Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung zum Planen, Erstellen und Starten einer Website für eine Online‑Workshop‑Serie — Registrierung, Zeitpläne, E‑Mails, Zahlungen und Promotion.

Bevor Sie einen Website‑Builder anfassen: klären Sie, was Sie eigentlich verkaufen. Eine Website für eine Workshop‑Serie lässt sich einfacher schreiben, gestalten und bewerben, wenn die Serie ein klares Versprechen und eine einfache Struktur hat.
Beginnen Sie mit einer spezifischen Zielgruppe, nicht mit „alle, die sich für … interessieren“. Schreiben Sie einen Satz, der die Teilnehmenden und die Transformation benennt.
Beispiel: „Für neue Führungskräfte, die in 4 Wochen selbstsichere 1:1‑Gespräche führen und die Team‑Performance verbessern möchten.“
Dieses Ergebnis wird zum Rückgrat Ihrer Homepage‑Headline, Sitzungsbeschreibungen und FAQs.
Entscheiden Sie, wie Menschen die Serie erleben werden, damit Ihre Website die Erwartungen klar setzen kann:
Bestätigen Sie außerdem die praktischen Details: Sitzungsdauer, Gesamtanzahl der Sitzungen, Q&A‑Zeit und ob Hausaufgaben oder Templates enthalten sind.
Wählen Sie 2–3 Kennzahlen, an denen Sie die Website optimieren:
Ihre Kennzahlen bestimmen, was Sie hervorheben: Dringlichkeit, Social Proof oder Lead‑Erfassung.
Schreiben Sie die wenigen Aktionen auf, die Ihre Seite von Tag 1 unterstützen muss: Registrieren, Warteliste beitreten, Kontakt, Teilen. Wenn eine Aktion nicht auf dieser Liste steht, verschieben Sie sie ggf. bis nach dem Launch.
Sammeln Sie alles, was Sie brauchen, um nicht beim Bau zu stocken: Serien‑Titel, ein Absatz Beschreibung, Sprecher‑Bios und Headshots, Daten/Uhrzeiten (mit Zeitzone), Logos (Ihrs und Partner), und eine kleine Auswahl visueller Elemente, die zum Thema passen. Mit diesen Inhalten ist der Rest Zusammenbau, kein Rätselraten.
Eine Workshop‑Website funktioniert am besten, wenn sie Fragen in der Reihenfolge beantwortet, wie Besucher sie stellen: „Was ist das?“, „Ist das etwas für mich?“, „Wann ist es?“, „Was bekomme ich?“, „Wie trete ich bei?“ Die Planung von Seiten und Pfad zwischen ihnen erspart Nachschreiberei und kaputte Links.
Für die meisten Serien halten Sie die Navigation knapp:
Wenn die Zeit knapp ist, können Sie Sprecher und FAQ auf die Startseite packen, aber halten Sie Workshops und Preise leicht auffindbar.
Guter Default: eine Site für die ganze Serie und individuelle Sitzungsseiten, wenn:
Wenn alle Sitzungen eng verbunden sind, reicht oft eine einzige „Serie“‑Seite mit einem Abschnitt für den Zeitplan.
Skizzieren Sie den idealen Ablauf:
Machen Sie bei jedem Schritt den nächsten Klick offensichtlich und reduzieren Sie Entscheidungen.
Entwerfen Sie vor dem Design die Essentials:
Vor der Veröffentlichung prüfen Sie:
Ihre Plattformwahl bestimmt, wie schnell Sie starten, wie reibungslos die Registrierung ist und wie viel Wartung nötig ist, wenn Sie neue Sitzungen hinzufügen.
Tools wie Squarespace, Wix oder Webflow sind ideal, wenn Sie schnell eine professionelle Landingpage für die Workshop‑Serie ohne Plugin‑Management oder Hosting‑Konfiguration wollen. Sie bieten moderne Templates, mobile Bearbeitung und einfaches Seitenbauen.
Gut geeignet, wenn Sie: eine marketing‑fokussierte Online‑Workshop‑Website, einfache Seiten und schnelle Updates brauchen.
WordPress oder ähnliche CMS‑Optionen sind gut, wenn Sie wachsen, viele Inhalte veröffentlichen oder spezielle Funktionen benötigen. Nachteil: Setup‑Zeit und laufende Wartung (Updates, Plugins, gelegentliche Fehlerbehebung).
Gut geeignet, wenn Sie: volle Kontrolle, fortgeschrittenes SEO, komplexe Event‑Zeitplan‑Seiten oder maßgeschneiderte Mitglieder-/Replay‑Zugänge brauchen.
