Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung für kleine Einzelhändler: Website planen, erstellen und starten mit Online‑Katalog, Abholoptionen und einfachen laufenden Aktualisierungen.

Bevor du ein Theme auswählst, Texte schreibst oder Produktfotos machst: bestimme zuerst, wofür die Seite da ist. Viele kleine Läden bekommen eine Website, die ganz ordentlich aussieht – aber nicht weniger Anrufe erzeugt, keinen zusätzlichen Laufkundschaft bringt oder Kund:innen nicht dabei hilft, sich für einen Kauf zu entscheiden.
Ein Online-Katalog (nur zum Durchstöbern) ist eine Produktvitrine: Kund:innen können Artikel, Preise (optional), Größen/Farben und Verfügbarkeits-Hinweise sehen und dich dann kontaktieren oder das Geschäft besuchen. Das ist ideal, wenn sich der Bestand schnell ändert, Produkte maßgeschneidert sind oder du lieber vor Ort verkaufst.
Ein voller E‑Commerce-Shop erlaubt es Kund:innen, Produkte in den Warenkorb zu legen und online zu bezahlen. Das kann den Umsatz außerhalb der Öffnungszeiten steigern, bringt aber zusätzlichen laufenden Aufwand: Zahlungsabwicklung, Steuern, Versandregeln, Rückgaben und Kundensupport.
Ein praktischer Mittelweg ist „Reservieren / Anfragen / Abholung“: Kund:innen stöbern online und senden dann eine Anfrage oder Reservierung, damit dein Team die Verfügbarkeit bestätigt.
Wähle 1–2 primäre Ziele und gestalte alles darum herum. Beispiele:
Schreibe auf, wie du Erfolg messen willst: „20 Angebotsanfragen/Monat“ oder „Reduktion von ‚Habt ihr X?‘-Anrufen um 30 %.“
Sei ehrlich darüber, was du wöchentlich stemmen kannst:
Für die meisten Läden ist ein einfacher Zyklus realistisch: Plan (1–3 Tage) → Aufbau (1–2 Wochen) → Launch (1 Tag) → Pflege (30–60 Minuten/Woche).
Eine Website, die aktuell bleibt, schlägt eine perfekte Seite, die veraltet ist.
Bevor du Features wählst oder Produkte hochlädst: kläre, für wen die Seite ist und was sie erreichen wollen. Kleine Einzelhandelsseiten funktionieren am besten, wenn sie die echten Fragen am Ladentresen widerspiegeln.
Liste 2–4 Kern-Gruppen (nicht 12). Bleib konkret und orientiere dich an den tatsächlichen Besucher:innen im Laden.
Zum Beispiel:
Für jede Gruppe notiere, was sie üblicherweise persönlich fragen: „Habt ihr heute auf?“ „Kann ich Größen/Farben sehen?“ „Wo parke ich?“ „Macht ihr Reparaturen?“ Diese Fragen sollten auf der Website beantwortet werden.
Deine Website sollte jemandem dabei helfen, schnell Erfolg zu haben — besonders auf dem Handy. Schreibe die fünf wichtigsten Aufgaben auf, die ein Besucher in unter 60 Sekunden erledigen können sollte. Eine praktische Standardliste ist:
Diese Aufgaben sollten von der Startseite und der oberen Navigation aus offensichtlich sein—kein Suchen.
Suche andere lokale Läden deiner Kategorie und mache Screenshots.
Notiere, was du magst (klare Kategorien, einfacher „Reservieren“-Button, saubere Fotos) und was du vermeiden willst (Pop‑ups, winzige Schrift, versteckte Öffnungszeiten, Kontaktformulare ohne Telefonnummer). Das spart Zeit bei den späteren Design-Entscheidungen.
Wähle die Hauptaktion, die die meisten Besucher durchführen sollen: Anrufen, WhatsApp/SMS, Email, Buchen oder Vorbeikommen.
Halte es konsistent: ein Hauptbutton‑Stil auf der gesamten Seite, prominent auf Mobilgeräten. Sekundäre Aktionen sind möglich – aber die Conversion steigt, wenn der nächste Schritt offensichtlich ist.
