Lernen Sie, wie Sie eine Website für Karriere‑Coaching oder Lebenslauf‑Services erstellen: wichtige Seiten, Texttipps, Preisgestaltung, Buchung, SEO‑Basics und Launch‑Checkliste.

Bevor Sie auch nur eine Zeile Website‑Text für Coaches schreiben, definieren Sie genau, wen Sie bedienen und was Besucher tun sollen. Eine klare Nische lässt Ihre Karriere‑Coaching‑Website wie „für mich gemacht“ wirken und erhöht Anfragen und Buchungen.
Beginnen Sie mit einer primären Zielgruppe. Beispiele: Hochschulabsolventen, Berufsumsteiger nach einer Pause, Führungskräfte mit VP‑Ambitionen oder Kandidaten für eine bestimmte Branche (Tech, Gesundheitswesen, Finanzen). Je enger der Fokus, desto leichter lassen sich Überschriften schreiben, passende Testimonials auswählen und ein Portfolio mit Lebensläufen aufbauen, das zu Ihrem Wunschkunden passt.
Entscheiden Sie auch über Ihr Einzugsgebiet: lokal (mit Stadt/Bundesland genannt) oder remote weltweit. Wenn Sie über Regionen hinweg arbeiten, geben Sie Ihre Zeitzone und typische Verfügbarkeiten an, um Hin‑ und Herfragen zu reduzieren.
Eine Lebenslauf‑Website konvertiert besser, wenn die Angebote einfach sind. Wählen Sie Ihre Kernservices und benennen Sie sie klar:
Wenn Sie mehr anbieten, lassen Sie diese später als Add‑ons erscheinen. Ihr Ziel ist, dass sich jemand schnell selbst erkennt: „Das ist die richtige Lebenslauf‑Landingpage für mich.“
Jede Seite sollte eine einzige Hauptaktion unterstützen. Wählen Sie eine davon:
Diese Entscheidung beeinflusst alles andere — Ihre Buttons, Seitenaufbau und die Online‑Buchung für Coaches.
Listen Sie 3–5 nachweisbare Differenzierungsmerkmale auf: Ihr Prozess, Bearbeitungszeit, Spezialgebiete (ATS‑freundliche Lebensläufe, Behörden‑Lebensläufe, Executive‑Storytelling) und Ihre Arbeitsweise (asynchron, Live‑Calls, Revisionen). Diese Punkte werden später Ihre „Warum Sie“-Argumente, unterstützen Ihre /pricing‑Seite und helfen beim Karriere‑Coach‑SEO.
Eine Karriere‑Coaching‑Website funktioniert am besten, wenn Besucher drei Fragen schnell beantworten können: Was machen Sie? Passt das zu mir? Was mache ich als Nächstes? Ihre Seitenstruktur sollte diese Antworten in ein oder zwei Klicks deutlich machen.
Für die meisten Coaches und Lebenslaufschreiber reicht diese Struktur:
Optionale Seiten helfen nur, wenn sie Reibung reduzieren:
Denken Sie in Pfaden, nicht nur in Menüs. Auf jeder Kernseite sollte eine primäre Handlungsaufforderung (CTA) stehen: „Beratung buchen“ oder „Lebenslauf‑Feedback anfordern“. Unterstützen Sie diese mit einer sekundären CTA wie „Services ansehen“ oder „Ergebnisse lesen“.
Ein einfacher Pfad sieht oft so aus:
Interne Links helfen Besuchern, ohne nachzudenken voranzukommen, und sie helfen Ihrer Lebenslauf‑Website beim Indexieren.
Sofort umsetzbare Beispiele:
Verwenden Sie Begriffe, die Kunden kennen: „Services“, „Preise“, „Buchen“ und „Ergebnisse“ schlagen kreative Labels. Sparen Sie einzigartige Sprache für Überschriften und Seiteninhalt — nicht für die Navigation.
Die Aufgabe der Startseite: dem richtigen Besucher schnell zeigen, was Sie tun, Vertrauen aufzubauen und zur nächsten Handlung zu führen. Bei Karriere‑Coaching und Lebenslauf‑Services ist Klarheit wichtiger als Cleverness.
Führen Sie mit dem Ergebnis, das Ihre Kund:innen wollen — nicht mit Ihren Titeln. Eine starke Headline beschreibt die Transformation in klarer Sprache.
