Erfahren Sie, wie Sie ein stadtspezifisches Dienstleistungsverzeichnis planen, aufbauen und starten: Nische, Listings, SEO, Seiten, Moderation, Monetarisierung und Promotion.

Eine stadtbezogene Dienstleistungsverzeichnis‑Website funktioniert am besten, wenn klar ist, wen sie bedient, wo sie das tut und wie „gut“ aussieht. Bevor Sie über Features oder Design nachdenken, legen Sie die Nische fest, damit Ihr lokales Branchenverzeichnis nicht zu einer ungeordneten Liste von allem wird.
Beginnen Sie damit, Ihr Abdeckungsgebiet in klarer Sprache zu definieren. ‚Austin‘ kann die Stadtgrenzen, die Metropolregion oder eine Handvoll Stadtteile bedeuten, nach denen Leute tatsächlich suchen.
Entscheiden Sie:
Diese Abgrenzung prägt die Struktur Ihres Verzeichnisses und Ihre stadtbezogene SEO‑Strategie. Sie hilft außerdem, dünne Seiten für Orte zu vermeiden, die Sie noch nicht sinnvoll abdecken können.
Ein Lead‑Generation‑Verzeichnis für Anwohner sieht anders aus als eines für Besucher oder für Unternehmen.
Definieren Sie eine primäre Zielgruppe:
Wählen Sie dann einen klaren Fokus, der Ihre lokalen Einträge kuratiert statt kopiert erscheinen lässt:
Wählen Sie 3–5 Metriken, die Sie von Anfang an verfolgen, zum Beispiel:
Schreiben Sie abschließend Ausschlüsse auf, um fokussiert zu bleiben – z. B.: keine nationalen Ketten, keine rein online‑basierten Dienste, keine Kategorien ohne Mindestabdeckung oder keine unbestätigten Anbieter. Klare Grenzen machen Ihre Service‑Listings vertrauenswürdiger und leichter skalierbar.
Ein stadtbezogenes Dienstleistungsverzeichnis gewinnt oder verliert dadurch, wie schnell Menschen finden, was sie brauchen. Bevor Sie ein einziges Listing hinzufügen, entscheiden Sie, wie Sie Informationen organisieren, damit sie beim Wachsen sauber bleiben.
Wählen Sie die „Dinge“, die Ihr Verzeichnis enthalten soll, und halten Sie die Menge zunächst klein. Gängige Optionen sind:
Das Mischen von Typen ist ok, aber jeder Typ kann andere Felder und Filter benötigen – klären Sie das früh.
Ihre Taxonomie ist die gemeinsame Sprache Ihres Verzeichnisses. Streben Sie an:
Eine nützliche Regel: Kategorien sollten ‚Was ist es?‘ beantworten, Tags ‚Was ist besonders daran?‘
Stadtbesucher und Einheimische filtern meist nach praktischen Einschränkungen. Priorisieren Sie:
Halten Sie Filter über ähnliche Kategorien hinweg konsistent, damit Nutzer die Oberfläche nicht jedes Mal ‚neu lernen‘ müssen.
Sortierung verändert Ergebnisse, also seien Sie explizit. Übliche Sortierungen: Entfernung, Beliebtheit, Neueste, Beste Bewertung. Wählen Sie einen sinnvollen Standard pro Kategorie (z. B. Entfernung bei Dringend‑Diensten, Bewertung bei optionalen Diensten) und dokumentieren Sie das für später.
Erstellen Sie eine einfache Kategorien‑Map, die jede Kategorie in einem Satz definiert und ‚nicht erstellen‘‑Duplikate auflistet (z. B. ‚Therapeut‘ vs. ‚Counselor‘ vs. ‚Psychotherapeut‘). Das vermeidet unordentliche Benennungen, verbessert stadtbezogenes SEO und macht das Browsen konsistent.
Der Nutzen Ihres Verzeichnisses hängt von konsistenten, vergleichbaren Listings ab. Bevor Sie Daten importieren oder Einreichungen akzeptieren, definieren Sie ein ‚Listing‑Schema‘ (die genauen Felder, die Sie speichern) und die Qualitätsanforderung für jedes Feld.
