Lerne, wie du eine Website für Produkt‑Launch‑Ankündigungen erstellst: Struktur, Text, E‑Mail‑Signup, Countdown, SEO, Analytics und Promotion‑Checkliste.

Bevor du eine Headline schreibst oder ein Template wählst, entscheide, was „Erfolg“ für deine Ankündigungsseite bedeutet. Eine Launch‑Seite kann nicht alles zugleich leisten—wenn sie es versucht, zögern Besucher und gehen wieder.
Wähle ein Haupt‑Ergebnis und optimiere die ganze Seite darauf:
Falls du sekundäre Ziele hast (z. B. „Folge uns“ oder „Demo anfragen“), halte sie visuell kleiner, damit sie nicht konkurrieren.
Dein CTA sollte zu deinem Ziel und deinem Launch‑Bereitschaftsgrad passen:
Halte den CTA konsistent über die Seite: gleiche Wortwahl im Hero, mittig und am Seitenende. Wenn du Anzeigen oder E‑Mails schaltest, verwende dieselbe CTA‑Formulierung, damit Besucher das Gefühl haben, am richtigen Ort gelandet zu sein.
Notiere die Daten (auch wenn sie intern sind), damit die Seite akkurat bleibt:
Wenn Daten unsicher sind, vermeide genaue Versprechen. Nutze Formulierungen wie „Launching this spring“ und biete den Waitlist‑CTA als Bindung an.
Eine Launch‑Seite für Kund:innen sollte mit den Vorteilen beginnen. Eine Seite für Partner sollte Integrationswerte und Kontaktwege klar machen. Eine Seite für Presse priorisiert Fakten, Assets und eine direkte E‑Mail.
Hast du wirklich mehrere Zielgruppen, ziehe separate Seiten in Betracht (z. B. /launch für Kunden und /press für Medien), sodass jede Seite ein klares Ziel und einen klaren CTA hat.
Das beste Format ist das, das du schnell launchen, einfach aktualisieren und klar messen kannst. Passe das Format an deine Launch‑Phase (Teaser vs. Verkauf) und Zielgruppe (Early‑Adopters vs. breiter Markt) an.
Eine One‑Page‑Landingpage ist meist die schnellste und effektivste Option für frühe Launches. Sie hält die Botschaft fokussiert, reduziert Navigations‑Ablenkungen und vereinfacht Analytics (eine URL, ein Funnel). Wenn du Nachfrage validierst, Waitlist‑Anmeldungen sammelst oder ein Datum ankündigst, reicht dies oft aus.
Eine kleine mehrseitige Website macht Sinn, wenn Menschen mehr Kontext brauchen, bevor sie sich verpflichten—vor allem bei höherpreisigen Produkten oder B2B. Ziehe Mehrseiten vor, wenn du mehrere Use‑Cases erklären, verschiedene Zielgruppen bedienen oder separate SEO‑Seiten benötigst (z. B. „Product for teams“ vs „Product for creators“).
Ein praktischer Mittelweg: eine Landingpage plus ein paar unterstützende Seiten wie /pricing, /faq oder /press.
Ob du eine Seite oder mehrere wählst, die meisten Launch‑Sites brauchen dieselben Kernbausteine:
Wenn du nur ein „Extra“ erlaubst, nimm die FAQ—sie steigert still oft die Conversion.
Stell diese Fragen:
Gestalte die Seite wie einen umschaltbaren Flow. Pre‑Launch ist das Ziel Interesse (Waitlist). Am Launch‑Tag sollte dieselbe Seite den Haupt‑CTA auf „Get started“ oder „Buy now“ umstellen. Nach dem Launch aktualisiere Schlüsselabschnitte mit echten Screenshots, Kundenzitaten und Onboarding‑Links.
Wenn du willst, erstelle jetzt eine einfache „Page‑Roadmap“: was muss diese Woche live sein, was kann bis nach dem Launch warten, und was fügst du hinzu, sobald Nutzer:innen kommen.
Wenn Geschwindigkeit zählt (was oft der Fall ist), nutze Tools, die schnelles Iterieren erlauben und trotzdem eine produktionsreife Basis bieten. Zum Beispiel ist Koder.ai eine Vibe‑Coding‑Plattform, mit der du aus einfachem Chat ein launch‑bereites Web‑Erlebnis bauen und verfeinern kannst—dann Quellcode exportieren, deployen, hosten und Messaging (Pre‑Launch → Launch) switchen, ohne neu anzufangen. Nützlich, wenn deine Seite schnelle QA, Tracking‑Events und häufige Textänderungen unter Deadline‑Druck braucht.