Beispiele:
Folgen Sie der Headline mit einem kurzen Intro, das sagt, wen Sie unterstützen und welches Problem Sie lösen. Beispiel: „Ich helfe Fachkräften in der Mitte ihrer Karriere, ihre Erfahrung neu zu positionieren, den Lebenslauf zu straffen und selbstbewusst Interviews zu führen.“
Über dem Fold (der sichtbare Bereich ohne Scrollen) sollte ein primärer CTA‑Button stehen. Wählen Sie die Aktion passend zu Ihrem Hauptangebot:
Beschriften Sie den Button spezifisch und verlinken Sie ihn zur Buchungs‑ oder Kontaktstrecke (z. B. /book oder /contact). Vermeiden Sie konkurrierende Buttons, die die Aufmerksamkeit teilen.
Direkt unter der CTA fügen Sie „Proof auf einen Blick“‑Elemente ein, die Zweifel verringern. Bleiben Sie ehrlich und zeigen Sie nur, was Sie belegen können.
Gute Optionen:
Menschen fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, was als Nächstes passiert. Fügen Sie einen 3–4 Schritt‑Ablauf hinzu.
Beispielablauf:
Mit diesen Bausteinen wird Ihre Startseite ein klarer Einstiegspunkt — kein Lebenslauf‑Biografie‑Abschnitt — und leitet Besucher zur Buchung.
Eine Service‑Seite sollte eine Frage beantworten: „Ist das für mich, und wie geht es weiter?“ Wenn Besucher Ihr Angebot schnell verstehen, buchen sie eher — ohne hin‑und‑her‑E‑Mails.
Vermeiden Sie eine lange „Services“‑Seite, die alles vermischt. Erstellen Sie separate Seiten (oder klar getrennte Abschnitte) für jedes Kernangebot, z. B.:
Das hilft Besuchern bei der Selbstselektion und hält CTAs spezifisch (ein Lebenslauf‑Kunde sollte nicht an Interview‑Prep vorbeiscrollen müssen).
Nennen Sie früh die Zielgruppe und Situation: Einstiegsebene, Wechsel, Führungskräfte, Rückkehr in den Job, Tech‑Rollen usw. Listen Sie dann konkrete Deliverables und das Format.
Beispiel: „Sie erhalten einen maßgeschneiderten Lebenslauf (Word + PDF), eine ATS‑freundliche Version und ein 20‑minütiges Übergabe‑Gespräch.“ Klare Outputs verringern Unsicherheit.
Menschen wollen wissen, wie die Zusammenarbeit abläuft. Beschreiben Sie die Schritte einfach: Intake‑Formular, Kickoff‑Call, erster Entwurf, Revisionen, Coaching‑Sitzungen, finale Dateien. Geben Sie typische Zeitrahmen an („erster Entwurf in 3 Werktagen“) und was Sie von ihnen benötigen.
Setzen Sie oberhalb des Folds und am Ende eine offensichtliche nächste Handlung:
Verlinken Sie zu /booking oder /contact, je nach Aktion.
Beantworten Sie häufige Fragen direkt auf der Seite: Anzahl der Revisionen, Vertraulichkeit, Bearbeitungszeit, Ablauf von Calls, Rückerstattung/Umbuchung und was passiert, wenn jemand unsicher ist, welches Angebot passt.
Preise sind nicht nur Zahlen — sie schaffen Klarheit. Wenn Besucher wissen, was sie kaufen können und was danach passiert, buchen sie öfter (und fragen weniger „Wieviel kostet das?“‑E‑Mails an).
Starten Sie mit dem Aufbau, der Ihrer Leistung entspricht:
Wenn Preise eine häufige Frage sind, verlinken Sie die Haupt‑CTAs zu /pricing (z. B. „Preise ansehen“ oder „Paket wählen“).
Jedes Angebot sollte Details enthalten, die Kund:innen wichtig sind:
Eine kurze Tabelle hilft bei der Selbstselektion ohne lange Texte:
| Paket | Am besten für | Enthält | Bearbeitungszeit |\n|---|---|---|---|\n| Essentials | Schnelle Auffrischung | 1 Call + 1 Revision | 5–7 Tage |\n| Standard | Job‑Such‑Push | 2 Calls + 2 Revisionen | 3–5 Tage |\n| Premium | Karrierewechsel | 3 Calls + 3 Revisionen + LinkedIn | 2–3 Tage |\n Halten Sie sie auf hoher Ebene. Zu viele Zeilen erzeugen Entscheidungs‑Müdigkeit.
