Lernen Sie, wie Sie eine Event-Website erstellen, die Registrierungen bringt: Seitenstruktur, Design-Tipps, Ticketing, SEO, E-Mail-Flows und Launch-Checkliste.

Bevor Sie eine Vorlage wählen oder eine Überschrift schreiben, legen Sie fest, wie „Erfolg“ für diese Event-Website aussieht. Eine Konferenzseite, eine Meetup-Seite und eine kostenpflichtige Workshop-Seite brauchen unterschiedliche Inhalte — und unterschiedliche Handlungsaufforderungen.
Nennen Sie zuerst das Format: Konferenz, Meetup, Workshop, Webinar oder Hybrid. Wählen Sie dann das primäre Ziel:
Ihr Ziel bestimmt, ob Sie eine vollständige Website (mehrere Seiten für Speaker, Venue, Richtlinien) oder eine einzelne, fokussierte Event-Landingpage brauchen, die die Essentials beantwortet und zu einer Aktion führt.
Schreiben Sie auf, für wen die Seite ist (Erstteilnehmer, wiederkehrende Community-Mitglieder, Führungskräfte, Studierende, lokale Entwickler usw.). Fragen Sie: Was muss die Person in 30 Sekunden entscheiden?
Die meisten Besucher scannen nach:
Wenn eines davon schwer zu finden ist, leidet Ihre Conversion-Rate — selbst bei tollem Design.
Wählen Sie 2–4 Kennzahlen, die Sie von Tag eins verfolgen:
Listen Sie auf, was bereits fertig ist (Speaker-Bios, Session-Titel, Venue-Details, Partner) und was fehlt. Das verhindert Lücken kurz vor dem Launch und reduziert Nacharbeit, wenn Sie die Seite später erweitern.
Bevor Sie eine Zeile Text schreiben: Entscheiden Sie, ob Sie eine einseitige Event-Landingpage oder eine mehrseitige Event-Website bauen. Diese Wahl beeinflusst Navigation, SEO, Wartbarkeit und wie schnell Teilnehmer finden, was sie brauchen.
Eine einseitige Landingpage eignet sich für kleinere Meetups, einfache Ticketprozesse oder Events mit begrenzten Programm-Details. Sie ist schneller zu bauen und leichter konsistent zu halten.
Eine mehrseitige Konferenz-Website ist sinnvoll, wenn Sie mehrere Tracks, viele Speaker, Sponsoring-Stufen, Venue-Logistik und teilbare Inhalte (z. B. einzelne Speaker-Seiten) haben.
Ein praktischer Mittelweg ist eine Landingpage plus ein paar unterstützende Seiten (Agenda, Speaker, Venue, FAQ).
Halten Sie die Hauptnavigation kurz und vorhersehbar:
Bei einer Single-Page können das Anker-Sektionen sein (z. B. /#agenda). Bei einer Multi-Page machen Sie daraus eigene URLs.
Ihr Top-Bereich sollte die Frage „Soll ich teilnehmen?“ sofort beantworten:
Verwenden Sie kurze, lesbare Slugs, die man in Chats einfügen kann:
Vermeiden Sie lange Parameter und unklare Seiten wie /page?id=12.
Zielen Sie auf einen abschließenden Leitfaden von etwa 3.000 Wörtern. Eine einfache Verteilung über 12 Abschnitte sind ~200–300 Wörter pro Abschnitt (zum Beispiel: 10 Abschnitte à ~240 Wörter = 2.400, plus zwei tiefere Abschnitte à ~300 Wörter = ~3.000). So bleibt der Inhalt vollständig, ohne Leser zu überfordern — und es spiegelt, wie Ihre Event-Website wirken sollte.
Die Aufgabe Ihrer Landingpage: Helfen Sie einem Besucher schnell zu entscheiden, ob das Event für ihn ist — und machen Sie die Registrierung einfach.
Über dem Fold sollten die wichtigsten Infos in klarer Sprache stehen:
Eine einfache Struktur funktioniert gut: Headline + Ein-Satz-Versprechen + Schlüsseldetails + CTA-Button.
Wählen Sie eine eindeutige Bezeichnung und wiederholen Sie sie überall: „Registrieren“, „Tickets sichern“ oder „Anmelden“. Mischen Sie nicht mehrere Labels wie „Join“, „Sign up“ und „Buy now“ auf derselben Seite — Besucher zögern, wenn die Aktion unklar ist.
Bei mehreren Ticketarten kann der Hauptbutton trotzdem „Tickets sichern“ heißen und zur Preisübersicht scrollen (oder zu /register verlinken). Sekundäre Aktionen (z. B. „Agenda ansehen“) sollten weniger prominent sein.