Halten Sie Pflichtfelder knapp, damit Sie legitime Unternehmen nicht abschrecken, aber stellen Sie sicher, dass jedes Listing die Grundlagen beantwortet:
Diese Felder erlauben Nutzern schnell zu entscheiden: ‚Ist das der richtige Anbieter und wie kontaktiere ich ihn?‘
Optionale (aber empfohlene) Felder helfen beim Filtern und bei der Ranking‑Relevanz:
Entscheiden Sie, was Pflicht vs. optional ist, je nach Kategorie. Beispielsweise könnten Lizenzdaten für Elektriker Pflicht, für Maler optional sein. Kategoriespezifische Regeln reduzieren minderwertige Einreichungen ohne alle zu belasten.
Formulieren Sie einfache Regeln, die Sie konsistent durchsetzen können:
Machen Sie das Kontaktieren eines Unternehmens reibungslos und konsistent:
Ein klares Schema plus durchsetzbare Standards halten Ihr Verzeichnis vertrauenswürdig, leichter durchsuchbar und einfacher zu pflegen.
Ein stadtbezogenes Verzeichnis funktioniert, wenn Besucher in wenigen Klicks von ‚Ich brauche Hilfe‘ zu ‚Das sind die besten Optionen in meiner Nähe‘ kommen. Bevor Sie Listings hinzufügen, legen Sie die benötigten Seiten und ihre Verbindungen fest.
Beginnen Sie mit klaren Seitentypen und halten Sie sie über alle Kategorien hinweg konsistent.
Diese Seiten erleichtern Nutzung und Wachstum:
Fügen Sie Stadtteil‑Seiten und Stadt‑Guides hinzu, die natürlich auf Ihre Kategorien verlinken: ‚Beste Elektriker in South Congress‘ oder ‚Checkliste Hauswartung für [Stadt] im Winter‘. Diese Seiten sollten organisch zu Kategorie‑Seiten verlinken und lokalen Kontext ohne Keyword‑Stuffing bieten.
Veröffentlichen Sie leicht verständliche Richtlinien: Redaktionsrichtlinie, Korrekturseite und eine klare Datenschutzübersicht. Wenn Sie bezahlte Platzierungen akzeptieren, erklären Sie, was gesponsert ist und was nicht.
Nutzen Sie eine Top‑Navigation mit maximal 4–6 Einträgen (z. B. Kategorien, Stadtteile, Einreichen, Werben, Über uns). Machen Sie die Suche auf jeder Seite sichtbar, damit nicht‑technische Besucher sich nie verloren fühlen.
Ein Verzeichnis ist nur so nützlich wie seine Einträge. Bevor Sie irgendetwas sammeln, entscheiden Sie, wie Unternehmen ins System kommen und wie Sie Details aktuell halten, wenn sich Dinge ändern.
In der Regel haben Sie drei Optionen:
Ein gemischter Ansatz eignet sich für die meisten Stadtverzeichnisse: Er hilft beim Start mit echtem Inventar und motiviert Unternehmen, ihre Profile selbst aktuell zu halten.
Beginnen Sie mit Quellen, die aktuell und verifizierbar sind:
Führen Sie für jedes Listing eine ‚Source‑Notiz‘ (URL, Prüfdatum, ggf. Screenshot oder PDF). Das erleichtert spätere Aktualisierungen und Streitfälle.
Wenn Ihre Nische von aktuelleren Öffnungszeiten, Kategorien oder Standortdaten profitiert, kann Google Business Profile‑Integration den Workflow beschleunigen – besonders wenn Sie über Dutzende Einträge hinaus skalieren.
Vorgehensweise:
Verifikation muss nicht kompliziert sein, sollte aber konsistent sein. Übliche Methoden:
Legen Sie einen klaren Prüfprozess für neue Einreichungen und Bearbeitungen fest, z. B.: (1) automatische Prüfungen (Pflichtfelder, Format), (2) menschliche Prüfung, (3) Verifizierung, (4) Publikation.
Informationen verwittern. Definieren Sie eine Wartungsfrequenz, die Sie einhalten können:
Schon ein leichter Workflow – in einer Tabelle oder einem einfachen Ticketsystem – hält Ihr Verzeichnis vertrauenswürdig und nützlich.
Stadtbezogenes SEO macht aus Ihrem Verzeichnis mehr als eine Liste von Firmen: es macht es zur lokalen Entdeckungsmaschine. Ziel ist, für Suchanfragen wie ‚Installateur in Austin‘, ‚Hochzeitsfotograf South Congress‘ oder ‚bester Hundefriseur in der Nähe von Zilker‘ zu ranken.