Dein Hero beantwortet in wenigen Sekunden: Was ist das? Ist es für mich? Was soll ich als Nächstes tun? Wenn diese Fragen nicht in Sekunden beantwortet sind, springen Besucher ab—auch wenn das Produkt toll ist.
Halte die Headline konkret und spezifisch. Eine gute Formel ist:
[Produktkategorie] für [Zielgruppe]
Beispiele:
Vermeide sloganartige Headlines („Work better. Faster.“). Solche gehören in unterstützende Copy, nicht in die Hauptzeile.
Die Subheadline sollte den zentralen Nutzen nennen und Erwartungen darüber setzen, wann er wirkt. Zeitrahmen schaffen Klarheit und Glaubwürdigkeit.
Versuche:
Wenn du Pre‑Launch bist, mache den Zeitrahmen zur Verfügbarkeit statt zu einem Ergebnis:
Nimm ein einzelnes Visual, das das Produkt ohne viele Worte erklärt:
Ein starkes Bild ist besser als ein Karussell. Bei Demo‑Videos: optional machen, nicht mit Ton automatisch abspielen lassen, und sicherstellen, dass das erste Frame erklärt, worum es geht.
Der CTA sollte ohne Scrollen sichtbar sein und zu deinem Ziel passen:
Nutze einen primären CTA. Falls du eine sekundäre Option hinzufügst, mache sie klar sekundär (z. B. „See pricing“ verlinkt auf /pricing). Beschrifte auch, was als Nächstes passiert: „Join the waitlist (kein Spam)“ oder „Start free trial (keine Karte erforderlich)“.
Bevor du weitermachst, prüfe, ob ein Erstbesucher binnen 5 Sekunden beantworten kann:
Wenn eine Antwort Scrollen erfordert, verbessert oft das Umschreiben des Heros die Anmelderate mehr als neue Abschnitte weiter unten.
Menschen kaufen keine „Features“. Sie kaufen Ergebnisse: Zeitersparnis, weniger Stress, mehr Umsatz, weniger Fehler. Übersetze, was du gebaut hast, in das, was es für sie tut—in einfacher Sprache.
Beginne mit einem Feature, füge „so kannst du…“ oder „was bedeutet…“ hinzu und schließe mit einem echten Ergebnis ab.
Wenn der Benefit abstrakt bleibt („Produktivität steigern“), mache ihn spezifisch („spare 2–3 Stunden pro Woche bei Status‑Updates“).
Wähle die wenige Benefits, die deiner idealen Nutzer:in am meisten bedeuten. Mehr als fünf wird oft unklar.
Ein einfaches Format funktioniert am besten:
Beispiel‑Benefit‑Überschriften:
Eine Launch‑Seite sollte Unsicherheit reduzieren. Eine Drei‑Schritte‑Erklärung gibt Besuchern ein mentales Modell ohne zu überfordern.
Halte jeden Schritt kurz und konkret:
Vermeide technische Details, sofern die Zielgruppe sie nicht erwartet. Ziel ist Vertrauen, nicht Dokumentation.
Eine kleine Vergleichstabelle hilft, wenn Leute zwischen Optionen entscheiden (Pläne, Versionen oder „neu vs. alt“). Wenn du eine einfügst, halte sie ehrlich und leicht scanbar:
Wenn du die Unterschiede nicht ohne Fußnoten zusammenfassen kannst, verzichte auf die Tabelle und fokussiere die Benefits.
Vor dem Release hat deine Launch‑Site eine Aufgabe: Interesse erfassen, das du später ansprechen kannst. Eine starke Waitlist verwandelt „sieht interessant aus“ in eine direkte Linie zu Leuten, die wahrscheinlich bei Launch probieren (und kaufen).
Je mehr Felder, desto weniger Anmeldungen—also fang schlank an.
Für Consumer‑Produkte ist nur E‑Mail meist am besten. Später kannst du mehr Daten in Onboarding‑Fragen erheben.