Plattformen wie Eventbrite, Hopin oder Zoom Events übernehmen Ticketing und Bestätigungen out of the box. Nachteil: eingeschränkte Branding‑Möglichkeiten, Ihre „Website“ kann sich wie ein Profil anfühlen.
Gut geeignet, wenn Ihre Priorität ist, Workshoptickets mit minimalem Setup zu verkaufen.
Wenn Sie etwas maßgeschneiderteres als ein Template wollen — ohne kompletten traditionellen Entwicklungszyklus — kann eine Vibe‑Coding‑Plattform wie Koder.ai ein praktikabler Mittelweg sein. Sie beschreiben Seiten, Registrierungsflow und Teilnehmer‑Hub im Chat, und die Plattform generiert eine funktionierende Web‑App (React + Go + PostgreSQL unter der Haube), mit Hosting‑Optionen, Custom‑Domain und Export des Quellcodes.
Gut geeignet, wenn Sie: eine individuellere Workshop‑Anmeldeseite, ein Teilnehmer‑Hub mit geschützten Inhalten, Integrationen und einen iterativen Workflow brauchen (Snapshots / Rollback können Änderungen sichern).
Stellen Sie sicher, dass Sie:
Wenn mehrere Personen Sprecher und Sessions verwalten, klären Sie Team‑Zugänge, Rollen und Freigaben.
Schätzen Sie außerdem den laufenden Aufwand: Termine hinzufügen, Sprecher‑Bios aktualisieren, Replay‑Zugänge veröffentlichen und Support bearbeiten. Die beste Plattform ist die, die Sie tatsächlich aktuell halten.
Eine Workshop‑Startseite hat eine Aufgabe: den richtigen Leuten schnell den Wert vermitteln und zum nächsten Schritt motivieren. Halten Sie sie fokussiert, gut lesbar und handlungsorientiert.
Oben beantworten Sie vier Fragen, ohne dass Besucher scrollen müssen:
Unterstützen Sie die CTA mit einer kurzen Zeile, die Bedenken mindert, z. B. „Begrenzte Plätze“ oder „Replay inklusive.“
Menschen registrieren sich leichter, wenn der Prozess vorhersehbar wirkt. Nennen Sie:
Halten Sie diesen Abschnitt visuell und kompakt — 3–5 Schritte, keine langen Absätze.
Platzieren Sie Glaubwürdigkeit in der Nähe Ihrer CTA und Preis‑Teaser:
Wenn Sie noch keine Testimonials haben, ersetzen Sie sie durch Belege wie „500+ Teilnehmende ausgebildet“ oder einen kurzen Clip aus einer früheren Session.
Vermeiden Sie, Besucher auf eine Tour durch Ihre Seite zu schicken. Beschränken Sie das Top‑Nav auf das Wesentliche (Zeitplan, Sprecher, FAQ) und halten Sie eine sticky CTA („Registrieren“ / „Warteliste“). Wenn Sie mehr Details brauchen, verlinken Sie sie aus der FAQ oder einem kurzen Anker „Mehr erfahren".
Fügen Sie Social‑Share‑Bilder (Open Graph), eine kurze einprägsame URL und eine kleine „Lade eine/n Freund/in ein“‑Zeile neben der CTA hinzu. Sie können auch einen schnellen Share‑Link zu /register anbieten, damit Leute sofort weiterleiten können.
Nachdem Ihre Startseite überzeugt, unterstützen Sitzungsseiten die Entscheidungsfindung: Ist diese Session die richtige für mich? Kann ich live teilnehmen?
Erstellen Sie eine Übersichtsseite, die Thema, Schwierigkeitsgrade und den empfohlenen Pfad erklärt (z. B. „Beginnen Sie mit Sitzung 1, wenn Sie neu sind“, „Sitzungen 3–4 sind für Fortgeschrittene“). Das hilft beim Kauf einer Komplettkarte.
Bei mehreren Tracks machen Sie sie scanbar mit kurzen Labels (Anfänger / Mittel / Fortgeschritten) und konsistenter Benennung.
Jede Sitzung sollte dieselbe Struktur haben, damit Besucher nicht „neu lernen“ müssen.
Enthalten Sie:
Setzen Sie eine deutliche CTA oben und noch einmal nach den Details: „Registrieren“ oder „Serienpass kaufen“.