Eine kleine Einzelhandelsseite funktioniert am besten, wenn Käufer schnell drei Fragen beantworten können: Was verkauft ihr? Ist es auf Lager (oder bestellbar)? Wie besuche oder kontaktiere ich euch?
Deine Seitenstruktur und Navigation sollten diese Fragen zuerst unterstützen—alles andere ist sekundär.
Halte die Grundseiten simpel und vertraut:
Wenn die Top‑Navigation kurz bleiben soll, können „Ladeninfo“ und „Richtlinien“ im Footer liegen.
Ziele auf einen klaren Pfad zum Katalog und vermeide Überfrachtung. Ein gängiges Setup ist:
Startseite · Shop/Katalog · Neuheiten · Über uns · Ladeninfo · Kontakt
Wenn du viele Kategorien hast, nutze ein Dropdown unter Shop anstatt mehr Top‑Level‑Items hinzuzufügen.
Wähle die Organisationsmethode, die der Sprache deiner Kund:innen entspricht:
Nutze eine primäre Struktur und ergänze andere durch Filter oder Kollektionseiten.
Schon ein kleiner Katalog profitiert von:
Skizziere, wie sich Menschen durch die Seite bewegen:
Startseite → /catalog → /catalog/category-name → /product/product-name → /contact
Füge unterstützende Links dort hinzu, wo sie natürlich helfen, z. B. „Fragen?“ verlinkt zu /contact, oder ein kurzer Hinweis auf den Richtlinienseiten zurück zu /catalog.
Bevor du einen Builder aussuchst, entscheide, was du wirklich online verkaufst: Informationen (durchsuchbarer Katalog) oder Transaktionen (Checkout, Zahlung, Fulfillment). Die richtige Wahl erspart dir wöchentlichen Aufwand.
Eine Katalog‑only Seite lässt Kund:innen Produkte durchstöbern und dann anrufen, schreiben oder eine Anfrage schicken, um zu bestellen. Das passt gut, wenn sich der Bestand schnell ändert oder Artikel Einzelstücke sind.
Wichtig sind schnelle Produktsuche und Filter, klare „Wie kaufe ich“-Hinweise und schnelle Kontaktaktionen (Anrufen/Text/Email). Es ist einfacher zu pflegen und erspart Zahlungs‑ und Versand‑Setup.
Wenn Kund:innen erwarten, sofort zu kaufen, wähle Checkout. Das unterstützt Karten, digitale Wallets, Steuern, Versandtarife, Click & Collect und automatisierte Bestell‑Emails. Es ist mehr Setup, kann aber Nachfragen reduzieren und Spontankäufe erfassen.
Shopify: Am besten, wenn du Checkout, Inventar‑Tools, Rabatte und viele Integrationen willst.
Wix / Squarespace: Einfache All‑in‑one‑Builder mit leichterer Designkontrolle; gut für Katalog‑only oder leichtes E‑Commerce.
WordPress + Plugins (WooCommerce etc.): Flexibel und mächtig, erfordert aber meist mehr laufende Pflege (Updates, Plugins, Backups).
Wenn du etwas maßgeschneiderteres willst — z. B. Reservierung/Abholung, benutzerdefinierte Anfrageformulare pro Kategorie oder einen Katalog, der zum Verkaufsprozess deines Teams passt — kann Koder.ai eine praktische Option sein. Es ist eine „vibe‑coding“ Plattform, bei der du die Seite im Chat beschreibst und eine echte Anwendung generierst (React‑Frontend mit einem Go + PostgreSQL‑Backend), inklusive Quellcode‑Export, Hosting/Deployment, eigener Domains und Snapshots/Rollbacks für sichere Updates.
Der Hauptvorteil für kleine Händler ist die Flexibilität: Du kannst mit Katalog + Anfragen starten und später Checkout hinzufügen, ohne von Grund auf neu bauen zu müssen.
Wähle nicht nach einer Demo‑Vorlage, sondern nach dem Wochenbetrieb:
Stelle sicher, dass POS, Instagram Shopping, Google Business Profile und E‑Mail‑Marketing (Willkommensangebote, Back‑in‑Stock, lokale Events) unterstützt werden.
