Erfahren Sie, wann ein Wechsel von Wix oder Squarespace sinnvoll ist, welche Kosten anfallen und erhalten Sie eine Schritt‑für‑Schritt‑Migrationscheckliste zum Schutz von SEO, Design und Inhalten.

Eine „Migration“ von Wix oder Squarespace ist kein einziger Button‑Klick. Es ist ein koordinierter Umzug mehrerer Teile – manche übertragen sich sauber, andere müssen neu aufgebaut werden.
Inhalte: Seiten, Blogbeiträge, Produktlisten und Basistexte lassen sich oft exportieren oder kopieren, aber Formatierungen und Bausteine stimmen selten 1:1 überein.
Design: In der Regel bauen Sie das Look & Feel (Layout, Typografie, Komponenten) neu auf, anstatt das Theme „wörtlich zu verschieben“. Denken Sie daran, das Haus nach demselben Grundriss neu zu bauen.
Domain und E‑Mail: Ihre Domain kann beim aktuellen Registrar bleiben oder Sie übertragen sie. In jedem Fall gehören DNS‑Änderungen zur Launch‑Phase. E‑Mail (Google Workspace/Microsoft 365) bleibt meist unverändert, aber die Einträge müssen erhalten werden.
SEO: URLs, Titel, Meta‑Descriptions, Überschriften, interne Links, Bild‑Alt‑Text und Weiterleitungen brauchen einen Plan. Ziel ist es, die Sichtbarkeit in der Suche stabil zu halten, während die Seite unter der Haube verändert wird.
Funktionen und Integrationen: Formulare, Buchungen, Mitgliederbereiche, E‑Commerce, Analytics, CRM und benutzerdefinierte Skripte müssen auf der neuen Plattform repliziert (oder verbessert) werden.
Stellen Sie zwei Fragen:
Was schränkt Sie gerade ein? Beispiele: eingeschränkte SEO‑Kontrolle, langsame Bearbeitung, E‑Commerce‑Grenzen, Designlimits oder schwer wartbare Integrationen.
Was würde ein Wechsel freischalten? Beispiele: bessere Performance, fortgeschrittene Marketing‑Tools, klareres Content‑Management, flexibleres Design oder niedrigere laufende Kosten.
Wenn der aktuelle Schmerz gering ist und der Nutzen unklar bleibt, ist eine Migration wahrscheinlich verfrüht. Wenn der Schmerz dauerhaft ist und die neue Plattform ihn direkt löst, lohnt sich der Aufwand meist.
Die meisten Wix/Squarespace‑Migrationen führen zu WordPress (Content‑Flexibilität), Webflow (Designkontrolle mit verwaltetem Gefühl), Shopify (E‑Commerce‑Fokus) oder zu einem Custom‑Build (besondere Anforderungen).
Ein gewisser Neuaufbau ist normal. Nicht jedes Widget, Template‑Element oder jede App lässt sich exakt „mitnehmen“. Eine erfolgreiche Migration fokussiert auf Ergebnisse: gleiche (oder bessere) Inhalte, sauberere Struktur, erhaltene SEO‑Signale und Features, die am ersten Tag zuverlässig funktionieren.
Manchmal geht es bei einer Wix‑ oder Squarespace‑Migration nicht um bloße „Neugier“, sondern darum, Reibung zu entfernen, die das Wachstum bremst. Wenn Sie die folgenden Muster wiedererkennen, ist ein Plattformwechsel oft schneller als ständiges Basteln.
Wenn jede Änderung in Workarounds endet (Kämpfen mit Bereichsregeln, Abstandsproblemen oder Mobil‑Layouts), zahlen Sie eine „Template‑Tax“. Ein Umzug von Wix oder Squarespace macht Sinn, wenn Sie wiederverwendbare Design‑Komponenten, sauberere Seitenstruktur und die Fähigkeit brauchen, neue Seiten zu skalieren, ohne jede einzeln neu zu designen.