Zeigen Sie Datum/Uhrzeit in mindestens zwei Zeitzonen (z. B. lokal + UTC) oder bieten Sie einen Zeitzonen‑Konverter‑Link („In meine Zeitzone konvertieren“). Wenn Sie Replays anbieten, vermerken Sie das direkt neben der Zeit.
Verwenden Sie sichtbare Status‑Labels auf jeder Karte und Sitzungsseite:
Fügen Sie Instructor‑/Sprecher‑Bios mit Headshots und optionalen Social‑Links hinzu. Halten Sie Bios konkret: Glaubwürdigkeit, was sie in dieser Session lehren, und ein kurzes „warum das wichtig ist“. Bei mehreren Sprecher/innen verlinken Sie die Namen zu Profilabschnitten, damit Besucher mehr erfahren können, ohne die Seite zu verlassen.
Preise lassen sich leichter annehmen, wenn sie einfach, vergleichbar und klar an Outcomes gebunden sind. Bevor Sie die Seite gestalten, entscheiden Sie, was Sie verkaufen — und machen Sie die Optionen deutlich.
Wählen Sie ein primäres Modell und fügen Sie Extras nur hinzu, wenn sie wirklich helfen:
Unter jeder Option nennen Sie exakt, was Teilnehmende bekommen, in klarer Sprache:
Wenn etwas nicht enthalten ist (z. B. 1:1‑Feedback), sagen Sie es kurz, um Verwirrung zu vermeiden.
Erstellen Sie 2–3 Preis‑Karten nebeneinander mit einem kurzen Label wie „Am beliebtesten“ auf der gewünschten Option. Halten Sie Unterschiede leicht erfassbar: Zugriffszeitraum, Boni, Support.
Ihre CTAs sollten zum Angebot passen:
Fügen Sie eine kleine FAQ direkt unter den Preisen ein:
Ziel: weniger Unsicherheit beim Checkout und weniger Support‑Mails danach.
Die Registrierung ist der Punkt, an dem Interessenten zu Teilnehmenden werden. Wenn sie langsam oder verwirrend ist, verschieben oder brechen Leute ab. Ziel: Flow unter einer Minute, mobilfähig, und die Frage „Was passiert jetzt?“ sofort beantworten.
Fragen Sie nur, was Sie wirklich brauchen. Für die meisten Serien genügt:
Alles andere sammeln Sie später (oder gar nicht). Wenn Sie spezielle Infos benötigen (Barrierefreiheitsbedarf, Verpflegungswünsche für hybride Events), machen Sie diese optional und klar gekennzeichnet.
Stoppen Sie nicht bei „Danke fürs Registrieren“. Ihre Danke‑Seite sollte Supportanfragen reduzieren und die Teilnahme fördern:
Richten Sie eine kleine Sequenz ein:
Halten Sie Betreffzeilen direkt und nennen Sie in jeder Erinnerung die Zeitzone der Sitzung.
Führen Sie einen kompletten Kauf sowohl mobil als auch am Desktop durch: Ticket wählen, bezahlen, E‑Mail erhalten, Danke‑Seite prüfen. Stellen Sie sicher, dass Erstattungs‑ und Kontaktinformationen leicht zu finden sind.
Platzieren Sie Support auffällig: Kontaktformular, Support‑E‑Mail oder klar definierte Live‑Chat‑Zeiten. Fügen Sie auf Registrierungs‑ und Bestätigungsseiten ein kurzes "Brauchen Sie Hilfe?"‑Segment hinzu, damit Teilnehmende nicht suchen müssen.
Eine gute Workshop‑Website hört nicht beim Checkout auf. Teilnehmende sollen genau wissen, wo sie hinmüssen und was zu tun ist — ohne in alten E‑Mails zu wühlen.
Drei gängige Optionen:
Bei mehrteiligen Serien reduziert ein Hub in der Regel Supportanfragen, weil Teilnehmende einen verlässlichen zentralen Ort haben.
Wenn Sitzungen bezahlt oder limitiert sind, machen Sie den Zugang bewusst:
Passen Sie Sicherheit an das Risiko an. Zu viel Komplexität erhöht No‑Shows.
Auf Ihrem Hub sollten sein:
Verlinken Sie ihn von der Bestätigungsseite und aus E‑Mails (z. B. „Diese Seite speichern" / „Bookmarken").
Auch ein einfaches Setup kann einladender sein:
Versprechen Sie Replays nur, wenn Sie sie auch halten können. Entscheiden Sie vorher:
Klare Erwartungen reduzieren Rückerstattungen und Last‑Minute‑Anfragen.