Seien Sie explizit, ob Sie die vollständige Zahlung sofort verlangen oder eine Anzahlung nehmen und den Rest später. Beschreiben Sie dann die nächsten Schritte: Bestätigungs‑E‑Mail, Intake‑Formular, Planungslink und wann der erste Entwurf oder Coaching‑Plan geliefert wird. Eine kurze „Nach dem Kauf…“‑Sektion reduziert Angst vor Rückerstattungen.
Menschen besuchen eine Karriere‑Coaching‑ oder Lebenslauf‑Website, weil sie Tempo wollen. Machen Sie den nächsten Schritt ohne E‑Mail‑Ping‑Pong möglich.
Eine einfache Einstiegsmöglichkeit reduziert Hemmungen — besonders bei neuen Besucher:innen. Erwägen Sie ein kostenloses 15‑Minuten‑Gespräch (für Passform und kurze Triage) oder eine bezahlte Lebenslauf‑Analyse (um ernste Käufer zu filtern).
Seien Sie spezifisch: Was bekommen sie, wie lange dauert es und was passiert danach.
Fügen Sie einen Online‑Scheduler hinzu, damit Interessenten sofort einen Termin wählen können. Nennen Sie auf der Buchungsseite, was sie vorbereiten sollten, z. B.:
Setzen Sie klare Erwartungen: Sitzungsdauer, Meeting‑Tool (Zoom/Google Meet/Telefon) und Ihre Stornierungsfrist — falls vorhanden.
Geben Sie der Buchung eine eigene Seite (z. B. /book) und halten Sie sie fokussiert. Eine primäre Aktion — „Jetzt buchen“ — schlägt mehrere konkurrierende Buttons. Wenn Sie mehr Optionen anbieten, zeigen Sie einen kurzen Vergleich und leiten zum besten Standard‑Option weiter.
Manche Besucher haben Fragen zu Passform, Vertraulichkeit oder Arbeitgeberfinanzierung. Bieten Sie ein kurzes Kontaktformular plus gut sichtbare E‑Mail‑Adresse. Halten Sie das Formular kurz (Name, E‑Mail, Nachricht und optional „Welche Rolle streben Sie an?“).
Wenn Sie nicht schnell antworten können, setzen Sie eine Erwartung („Antwort innerhalb von 1–2 Werktagen“).
Menschen beauftragen einen Karriere‑Coach oder Lebenslauf‑Autor mit persönlichen, oft sensiblen Informationen. Ihre Website muss schnell die leise Frage beantworten: „Ist diese Person vertrauenswürdig, glaubwürdig und passend für mich?“
Statt einer vollständigen Biografie, beginnen Sie mit dem, was sich für Kunden ändert: klarere Karriereziele, stärkere Interviews, Lebensläufe mit messbarem Impact oder mehr Gehaltsvertrauen. Fügen Sie dann gerade genug Hintergrund hinzu, um diese Ergebnisse glaubhaft zu machen — Ihr Warum, Ihr Ansatz und die Arten von Rollen/Branchen, mit denen Sie gearbeitet haben. Machen Sie es gut skimmbar und konkret.
Nennen Sie Zertifizierungen, Ausbildungen und relevante Erfahrung in klarer Sprache. Geben Sie Daten an, wenn sinnvoll, und verlinken Sie auf die Zertifizierungsstellen oder ein PDF. Vermeiden Sie Aufblähungen — veraltete Abzeichen oder vage „Certified Expert“‑Behauptungen mindern Vertrauen.
Wenn Sie einen evidenzbasierten Prozess haben (z. B. ATS‑bewusste Formatierung, ergebnisorientiertes Schreiben, strukturierte Coaching‑Methoden), benennen Sie ihn und erklären Sie ihn kurz.
Erläutern Sie Ihre Arbeitsweise: direkt vs. unterstützend, strukturiert vs. flexibel, datengetrieben vs. erzählerisch. Sagen Sie auch, für wen Sie am besten geeignet sind (und für wen nicht). Das reduziert unnötige Discovery‑Calls und zieht diejenigen an, die am glücklichsten mit Ihrer Arbeit sind.
Nutzen Sie ein professionelles Porträtfoto und halten Sie Ton und Stil über alle Seiten hinweg konsistent — About, Services und Kontakt sollten wie dieselbe Person klingen. Konsistenz signalisiert Sorgfalt.
Fügen Sie eine kurze Datenschutz‑Notiz hinzu: welche Dokumente Sie anfordern, wie Sie sie speichern/teilen und wie lange Sie sie aufbewahren. Ehrlich und praktisch formuliert — ein paar Zeilen bei About oder /contact reduzieren Ängste und erhöhen Anfragen.
