Lerne, wie du eine kreative Studio-Website erstellst, die eine klare Geschichte erzählt, Arbeiten im Kontext präsentiert und Besucher in Anfragen verwandelt.

Eine Storytelling-Website ist keine Ansammlung von Seiten — sie ist eine geführte Erfahrung. Bevor du Figma öffnest oder eine Überschrift schreibst, entscheide, welche Geschichte die Seite in den ersten 30 Sekunden kommunizieren muss.
Beginne mit dem Zweck deines Studios: was ihr möglich machen wollt und worauf ihr niemals verzichten würdet. Das wird die Linse für jede Entscheidung — was du zeigst, was du weglässt und wie du Ergebnisse einrahmst.
Ein nützliches Prompt: „Wir helfen ___ dabei ___ zu erreichen, indem wir ___, weil wir glauben ___.“ Halte es menschlich, nicht sloganhaft.
Die meisten Kreativstudios haben mindestens drei Zielgruppen:
Schreib die fünf wichtigsten Fragen auf, die jede Zielgruppe stellt, wenn sie entscheidet, ob sie Kontakt aufnimmt. Dein Story-Ziel sollte die Zielgruppe priorisieren, die jetzt Umsatz bringt, und dennoch die anderen unterstützen.
Storytelling ist nur effektiv, wenn es irgendwohin führt. Wähle eine primäre und eine sekundäre Aktion (max.): zum Beispiel Anfrage und Download einer Briefing-Vorlage. Alles andere ist unterstützendes Detail.
Sammle 5–10 Studio-Portfolio-Seiten, die du bewunderst. Notiere bei jeder was genau funktioniert: Pacing, Case-Study-Aufbau, Ton, Navigationseinfachheit oder wie schnell der Mehrwert klar wird. Es geht nicht darum, Stil zu kopieren, sondern Erzähltechniken zu identifizieren, die du adaptieren kannst.
Eine Storytelling-Seite beginnt nicht mit Seiten — sie beginnt mit einer Botschaft, die Menschen nach 10 Sekunden auf deiner Homepage wiederholen können. Deine Aufgabe ist, das, was du glaubst, in das zu übersetzen, was Besucher verstehen und tun sollen.
Bevor du Seiten-Text schreibst, entwirf ein kompaktes Narrativ, dem dein Team zustimmt. Halte es simpel:
Dieses Narrativ kann ein Absatz oder ein paar Bullet-Points sein. Es ist noch kein Marketing — es ist das Quellmaterial für Headlines, Einstiege und Leistungsbeschreibungen.
Eine Geschichte ohne Beweise wirkt wie Stimmungsmache. Liste Belegpunkte, die du in Seiten verweben kannst:
Das sind die „Belege“ auf Homepage, About-Seite und in Case Studies.
Erstelle eine einfache Hierarchie, die du über die Seite wiederverwendest:
Beispiel:
Damit bleiben Homepage-Sections, Services-Seiten und CTA-Buttons im gleichen Rahmen.
Wähle einen Ton, den du auf jeder Seite halten kannst: direkt, spielerisch, editorial, warm oder minimal. Setze ein paar Regeln (Satzlänge, Einsatz von Humor, ob du „wir" oder „ich" sagst). Konsistenz schafft schneller Vertrauen als cleverer Text.
Wenn du einen einfachen nächsten Schritt willst, dokumentiere das auf einer einseitigen Copy-Guide, die du mit Mitarbeitenden und zukünftigen Schreibenden teilst (und intern in deinen Prozessdocs oder in /blog verlinkst, wenn du sie veröffentlichst).
Eine Studio-Seite darf nicht wie ein Aktenschrank wirken. Die besten Sitemaps basieren auf den Entscheidungen, die ein potenzieller Kunde trifft: „Gefällt mir die Arbeit?“, „Können sie mein Problem lösen?“, „Wie ist die Zusammenarbeit?“, „Wie erreiche ich sie?"
Skizziere die ideale Reise auf einer Seite:
Wenn jemand nicht natürlich von einer dieser Seiten zu Contact kommt, arbeitet die Sitemap gegen dich.