Dringlichkeit hilft beim Entscheiden, aber nur wenn sie stimmt:
Vermeiden Sie vage Druckmittel wie „Beeil dich!“ ohne Begründung. Wenn Zahlen sich ändern, halten Sie die Seite aktuell.
Die Frage vieler Besucher lautet: „Ist das seriös?“ Platzieren Sie Vertrauenssignale in der Nähe der CTA:
Viele kommen zurück, um Details zu prüfen. Bieten Sie Schnellzugriffe oben (und in einem Sticky-Menu, falls vorhanden):
Gut umgesetzt fühlt sich Ihre Landingpage wie eine einladende Einladung an: klare Details, ein nächster Schritt und genug Beweis, um ohne Zweifel zu klicken.
Wenn Sie schnell starten — z. B. für eine Meetup-Serie, eine Konferenz-Microsite oder wöchentliche Iterationen — sind Tools wichtig, die die Build-Schleife verkürzen. Zum Beispiel erlaubt Koder.ai, Event-Seiten per Chatbeschreibung zu erstellen (Seiten, CTAs, Agenda-Layout, Formulare) und dann schnell zu iterieren, während sich Speaker und Zeitplan ändern. Bei Bedarf können Sie den Quellcode exportieren und unter eigener Domain deployen, inklusive Snapshots und Rollback für sichere Änderungen.
Die Agenda ist oft die meistbesuchte Seite einer Event-Website. Menschen scannen sie, um schnell zu wissen: Was läuft wann und was sollte ich besuchen?
Wählen Sie eine primäre Ansicht:
Bei kleinen Events reicht oft eine einfache Seite mit klaren Zeitblöcken statt komplexer Navigation.
Jede Session sollte wie eine kurze Karte aufgebaut sein mit denselben Feldern:
Diese Konsistenz hilft beim schnellen Vergleichen.
Bei Online/Hybrid-Events zeigen Sie die Zeitzone neben jeder Zeitangabe (nicht nur einmal oben). Bieten Sie ggf. einen Auswahl-Selector für Zeitzonen und merken Sie die Wahl.
Filter (Track, Level) helfen nur bei großen Programmen. Beschränken Sie sich auf wenige sinnvolle Optionen und vermeiden Sie Filterflut, die Sessions aus Versehen ausblendet.
Sätze ändern sich. Fügen Sie einen „Zuletzt aktualisiert“-Stempel hinzu und legen Sie fest, wie Sie Teilnehmer informieren (E-Mail-Update, Banner auf der Agenda-Seite, kurzer Hinweis, was sich geändert hat). So behalten Nutzer Vertrauen, auch wenn sich etwas verschiebt.
Speaker- und Session-Seiten entscheiden oft, ob ein Event „für mich“ ist. Klare, konsistente Profile reduzieren Unsicherheit, machen das Programm glaubwürdig und geben Teilnehmern Vertrauen in den Nutzen.
Strukturieren Sie jede Speaker-Seite gleich, damit Besucher schnell scannen können:
Fügen Sie kleine Vertrauenssignale hinzu: Links zu früheren Talks, Publikationen oder einer persönlichen Website — nur wenn der Speaker zustimmt.
Auf der Session-Seite zeigen Sie vorne die Essentials: Zeit, Dauer, Format (Keynote, Panel, Workshop), Level (Anfänger/Mittel), und was Teilnehmer mitnehmen.
Heben Sie Keynotes oder Featured Sessions mit einem „Keynote“-Badge oder Featured-Slot hervor, ohne den Rest des Programms zu verstecken.
Kleine Felder helfen: Erwägen Sie:
Verlinken Sie Speakers → ihre Sessions und Sessions → Speaker-Seiten, damit Besucher nie in einer Sackgasse landen. Wenn Sie Vorschläge annehmen, fügen Sie einen CTA wie „Apply to speak“ hinzu, der zu /call-for-speakers oder Ihrem Einreichungsformular führt.
Hier verwandelt sich Interesse in Teilnahme. Ziel: Den richtigen Tickettyp schnell wählen, sicher bezahlen und wissen, was danach passiert.
Die meisten Events kommen mit wenigen Tickettypen besser zurecht als mit einer langen Auswahl. Übliche Optionen: General, Student, VIP und Early-bird.
Wenn Sie Early-Bird anbieten, machen Sie die Frist deutlich und vermeiden Sie „mysteriöse Preise“. Bei Student-Tickets sagen Sie, welchen Nachweis Sie verlangen (und wann Sie ihn anfordern), damit es keine Überraschungen gibt.