Ihre Workshop‑Site sollte nicht nur Registrierungen sammeln — bauen Sie eine Liste auf, die Sie zur nächsten Session einladen können. Ein einfaches E‑Mail‑System kann „vielleicht später“ in zahlende Teilnehmer verwandeln.
Platzieren Sie ein kurzes E‑Mail‑Formular oben, in der Mitte und im Footer. Verwenden Sie spezifische Copy: „Neue Termine + Early‑Bird‑Preise erhalten“ funktioniert besser als „Abonnieren“. Auf /schedule sollte ein kleines Formular stehen, damit Leute beim Durchschauen der Termine ohne Kauf opt‑in können.
Erstellen Sie einen schnellen Download passend zum Thema: Checkliste, Template oder eine 5–10‑minütige Vorschaulektion. Liefern Sie ihn automatisch nach der Anmeldung und fügen Sie einen einzigen CTA hinzu, um das nächste Datum oder die Serienseite anzusehen.
Schon einfache Segmentierung verbessert die Ergebnisse. Taggen Sie Abonnenten nach Intention und Aktivität:
So können Sie passende Follow‑Ups schicken — Replay‑Erinnerungen an Zuschauer, Upsell an Teilnehmende usw.
Wenn eine Sitzung voll ist, zeigen Sie kein totes Ende. Bieten Sie eine Warteliste an und automatisieren Sie Benachrichtigungen bei frei werdenden Plätzen oder neuen Terminen. Das hält Nachfrage warm.
Kurz und fokussiert: wertvolle Tipps → Einladung → letzte Erinnerung. Ein Tipp baut Vertrauen, eine klare Einladung treibt Handlung, eine deadline‑basierte Erinnerung fängt Zögernde.
Eine Workshop‑Site braucht kein komplexes SEO — nur klare Absicht, saubere Struktur und Messbarkeit. Helfen Sie Menschen (und Suchmaschinen) zu verstehen, was Ihre Serie ist, für wen sie ist und wie man sich anmeldet.
Weisen Sie jeder Kernseite eine Hauptphrase zu, damit Sie nicht mit sich selbst konkurrieren. Beispiele:
Nutzen Sie das Keyword im H1, im ersten Absatz und natürlich in ein paar Überschriften. Klarheit schlägt Keyword‑Dichte.
Ihr Seitentitel ist oft das, was Leute in Suchergebnissen sehen. Machen Sie ihn spezifisch:
Tun Sie das für Ihre Hauptseiten: Serien‑Homepage, Zeitplan, Preise und Anmeldeseite.
Eine gute FAQ hilft beim Ranking und reduziert Supportmails. Stellen Sie Fragen, die Sie bereits per E‑Mail beantworten, z. B.:
Große Bilder verlangsamen Anmeldungen. Komprimieren Sie Dateien, nutzen Sie moderne Formate wenn möglich und fügen Sie aussagekräftige Alt‑Texte hinzu (z. B. „Dozentin Jane Doe beim UX‑Research‑Workshop"). Schnelle Seiten helfen SEO und Conversion.
Tracken Sie nicht alles — tracken Sie Entscheidungsdaten:
Analysieren Sie wöchentlich: welche Seite bringt die meisten Registrierungen, wo steigen Leute aus und welche Traffic‑Quellen bringen Käufer, nicht nur Besucher.
Ihre Website ist das Zentrum, aber Registrierungen kommen meist nach mehreren Kontakten. Bauen Sie ein einfaches Promotion‑System, das Sie wöchentlich fahren können, nicht nur als einmaligen Blast.
Nutzen Sie mehrere Kanäle, damit Sie nicht von einem Algorithmus abhängig sind:
Wenn Sie mehrere Pakete haben, stimmen Sie CTA auf die Intention ab: „An Session 1 teilnehmen“ vs. „Serienpass holen“. Lenken Sie beide zum passenden Ziel (oft /pricing).
Sozialer Beweis ist am stärksten, wenn er frisch ist. Ergänzen Sie die Landingpage mit:
Halten Sie es übersichtlich: ein Beweisblock oben, weitere Belege weiter unten.
Verknüpfen Sie Content mit jedem Sitzungsthema, damit Beiträge spezifisch wirken:
Jedes Stück sollte zur gleichen Seite verlinken (Serien‑Landing), damit Aufmerksamkeit nicht zersplittert.
Erstellen Sie ein kleines Partner‑Kit: Textbausteine, Bilder und Tracking‑Links (UTM). Legen Sie das auf eine einfache Seite und teilen Sie es nach einer kurzen Intro‑E‑Mail. Wer Hilfe beim Co‑Marketing möchte, verweisen Sie an /contact für einen schnellen Freigabe‑Loop.