Für die meisten Studios funktioniert eine einfache Kernstruktur besser als ein langes Menü:
Halte Labels klar. „Work" schlägt oft „Projects“. „Studio" kann einladender klingen als „About“, aber nur wenn die Seite tatsächlich Team, Prinzipien und Vorgehen zeigt.
Jede zusätzliche Seite erhöht das Abbruchrisiko. Hinterfrage alles, was den Besucher nicht voranbringt:
Eine kurze FAQ in der Nähe von Services oder Contact reduziert Hin-und-her-Mails. Beantworte Fragen, die Leute eher nicht direkt stellen:
Behandle die Sitemap wie ein Gespräch: Jeder Klick sollte die nächste sinnvolle Frage beantworten — und sanft zur nächsten einladen.
Deine Homepage ist kein Prospekt — sie ist eine schnelle Orientierung. In wenigen Sekunden sollten Besucher verstehen, was ihr tut, für wen und warum sie weiter scrollen sollten.
Formuliere einen klaren Satz (eine Zeile), der die Transformation beschreibt, gefolgt von einer unterstützenden Zeile mit mehr Spezifität.
Beispielaufbau:
Kombiniere das mit einer primären CTA (z. B. „View work" oder „Book a call") und einer sekundären Aktion (z. B. „See services").
Direkt nach dem Hero führst du eine einfache Erzählung:
Halte die Blöcke kurz, scannbar und im gleichen Ton wie Meetings.
Präsentiere eine kleine Auswahl an Projekten, die eure stärkste und relevanteste Arbeit zeigen. Gib je Projekt eine einzige Kontextzeile: Kundentyp, Herausforderung oder Outcome. Ein reines Bildraster ist leicht zu übersehen; Projekte mit klarer „Warum“-Angabe laden zum Klicken ein.
Wenn du Case Studies hast, verlinke direkt darauf (z. B. /work oder /case-studies), nicht nur auf eine Galerie.
Vertrauen lässt sich schnell vermitteln, ohne zu übertreiben:
Platziere diese nahe der ersten Projektsektion — sie bestätigen, dass eure Story durch Belege gestützt wird.
Ein Studio-Portfolio wird oft in Sekunden bewertet, aber Kunden engagieren euch für eure Denkweise — nicht nur für das Ergebnis. Starke Case Studies verwandeln eine „hübsche Galerie" in den Beweis, dass ihr mit Ungewissheit, Feedback, Beschränkungen und realen Outcomes umgehen könnt.
Erstelle eine wiederholbare Template, damit jedes Projekt leicht vergleichbar ist. Ein einfacher Ablauf funktioniert gut:
Konsistenz schafft Vertrauen und verhindert Über- oder Untererklärungen.
Kunden lieben das „Mittendrin“. Zeige ein paar Artefakte, die Entscheidungsprozesse verdeutlichen:
Du brauchst nicht jede Version — picke Momente, in denen euer Urteil sichtbar wird.
Vermeide nur beschreibende Captions („Homepage-Design"). Verknüpfe Visuals mit Intention:
Solche kleinen Erklärungen machen Screenshots zu Belegen.
Lass eine Case Study nicht in der Luft hängen. Schließe mit einem klaren Pfad nach vorn:
Wenn nötig, verlinke auf /contact oder /services, damit Interesse in Aktion übergeht.
Eine Storytelling-Seite sollte nicht wie ein Menü mit vagen Angeboten klingen. Übersetze hier, was ihr tut, in das, was ein Kunde bekommt — damit Besucher schnell erkennen, wo sie reinpassen und was als Nächstes passiert.
Vermeide internes Jargon („Brand Ecosystem“, „Full-Funnel Creative") und führe mit Ergebnissen. Strukturvorschlag: Service → für wen → was ihr erhaltet.
Bei Custom-Arbeiten: Sag es klar: „Etwas anderes? Wir scopen Custom-Projekte nach einem kurzen Call."
Ein kurzer, wiederholbarer Prozess schafft Vertrauen. Denk an eine horizontale Timeline, Icons oder nummerierte Karten — etwas, das man in 10 Sekunden erfassen kann.
Füge ein paar konkrete Hinweise hinzu, damit Kunden wissen, wie die Zusammenarbeit sich anfühlt:
Ende mit einem klaren nächsten Schritt: lade ein, ein Gespräch über /contact zu beginnen.