Für B2B kann E‑Mail + Rolle/Firma den zusätzlichen Reibungsaufwand wert sein, weil du damit:
Ein praktischer Default: E‑Mail + ein optionales Feld (Rolle oder Firma). Alles Weitere kommt später.
Menschen geben ihre E‑Mail nicht für „Updates“ her. Sie melden sich für einen Vorteil an.
Mach das Angebot konkret und sichtbar beim Formular:
Binde das Angebot an den Produktwert, nicht an ein zufälliges Giveaway. Wenn der Anreiz die falsche Zielgruppe anzieht, wirkt die Liste groß, konvertiert aber schlecht.
Füge eine kurze Zeile unter dem Anmeldebutton ein, die die stillen Fragen beantwortet:
Diese kleine Copy reduziert Zögern und verbessert die Conversion ohne Designänderung.
Ein Formular, das „E‑Mails sammelt“ aber keine Bestätigungen sendet oder Abonnent:innen falsch taggt, erzeugt Chaos am Launch‑Tag.
Vor der Veröffentlichung verifiziere:
Wenn möglich, nutze den Danke‑Moment zur Intent‑Vertiefung: „Antworten Sie, was Sie erreichen wollen,“ oder „Nennen Sie Ihre Rolle, damit wir passende Use‑Cases schicken.“ Halte es optional, um Anmeldungen nicht zu verringern.
Eine saubere Waitlist‑Konfiguration spart später Zeit und gibt dir ein Publikum, das du am Launch‑Tag zuverlässig aktivieren kannst.
Timing‑Hinweise verwandeln „interessant“ in „Ich sollte wiederkommen.“ Nutze sie nur, wenn sie wahr sind—und sorge dafür, dass der Launch‑Moment für Besucher klar und einfach ist.
Ein Countdown funktioniert, weil er Unsicherheit reduziert. Wenn Datum und Uhrzeit aber nicht 100 % sicher sind, kann ein Timer nach hinten losgehen—Besucher merken das, und Vertrauen ist schwer wiederzugewinnen.
Ist dein Zeitplan noch flexibel, ersetze den Countdown durch eine weichere Botschaft wie „Launching in early March“ plus E‑Mail‑Signup. Den echten Timer sparst du, bis das Launch‑Fenster fix ist.
Wenn du einen Countdown nutzt:
Besucher wollen mehr als ein Datum—sie wollen den Plan. Ein kleiner „Was passiert beim Launch?“‑Block reduziert Reibung und verhindert Support‑Anfragen.
Behandle die Essentials in klarer Sprache:
Hier kannst du auch mögliche „First‑Day“‑Limits (Bestände, Plätze) ohne aufdringliches Marketing klarstellen.
Mache es den Leuten leicht, sich an die Ankündigung zu erinnern. Ein einfacher „In Kalender hinzufügen“‑Link reduziert Drop‑Off, besonders bei Livestreams, Webinaren oder zeitgebundenen Checkout‑Öffnungen.
Biete mindestens eine Option (Google Calendar reicht oft) und beschrifte sie klar:
Halte die Ereignisbeschreibung kurz und füge die URL deiner Launch‑Ankündigungsseite hinzu, damit der Kalendereintrag zur direkten Erinnerung wird.
Der Launch‑Tag ist hektisch—deine Website darf keine Neugestaltung in letzter Minute erfordern. Richte einen einfachen „Schalter“ ein, den du umlegen kannst:
Stelle sicher, dass der Post‑Launch‑Zustand vorab geschrieben und freigegeben ist. Dann entspricht die Seite beim Countdown‑Nullpunkt sofort der Realität—kein peinliches „Pre‑Launch“ Messaging, das stundenlang hängen bleibt.
Eine Launch‑Ankündigungsseite bittet Besucher oft, etwas zu tun, bevor sie das volle Produkt sehen (Waitlist, Request Access, Demo buchen). Das ist eine Vertrauenshürde. Social Proof und grundlegende Glaubwürdigkeits‑Signale reduzieren Zögern und machen den CTA sicherer.
Wenn du frühe Nutzer:innen, Beta‑Tester:innen oder Berater hast, füge kurze Testimonials oder Zitate hinzu—konkret ist besser als pauschal.
Statt „Tolles Produkt“ suche Aussagen wie: „Hat unsere Onboarding‑Zeit von 2 Tagen auf 3 Stunden reduziert.“ Bestätige immer die Veröffentlichungserlaubnis und nenne Name/Titel. Wenn jemand Anonymität wünscht, nutze z. B. „Operations Manager, mittelständisches Logistikunternehmen“, aber namentliche Zitate konvertieren besser.