Treffe die Plattformwahl danach, wer sie jede Woche pflegt, nicht nur danach, wer sie einmal einrichten kann.
Diese Basics richtig zu machen lässt deinen Laden etabliert wirken, schafft Vertrauen und verhindert später vermeidbare Probleme.
Beginne mit deinem Ladennamen. Wenn der vergeben oder zu allgemein ist, füge eine einfache Erweiterung wie Nachbarschaft, Stadt oder Spezialität hinzu (z. B. „oakstreetbooks.com“ oder „brighton‑bikes.com“). Kurz, leicht zu buchstabieren und nach Möglichkeit ohne Bindestriche.
Wenn du bereits Social‑Handles hast, versuche, sie eng abzustimmen, damit Kund:innen nicht unsicher sind, ob sie das richtige Geschäft gefunden haben.
Bei einem gehosteten Website‑Anbieter ist Hosting enthalten — deine Hauptaufgabe ist, die Domain zu verbinden.
Bei Self‑Hosting (z. B. WordPress auf eigenem Server) wähle einen seriösen Host mit:
Auf jeden Fall: sorge dafür, dass die Seite per HTTPS lädt. Das Vorhängeschloss‑Symbol schafft Vertrauen: Kund:innen sind eher bereit zu browsen, Formulare abzuschicken oder auf „Anrufen“ / „Wegbeschreibung“ zu klicken.
Eine Geschäftsadresse wie [email protected] wirkt vertrauenswürdiger als eine kostenlose Privatadresse und erleichtert Personalwechsel.
Die meisten Domain‑Registrare und Plattformen lassen dich eine Adresse einrichten und an dein bestehendes Postfach weiterleiten, sodass du nicht deine Routine ändern musst. Überlege, zwei Adressen anzulegen:
Nutze starke Passwörter und aktiviere Zwei‑Faktor‑Authentifizierung, wo möglich. Gib Mitarbeiter:innen eigene Logins mit passenden Berechtigungen (vermeide gemeinsame Admin‑Passwörter).
Wenn du selbst hostest, stelle sicher, dass Backups automatisch und wiederherstellbar sind — Backups nützen nur, wenn du tatsächlich zurückrollen kannst.
Die meisten Leute entdecken deinen Laden per Handy — oft schon während sie unterwegs sind. Die Website muss zwei Denkweisen bedienen: schnelles „Ist offen? Wo ist das?“‑Nachschauen und tieferes Stöbern im Katalog.
Gestalte zuerst die kleinste Bildschirmgröße. Ein einfacher Header mit Logo, Such‑Icon (falls vorhanden) und einer Hauptaktion (z. B. Anrufen oder Wegbeschreibung) ist besser als ein überfrachtetes Menü.
Mach jeden Tipp leicht erreichbar:
Für lokalen Einzelhandel ist Vertrauen praktisch. Platziere Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und einen klaren Link „Wie findet man uns“ oben auf der Startseite und auf Katalogseiten.
Füge ein paar authentische Fotos hinzu — Schaufenster, Gänge, Team oder Bestseller — damit Kund:innen deinen Laden bei Ankunft wiedererkennen.
Wenn du Bewertungen hast, zeige kleine Auszüge früh (auch ein kurzes Snippet beruhigt neue Besucher:innen).
Ein konsistentes visuelles System macht den Katalog leichter nutzbar:
Barrierefreiheit verbessert die Klarheit für alle:
Mobilnutzer:innen sind oft in schwächeren Netzen. Komprimiere Bilder, vermeide schwere Animationen und halte Seiten fokussiert.
Schnelle Seiten lassen das Katalog‑Durchstöbern flüssig wirken und verringern Abbrüche, bevor Leute sehen, was du verkaufst.
Ein guter Katalog macht denselben Job wie dein bester Mitarbeiter: er hilft Käufer:innen schnell zu erkennen, was es ist, ob es passt und wie sie es bekommen.