Beginnen Sie damit, primäre Begriffe für Ihre Haupt‑Stadtseiten zu reservieren und fügen Sie unterstützende Begriffe pro Kategorie und Stadtteil hinzu. Beispiele:
Vermeiden Sie, mehrere Seiten für dieselbe Suchanfrage zu erstellen. Wenn zwei Seiten um ‚Denver Umzugsunternehmen‘ konkurrieren, kann keine gut ranken.
Verzeichnisse skalieren, wenn On‑Page‑SEO konsistent ist. Definieren Sie Muster früh:
Halten Sie die Texte menschenfreundlich – nutzen Sie Templates als Basis und fügen Sie dann eine kurze, einzigartige Intro pro Seite hinzu.
Verlinken Sie zwischen:
Das hilft Suchmaschinen, Beziehungen zu verstehen, und Nutzern, weiter zu erkunden. Ergänzen Sie ‚Verwandte Stadtteile‘‑Abschnitte und ‚Nahegelegene Dienste‘‑Module, wo sinnvoll.
Fügen Sie strukturierte Daten dort ein, wo sie zum Inhalt passen:
Validieren Sie das Markup, um Fehler zu vermeiden, und markieren Sie nur tatsächlich angezeigten Content.
SEO scheitert, wenn Seiten identisch wirken. Geben Sie jeder Kategorie‑ und Stadtteilseite einen Grund zu existieren: kuratierte ‚Top‑Picks‘, städtische Preisnotizen, Genehmigungs‑/Saisonhinweise, typische Reaktionszeiten oder eine kurze lokale Checkliste. Wenn Sie keinen sinnvollen Inhalt hinzufügen können, veröffentlichen Sie die Seite lieber nicht.
Bewertungen und Rankings verwandeln eine einfache Anbieterliste in ein vertrauenswürdiges Verzeichnis – und zeigen Unternehmen den Wert ihrer Präsenz. Entscheidend ist, Quellen und Regeln zu wählen, die Glaubwürdigkeit wahren.
Legen Sie zuerst fest, ob Sie Bewertungen auf der Site sammeln, Dritt‑Bewertungen anzeigen oder beides tun – und kennzeichnen Sie die Herkunft klar.
Wenn Sie Bewertungen selbst sammeln, kontrollieren Sie Qualität und Kontext (gut für stadtbezogene Dienste). Wenn Sie Dritt‑Bewertungen anzeigen, informieren Sie deutlich über Art und Aktualität der Daten. Mischen Sie Quellen nicht ohne Kennzeichnung.
Nutzerbewertungen brauchen Leitplanken, damit sie kein Spam‑Problem werden.
Setzen Sie Mindestanforderungen (verifizierte E‑Mail, Leistungsdatum, Mindestkommentarlänge) und veröffentlichen Sie Richtlinien. Fügen Sie eine Missbrauchs‑Meldung zu jeder Bewertung hinzu und nutzen Sie Moderationsregeln wie:
Machen Sie den Prozess sichtbar: Labels wie ‚Ausstehende Überprüfung‘ oder Moderationshinweise schaffen Vertrauen.
Wenn Sie Anbieter als ‚Top‘ listen, erklären Sie die Kriterien offen: Bewertungsqualität, Reaktionsrate, verifizierte Lizenz, Fotos oder Jahre im Geschäft. Wenn Sie Rankings nicht nachvollziehbar verteidigen können, erwägen Sie Alternativen wie:
Jedes Listing sollte den nächsten Schritt klar machen. Nutzen Sie konsistente CTAs wie Anrufen, Angebot anfragen, Buchen, E‑Mail, Website besuchen. Platzieren Sie die primäre CTA oberhalb der Falz und wiederholen Sie sie bei Bewertungen und Bildern auf langen Seiten.
Zur Messung verfolgen Sie Conversions als Events: Anruf‑Klicks, Formular‑Einreichungen, Buchungen und Outbound‑Klicks. Auch einfache Messwerte helfen, Layouts zu verbessern und Anbietern den Wert von Upgrades zu demonstrieren.