Eine About-Seite ist nicht nur Vorstellung — sie ist der Ort, an dem ein potenzieller Kunde entscheidet, ob ihr das Team seid, dem er eine wichtige Aufgabe anvertraut. Ziel: menschlich und verlässlich wirken — ohne Memoiren.
Schreibe eine kurze Studio-Story (3–6 Sätze), die zu eurem Ton passt: spielerisch, präzise, minimalistisch — was auch immer eure Arbeit aussendet. Verankere sie in einer klaren Sichtweise: was ihr baut, für wen und was gutes kreatives Arbeiten erreichen sollte.
Füge eine einfache Team-Sektion hinzu, die Rollen und Verantwortungen klärt. Besucher wollen wissen, wer Strategy leitet, wer Design verantwortet, wer Delivery managt und wen sie tatsächlich sprechen werden.
Formatvorschlag:
Vermeide generische Werteworte. Zeig, wie eure Werte praktisch aussehen — wie ihr arbeitet und was ihr vermeidet.
Beispiel: „Wir pitchen keine spekulativen Konzepte. Stattdessen starten wir mit einem bezahlten Discovery-Sprint und stimmen Erfolgskriterien vor dem Design ab."
Falls relevant, füge einen kurzen Block „Work with us" oder „Careers" hinzu: mit wem ihr offen zusammenarbeiten wollt (Freelancer, Partnerstudios, Agenturen) oder welche Rollen ihr gelegentlich sucht. Kurz halten und auf /contact verlinken.
Eine Storytelling-Seite ist kein Moodboard — sie ist ein geführter Lesefluss. Visuelles Design sollte die Story leichter lesbar machen, nicht mit ihr konkurrieren. Beim Landing sollte sofort eure Sichtweise spürbar sein und Besucher sollen scannen, verstehen und weitergehen können.
Typografie trägt Bedeutung und Rhythmus. Wähle Schriften, die zur Persönlichkeit eures Studios passen (selbstbewusst, verspielt, editorial, minimal) und gleichzeitig gut lesbar bleiben.
Gib Text Raum. Großzügige Zeilenhöhe und konsistente Section-Abstände helfen, besonders bei langen Case Studies, im Fluss zu bleiben.
Eine starke Erzählung braucht Konsistenz. Erstelle einfache Regeln fürs ganze Site-Design:
Dieses System lässt euer Studio intentional wirken und reduziert Entscheidungen beim Hinzufügen neuer Arbeit.
Storytelling scheitert, wenn es schwer zu lesen ist. Nutze zugängliche Schriftgrößen, angenehme Zeilenlängen und starken Kontrast. Teste Farben auf echten Bildschirmen, bei Tageslicht und auf Mobilgeräten.
Wenn Buttons, Formulare und Navigation sich überall gleich verhalten, müssen Besucher eure Seite nicht neu lernen. Halte Interaktionsmuster konsistent (Hoverstates, Button-Stile, Link-Behandlungen) und reuse Komponenten über Portfolio, Services und Kontakt, damit die Dynamik erhalten bleibt.
Eine Storytelling-Seite funktioniert nur, wenn die Worte zu euch passen. Wenn eure Stimme ruhig und editorial ist, schreib so. Ist sie scharf und spielerisch, lass das zu. Ziel ist nicht abstrakte „Professionalität“, sondern so zu klingen wie die Menschen, die ein Kunde auf einem Call trifft.
Die meisten Besucher überfliegen zuerst. Hilf ihnen, schnell Bedeutung zu finden: kurze Absätze, starke Subheads und Labels, die sagen, was etwas ist.
Anstelle eines vagen Headers wie „What We Do" probiere „Brand identity + Webdesign für moderne Hospitality" oder „Packaging-Design für DTC-Food-Brands." Besucher sollten in Sekunden wissen, ob ihr passt.
Worte wie „full-service", „bespoke" oder „high quality" geben nichts Greifbares. Ersetze sie durch Details:
Wenn möglich, stütze Outcomes auf echte Metriken oder konkrete Signale (Waitlist-Signups, qualifizierte Leads, Presse, Folgeaufträge).