Glaubwürdige Kennzahlen helfen, aber vage Claims können schaden.
Beispiele für verifizierbare Zahlen:
Vermeide aufgeblasene Statistiken wie „10x schneller“ ohne Vergleich und Nachweis.
Kunden‑, Partner‑ oder Publikations‑Logos wirken nur, wenn du ausdrückliche Zustimmung hast oder die Beziehung öffentlich ist. Wenn Zustimmungen noch offen sind, nutze Text‑Alternativen („Trusted by teams at…“) und wechsle später zu Logos.
Kleine Elemente steigern Conversion, weil sie beantworten „Wer steht dahinter?“ und „Ist das sicher?“
Wenn du unsicher bist, setze auf Authentizität statt große Mengen: Ein starkes Testimonial und klare Identitäts‑Hinweise schlagen eine Wand mit generischem Lob.
Ein Presskit macht es Journalisten, Partnern, Creators und deinem Team leicht, dieselbe korrekte Geschichte zu erzählen—ohne E‑Mails hin‑ und her. Füge es als Sektion auf deiner Launch‑Seite hinzu oder veröffentliche eine separate /press‑Seite, verlinkt aus dem Footer.
Beginne mit einer kurzen Produktzusammenfassung (2–4 Sätze) für jemanden, der dich noch nie gehört hat. Fokus: was das Produkt tut und für wen—dann eine Ein‑Zeiler‑Differenzierung. Halte es copy‑paste‑freundlich, damit es schnell in Artikeln landet.
Erstelle eine kleine Auswahl an Dateien, die 90 % der Medienbedürfnisse abdecken:
Biete ein einzelnes ZIP‑Bundle an und auch einzelne Dateilinks. Benenne Dateien klar (z. B. AcmeApp‑Logo‑Dark.svg) und füge kurze Nutzungsanweisungen hinzu („Nicht strecken“, „Dunkles Logo auf hellem Hintergrund verwenden“).
Ein Factsheet verhindert Fehler und spart Zeit. Enthalten sein sollten:
Wenn es ein Embargo gibt, weise es oben klar aus.
Gib eine dedizierte Presse‑Kontakt‑E‑Mail an (z. B. [email protected]) und einen kurzen Boilerplate‑Abschnitt über dein Unternehmen. Halte die Boilerplate konsistent zu /about und aktualisiere sie bei großen Meilensteinen.
Wenn du auch Ankündigungs‑Texte vorbereitest, verlinke eine „Press release“‑Seite und weitere Launch‑Ressourcen aus demselben Hub (z. B. /press).
Eine Launch‑Ankündigungsseite muss oft zwei Dinge gleichzeitig: Besucher konvertieren und bei Suchanfragen nach dem Produktnamen (oder Alternativen) gefunden werden. Einige fokussierte SEO‑Schritte bringen viel—ohne Keyword‑Spam.
Nimm ein primäres Keyword, das zum Zweck der Seite passt (z. B. „Produkt‑Launch‑Website“ oder „Launch‑Ankündigungsseite“) und verwende es an drei hochwirksamen Stellen:
/launch oder /product-launch)Sekundäre Keywords (z. B. „product release landing page“ oder „pre‑launch email signup“) nutzt du in unterstützender Copy, FAQs oder Unterüberschriften—nicht in jedem Absatz.
Such‑Snippets sollten widerspiegeln, was die Seite tatsächlich bietet (Waitlist, Early Access, Launch‑Datum etc.). Gute Metadaten erhöhen die Klickrate und filtern unpassenden Traffic.
Beispiel:
Wenn die Seite einen klaren nächsten Schritt hat, nenne ihn („Join the waitlist“, „Get notified“, „Request access“).
Launch‑Seiten nutzen oft große Hero‑Visuals. Halte sie schnell:
Eine schnellere Seite rankt und konvertiert meist besser.
Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen, deine Seite zu verstehen. Für die meisten Launch‑Ankündigungsseiten in Betracht ziehen:
Halte es akkurat und konsistent mit dem Seiteninhalt—keine „Verfügbarkeit“ angeben, bevor sie wahr ist.