Ein Verzeichnis ist erfolgreich, wenn Nutzer innerhalb von Sekunden den passenden Anbieter finden – ohne Ihre Seite lernen zu müssen. Reduzieren Sie Entscheidungsaufwand mit vorhersehbaren Mustern, schnellen Seiten und klaren nächsten Schritten.
Behandeln Sie jede Listing‑Karte wie ein Label, das beim Scrollen gelesen werden kann. Verwenden Sie ein konsistentes Layout: Firmenname, Primärkategorie, Stadtteil, Bewertung/Anzahl der Bewertungen (falls vorhanden) und eine Haupt‑CTA.
Halten Sie die Haupt‑CTA über die Site hinweg konsistent (z. B. Anrufen, Angebot anfragen, Buchen, Website). Bei mehreren Aktionen sollte eine starke Schaltfläche plus ein sekundärer Link genügen.
Nutzer kennen selten Ihre exakten Kategorienamen. Reduzieren Sie Reibung mit:
Wenn Ergebnisse fehlen, führen Sie Nutzer nicht in eine Sackgasse. Bieten Sie nahegelegene Stadtteile, breitere Kategorien oder alternative Suchbegriffe an.
Verzeichnisse funktionieren am besten, wenn Filter reale Entscheidungen abbilden:
Halten Sie Filter mobilleicht: Die wichtigsten 2–3 sichtbar, den Rest in einer ‚Mehr Filter‘‑Schublade.
Karten sind für manche Dienste nützlich, können Seiten aber verlangsamen. Machen Sie Karten optional und schnell: Liste zuerst laden, dann eine ‚Auf Karte ansehen‘‑Umschaltung anbieten. Bei stadtteilintensiven Suchen zeigen Sie zuerst einen textbasierten Stadtteilfilter bevor Sie die vollständige Karte laden.
Auf Telefonen optimieren Sie für sofortigen Kontakt:
Basis‑Accessibility‑Maßnahmen machen Ihr Verzeichnis für alle Besucher besser:
Ziel ist Geschwindigkeit, Klarheit und vorhersehbare Muster. Wenn Nutzer schnell filtern, Optionen vergleichen und Anbieter kontaktieren können, wirkt Ihr Verzeichnis „vollständig“, auch wenn Sie weiter Listings hinzufügen.
Monetarisierung funktioniert am besten, wenn sie zur Intention des Nutzers passt: Bewohnern schnell verlässliche Anbieter zu zeigen. Ziel ist, Einnahmen zu erzielen, ohne Ergebnisse in ein Pay‑to‑win‑Erlebnis zu verwandeln.
Starten Sie mit ein oder zwei einfachen Modellen und erweitern Sie nur bei Nachfrage:
Bieten Sie ein nützliches Gratisprofil an und verlangen Sie Gebühren für Upgrades, die Zeit sparen oder mehr Leads bringen.
Gängige Upgrades:
Halten Sie den Gratisplan stark: Name, Kategorie, Adresse/Service‑Gebiet, Öffnungszeiten und eine Kontaktmethode. Unternehmen sollen für Performance zahlen, nicht für Basisgenauigkeit.
Erstellen Sie eine einfache /advertise‑Seite mit:
Nutzen Sie konsistente Labels wie ‚Gesponsert‘ oder ‚Featured (Bezahlt)‘ und erklären Sie kurz, wie Ranking funktioniert. Klare Kennzeichnung schützt das Vertrauen der Nutzer.
Bevor Sie komplexe Pakete bauen, testen Sie eine Kategorie und einen Stadtteil mit 2–3 Preisstufen. Messen Sie Reaktionen (Anfragen, Konversionen, Churn) und erweitern Sie dann auf Basis echter Nachfrage.
Klare Richtlinien schützen Ihr Verzeichnis vor minderwertigen Listings, Fake‑Bewertungen und Beschwerden. Sie erleichtern zudem Skalierung, weil Entscheidungen nicht nur vom Bauchgefühl abhängen. Stellen Sie diese Richtlinien auf /policies und verlinken Sie sie bei jeder Inhaltsübermittlung.
Definieren Sie die Zulassung in einfacher Sprache: Das Unternehmen muss Ihr Stadtgebiet bedienen, eine legitime Dienstleistung anbieten und überprüfbare Kontaktinformationen liefern (Telefon, Website, Adresse oder Service‑Gebiet). Nennen Sie auch Disqualifikationen – Duplikate, irreführende Namen, verbotene Dienste oder Unternehmen, die wiederholt Verifizierungsanfragen ignorieren.