Ein Wechsel lohnt, wenn zentrale Funktionen entweder fehlen oder schwer wartbar sind – denken Sie an Mitgliedschaften, erweiterte Formulare, Custom Fields, Buchungs‑Logik oder Integrationen mit Ihrem CRM/Marketing‑Stack. Wenn Sie auf mehrere Apps angewiesen sind, die nicht gut miteinander sprechen, tendiert die Entscheidung oft zu Migration plus einer strafferen, integrierten Lösung.
Wenn Sie schnellere Ladezeiten oder bessere Core Web Vitals anstreben und bereits Bilder komprimiert, Seiten aufgeräumt und unnötige Add‑ons entfernt haben, aber die Ergebnisse stagnieren, kann die Plattform der Flaschenhals sein. Bessere Performance bedeutet oft mehr Conversions, nicht nur bessere Scores.
Ein Plattformwechsel ist gerechtfertigt, wenn Sie stärkere Kontrolle über URLs, strukturierte Daten, Weiterleitungen und Content‑Architektur benötigen – besonders wenn Sie viele Landingpages oder eine große Content‑Bibliothek planen. Genau hier schützen eine SEO‑Migrationsplanung und eine Website‑Migrationscheckliste die Rankings.
Wenn Publizieren von einer Person erledigt werden muss, oder Sie Rollen, Freigaben und Staging vermissen, blockiert das Wachstum. Eine Plattform mit klareren Berechtigungen und einem redaktionellen Prozess reduziert Fehler und beschleunigt Releases.
Eine Migration ist oft richtig – aber nicht immer der nächste Schritt. Wenn Ihre aktuelle Wix‑ oder Squarespace‑Seite ihren Zweck erfüllt, kann ein Plattformwechsel Kosten und Risiko ohne klaren Mehrwert bringen.
Ist die Website klein, lädt schnell und generiert zuverlässig Leads oder Verkäufe, kann eine Migration eine Ablenkung sein. Viele Firmen brauchen keinen flexibleren Stack; sie brauchen klarere Botschaften, bessere Seiten und konsistente Updates.
Wenn Sie Inhalte selten aktualisieren und keine größeren Features (Mitgliedschaften, erweiterte SEO‑Tools, custom Checkout‑Flows, komplexe Integrationen) planen, ist Ihre Plattform möglicherweise noch ein Jahr „gut genug“.
Eine saubere Migration erfordert Planung, Neubau von Templates, Migration von Inhalten und Verifikation der SEO. Wenn Sie in einer geschäftigen Phase stecken, kann es klüger sein, zuerst Verbesserungen mit schnellerem ROI vorzuziehen (Homepage‑Überarbeitung, Service‑Seiten‑Cleanup, Speed‑Tweaks) und den Wechsel später anzugehen.
Oft ist die Ursache eher Ausführung als Plattform. Viele Probleme lassen sich lösen durch:
Wenn Sie stark von plattformspezifischen Apps/Erweiterungen abhängen – Buchungen, Formulare, Mitgliederbereiche, Payments – prüfen Sie, ob es äquivalente Tools auf der Zielplattform gibt, bevor Sie wechseln. Andernfalls müssen Workflows neu aufgebaut werden.
Wenn Sie sich entscheiden zu pausieren, dokumentieren Sie trotzdem, was nicht funktioniert. Diese Liste wird später zu Ihren Anforderungen und erleichtert die Durchführung Ihrer eventualen /blog/website-migration-checklist.
Ihre beste Destination hängt weniger von „Wix vs Squarespace“ ab und mehr davon, was Ihre Seite als Nächstes tun muss: publizieren, verkaufen, in der Suche ranken oder individuelle Features unterstützen.
Starten Sie mit diesen praxisnahen Checks:
Marketing‑Site (Lead‑Gen, Service‑Business): Webflow oder WordPress
Blog / Content‑Publishing: WordPress oder Ghost
Onlineshop: Shopify (oder WooCommerce, wenn WordPress bevorzugt wird)
Portfolio / leichte Broschüre: Webflow, Framer oder WordPress mit einem sauberen Theme
Wenn SEO Priorität hat, setzen Sie Redirect‑Support und URL‑Kontrolle ganz oben auf die Shortlist – diese beiden Details entscheiden oft, ob ein Wechsel Rankings schützt oder schadet.