Sozialer Beweis kann den Unterschied zwischen „Interessant“ und „Ich buche“ ausmachen. In Karriere‑Coaching und Lebenslauf‑Services muss Proof jedoch Privatsphäre respektieren, nicht übertreiben und klar machen, was typisch ist.
Publizieren Sie Testimonials nur mit ausdrücklicher Erlaubnis (und klären Sie, wo sie erscheinen — Startseite, Service‑Seiten, /booking etc.). Machen Sie sie spezifisch:
Wenn ein Kunde anonym bleiben will, nennen Sie das ehrlich (z. B. „Kund:in im Gesundheitswesen“). Nie etwas andeuten, das sie nicht genehmigt haben.
Bei Lebenslauf‑/LinkedIn‑Beispielen anonymisieren Sie gründlich: entfernen Sie Namen, E‑Mails, Telefonnummern, Adressen, Arbeitgeber‑Namen, Schul‑IDs und alle einzigartigen Projektdetails, die identifizieren könnten. Halten Sie Beispiele ehrlich — präsentieren Sie kein Mock‑Up als echten Kundenfall, wenn es keiner ist.
Vorher/Nachher ist überzeugend, wenn es sich auf Dinge konzentriert, die Sie kontrollieren: Struktur, Klarheit, Keywords, Lesbarkeit und Ergebnisformulierungen. Vermeiden Sie erfundene Zahlen oder Garantien. Statt „3x Interviews“ zeigen Sie, was sich verändert hat:
Ein kurzer Case‑Study‑Block (5–8 Zeilen) hilft Besuchern, Ihren Prozess zu verstehen.
Situation: stagnierende Jobsuche nach einer Kündigung.\n\nAnsatz: Zielrollen geklärt, Resumé‑Narrativ neu aufgebaut, LinkedIn aktualisiert, Interview‑Stories geübt.\n\nErgebnis: „Konstantere Recruiter‑Antworten und stärkere Interviews innerhalb von 4 Wochen.“
Verstecken Sie Testimonials nicht nur auf einer separaten Seite. Fügen Sie Beweise auf Service‑Seiten, in Preisblöcken und direkt über Ihrer Buchungs‑/Kontakt‑CTA ein (z. B. auf /services und /booking).
SEO muss nicht kompliziert sein. Wenn Ihre Seite klar erklärt, was Sie tun, wen Sie helfen und wo Sie tätig sind (auch wenn remote), können Sie für Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht sichtbar werden.
Denken Sie an „ich brauche jetzt Hilfe“-Suchanfragen, z. B. „Lebenslauf‑Schreiber für [Stadt]“ oder „Karriere‑Coach für [Branche]“. Erstellen Sie Seiten, die diese Bedürfnisse direkt widerspiegeln — entweder separate Service‑Seiten oder dedizierte Abschnitte innerhalb Ihrer Hauptservices.
Formulieren Sie Seitentitel und Überschriften entsprechend. Beispiel:
Wenn Sie mehrere Standorte bedienen, vermeiden Sie Dutzende fast gleicher Seiten. Konzentrieren Sie sich auf wenige Kernregionen und fügen Sie klare Orts‑Hinweise in den Text ein.
Eine kurze FAQ kann für Long‑Tail‑Suchanfragen ranken und Konversionen erhöhen. Beantworten Sie echte Fragen wie:\n
Wenn Sie Headshots, Icons oder Lebenslauf‑Beispiele einbinden, optimieren Sie sie:\n
executive-resume-sample.pdf oder career-coach-headshot-jamie-lee.jpg)\n- Fügen Sie aussagekräftige Alt‑Texte hinzu („Karriere‑Coach Jamie Lee im Videocall“)\n- Komprimieren Sie Bilder, damit Seiten mobil schnell ladenWählen Sie 6–10 Blog‑Posts, die gängige Fragen beantworten und natürlich auf /services und /pricing verlinken. Beispiele: „Wie passen Sie Ihren Lebenslauf für ATS an“, „Wie verhandeln Sie Gehalt nach einem Angebot“ oder „Was erwartet Sie in der ersten Karriere‑Coaching‑Sitzung?".
Gutes Design dient nicht Effekten, sondern hilft jemandem schnell zu verstehen, was Sie tun, Ihnen zu vertrauen und den nächsten Schritt zu gehen.