Nennen Sie Entfernungsauslöser klar: bestätigter Betrug, wiederholter Spam, Belästigung oder Manipulationsversuche bei Rankings/Bewertungen.
Veröffentlichen Sie einen Korrekturprozess, damit Unternehmen Änderungen anfordern können. Halten Sie ihn leichtgewichtig: Formular auf /contact oder /claim mit erforderlichem Nachweis (E‑Mail von der Firmen‑Domain, Screenshot des Google Business Profiles oder eine Rechnung/Versorgernachweis für Adressänderungen).
Setzen Sie Erwartungen: ‚Die meisten Updates werden innerhalb von X Werktagen geprüft‘ und erklären Sie, was passiert, wenn Sie eine Anfrage nicht verifizieren können.
Nutzen Sie mehrere Schichten statt eines einzelnen Tores:
Führen Sie manuelle Prüfungen bei verdächtigen Mustern durch (viele Listings von einer IP, wiederholtes Keyword‑Stuffing, identische Bewertungstexte).
Erklären Sie die Datenschutzgrundlagen: welche Daten Sie speichern und warum. Typische Elemente: Account‑E‑Mail, Einreichungs‑Historie, IP‑Adresse zur Missbrauchsabwehr und hochgeladene Verifizierungsdokumente. Erklären Sie Aufbewahrungsfristen (‚Wir löschen Verifizierungsdokumente nach Prüfung‘) und bieten Sie eine Löschanfrage an.
Fügen Sie eine Haftungsausschlussformulierung für Genauigkeit hinzu, z. B.:
‚Listings dienen nur zu Informationszwecken. Wir bemühen uns, Informationen aktuell zu halten, können aber keine Vollständigkeit oder Richtigkeit garantieren. Bitte bestätigen Sie Details direkt beim Unternehmen.‘
Halten Sie den Ton sachlich: Sie bauen Vertrauen, indem Sie Regeln offenlegen, nicht verstecken.
Der Launch eines Stadtverzeichnisses ist kein einmaliges Ereignis – es ist der Beginn einer Schleife: veröffentlichen, lernen, wonach Leute suchen, Reibung reduzieren und die Abdeckung erweitern. Behandeln Sie die erste Version als ‚minimum lovable directory‘: sauberes Design, genaue Listings und schnelle Wege, Anbieter zu kontaktieren.
Wenn Sie schneller an den Start wollen, kann eine Vibe‑Coding‑Plattform wie Koder.ai helfen, von Anforderungen zu einem funktionierenden Verzeichnis zu kommen, indem Frontend in React, Backend in Go und das PostgreSQL‑Datenmodell durch einen Chat‑basierten Workflow aufgebaut werden. Funktionen wie Planungsmodus und Snapshots/Rollback sind nützlich, wenn Sie Taxonomie, Filter und Listing‑Schema in frühen Releases iterieren.
Bevor Sie die Site breit teilen, führen Sie eine strenge Checkliste durch:
Starten Sie mit Partnern, die bereits lokale Aufmerksamkeit haben: Handelskammern, Nachbarschaftsvereine, Coworking‑Spaces, lokale Blogger und Community‑Newsletter. Bieten Sie einen einfachen Wertetausch an – z. B. eine ‚Top‑Anbieter in [Stadtteil]‘‑Ressource, die sie teilen können.
Für Backlinks veröffentlichen Sie nützliche städtische Inhalte, die natürlich Zitierungen bringen: Zulassungs‑Checklisten, saisonale Service‑Guides, ‚Umzug nach [Stadt]‘‑Ressourcen und kuratierte Notfallkontakte. Diese Seiten ziehen Links an und konvertieren Besucher zu Verzeichnisnutzern.
Nutzen Sie kurze E‑Mail‑Outreach‑Sequenzen, um Inhaber einzuladen, ihr Listing zu beanspruchen. Kurz und bündig: was gelistet ist, was sie verbessern können (Öffnungszeiten, Fotos, Services, Service‑Gebiet) und ein klarer CTA. Wenn möglich, bieten Sie Anreize wie ‚Verifiziert‘‑Badges oder priorisierte Platzierung für vollständige Profile.