Wenn Sie ein Custom Build wählen, weil Sie Wix/Squarespace überholt haben, aber keine monatelange traditionelle Entwicklung wollen, kann ein sogenannter Vibe‑Coding‑Ansatz ein Mittelding sein. Beispielsweise erlaubt Koder.ai, Teams Web‑Apps per Chat‑Interface zu erstellen (React Frontend, Go + PostgreSQL Backend), anschließend Source‑Code zu exportieren, zu deployen und mit Snapshots/Rollbacks zu iterieren. Das ist besonders nützlich, wenn Ihre „Migration“ benutzerdefinierte Logik (erweiterte Formulare, Mitgliederflüsse, interne Tools) beinhaltet und nicht nur Seiten.
Bevor Sie Design oder SEO‑Einstellungen anfassen, verschaffen Sie sich ein klares Bild Ihrer aktuellen Seite. Die meisten Migrationsprobleme entstehen, weil etwas „Kleines“ (eine versteckte Landingpage, ein altes PDF, eine Formularintegration) erst während des Rebuilds entdeckt wird.
Starten Sie mit einer Masterliste (ein Spreadsheet reicht) und erfassen Sie:
Listen Sie außerdem, was neu erstellt werden muss, weil es sich nicht sauber übertragen lässt: Buchungstools, Multilingual‑Setups, Mitglieder/Logins, Custom‑Skripte und Automatisierungen.
Exportieren oder crawlen Sie Ihre Seite und notieren Sie jede gefundene URL, inklusive:
Das wird später Ihre Weiterleitungskarte und schützt sowohl SEO als auch User Experience.
Laden Sie Benchmarks herunter, damit Sie nach dem Umzug prüfen können, ob Sie Boden verloren haben:
Legen Sie einen Ordner mit Originalbildern, Videos, PDFs, Logo‑Dateien, Fonts, Farbwerten und Texten an, die in Widgets liegen (Ankündigungsleisten, Popups, Footer). Wenn Sie etwas später nicht einfach erneut herunterladen können, behandeln Sie es als „muss gesichert werden“.
Eine Wix‑ oder Squarespace‑Migration kann Ihrem Geschäft sehr helfen – bis der Traffic einbricht, weil Google Ihre Seiten nicht mehr findet. Das Ziel ist simpel: Machen Sie die neue Seite für Suchmaschinen „vertraut“, auch wenn sie auf einer anderen Plattform gebaut ist.
Exportieren oder crawlen Sie Ihre aktuelle Seite und listen Sie jede indexierbare URL (Seiten, Beiträge, Produkte). Entscheiden Sie dann, was aus jeder URL auf der neuen Site wird.
Wenn Sie eine Seite löschen, leiten Sie nicht einfach alles zur Startseite weiter. Leiten Sie zur nächstbesten passenden Seite oder liefern Sie ein sauberes 404, wenn es wirklich keinen Ersatz gibt.
Weiterleitungen sind oft der Unterschied zwischen einer erfolgreichen „Umzug von Wix“ und dem Verschwinden Ihrer besten Seiten aus der Suche.
Erstellen Sie ein Redirect‑Spreadsheet mit drei Spalten: Alte URL → Neue URL → Notizen. Implementieren Sie die Weiterleitungen dann in Ihrer neuen Plattform (oder auf Serverebene, wenn Sie Kontrolle haben). Testen Sie sie zuerst in einer Staging‑Umgebung.
Auch wenn das Design sich ändert, behalten Sie bewährte SEO‑Signale wo möglich bei:
Achten Sie besonders auf stark frequentierte Seiten und Beiträge. Wenn Sie sie redesignen, behalten Sie das primäre Thema und die Intention bei – vermeiden Sie, eine fokussierte Service‑Seite in eine generische Marketingseite zu verwandeln.
Bevor Sie DNS umschalten, vergewissern Sie sich, dass die neue Seite crawlbar und konsistent ist.
Prüfen Sie außerdem:
Ein sorgfältiger SEO‑Migrationsplan braucht Zeit, ist aber meistens die günstigste Art, Rankings beim Rebuild zu schützen und zu verbessern.