Wähle eine primäre Call-to-Action und wiederhole sie siteweit, damit sie vertraut wird. Zum Beispiel: „Request a project chat." Nutze sie auf Homepage, Services, Case Studies und Footer.
Halte auch Microcopy konsistent: wenn du „project chat" sagst, verwende nicht anderswo „book a discovery call". Konsistenz reduziert Reibung.
Um die Stimme konsistent zu halten (besonders bei mehreren Schreibern), erstelle wiederverwendbare Blöcke:
Diese Snippets erleichtern es, neue Arbeit hinzuzufügen, ohne die ganze Seite umzuschreiben.
Eine Storytelling-Seite braucht keinen ausgefallenen Build — sie braucht ein Setup, das dein Team pflegen kann, ohne die Erzählung bei jedem Update zu zerstören. Wähle die Plattform, die zu eurem Arbeitsweise, denen, die die Seite pflegen, und eurer Veröffentlichungsfrequenz passt.
Wenn du Geschwindigkeit und Unabhängigkeit willst, kann ein No-Code-Builder ideal sein—besonders wenn Designer und Producer Updates selbst übernehmen. Für strukturierte Inhalte (Projekte, Services, Bios) und mehrere Editoren ist ein CMS meist die beste Wahl. Geh voll custom, wenn du einzigartige Interaktionen, einen dedizierten Dev-Partner oder komplexe Integrationen brauchst.
Eine einfache Regel: Wähle die Option, die das Veröffentlichen einer neuen Case Study zur Routine macht, nicht zum Risiko.
Wenn du schnell prototypen willst und einen Weg zu produktionsreifem Code behalten möchtest, kann eine Vibe-Coding-Plattform wie Koder.ai ein praktischer Mittelweg sein — besonders für Studios, die narrative Abschnitte schnell iterieren wollen. Du kannst Homepage-Struktur, Case-Study-Template und CTA-Flows im Chat beschreiben, ein React-basiertes Frontend mit Go/PostgreSQL-Backend generieren, den Source-Code exportieren oder mit Custom-Domains deployen. Snapshots und Rollbacks machen das „neue Story ausprobieren, messen, zurücksetzen“ weniger riskant.
Reusable Components halten Storytelling-Design konsistent und schnell zusammenstellbar. Plane eine kleine Bibliothek an Bausteinen:
So bleibt Stimme und visuelle Identität kohärent, auch wenn verschiedene Personen Seiten erstellen.
Richte Analytics und Event-Tracking für Actions ein, die Intent signalisieren — Kontaktformular-Submits, „Book a call"-Klicks, Case-Study-Opens und Scrolltiefe auf langen Seiten. Du brauchst kein komplexes Dashboard; du brauchst Klarheit, welche Inhalte Besucher voranbringen.
Vor dem Livegang eine Content-Checkliste durchgehen:
Das hält die Präsentation poliert — und den Prozess wiederholbar.
Eine Storytelling-Seite funktioniert nur, wenn Menschen sie tatsächlich erleben können — schnell, komfortabel und auf jedem Gerät. Behandle Performance, Mobile-Usability und Accessibility als Teil des Erzählhandwerks: Sie nehmen Reibung weg, damit die Story wirken kann.
Studio-Seiten sind oft bildlastig. Optimiere Assets, damit du Politur und Geschwindigkeit behältst:
Auf Mobil muss die Story Wegweisung klar haben. Mach primäre Navigation mit einer Hand erreichbar und sorge dafür, dass CTAs beim Layout-Collapse sichtbar bleiben. Teste:
Accessibility ist kein Extra-Task — es ist professioneller Feinschliff.
Füge beschreibende Alt-Texte für Portfolio-Bilder hinzu (was es ist und warum es wichtig ist) und nutze zugängliche Labels für Buttons und Formularfelder (nicht nur Placeholder). Pflege sichtbare Fokuszustände für Tastaturnutzer und stelle sicher, dass Farbkontraste in der Palette funktionieren.
Vor der Veröffentlichung: Page-Speed, defekte Links und eine funktionierende 404-Seite, die zurück zu Schlüsselpages leitet. Bei Redesigns: Redirects einrichten, damit alte Portfolio-Links nicht sterben und deine Story kontinuierlich bleibt.