Wählen Sie ein einfaches Template mit viel Weißraum und vorhersehbarer Navigation. Nutzen Sie 1–2 gut lesbare Schriftarten (Sans‑Serif für Fließtext ist meist am einfachsten) und halten Sie Schriftgrößen komfortabel — besonders mobil. Buttons sollten starken Kontrast zum Hintergrund haben und klare Labels wie „Kostenloses Beratungsgespräch buchen“ oder „Lebenslauf‑Feedback anfordern“ tragen.
Wählen Sie 1–2 Markenfarben plus Neutraltöne und setzen Sie sie konsistent ein. Ein begrenzter Satz wiederkehrender Komponenten macht alles kohärent: ein primärer Buttonstil, ein sekundärer Buttonstil, ein konsistentes Kartenlayout für Services und ein Testimonial‑Layout.
Erstellen Sie eine Mini‑Styleguide‑Vorlage für Wiederverwendung:
Die meisten Besucher kommen per Smartphone. Machen Sie Inhalte scannbar mit kurzen Abschnitten, klaren Überschriften und großzügigem Abstand. Erwägen Sie einen Sticky‑CTA („Buchen“ oder „Kontakt“), der beim Scrollen sichtbar bleibt.
Achten Sie auf große Tap‑Flächen: Buttons und Links sollten ohne Zoomen erreichbar sein, und Formulare sollten kurz und mobil geeignet sein.
Zugänglichkeit hilft allen Menschen — beschäftigten Fachkräften, Screenreader‑Nutzern und Besuchern auf kleinen Bildschirmen.\n
Eine gute Karriere‑Coach‑Website erklärt nicht nur, was Sie tun — sie gibt Besuchern einen niederschwelligen Weg, verbunden zu bleiben, bis sie bereit sind zu buchen. Dafür sind ein klarer Newsletter‑Signup und ein organisiertes Ressourcen‑Archiv ideal.
Ihr Gratis‑Ressource sollte ein „kleiner Gewinn“ sein, den Ihr Wunschkunde sofort nutzen kann, und sie sollte natürlich zu Ihrem bezahlten Angebot führen.
Ideen:
Seien Sie konkret. „Kostenlose Karrieretipps“ ist zu vage; „10 Impact‑Bullets für Ihren Lebenslauf (mit Vorlagen)“ signalisiert Wert und zieht die richtigen Leute an.
Platzieren Sie ein Anmeldeformular gut sichtbar: Startseite, Service‑Seiten und Ressourcen‑Bereich. Die Kurzbeschreibung sollte genau sagen, was sie bekommen und wann.
Gute Microcopy‑Beispiele:
Meist reichen Vorname + E‑Mail. Jedes zusätzliche Feld senkt die Anmelderate. Wenn Segmentierung nötig ist (z. B. Coaching vs. Lebenslauf), nutzen Sie ein einziges Dropdown.
Ein dediziertes Ressourcen‑Hub macht Ihre Seite hilfreicher und leichter navigierbar. Statt eines langen Blogfeeds, organisieren Sie Inhalte nach Besucherintention:
Verlinken Sie intern zu relevanten Service‑Seiten. Wenn ein Beitrag erklärt, wie man Bullet‑Points schreibt, verlinken Sie auf Ihre Lebenslauf‑Landingpage und Ihre /booking‑Seite.
Ressourcen sollen Vertrauen aufbauen, nicht endlose Gratis‑Reviews erzeugen. Sagen Sie klar, was Sie nicht kostenlos tun:
Dieser Satz schützt Ihren Kalender und lenkt Besucher sanft zu bezahlten Optionen.
Jede hilfreiche Seite braucht einen nächsten Schritt. Fügen Sie am Ende einen kurzen Callout ein:
So werden Ressourcen zu Kunden — ohne aufdringlich zu sein.
Eine Karriere‑Coach‑ oder Lebenslauf‑Website ist nie ganz „fertig“ — aber sie sollte launch‑bereit sein. Ziel: Live gehen mit Vertrauen, messen, was zählt, und eine einfache Routine für Aktualisierungen etablieren.
Machen Sie vor der Ankündigung einen finalen Durchlauf als Erstbesucher:
Mindestens eine klare /contact‑Seite. Je nach Region und Tools ergänzen:
Verlinken Sie diese in der Fußzeile, damit sie immer auffindbar sind.
Wenn Sie schneller starten wollen, können Sie Koder.ai nutzen, um eine Karriere‑Coaching‑Website aus einem kurzen Briefing zu erstellen. Beschreiben Sie Nische, Angebote und CTAs, und generieren Sie Seiten wie /services, /pricing und /book mit konsistentem Design.