Inhalte sind oft der zeitaufwändigste Teil einer Wix‑ oder Squarespace‑Migration – nicht weil es technisch schwierig ist, sondern weil Plattformen Inhalte unterschiedlich speichern. Die gute Nachricht: Die meisten Kerninhalte lassen sich übertragen, auch wenn es kein Ein‑Klick‑Vorgang ist.
Blogbeiträge und Basisseiten übertragen sich in der Regel auf Textebene gut. Squarespace bietet Exporte, die auf gängige CMS‑Formate ausgerichtet sind, während Wix‑Exporte oft eingeschränkter sind – erwarten Sie, strukturierte Daten zu exportieren (wenn verfügbar) und dann die Formatierung neu aufzubauen.
Produkte und Shopdaten lassen sich oft via CSV exportieren (Produkte, Varianten, Preise, SKUs). Das ist eine solide Grundlage für das Re‑Importieren in Shopify, WooCommerce oder andere Plattformen. Bestellhistorie und Kundenkonten sind möglicherweise nur teilweise übertragbar oder benötigen separate Exporte.
Sie wählen meist zwischen:
Ein praktischer Ansatz ist „automatisiere die Datenbank, baue die Präsentation manuell neu“. Das hält den Umzug schnell, ohne Qualität zu opfern.
Medien übertragen sich selten perfekt. Planen Sie:
Erwarten Sie, dass Elemente wie Tabellen, Buttons und Mehrspalten‑Abschnitte neu erstellt werden müssen, besonders wenn sie mit einem visuellen Editor gebaut wurden. Prüfen Sie außerdem:
Bevor Sie Inhalte verschieben, entscheiden Sie, was es wert ist, erhalten zu bleiben:
Wenn Sie Content‑Migration als kontrollierten Neuaufbau behandeln (nicht als blindes Kopieren), erhalten Sie sauberere Seiten, leichtere Medien und weniger SEO‑Überraschungen.
Eine Migration ist eine Chance, was visuell und funktional funktioniert zu behalten – ohne alle alten Workarounds mitzunehmen. Ziel ist nicht ein pixelgenauer Klon, sondern ein vertrautes Erlebnis für Besucher, gebaut aus saubereren Bausteinen, damit künftige Updates leichter sind.
Starten Sie mit dem Neuaufbau einer kleinen Auswahl von Seitenvorlagen, die 80 % Ihrer Site repräsentieren. Für die meisten Unternehmen sind das:
Wenn diese stimmen, werden die restlichen Seiten zu schnellen Variationen statt zu Einzelanfertigungen.
Legen Sie Ihr Marken‑„System“ zuerst fest: Typografie, Farben, Abstände und wiederverwendbare Komponenten (Buttons, Karten, Callouts, Formularfelder). Wenn diese Basics konsistent sind, wirkt die Seite wie Ihre Marke, selbst wenn einzelne Layoutdetails anders sind.
Erstellen Sie ein einfaches Komponenten‑Set zur Wiederverwendung:
Listen Sie Ihre Must‑Have‑Funktionen auf und bauen Sie sie bewusst neu, statt jedes Plugin oder Widget zu reproduzieren.
Gängige „kritische“ Features, die früh geprüft werden sollten:
Wenn ein Feature nur existierte, weil die alte Plattform limitiert war (z. B. zusätzliche Seiten als Navigationsersatz), ist es auf der neuen Plattform möglicherweise überflüssig.
Accessibility im Nachhinein zu beheben ist langsam und fehleranfällig. Bauen Sie die Grundlagen von Anfang an ein.
Konzentrieren Sie sich auf:
Notieren Sie die Regeln, die Sie festgelegt haben – Fonts, Farben, Button‑Stile, Abstände und die Verwendung zentraler Komponenten. Schon eine einseitige Styleguide hält künftige Änderungen konsistent und verhindert, dass das Design ausfranst, wenn mehrere Personen die Seite bearbeiten.
Eine saubere Wix‑ oder Squarespace‑Migration ist weniger „Dateien verschieben“ als ein kleines Projekt mit klaren Schritten, Verantwortlichkeiten und einem vorhersehbaren Umschaltzeitpunkt. Ziel ist, Überraschungen zu vermeiden – besonders bei Navigation, SEO und DNS.
