zu finden:
Wenn Sie nur eines tun: sorgen Sie dafür, dass /menu, /order und /locations indexierbar, schnell und klar von der Startseite verlinkt sind.
Gute Fotos und glaubwürdiger Proof tun mehr als hübsch aussehen — sie beantworten die Fragen, die Menschen davon abhalten zu bestellen oder zu reservieren.
Verwenden Sie eine kleine Auswahl hochwertiger, echter Fotos, die zeigen, was Gäste tatsächlich bekommen. Ein starkes Hero‑Gericht auf der Startseite hilft Erstbesuchern, schnell zu entscheiden, aber hören Sie dort nicht auf.
Streben Sie an, folgende Motive abzudecken:
Platzieren Sie Schlüsselinformationen in der Nähe von Fotos — Gäste sollten nicht für Basics scrollen müssen. Wenn Sie eine Homepage‑Galerie haben, koppeln Sie sie an Ihre Küchenart, Adresse und heutige Öffnungszeiten sowie direkte Buttons wie /order oder /reservations.
Bewertungen wirken am besten, wenn sie konkret sind. Wählen Sie ein paar kurze Testimonials, die etwas Reales erwähnen (ein Gericht, schnelle Abholung, Service, Atmosphäre). Vermeiden Sie, Zitate in Marketing‑Copy umzuschreiben — verwenden Sie sie akkurat mit Quelle (Google, Yelp oder Gästename, wenn Sie die Erlaubnis haben).
Wenn Sie Presse‑Erwähnungen oder Auszeichnungen haben, zeigen Sie sie dezent (Logos oder eine einzelne Zeile), sodass sie die Entscheidung unterstützen, ohne vom Bestellen abzulenken.
Seien Sie klar in der Sprache, besonders dort, wo Gäste buchen oder kaufen:
Klarheit schafft Vertrauen — und selbstbewusste Besucher klicken.
Guter Restaurant‑Content heißt nicht, Verleger zu werden. Er gibt Stammgästen einen Grund zurückzukommen und neuen Gästen hilft er, schneller zu entscheiden.
Bauen Sie eine einfache /offers‑Seite, die Sie ohne Entwickleredit ändern können. Halten Sie sie flexibel: ein paar Karten mit Titel, kurzer Beschreibung und Enddatum.
Beispiele, die funktionieren:
Fügen Sie auf jeder Offer‑Karte einen klaren Button hinzu: Order Now (Verlinkung zur Bestellseite) oder Reserve (Verlinkung zur Reservierungsseite). Diese Seite ist auch praktisch für Social‑Posts und E‑Mail‑Kampagnen.
Wenn Sie Live‑Musik, Tastings, Feiertags‑Prix‑Fixe oder Pop‑ups haben, erstellen Sie pro Event eine Seite (oder pro wiederkehrende Reihe). Inkludieren Sie: Datum, Start/Ende, Ort, Cover/Ticketinfos und was Gäste erwarten.
Wichtig: Platzieren Sie die Conversion‑Aktion nahe der Spitze:
Wenn das Event vorbei ist, entfernen Sie es oder markieren Sie es als „Past“ und verlinken auf kommende Termine.
Fügen Sie ein kurzes Anmeldeformular in den Footer und auf /offers ein. Versprechen Sie etwas Konkretes: „Wöchentliche Specials“, „Früher Zugang zu Tastings“ oder „Frühbucher für Feiertagsreservierungen“.
Halten Sie es minimal (nur E‑Mail) und verlinken Sie auf eine einfache /privacy‑Seite.
Sie brauchen keine langen Blogs. Posten Sie kurze Updates wie Saisonwechsel im Menü, eine Notiz vom Chef oder ein Community‑Event. Ein Foto und 100–200 Wörter genügen.
Am Ende jedes Beitrags oder jeder Eventseite fügen Sie eine passende CTA hinzu: „Order the new ramen special“ oder „Reserve for Friday jazz night.“ Content sollte immer zur gewünschten Aktion zurückführen.
Eine Restaurant‑Website ist nicht „fertig“, wenn sie veröffentlicht ist. Die besten konvertierenden Seiten erhalten regelmäßige, kleine Anpassungen basierend auf dem echten Nutzerverhalten — besonders mobil.
Richten Sie Analytics‑Events für Aktionen ein, die Umsatz und Laufkundschaft abbilden:
In GA4 können das einfache Klick‑Events sein. Wenn Ihr Bestellsystem auf einer anderen Domain liegt, messen Sie trotzdem die Exit‑Klicks, um Performance über Seiten und Kampagnen zu vergleichen.