Wenn Sie mit einem Plattform‑Workflow arbeiten, können Sie auch ein kleines ‚Owner Onboarding‘‑Checklist innerhalb Ihres Produkts erstellen, damit der Claim/Edit‑Flow konsistent bleibt, während Sie Kategorien und Stadtteile hinzufügen.
Richten Sie Analytics ein, um zu verfolgen: durchgeführte Suchen, genutzte Filter, Seitenaufrufe von Listings, Klicks zum Anrufen/E‑Mailen und Beanspruchungs‑Einreichungen. Kombinieren Sie das mit schnellem On‑Site‑Feedback (‚Haben Sie gefunden, was Sie gesucht haben?‘). Jeden Monat beheben Sie die drei wichtigsten Abbruchpunkte, fügen Listings dort hinzu, wo Suchanfragen die Verfügbarkeit übersteigen, und bauen Stadt‑ und Stadtteilseiten aus, die der realen Nachfrage entsprechen.
Beginnen Sie damit, einen einsatzbereiten Ein-Satz-Versprechen zu formulieren: für wen es ist, was es ihnen hilft zu finden und wo.
Beispiel: „Verifizierte Handwerksprofis für Einwohner innerhalb der Stadtgrenzen von Austin.“ Fügen Sie dann explizite Ausschlüsse hinzu (z. B. keine nationalen Ketten, keine rein online‑basierten Dienste), damit das Verzeichnis kuratiert bleibt und nicht zu einer beliebigen Liste wird.
Definieren Sie die Abdeckung klar und dokumentieren Sie sie:
Das verhindert dünne Seiten und macht Struktur und SEO‑Plan klarer (Stadtseiten, Nachbarschafts‑Hubs und Kategorienseiten).
Verwenden Sie eine vorhersehbare Struktur:
Erstellen Sie vor dem Aufbau eine einfache Kategorien‑Map, die jede Kategorie definiert und ‚nicht erstellen‘‑Duplikate auflistet (z. B. Therapeut vs. Counselor).
Fordern Sie nur die Felder an, die es erlauben, einen Anbieter schnell zu kontaktieren und einzuschätzen:
Fügen Sie dann kategoriespezifische Pflichtfelder hinzu, wenn nötig (z. B. Lizenznummern für Elektriker).
Wählen Sie ein Modell, das Sie langfristig betreiben können:
Verifizierung kann leichtgewichtig, aber konsistent sein: Telefoncheck, E‑Mail‑Bestätigung und Dokumentation für sensible Kategorien. Bewahren Sie für jedes Listing eine ‚Source‑Notiz‘ auf (URL + Datum), um Aktualisierungen und Streitfälle zu vereinfachen.
Vermeiden Sie mehrere Seiten, die um dasselbe Suchvolumen konkurrieren.
Ordnen Sie jeweils eine primäre Keyword‑Intention pro Seitentyp zu:
Verwenden Sie wiederholbare Title‑Tag‑/H1‑Vorlagen und fügen Sie eine kurze, einzigartige Einleitung hinzu, damit Seiten nicht identisch wirken.
Verwenden Sie strukturierte Daten nur dort, wo sie sichtbaren Inhalt widerspiegeln:
Validieren Sie das Markup und markieren Sie nichts, was Sie nicht tatsächlich anzeigen (das verursacht oft Fehler und Vertrauensprobleme).
Legen Sie zuerst fest, ob Bewertungen onsite, von Drittanbietern oder beides angezeigt werden (und kennzeichnen Sie die Quelle deutlich).
Wenn Sie Nutzerbewertungen akzeptieren, schaffen Sie Leitplanken:
Wenn Sie ‚Top‑X‘‑Rankings nicht transparent begründen können, verwenden Sie lieber ‚Verified‘, ‚Schnelle Antwort‘ oder klar gekennzeichnete ‚Sponsored‘‑Optionen.
Optimieren Sie für schnelles Scannen und sofortigen Kontakt:
Halten Sie Karten optional (Liste zuerst laden), damit die Performance, insbesondere auf Mobilgeräten, schnell bleibt.
Beginnen Sie einfach und schützen Sie das Vertrauen:
Vermeiden Sie, für Basisgenauigkeit zu verlangen – das Gratisprofil sollte wirklich nützlich sein; berechnen Sie nur für Sichtbarkeit oder Lead‑Generierung.