Eine erfolgreiche Veröffentlichung ist weniger „Publish“ als das Beweisen, dass der gesamte Ablauf funktioniert. Eine einfache Pre‑Launch‑Checkliste verhindert die meisten Support‑Mails und Panik kurz vor Start.
Testen Sie vom ersten Klick bis zum Betreten der Session in einem privaten Browserfenster und, wenn möglich, auf einem zweiten Gerät:
Testen Sie jede Ticketart; häufig weist ein Paket auf die falsche Danke‑Seite oder Kalender‑Einladung.
Teilnehmende lesen selten alles — sie verlassen sich auf zentrale Fakten, die sie abfotografieren. Achten Sie besonders auf:
Viele entdecken Workshops mobil, auch wenn sie später am Desktop teilnehmen.
Schnelle Checks:
Workshop‑Seiten ändern sich: neue Termine, Sprecher‑Tausch, Links. Legen Sie fest, wer Änderungen veröffentlichen darf und wie schnell.
Ein leichter Prozess hilft: edit → preview → publish, plus einen sichtbaren "Zuletzt aktualisiert"‑Hinweis auf der Zeitplanseite bei signifikanten Änderungen.
(Wenn Sie schnell iterieren, reduzieren Tools mit Snapshot/Rollback — z. B. Koder.ai — das Risiko, dass Registrierungsflüsse durch Last‑Minute‑Änderungen kaputtgehen.)
Planen Sie, was direkt nach jeder Sitzung passiert:
Wenn gewünscht, machen Sie aus dieser Checkliste ein wiederholbares internes Dokument und verlinken Sie es in Ihrem Team‑Workspace neben /blog oder Ankündigungsseiten.
Beginnen Sie damit, einen Satz zu formulieren, der Folgendes benennt:
Nutzen Sie diesen Satz als Headline der Startseite, für Sitzungsbeschreibungen und als erste Fassung Ihrer FAQ. Wenn Sie das Ergebnis nicht klar benennen können, wirkt die Website vage, egal wie gut das Design ist.
Eine einfache, effektive Standard-Navigation ist:
Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie Sprecher + FAQ auf der Startseite zusammenfassen, aber halten Sie Workshops und Preise von oben in der Navigation und mit mehreren CTAs leicht erreichbar.
Nutzen Sie eine lange Seite, wenn Ihre Sessions eng verbunden sind und als eine Reihe verkauft werden.
Fügen Sie individuelle Sitzungsseiten hinzu, wenn:
Eine übliche Vorgehensweise ist eine Serien‑Startseite plus Sitzungsseiten, die alle dasselbe Template nutzen.
Machen Sie den "Happy Path" deutlich:
Reduzieren Sie an jeder Stelle die Auswahlmöglichkeiten und wiederholen Sie eine primäre CTA (Registrieren / Warteliste beitreten).
Platzieren Sie vier Dinge über dem Fold:
Fügen Sie dann einen kurzen "So funktioniert's"‑Block (3–5 Schritte) hinzu und setzen Sie Vertrauenssignale (Testimonials, Teilnehmerzahl, Glaubwürdigkeit der Lehrenden) in die Nähe der CTA und der Preisübersicht.
Klären Sie die Erwartungen:
Das reduziert Supportanfragen und verhindert No‑Shows durch Verwirrung.
Eine verlässliche Sitzungsseite enthält:
Fügen Sie eine CTA oben und erneut nach den Details hinzu (Registrieren / Serienpass kaufen).
Halten Sie Preise einfach mit 2–3 klar vergleichbaren Optionen, z. B.:
Listen Sie unter jeder Option klar auf, was enthalten ist (Live‑Zugang, Replay‑Länge, Materialien, Q&A, Zertifikat falls zutreffend) und nennen Sie kurz, was nicht enthalten ist, wenn das häufig zu Verwirrung führt (z. B. 1:1‑Feedback).
Optimieren Sie für Geschwindigkeit und Klarheit:
Führen Sie immer einen End‑to‑End‑Test auf Mobil und Desktop vor dem Launch durch.
Tracken Sie nur, was Sie auch nutzen werden:
Für SEO: eine Haupt‑Keyword‑Zuweisung pro Seite, spezifische Titel/Meta‑Descriptions und schnelle mobile Seiten (komprimierte Bilder, klares Layout). Überprüfen Sie wöchentlich, welche Seiten konvertieren und bei welchen Quellen Käufer herkommen.