Das Ziel ist nicht, am ersten Tag alles perfekt aufzulisten, sondern den Katalog durchsuchbar, verständlich und vertrauenswürdig zu machen.
Jede Produktseite sollte eine feste Grundmenge an Infos enthalten, die du bei jedem Produkt gleich ausfüllst:
Konsistenz ist wichtiger als Perfektion. Wenn ein Produkt „S/M/L“ und ein anderes „Small/Medium/Large“ nutzt, werden Filter und Scans schwieriger.
Wenn dein Team jeden Tag dieselben Antworten gibt, gehören diese Antworten auf die Produktseite.
Ziele auf kurze, hilfreiche Beschreibungen, die abdecken:
Ein praktisches Format: ein kurzer, klarer Absatz, dann ein paar schnelle Specs. Für die meisten Shopper reicht das, um zu entscheiden, ob sie vorbeikommen oder dich anschreiben.
Kategorien sollten widerspiegeln, wie Kund:innen denken, nicht nur, wie du Regale stellst. Halte Top‑Level‑Kategorien oft bei 5–8, und nutze Tags für Details wie „geschenkgeeignet“, „umweltfreundlich“, „neu“, „unter 50 €“ oder „lokaler Hersteller".
Gute Tags verbessern Filter und unterstützen Marketingideen wie saisonale Kollektionen („Feiertags‑Hosting“, „Zurück‑in‑die‑Schule").
Wenn ein Artikel in mehreren Größen oder Farben kommt, nutze Varianten, damit Kund:innen nicht jede Version separat öffnen müssen. Sei dann explizit bei Lagerbeständen:
Das reduziert Frust und setzt Erwartungen vor dem Weg ins Geschäft.
Cross‑Sells müssen nicht aufdringlich sein. Nutze dezente Vorschläge wie:
Das hilft, wenn etwas ausverkauft ist, und hält Kund:innen auf Mobilgeräten interessiert, ohne sie zur Startseite zurückzuschicken.
Gute Katalogfotos brauchen kein Studio — sondern Konsistenz. Wenn alle Artikel gleich fotografiert sind, wirkt der Katalog vertrauenswürdig und Produkte sind gut vergleichbar.
Wähle einen festen Platz und bleib dabei. Ein zuverlässiges Setup: ein Tisch am Fenster für weiches Tageslicht, ein einheitlicher Hintergrund (einfarbige Wand, Fotokarton oder Stoff) und dein Handy auf einem kleinen Stativ oder Bücherstapel.
Für jedes Produkt: 3–6 Ansichten anstreben:
Füge ein Kontextfoto hinzu, wenn es hilft, Maßstab oder Gebrauch zu zeigen — auf einem Tisch, im Regal, getragen oder neben Alltagsgegenständen.
Schreibe Produkttexte, als würdest du jemandem in 10 Sekunden helfen. Nutze eine wiederholbare Vorlage:
Kurz, aber mit den Infos, die Rücksendungen und Nachfragen verhindern.
Lege ein Benennungs‑Workflow fest, bevor du uploadest. Beispiel:
category_productname_color_size_01.jpg
Stimme Dateinamen mit SKU oder Barcode ab, wenn vorhanden. Leg Originals in einen Ordner, bearbeitete Versionen in einen anderen — so kannst du später neu exportieren, ohne zu raten.
Gib jeder Kategorie ein Key‑Visual: ein Bannerfoto, ein kleines Icon oder 1–2 Einleitungszeilen, die Erwartungen setzen (Preisspanne, typische Nutzung, was enthalten ist).
Vermeide irreführende Anpassungen — Kund:innen merken das. Keine übertriebene Sättigung; zeig immer Maßstab und reale Farben. Wenn die Beleuchtung Farben verändert, vermerke „in natürlichem Licht gezeigt" und füge eine zweite Ansicht zur Klarheit hinzu.
Deine Bestelllogik sollte dem Tagesgeschäft entsprechen. Viele kleine Händler starten einfach (Anfragen + Abholung) und fügen Checkout später hinzu, wenn Fulfillment zuverlässig läuft.