Launch‑Seiten sind kein „publish & forget“. Ohne Messung tappst du im Dunkeln, welche Kanäle und Botschaften tatsächlich Anmeldungen und Verkäufe bringen.
Starte mit einer einfachen Analytics‑Konfiguration (GA4, Plausible oder ähnlich) und definiere wenige Key‑Events für eine Launch‑Ankündigungsseite:
Wenn du ein Formulartool nutzt, stelle sicher, dass das „Success“‑Event nur nach bestätigter Einreichung feuert. Sonst überzählst du Conversions und triffst falsche Entscheidungen.
Jeder geteilte Link sollte UTM‑Parameter tragen, damit du Kanäle vergleichen kannst—E‑Mail vs Social vs Ads vs Partner.
Erstelle eine konsistente Namenskonvention (klein, keine Leerzeichen) und halte dich daran:
?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=launch_week&utm_content=cta_button
Führe ein kleines internes Dokument mit genehmigten Werten, damit „twitter“ und „x“ nicht zu zwei Quellen werden.
Bevor du Traffic schaltest, mache einen schnellen Qualitätscheck:
Nach dem Launch besuchen Leute die Seite weiterhin über alte Shares und Suche. Plane Updates:
Behandle die Launch‑Seite als lebendiges Asset, nicht als einmaliges Plakat.
Wähle ein primäres Ergebnis und optimiere alles darauf:
Halte sekundäre Aktionen optisch kleiner, damit sie nicht mit deinem Haupt‑CTA konkurrieren.
Wähle einen primären CTA, der zu deinem Stadium passt, und wiederhole ihn konsistent (Hero, Mitte der Seite, Footer).
Beispiele:
Verwende exakt dieselbe CTA‑Formulierung in Anzeigen/E‑Mails und auf der Seite, um Abweichungen zu vermeiden.
Nutze einen Countdown nur, wenn Datum/Uhrzeit fest sind. Falls sich der Zeitpunkt ändern kann, nutze weichere Formulierungen („Launching this spring“) und fokussiere dich auf die Waitlist.
Wenn du einen Countdown einsetzt:
Wähle eine One‑Page‑Landingpage, wenn du schnell sein willst, einen fokussierten Funnel brauchst und Analytics schlicht halten willst (häufig bei frühen Launches und Waitlists).
Wähle eine kleine Multi‑Page‑Site, wenn Besucher mehr Kontext brauchen—besonders bei B2B, höheren Preisen oder mehreren Zielgruppen/Use‑Cases.
Ein praktischer Mittelweg: eine Landingpage plus ein paar unterstützende Seiten wie /pricing, /faq oder /press.
Halte es schlank mit Abschnitten, die dein Hauptziel unterstützen:
Verwende eine konkrete, spezifische Headline, die „Was ist das?“ und „Für wen ist es?“ beantwortet.
Eine bewährte Formel:
Füge eine kurze Subheadline hinzu, die das Hauptversprechen und einen glaubwürdigen Zeitrahmen (oder die Verfügbarkeit bei Pre‑Launch) nennt. Vermeide rein sloganartige Headlines, die nichts erklären.
Formuliere Features als Ergebnisse mit „so kannst du…“ oder „was bedeutet…“
Beispiel:
Begrenze dich auf 3–5 zentrale Benefits, jeweils mit kurzer Überschrift und einem unterstützenden Satz. Wenn ein Benefit vage klingt („Produktivität steigern“), mach ihn messbar („spare 2–3 Stunden/Woche“).
Halte das Formular schlank—jedes zusätzliche Feld verringert die Conversion.
Gute Defaults:
Erhöhe Anmeldungen durch einen klaren Anreiz neben dem Formular (Early Access, limitierte Plätze, Rabatt) und eine Vertrauenszeile unter dem Button (Häufigkeit, „kein Spam“, Abmelden möglich).
Nutze Vertrauenssignale, die die Frage „Ist das echt/sicher?“ beantworten:
Authentizität über Masse: Ein starkes Zitat schlägt eine Wand mit generischem Lob.
Decke die Basics ab, die sowohl Entdeckung als auch Conversion helfen:
Wenn du nur eine zusätzliche Sektion hinzufügen willst, nimm die FAQ—sie erhöht oft die Conversion.
Bleib ehrlich—behaupte Verfügbarkeit oder Angebote erst, wenn sie tatsächlich zutreffen.