Formulieren Sie in klarem, verständlichem Text, damit Leute nicht nachfragen müssen. Eine Beschreibung sollte Fragen beantworten wie:
Wenn etwas nicht enthalten ist (z. B. Workshops oder Aufzeichnungen), sagen Sie das deutlich.
Die Registrierung sollte nur wenige Schritte haben, ohne unerwartete Zusatzkosten am Ende. Zeigen Sie anfallende Gebühren früh.
Verlinken Sie Ihre Rückerstattungsrichtlinie direkt neben dem Kauf-Button (z. B. /refunds oder /policies) und erklären Sie, was bei einer Terminänderung passiert.
Senden Sie nach Zahlung eine Bestätigungs-E-Mail mit: Ticketdetails, Beleg, wie man Teilnehmerinfos ändert und was zu tun ist, falls die E-Mail nicht ankam.
Zahlungsprobleme treten auf. Platzieren Sie einen sichtbaren „Billing help“-Kontakt (E-Mail oder kurzes Formular) in der Checkout-Umgebung und nennen Sie typische Antwortzeiten. Das reduziert abgebrochene Käufe.
Wenn Sie Tickets über Newsletter, Partner oder Ads bewerben, verwenden Sie UTM-Parameter, damit Sie sehen, welche Kampagnen Registrierungen bringen (z. B. ?utm_source=newsletter&utm_campaign=earlybird).
Teilnehmer entscheiden basierend auf Logistik, ob sie kommen können. Wenn „wo“ und „wie“ unklar sind, zögern sie — oder schreiben Ihnen. Eine gute Venue-/Travel-Seite beantwortet praktische Fragen an einem Ort und setzt Erwartungen.
Geben Sie kopierfähige Details:
Wenn das Venue schwer zu finden ist, fügen Sie eine kurze „Was Sie sehen werden“-Beschreibung hinzu (z. B. „Eingang durch das Glasatrium neben Gebäude B").
Konkrete Angaben schaffen Vertrauen:
Wenn Unterkünfte Voranmeldung benötigen, sagen Sie das und geben Sie eine Kontaktmöglichkeit an (z. B. „E-Mail bis 10. Mai").
Hotel- und Reisetipps helfen nur, wenn Sie sie aktuell halten. Bei aufgeführten Hotels geben Sie ein „Zuletzt aktualisiert“-Datum an und vermeiden zeitabhängige Preisversprechen. Eine kurze „Anreise“-Liste ist meist besser als ein langer Verzeichnis-Eintrag.
Für Streamings legen Sie klare Regeln fest: Wo die Links erscheinen, ob sie personalisiert sind und welche Technik benötigt wird (Browser, Bandbreite, Zeitzone). Wenn Zugang eine Registrierung voraussetzt, sagen Sie das.
Fügen Sie eine kurze Sicherheitsinfo hinzu und verlinken Sie zur kompletten Richtlinie: /code-of-conduct. Nennen Sie auch, wen man vor Ort bei Problemen kontaktieren kann.
Diese Support-Seiten entscheiden oft, ob jemand registriert, sponsor wird oder abspringt. Platzieren Sie sie gut in Header oder Footer und schreiben Sie so, als würden Sie eine E-Mail beantworten — klar, spezifisch und aktuell.
Holen Sie Fragen aus Posteingang, DMs und dem Feedback des Vorjahrs. Mindestens sollte enthalten sein:
Verlinken Sie bei Bedarf zu tieferen Seiten (z. B. /terms oder /code-of-conduct), aber halten Sie die FAQ eigenständig lesbar.
Bieten Sie eine primäre Kontaktmöglichkeit (Formular oder E-Mail) und setzen Sie Erwartungen: „Wir antworten innerhalb von 2 Werktagen.“ Fügen Sie, falls nötig, eine separate Option für dringende Anliegen am Veranstaltungstag hinzu (z. B. eine Telefonnummer, nur während der Event-Woche sichtbar).
Die Sponsorenseite sollte enthalten:
Falls nötig, bieten Sie ein kompaktes Media-Kit mit Download-Logos, kurzer Veranstaltungsbeschreibung und einer kleinen Auswahl genehmigter Fotos unter /media-kit an.
Richtlinien schaffen Vertrauen nur, wenn sie wahr sind. Formulieren Sie präzise, vermeiden Sie Versprechen, die Sie nicht halten können (z. B. „keine Programmänderungen“) und sorgen Sie dafür, dass Rückerstattungs-, Datenschutz- und Verhaltensregeln mit dem übereinstimmen, was Ihr Team tatsächlich durchsetzt.