Wenn Sie Nutzer zu Drittanbietern (Bestellung, Reservierung, Geschenkkarten) schicken, fügen Sie UTM‑Tags an Ihre Website‑Links, damit Sie sehen, welche Seite Besuche gebracht hat.
Beispiel (nur Format):
/order?utm_source=website&utm_medium=button&utm_campaign=order_online
Führen Sie ein kleines Dokument mit Ihren Standard‑UTMs, damit sie konsistent bleiben.
In der Google Search Console prüfen Sie:
Wenn Ihre Menüseite Impressionen, aber wenige Klicks hat, verbessern Sie Titel/Meta‑Description. Wenn sie viele Klicks, aber wenige Bestellungen hat, müssen Ihre CTAs besser werden.
Testen Sie eine Änderung gleichzeitig für 2–4 Wochen: CTA‑Text („Order pickup“ vs. „Order now“), Button‑Farbe oder Hero‑Layout. Notieren Sie, was Sie geändert haben und das Datum.
Wenn Sie schnell iterieren, sind Tools und Workflows entscheidend. Plattformen wie Koder.ai können Teams helfen, Restaurant‑Website‑Änderungen schneller zu prototypen und zu deployen (z. B. CTA‑Platzierungen anpassen, /menu als echten Text aufbauen oder Standortseiten hinzufügen) — mit der Möglichkeit, per Snapshots sicher zurückzurollen, falls ein Test schlechter performt.
Legen Sie eine monatliche Erinnerung an, um Menügenauigkeit, Öffnungszeiten und Telefonnummer zu prüfen — und planen Sie eine separate Überprüfung für Feiertagsöffnungszeiten und Sonder‑Schließungen. Konsistenz verhindert vermeidbare Abbrüche.
Für Restaurant‑Seiten ist eine Conversion jede Aktion, die einen Besucher näher an einen Kauf oder Besuch bringt — wie das Tippen auf Order Online, das Buchen eines Tisches, Anrufen oder das Aufrufen von Wegbeschreibungen.
Wählen Sie eine primäre Conversion (diejenige, die am stärksten mit Umsatz verbunden ist) und gestalten Sie Homepage und Navigation so, dass diese Aktion der einfachste nächste Schritt ist.
Wählen Sie die Aktion, die direkt am meisten Umsatz für Ihr Geschäftsmodell bringt:
Legen Sie außerdem ein klares sekundäres Ziel fest, aber lassen Sie es nicht visuell mit dem primären Button konkurrieren.
Vor dem Scrollen sollten Besucher sofort sehen können:
Neue Besucher brauchen schnelle Orientierung:
Wiederkehrende Besucher wollen Abkürzungen:
Nur PDF- oder bildbasierte Menüs verschlechtern Usability und SEO. HTML-Text-Menüs sind:
Bieten Sie ggf. eine Druckansicht an, aber halten Sie das Hauptmenü als Text auf /menu.
Ziel: ein Klick von Order Online zu einer bestellbereiten Ansicht.
Praktische Maßnahmen:
Erstellen Sie für jeden Standort eine eigene Seite (oder klar getrennte Sektion) mit:
Halten Sie außerdem Ihr NAP (Name, Address, Phone) überall gleich formatiert (Website, Footer, Google-Unternehmensprofil), um Verwirrung zu vermeiden und Local SEO zu verbessern.
Konzentrieren Sie sich auf die Grundlagen:
Diese Schritte helfen Google zu verstehen, was Sie anbieten, wo Sie sind und welche Seite bei Suchanfragen angezeigt werden sollte.
Setzen Sie auf Geschwindigkeit und Daumenfreundlichkeit:
Testen Sie unter realen Mobilverbindungen, nicht nur im Büro‑WLAN, um langsame Menüs und Bestellseiten zu erkennen.
Messen Sie Aktionen, die Umsatz oder Besuchsabsicht abbilden:
Wenn Sie Nutzer auf externe Bestell- oder Reservierungsplattformen leiten, nutzen Sie UTMs, um zu sehen, welche Seiten und Kampagnen die größte Intent‑Rate erzeugen. Ändern Sie nur eine Variable gleichzeitig und prüfen Sie monatlich.
Wenn jemand nicht schnell bestätigen kann: „Sind Sie geöffnet?“ und „Kann ich jetzt bestellen/buchen?“, wird er wahrscheinlich abspringen.
Designen Sie für beide, indem Sie primäre Aktionen persistent halten und Details leicht scanbar machen.