Big‑Bang‑Launch heißt: Sie bauen die ganze Seite neu und schalten dann auf einmal um. Das ist schneller und leichter zu kommunizieren, bündelt aber auch das Risiko auf den Launch‑Tag.
Phasenweiser Rollout verschiebt Bereiche schrittweise (z. B. zuerst Blog, dann Services, dann E‑Commerce). Das reduziert Risiko und erlaubt Lernen unterwegs, erfordert aber enges Tracking, um doppelte oder widersprüchliche Seiten zu vermeiden.
Sperren Sie zuerst Ihre Sitemap, URL‑Struktur und Navigation. Importieren oder Überarbeiten von Inhalten zu früh führt meist dazu, dass Sie mehrfach umorganisieren. Bestätigen Sie, welche Seiten existieren, welche zusammengeführt/entfernt werden und wie das neue Menü aussieht.
Richten Sie eine Staging‑Umgebung (private Vorschau) ein, in der der Rebuild sicher stattfindet. Planen Sie dann ein kurzes Content‑Freeze – eine Zeitspanne, in der niemand die alte Seite bearbeitet – damit Sie keine neuen Updates, Blogposts oder Produktänderungen kurz vor dem Launch verpassen.
Geben Sie jedem Arbeitsstrang einen klaren Owner: SEO, Content, Design/Features, QA und Domain/DNS. Führen Sie eine gemeinsame Website‑Migrationscheckliste (ein Dokument) mit Entscheidungen wie Weiterleitungen, Seitenentfernungen, Formularzielen und Launch‑Aufgaben. Das verhindert spätere „Wer hat das genehmigt?“‑Momente.
Die meisten kleinen bis mittleren Seiten benötigen 2–6 Wochen: 1 Woche Planung/Struktur, 1–3 Wochen Rebuild + Content, 1 Woche QA und Korrekturen, dann Launch + Monitoring nach dem Launch.
Hier werden oft Dinge kaputtgemacht, die „nicht die Website“ sind – E‑Mail, Tracking und Logins. Mit einem einfachen Plan gelingt der Wechsel sauber und mit minimaler Downtime.
Zwei Hauptoptionen beim Umzug von Wix oder Squarespace:
Für die meisten Migrationen empfiehlt sich zunächst DNS‑Pointing. Einen Transfer können Sie später durchführen, wenn alles stabil ist.
E‑Mail läuft über MX‑Records, nicht über die Website‑Plattform. Bevor Sie etwas ändern:
Wenn Sie die DNS‑Zone überschreiben, ohne diese Einträge wiederherzustellen, kann E‑Mail ausfallen.
Neben A/AAAA für die Seite und MX für E‑Mail nutzen viele Dienste:
Listen Sie vor dem Cutover jede Integration auf, die Sie nachprüfen müssen: Analytics, Ad‑Pixels, CRM/Formulare, Terminbuchung und Payment‑Provider.
Auf der neuen Plattform prüfen Sie:
Eine einfache Methode, Ausfallzeiten zu minimieren, ist, die DNS‑TTL 24–48 Stunden vor dem Wechsel zu senken. Das beschleunigt die Propagation. Planen Sie ein Cutover‑Fenster mit geringem Traffic und prüfen Sie direkt danach: Homepage lädt, wichtige Formulare funktionieren, Checkout läuft (falls relevant) und E‑Mail sendet/empfängt weiterhin.
Launch‑Tag ist weniger „Schalter umlegen“ als das Bestätigen, dass die neue Seite sich an allen für Besucher und Suchmaschinen relevanten Stellen wie die alte verhält (oder besser). Nutzen Sie diese Checkliste, um die häufigsten Migrationsfehler zu fangen, bevor sie zu Support‑Tickets werden.
Arbeiten Sie reale Nutzerpfade ab – klicken Sie nicht nur auf die Homepage.
Validieren Sie nicht jede URL manuell. Stattdessen:
Kleine Schwankungen sind normal. Entscheidend sind Trends und Fehler.
Eine Wix‑ oder Squarespace‑Migration ist kein Festpreis. Sie besteht aus mehreren Teilprojekten, die sich summieren – budgetieren Sie nach Bereichen statt nach einer einzigen Zahl.