Die meisten Teilnehmer finden Ihre Event-Seite per Smartphone — oft unterwegs, zwischen Terminen oder in Gesprächen. Ist die Seite langsam, beengt oder schwer lesbar, suchen sie nicht weiter.
Designen Sie fürs Daumenbedienen. Verwenden Sie große, fingertaugliche Buttons für Hauptaktionen wie Registrieren, Agenda ansehen und Wegbeschreibung. Halten Sie Absätze kurz, verwenden Sie angenehme Schriftgrößen und ausreichende Abstände.
Eine einfache Regel: Auf kleinen Bildschirmen sollte jede Sektion eine Frage beantworten (Was ist es? Wann/wo? Wie nehme ich teil?).
Gute Barrierefreiheit verbessert auch Conversions. Wählen Sie gut lesbare Schriften, vermeiden Sie winzige Texte und sorgen Sie für starken Farbkontrast — besonders bei Links, Buttons und wichtigen Details wie Datum und Ort.
Seien Sie vorsichtig mit Hintergrundbildern hinter Text. Verwenden Sie, wo möglich, echte Fotos (Venue, frühere Events, Speaker), behalten Sie aber saubere Textflächen. Legen Sie bei Text über Bildern einen Overlay an, damit die Lesbarkeit erhalten bleibt.
Geschwindigkeit ist ein Feature. Komprimieren Sie Bilder, begrenzen Sie schwere Skripte und vermeiden Sie das Laden vieler Widgets auf jeder Seite. Betten Sie Karten, Videos oder Social-Feeds nur auf Nachfrage (z. B. „Inhalt laden“).
Checkpunkte:
Formulare (Registrierung, Kontakt) sollten mobil mühelos sein. Fragen Sie nur das Nötigste, nutzen Sie AutoFill-freundliche Felder (Name, E-Mail, Telefon) und zeigen Sie Fehler direkt neben dem Feld an. Bieten Sie, wenn möglich, eine „Teilnehmerdaten kopieren“-Option beim Kauf mehrerer Tickets an.
Search und Social sind oft Kanäle, über die neue Teilnehmer Sie finden. Ein paar gezielte Anpassungen machen Ihre Event-Seite leichter auffindbar und attraktiver zum Klicken.
Fokussieren Sie die Essentials auf Schlüsselseiten (insbesondere der Hauptlandingpage):
Formulieren Sie Phrasen natürlich im Text:
Bitten Sie Ihre Entwickler/Plattform, strukturierte Daten zu ergänzen, damit Suchmaschinen Seiten besser verstehen:
Sie müssen das Format nicht auswendig kennen – stellen Sie nur sicher, dass die Angaben auf der Seite übereinstimmen.
Setzen Sie Open Graph und Twitter/X-Metadaten, damit geteilte Links gut aussehen:
Backlinks helfen SEO: Streben Sie Erwähnungen an von:
Stellen Sie einen kopierbaren Text und den kanonischen Link bereit (z. B. /tickets oder die Haupt-Landingpage) für konsistente Verlinkungen.
Eine gute Event-Website endet nicht bei „Danke für die Registrierung“. Klare, rechtzeitige Kommunikation reduziert Supportanfragen, senkt No-Shows und bereitet Teilnehmer vor.
Definieren Sie eine wiederverwendbare Sequenz:
Schreiben Sie die Templates vor dem Launch, damit Sie später nicht hetzen. Jede Mail sollte ein klares Ziel und einen Aufruf zur Aktion haben.
Viele entscheiden erst, ob sie tatsächlich kommen, wenn das Event im Kalender steht.
Bei Schedule-Änderungen weisen Sie explizit darauf hin und senden ggf. eine aktualisierte Kalenderdatei.
Sie brauchen keine täglichen Updates — eher vorhersehbare Meilensteine. Ein einfacher Redaktionsplan könnte sein:
Jede Ankündigung sollte auf die relevanteste Seite verweisen (z. B. Speaker-Announcement → /speakers, Agenda-Update → /agenda).
Wenn Tickets ausverkauft werden können, fügen Sie eine Warteliste mit klaren Erwartungen hinzu:
So vermeiden Sie Inbox-Chaos und halten die Nachfrage organisiert.
Für einen praktischen Promotionsplan siehe /blog/event-marketing-checklist. Beim Vergleich von E-Mail- und Ticketing-Tools schauen Sie bei /pricing vorbei.
Ein reibungsloser Launch heißt nicht „Website fertigstellen“, sondern Überraschungen vermeiden. Behandeln Sie den Launch-Tag wie eine Generalprobe: Testen Sie jeden Pfad, den ein realer Teilnehmer gehen würde — vom ersten Besuch bis zur Bestätigungs-Mail.