Eine Storytelling-Seite ist nach dem Livegang nicht „fertig“. Der Launch ist der Moment, in dem du lernst, welche Teile deiner Story ankommen, was ignoriert wird und was geschärft werden muss.
Vor der Ankündigung die Basics abdecken, damit Suchmaschinen und Menschen dein Studio verstehen:
Kleine, regelmäßige Pflege hält die Seite akkurat und vertrauenswürdig.
Wenn deine Plattform Snapshots und Rollbacks unterstützt (z. B. Koder.ai), kannst du Experimente als sichere Iterationen behandeln: testweise neuen Hero für zwei Wochen veröffentlichen, Anfrage-Rate vergleichen, dann behalten oder revertieren.
Behandle den Launch wie eine Mini-Kampagne. Nutze ein Kernnarrativ und passe es an Kanäle an:
Beobachte Verhalten, nicht Vanity-Metriken. Tracke, welche Case Studies geöffnet werden, wo Leute abspringen und welche Seiten zu Kontakt führen.
Mach alle zwei Wochen eine kleine Verbesserung — klarere CTAs, prägnantere Headlines, bessere Projekt-Intros — und prüfe die Wirkung. So wird ein Portfolio zur lebendigen Story.
Definiere, was die Seite in den ersten 30 Sekunden vermitteln muss: was ihr tut, für wen, und welche Veränderung ihr erzeugt. Schreib einen einzigen „Story-Goal“-Satz und prüfe jede Seite/Section daran – wenn es das Ziel nicht unterstützt, streichen oder nach unten verschieben.
Liste deine Hauptzielgruppen auf (typischerweise Kunden, Partner und Talente) und notiere die fünf wichtigsten Fragen, die jede Gruppe beantwortet haben muss. Priorisiere die Zielgruppe, die jetzt Umsatz bringt, und sorge gleichzeitig dafür, dass die anderen über unterstützende Seiten wie /studio oder /insights finden, was sie brauchen.
Wähle eine primäre Aktion und eine sekundäre Aktion.
Alles andere bleibt unterstützend – zusätzliche CTAs verwässern die Erzählung und senken die Conversion.
Nutze eine einfache Struktur, die du überall wiederholst:
Behalte diese Hierarchie auf der Homepage, /services und in Case Studies bei, damit Besucher nicht auf jeder Seite neu lernen müssen, worum es geht.
Wähle einen Ton, den ihr auf jeder Seite durchhalten könnt (z. B. direkt, editorial, warm, minimal). Lege dann 3–5 Regeln fest, etwa:
Dokumentiere das auf einer einseitigen Copy-Guide, damit zukünftige Updates nicht abdriften.
Beginne bei der Entscheidungsstrecke: „Gefällt mir die Arbeit?“ → „Können sie mein Problem lösen?“ → „Wie ist die Zusammenarbeit?“ → „Wie kontaktiere ich sie?“ Eine klare Kernstruktur reicht oft:
Wenn Besucher nicht auf natürlichem Wege /contact erreichen können, überarbeite Navigation und in-page CTAs.
Nutze einen Hero, der die erste Frage sofort beantwortet:
Vermeide vage Claims; in der ersten Ansicht schlägt Klarheit Cleverness.
Zeige 2–4 Projekte, die sowohl eure stärksten als auch relevantesten Arbeiten repräsentieren. Gib pro Projekt eine einzelne Kontextzeile (Kundentyp, Herausforderung oder Ergebnis) und verlinke zur Case Study — nicht nur zur Galerie. Wenn ihr viele Projekte habt, bleibt die Homepage knapp und lasst /work die Tiefe übernehmen.
Verwende eine wiedererkennbare Vorlage, damit Projekte schnell vergleichbar sind:
Zeige ein paar „mittlere“ Artefakte (Wireframes, Iterationen, Abwägungen) und schreibe Bildunterschriften, die Intention erklären. Schließe mit einem klaren nächsten Schritt zu /contact oder /services.
Mache Geschwindigkeit und Zugänglichkeit zur Qualitätsforderung:
Nach dem Launch: monatliche Projekt-Updates, quartalsweise Prüfungen von Formularen/Links und fortlaufendes Performance-Monitoring.