Der Aufwand wächst mit:
Eine kleine Broschürenseite kann ein DIY‑Wochenende sein; eine content‑schwere oder E‑Commerce‑Site braucht Wochen inklusive Revisionen und Tests.
DIY eignet sich, wenn Sie Zeit haben, Checklisten folgen können und die Seite simpel ist. Externe Hilfe zahlt sich aus, wenn Rankings und Umsatz auf dem Spiel stehen – Fehler wie kaputte Weiterleitungen, fehlende Metadaten oder Checkout‑Probleme können teurer kommen als das Projekt.
Wenn Sie neu aufbauen im Rahmen der Migration, überlegen Sie, wie Sie nach dem Launch iterieren. Plattformen wie Koder.ai können Teams helfen, schneller zu liefern (und Momentum zu behalten), indem sie die neue App‑Struktur aus Chat generieren, Planungs‑Modi unterstützen und den Source‑Code exportierbar machen, wenn Sie die Kontrolle übernehmen möchten.
Wenn Sie eine schnelle Schätzung wollen, teilen Sie Ihr Inventar und Ihre Ziele über /contact oder vergleichen Sie Optionen auf /pricing.
Project goal:
Current platform (Wix/Squarespace):
New platform:
Pages to migrate (count + key URLs):
Blog posts (count):
Ecommerce? (products/SKUs/variants):
Must-have features (forms, booking, members, etc.):
Integrations (email/CRM/payments):
SEO requirements (redirects, metadata, analytics):
Design notes (keep similar vs redesign):
Target launch date:
Who provides copy/images:
Who approves and how fast:
Es ist ein koordiniertes Rebuild, das typischerweise umfasst:
Denken Sie an „Neuaufbau mit Kontinuität“, nicht daran, dass alles perfekt per Export/Import übertragen wird.
Sie sind bereit, wenn die Plattform‑Grenzen laufend Reibung erzeugen, z. B.:
Wenn die Probleme klein sind und der Nutzen eines Wechsels unklar bleibt, bringt es meist mehr ROI, die bestehende Seite zu verbessern.
Häufige Ziele und wofür sie am besten geeignet sind:
Wählen Sie nach dem, was die Seite als Nächstes leisten muss (veröffentlichen, ranken, verkaufen, integrieren), nicht allein nach „Wix vs Squarespace“.
Beginnen Sie mit einer klaren Liste dessen, was Sie jetzt stört, und was die neue Plattform ermöglichen muss. Prüfen Sie dann:
Erstellen Sie vor jeder Gestaltung ein vollständiges Site‑Inventar:
Dieses Inventar wird später Ihr Build‑Scope und Ihre Weiterleitungsplanung.
Exportieren/crawlen Sie jede zugängliche URL, inklusive:
Erstellen Sie dann eine Weiterleitungskarte: Alte URL → Neue URL → Notizen. Das ist einer der größten Prädiktoren dafür, ob Rankings nach dem Launch gehalten werden.
Eine praktische Vorgehensweise:
Nach dem Launch Sitemap einreichen und Crawling‑Fehler/404er in den Search‑Tools für einige Wochen beobachten.
In der Regel übertragen sich Daten besser als Layouts:
Planen Sie: „Automatisiere die Daten, baue die Darstellung manuell neu“, besonders bei individuellen Layouts, Tabellen, Buttons und mehrspaltigen Abschnitten.
Behandeln Sie die Domain‑Umstellung als separaten Checklist‑Punkt:
Wenn Sie unsicher sind: exportieren/screenshotten Sie Ihre aktuelle DNS‑Zone, bevor Sie Änderungen vornehmen.
Die meisten kleinen bis mittleren Seiten erreichen einen realistischen Zeitrahmen von 2–6 Wochen. Der Aufwand hängt ab von:
Für ein genaues Angebot starten Sie mit einem Inventar und einer Checkliste; entscheiden Sie dann, ob DIY genügt oder externe Hilfe sinnvoll ist (siehe /contact und /pricing).
Wenn SEO wichtig ist, priorisieren Sie URL‑Kontrolle und verlässliche 301‑Weiterleitungen.