Koder.ai kann Full‑Stack‑Apps liefern (React Frontend, Go + PostgreSQL Backend), nützlich, wenn Sie später mehr als eine Broschürenseite wollen — z. B. Intake‑Portal, checkout für Pakete oder ein leichtes CRM. Code exportieren, hosten und mit Snapshots/Rollbacks sicher iterieren.
Sie brauchen kein kompliziertes Dashboard. Wichtiger ist die Antwort auf: Welche Seiten bringen Anfragen und Buchungen?
Tracken Sie: \n
Wenn Sie Google Analytics nutzen, aktivieren Sie Consent‑Kontrollen und vermeiden unnötiges Nutzer‑Level‑Tracking. Alternativ: privacy‑fokussierte Analytics, die dennoch Referrer und Top‑Seiten zeigen.
Eine verwaiste Seite verliert Vertrauen. Halten Sie es einfach:\n
Wenn Sie wenig Zeit haben: Erinnern Sie sich monatlich an eine Überprüfung Ihrer /pricing und /booking‑Seiten — diese beeinflussen meist am stärksten den Umsatz.
Beginnen Sie damit, eine primäre Zielgruppe zu definieren (z. B. Absolventen, Führungskräfte, Berufsumsteiger) und ob Sie lokal oder remote arbeiten.
Wählen Sie dann ein einzelnes Hauptziel für die Website (häufig ein Erstgespräch buchen). Ihre Nische + Ziel bestimmen Überschriften, Angebote, CTAs und Seitenstruktur.
Eine einfache, bewährte Struktur ist:
Fügen Sie /pricing, FAQs oder Policies nur hinzu, wenn sie Reibung für Käufer verringern.
Behalten Sie 1–3 Kernangebote bei, damit Besucher sich schnell identifizieren können.
Gängige „Kern“-Optionen sind:
Weitere Leistungen können später als Add‑ons aufgelistet werden, damit die Service‑Seite nicht unübersichtlich wird.
Beantworten Sie sofort drei Fragen: Was machen Sie? Ist das für mich? Was mache ich als Nächstes?
Nutzen Sie eine ergebnisorientierte Headline, einen kurzen Satz „wen Sie unterstützen“ und einen primären CTA über dem Fold (z. B. „Call buchen“ oder „Lebenslauf prüfen lassen“). Fügen Sie einen kleinen Proof‑Block und eine kurze „Wie es funktioniert“-Sektion hinzu, um Unsicherheit zu verringern.
Machen Sie jedes Angebot verständlich mit:
Erwägen Sie separate Seiten oder klar getrennte Abschnitte für jedes Kernangebot, damit der CTA relevant bleibt.
Wählen Sie ein Modell, das zu Ihrer Arbeit passt:
Listen Sie dann klar auf, was enthalten ist (Sitzungen, Revisionen, Antwortzeiten, Support‑Zeitraum) und fügen Sie eine kurze „Nach dem Kauf …“‑Sektion hinzu, damit Kunden wissen, was als Nächstes passiert.
Nutzen Sie eine fokussierte Buchungsseite (z. B. /book) mit einem Online‑Kalender und klaren Erwartungen:
Bieten Sie außerdem einen niederschwelligen ersten Schritt an (kostenloses 15‑Minuten‑Gespräch oder bezahlte Audit) und ein kurzes Kontaktformular für Unentschlossene.
Platzieren Sie Beweise (Testimonials, Ergebnisse) dort, wo Entscheidungen getroffen werden: Service‑Seiten, Preisblöcke und direkt über dem CTA.
Für Testimonials: holen Sie immer ausdrückliche Zustimmung ein und machen Sie sie konkret (Ziel + Ergebnis). Für Muster‑Lebensläufe: anonymisieren Sie gründlich (Namen, Arbeitgeber, Kontaktdaten, eindeutige Projektdetails) und vermeiden Sie Versprechen oder Guarantee‑Aussagen.
Fokussieren Sie sich auf Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht (z. B. „Lebenslauf‑Schreiber in [Stadt]“ oder „Karriere‑Coach für [Branche]“).
Dann:
Führen Sie vor dem Livegang eine kurze Prüfung durch:
Stellen Sie sicher, dass mindestens /contact vorhanden ist, und verlinken Sie in der Fußzeile auf (und /terms, wenn Sie Pakete verkaufen). Tracking: Seitenaufrufe wichtiger Seiten sowie Formular‑ und Buchungs‑Konversionen erfassen.