Bevor Sie den Link breit teilen, führen Sie Tests durch:
Mindestens tracken:
So sehen Sie, was noch zu ändern ist, während Sie Zeit haben.
Wenn Sie Tracking oder Marketing-Pixel nutzen, zeigen Sie ggf. eine Cookie-Hinweis und sein Sie transparent, was Sie sammeln und warum. Platzieren Sie die Datenschutzrichtlinie gut sichtbar (meist im Footer) und schreiben Sie sie verständlich.
Fügen Sie einen kurzen „Am Veranstaltungstag“-Block oder eine eigene Seite hinzu mit:
Veröffentlichen Sie Fotos, Slides und Aufzeichnungen (mit Einverständnis), senden Sie eine kurze Umfrage, solange das Event frisch ist, und verwenden Sie dieselbe URL fürs nächste Jahr: Aktualisieren Sie die Daten, behalten Sie SEO-Wert und fügen Sie einen Bereich „Highlights vom letzten Jahr“ hinzu, um Vertrauen für die nächste Ausgabe aufzubauen.
Event-Seiten ändern sich ständig — neue Speaker, Raumwechsel, Sponsor-Updates, Preisänderungen. Wählen Sie ein Setup, das schnelles Veröffentlichen und einfaches Zurückrollen erlaubt. Plattformen wie Koder.ai bieten Snapshots und Rollback als Sicherheitsnetz, wenn Sie kurz vor dem Event häufige Änderungen veröffentlichen.
Beginnen Sie damit, den Veranstaltungstyp festzulegen (Konferenz, Meetup, Workshop, Webinar, Hybrid) und ein primäres Ziel zu wählen:
Dieses Ziel bestimmt Ihre Haupt-CTA, welche Inhalte prominent sein müssen und ob Sie eine einzelne Landingpage oder mehrere Seiten benötigen.
Verwenden Sie eine einseitige Landingpage, wenn die Veranstaltung klein ist, die Agenda einfach ist und eine einzige Aktion im Vordergrund steht (RSVP oder Tickets).
Verwenden Sie eine mehrseitige Website, wenn Sie mehrere Tracks, viele Speaker, ausführliche Logistik oder Sponsoring-Pakete haben.
Ein gängiger Mittelweg ist eine Landingpage plus einige ergänzende Seiten wie /agenda, /speakers, und .
Machen Sie diese Informationen gleich oben sichtbar:
Wenn Besucher Wert, Datum/Ort und Kosten nicht schnell finden, sinkt die Conversion-Rate.
Wählen Sie eine klare CTA-Beschriftung und verwenden Sie sie überall (Button, Navigation, Sticky-Header, Footer). Gute Optionen sind „Registrieren“, „Tickets sichern“ oder „Anmelden“.
Wenn Sie eine sekundäre Aktion benötigen (z. B. Agenda ansehen), machen Sie sie optisch weniger prominent, damit sie nicht mit dem Hauptziel konkurriert.
Setzen Sie Dringlichkeit nur, wenn sie konkret und belegbar ist, zum Beispiel:
Vermeiden Sie vage Formulierungen wie „Beeil dich!“, wenn Sie die Zahlen nicht aktuell halten können—nichts beschädigt Vertrauen schneller als veraltete oder erfundene Verknappung.
Behandeln Sie die Agenda als Scan-Dokument. Verwenden Sie konsistente Session-Karten mit:
Bei Online/Hybrid-Events zeigen Sie die Zeitzone neben jeder Zeitangabe, nicht nur einmal oben.
Nutzen Sie eine konsistente Speaker-Vorlage:
Verlinken Sie Speaker → Sessions und Sessions → Speaker, damit Besucher nie in einer Sackgasse landen.
Halten Sie die Ticketauswahl knapp (z. B. General, Student, VIP, Early-bird) und beschreiben Sie klar, was jeweils enthalten ist (Essen, Workshops, Aufzeichnungen, Goodies).
Machen Sie den Checkout vorhersehbar:
/refunds)Fügen Sie außerdem in der Checkout-Umgebung einen sichtbaren „Billing help“-Kontakt hinzu, um abgebrochene Käufe zu reduzieren.
Geben Sie kopierfähige Logistikdetails an:
Wenn Unterkünfte im Voraus erbeten werden, sagen Sie genau, wie und bis wann (inkl. Kontaktmethode).
Konzentrieren Sie sich auf praxisnahe Basics:
/tickets, /agenda, /speakers/venue/faqMessen Sie Conversion (Besuche → Registrierungen), Klicks auf wichtige Buttons und Traffic-Quellen für brauchbare Erkenntnisse.