Wenn der Bestand schnell schwankt oder Artikel Einzelstücke sind, ergänze bei jedem Produkt Buttons wie:
Leite diese an ein gemeinsames Postfach weiter (oder nutze ein Formular, das eine Email erzeugt). Setze Erwartungen neben dem Button: „Wir antworten normalerweise innerhalb von 2 Geschäftsstunden."
Ein einfacher „Für Abholung halten“-Flow kann Laufkundschaft steigern, ohne Versandkomplexität. Regeln klar kommunizieren:
Wiederhole diese Details auf der Produktseite und in der Bestätigungsnachricht.
Biete nicht überallhin Versand an „nur für den Fall“. Lege Versandregeln fest, die deiner Kapazität entsprechen:
Bei lokaler Lieferung definiere Radius und Mindestbestellwert.
Bevor du Checkout aktivierst, bestimme Zahlungsmethoden, Transaktionsgebühren und Rückerstattungsabläufe.
Erstelle eine klare Rückgabe/Umtausch‑Seite und verlinke sie von Produktseiten (z. B. „Rückgabe & Umtausch“). Eine sichtbare Richtlinie reduziert Zögern und spätere Konflikte.
Lokales SEO macht dich für Menschen in der Nähe auffindbar, die nach „in meiner Nähe“ oder mit Ortsnamen suchen. Ziel ist nicht, Suchmaschinen auszutricksen, sondern klar zu beschreiben, wer du bist, wo du bist und was du verkaufst.
Arbeite deine Stadt oder Nachbarschaft auf sinnvolle Seiten ein:
Vermeide Keyword‑Stuffing. Einige klare Erwähnungen schlagen ständige Wiederholungen.
Stelle sicher, dass Geschäftsname, Adresse und Telefonnummer überall übereinstimmen — Website, Google und Social Profiles.
Füge NAP ein in:
Bei mehreren Standorten gib jeder einen eigenen Seite mit eigenen Details.
Beanspruche und vervollständige dein Google Business Profile und verlinke auf die Kontakt/Standort‑Seite deiner Website.
Bitte Kund:innen nach dem Kauf um eine Bewertung—ohne Anreiz und ohne Druck. Eine einfache Methode: „Bewerte uns“-Link auf Quittungen oder Follow‑up‑Nachrichten.
Seitentitel und Meta‑Description erscheinen oft in Suchergebnissen. Verfasse eindeutige, individuelle Texte für Top‑Kategorien:
Erstelle 3–6 kurze Beiträge, die häufige Fragen beantworten und zu Artikeln im Katalog führen:
Verlinke von jedem Beitrag zu passenden Katalogseiten und richte ggf. ein einfaches /blog‑Verzeichnis ein.
Der Launch ist nicht das Ende, sondern der Moment, ab dem du echtes Feedback bekommst. Ein ruhiger Launch, Basis‑Metriken und einfache Routinen halten deinen Katalog nützlich.
Bevor du den Link teilst, mache einen schnellen Qualitätscheck:
Wenn deine Plattform Snapshots/Rollbacks unterstützt (z. B. Koder.ai bietet das), nutze sie vor größeren Änderungen, um schnell zurückzugehen, falls etwas bricht.
Installiere GA4 (oder nutze die Plattform‑Analytics) und lege ein paar klare, handhabbare Ziele fest:
Wenn du Click‑and‑Collect anbietest, tracke Klicks auf „Reservieren“, „Abholung“ oder „Verfügbarkeit prüfen“ — das sind starke Kaufindikatoren.
Mach es selbst und bitte eine:n Freund:in, es auch zu testen:
Suche → Produkt öffnen → Preis/Verfügbarkeit finden → Kontakt/Checkout → Bestätigung.
Achte auf Reibung: winzige Buttons, verwirrende Optionen, fehlende Bestätigungen oder zu lange Formulare.
Einmal im Monat 30 Minuten investieren:
Nutze Analytics für kleine Anpassungen:
Dann justiere: unklare Produkt‑Titel umschreiben, bessere Fotos für Top‑Artikel, Bestseller von der Startseite leichter zugänglich machen.